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Sonntag, August 31, 2008

Resistenz gegen HIV – Kanadische Wissenschaftler haben besondere Vaginalproteine gefunden

Forscher der Universität in Winnipeg haben herausgefunden, dass es Proteine gibt, die, wenn sie in der Vaginalflüssigkeit auftreten, zu einer Resistenz gegen eine HIV-Infektion führen können. Die kanadischen Wissenschaftler um Adam Burgner haben ihre Studienergebnisse nun im Fachmagazin «Journal of Proteome Research» veröffentlicht. Für die Studie wurden 2.000 Prostituierte in Kenia untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass mehr als 140 der Frauen gegen eine Infektion mit HIV resistent zu sein schienen. Da die Übertragung der HI-Viren durch die Schleimhaut des Vaginaltraktes stattfindet, musste es dort eine Lösung geben, vermuteten die Wissenschaftler aus Winnipeg. So fanden die Forscher schließlich heraus, dass das Vaginalsekret der HIV-resistenten Frauen die achtmal erhöhte Menge von bestimmten Proteinen enthielt – genau jener Proteine, die zur Abwehr des Immunsystems und für die Regulierung von Entzündungsreaktionen im Körper dienen sollen. Bei bereits infizierten oder gefährdeten Frauen lag diese Menge im „normalen“ Bereich.

Durch die Studie der Kanadier könnte es zu völlig neuen Ansätzen kommen. Sowohl die Behandlung als auch die Prävention von HIV-Infektionen könnte sich dadurch maßgeblich verändern. Sollte die jetzt entdeckte Abwehr durch die erhöhte Proteinansammlung auch in einem größeren Zusammenhang nachgewiesen werden, bei mehr Stichproben, könnte auf Grundlage der entsprechenden Vaginalproteine möglicherweise ein Mittel zur Bekämpfung von HI-Viren entwickeln werden. Noch ist AIDS – die Immunschwäche, die durch eine Infektion mit HIV meist entsteht – nicht heilbar. In der Latenzphase, die noch frei von Symptomen ist, können jedoch antivirale Medikamente eingesetzt werden, welche den Verlauf der Erkrankung nach hinten verlagern und die Lebenserwartung steigern können. Die Entdeckung der Wissenschaftler um Alan Burgener könnte nun zu ganz neuen Wegen der antiviralen Behandlung führen.

Eine Vorabveröffentlichung der Studie der Wissenschaftler aus Kanada gibt es übrigens bereits online unter der Kennziffer DOI: 10.1021/pr800406r.

Nach den Achtzigerjahren, in denen immer mehr AIDS-Erkrankungen auftraten, und den Neunzigern, in denen die Bevölkerung vermehrt für dieses Thema sensibilisiert war, ist es immer mehr in den Hintergrund getreten. Nicht weniger Menschen als früher infizieren sich – ganz im Gegenteil. Mehr denn je Infektionen mit HIV treten weltweit auf. In vielen Ländern, gerade in Afrika, gibt es so viele Erkrankungen mit AIDS, dass die Menschen zum Teil wie die Fliegen wegsterben .Aber auch in Europa und in Deutschland ist die Gefahr längst unterbewertet, sich mit dem HI-Virus zu infizieren. Leider ist es dem Bundesgesundheitsministerium immer noch nicht möglich geworden, die Kosten für HIV-Tests von den Kassen übernehmen zu lassen. Wenn die Tests dann nicht anonym bei einem der Gesundheitsämter unseres Landes gemacht werden, kostet es Geld, sich auf eine Bildung von Antikörper untersuchen zu lassen. Es ist längst überfällig, dass das Gesundheitsministerium endlich seine Arbeit in diesem Bereich tut. Leider wurde in den letzten Jahren sehr viel Geld im Bereich der AIDS-Prävention gestrichen, was zur fatalen Folge hat, dass gerade Jugendliche und junge Erwachsene kaum mehr etwas über dieses lebensgefährliche Thema wissen.

AIDS ist nicht Vergangenheit, auch wenn viele das meinen. Es ist im Jetzt und wird auch in Zukunft sein, und die Zukunft vieler Menschen zerstören. Deshalb ist es wichtig, vor dem Geschlechtsverkehr über einen Schutz zu sprechen und sich auch in regelmäßigen Abständen testen zu lassen. Dies auch dann, wenn man in einer monogamen Beziehung lebt, da es nie eine hundertprozentige Sicherheit gibt, dass der Partner oder die Partnerin ebenso monogam lebt wie man selbst. AIDS ist Realität, dies haben die Wissenschaftler um Alan Burgener jetzt wieder gezeigt mit ihrer Studie, die sie in Kenia durchgeführt und im kanadischen Winnipeg dann ausgewertet haben.

Weitere Informationen zum Thema HIV-Infektionen und AIDS sind erhältlich im Internet unter www.gib-aids-keine-chance.de, der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, und auf dem Onlineportal der Aidshilfe Deutschland, www.aidshilfe.de. Auf beiden Internetseiten gibt es auch die Möglichkeit, anonym Fragen zu stellen. Außerdem hilft gerne der Hausarzt weiter oder ein anderer Arzt des persönlichen Vertrauens. Gerade wenn man die Befürchtung hat, sich beim Geschlechtsverkehr angesteckt zu haben, sollte nach drei bis vier Monaten ein HIV-Test durchgeführt werden. Nach drei Monaten etwa haben sich im Blut die Antikörper gegen HIV gebildet und es kann mit allergrößter Wahrscheinlichkeit gesagt werden, ob man sich infiziert hat. Sollte der Test dann positiv ausfallen, sprich, es sind Antikörper vorhanden, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, um mit der Einnahme von antiviralen Medikamenten zu beginnen. Je früher ein Infizierter damit beginnt, desto länger wird er auch leben, so lautet meist die – wenn auch grausame – Formel.

„Gib AIDS keine Chance“ ist bereits seit vielen Jahren das Motto der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Bezug auf HIV-Infektionen und es ist auch das Motto, mit dem jeder sexuell praktizierende Mensch leben und sich dessen auch bewusst sein sollte. Alles andere ist auf die Dauer russisches Roulette und kann nur zu schnell im Tod enden, anstatt den Spaß und die Freude an gelebter Sexualität weiter genießen zu können. Deshalb ist das Eine wichtig und kann niemals oft genug gesagt werden: „Gib AIDS keine Chance“!

Posted by Christel on 08/31 at 02:24 PM
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Flugreisen während der Schwangerschaft

Wer während der Schwangerschaft verreisen möchte und das per Flieger, sollte einige Punkte beachten. Es ist nicht gefährlich, während der Schwangerschaft zu fliegen, dies gleich mal vorweg. Dennoch gibt es einiges, das beachtet werden sollte.

Vor einer Flugreise sollte zuerst einmal der Arzt aufgesucht werden. Dies ist wichtig, um bereits vorhandene Komplikationen ausschließen zu können. Sollte es schon die zweite Schwangerschaft sein und es sind Komplikationen aus der ersten bekannt – wie zum Beispiel Bluthochdruck, Schwangerschaftsdiabetes oder Blutungen – dann sollte die Reise auf jeden Fall mit dem Arzt besprochen werden. Nur so kann bereits vorab geklärt werden, ob eine Flugreise überhaupt ratsam ist. Wenn es in einer anderes Land geht, gerade bei Fernreisen, sollte auch abgeklärt werden, welche Impfungen notwendig sind, und ob diese während der Schwangerschaft überhaupt gut sind. Auch über die medizinische Versorgung am gewünschten Urlaubsziel sollte man sich informieren, damit es dort nicht zu nicht behandelbaren Komplikationen kommen kann, die sowohl das Leben der Mutter als auch das des werdenden Kindes gefährden könnten.

Am sinnvollsten und gesündesten ist eine Flugreise immer während des zweiten Drittels der Schwangerschaft. Dann hat sich der mütterliche Körper bereits an die „Nebenerscheinungen“ der Schwangerschaft gewöhnt. Die Übelkeit, die vor allem morgens auftritt, ist weniger geworden und auch das Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden, ist sehr niedrig. Wichtig ist aber, sich für die Dauer des Fluges Stützstrümpfe gegen Thrombose anzulegen. Gerade in der Schwangerschaft ist das Risiko erhöht, eine Thrombose zu erleiden, die bei längeren Flugreisen oft zum Problem wird.

Was man unbedingt noch wissen sollte!

Bei vielen Fluggesellschaften gibt es ein Flugverbot für Frauen zwischen der 34. und der 36. Schwangerschaftswoche. Dies dient zur Vermeidung einer Geburt an Bord. Bei der Urlaubsplanung muss also beachtet werden, dass Fluggesellschaften einer Schwangeren bereits ab der 28. Woche die Mitnahme verweigern können und auch dürfen. Bei einer nicht vorhergesehenen und wichtigen Flugreise kann ein Attest des behandelnden Arztes ausreichen, in dem zum Beispiel steht, dass keine Komplikationen zu erwarten sind. Meist genügt das der jeweiligen Fluggesellschaft als Nachweis. Wie jedoch die einzelnen Bedingungen bei der gewählten Fluggesellschaft sind, sollte vorab erfragt werden.

Posted by Christel on 08/31 at 02:01 PM
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Zuhören kann Wunder bewirken! – Psychosomatik und Psychotherapie

Wer heutzutage zu einem Psychologen geht, wird oftmals noch belächelt. Dabei ist es gerade der Weg zu einem Psychologischen Psychotherapeuten, der einen Verzweifelten wieder zurück ins Leben führen kann. Egal ob es sich um Ängste handelt, um Erschöpfung, um Schlafstörungen oder um Störungen im Sexualbereich – eine Therapie kann ein Leben maßgeblich und nachhaltig verändern, auf positive Art und Weise.

Viele körperliche Krankheiten haben eine psychische Ursache. In der Medizin wurde dies längst erkannt und wird seit mehreren Jahren ein großes Augenmerk auf die Psychosomatik gerichtet. Psychosomatik ist eine Mischung der Begriffe Seele und Körper und zeigt auf, wie sehr die Seele auf den Körper einwirken und diesen krank machen kann. Viele körperliche Krankheiten, bei denen trotz verschiedener Untersuchungen und Untersuchungsmethoden keine Ursache zu finden ist, sind psychosomatischer Ursache.

Ein Weg aus dem Kranksein mag dann auf den ersten Blick sehr schwierig sein. Von wem lasse ich mich behandeln? Wer ist der geeignete Partner an meiner Seite, um wieder gesund zu werden? Die Psychosomatik geht die Krankheit, die von der Seele erzeugt wurde, aus mehreren Richtungen an. Auf der einen Seite soll dem kranken Körper wohlgetan werden, was vor allem in Psychosomatischen Kliniken praktiziert wird. Auf der anderen Seite sollen und wollen Gespräche helfen, das zu finden und zu heilen, was den Körper so krank gemacht hat. Viele Ursachen können verschiedene Wirkungen beim Körper „erzeugen“. Stress, Angst, Depression, all dies kann sich ganz verschieden zeigen – zum Beispiel durch Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Magenschmerzen, Herzbeschwerden, Gliederschmerzen und und und.

Natürlich kann eine psychosomatische Störung oder Erkrankung auch ambulant behandelt werden, von einem niedergelassenen Psychologischen Psychotherapeuten. Hier ist die Suche jedoch meist etwas schwieriger, da bestimmte körperliche Behandlungen ja auch greifen sollten, damit nicht nur die Seele wieder gesund, sondern auch dem Körper geholfen wird. Wer körperlich erkrankt ist und von seinem Hausarzt den Rat bekommt, sich in eine Klinik für Psychosomatik zu begeben, sollte nicht verzweifeln. Im Gegenteil. Ein Weg in eine solche Klinik kann zu einem wunderwirkenden Erlebnis werden. Denn manchmal bewirkt Zuhören vor allem eines: Gesundheit an Leib und an Seele!

Weitere Informationen über die Behandlung psychosomatisch bedingter Krankheiten erhält man von seinen behandelnden Ärzten und / oder von seiner Krankenkasse. Die Fragen danach sollte man nicht scheuen, sondern die Sichtweise für sich gewinnen, dass Gesundheit das höchste Gut ist, das jeder Mensch hat.

Posted by Christel on 08/31 at 01:51 PM
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iMakler möchte auf dem Immobilienmarkt ordentlich mitmischen

Immobilienmakler genießen nicht unbedingt den besten Ruf: Zahlreiche Umfragen belegen, dass dem Berufsbild des Maklers ein äußerst negatives Image anhaftet: Alles in allem genießen die Vermittler von Immobilien nur einen geringfügig besseren Ruf als Politiker – und das will etwas heißen. Wenn man es genau betrachtet, ist dies nicht gerade verwunderlich. Immerhin sind Immobilienmakler dafür bekannt, vergleichsweise hohe Provisionen (die so genannte Maklercourtage) für die Vermittlung von Objekten einzustreichen.

Aufgrund der hohen Provisionen, die mit einem Immobilienerwerb verbunden sind, können sich nur wenigen Kaufinteressenten für die Einschaltung eines Maklers begeistern. Allerdings könnte sich dies schon bald ändern. Denn erst kürzlich hat das Maklerunternehmen „iMakler“ den deutschen Immobilienmarkt betreten. Die Besonderheit von iMakler besteht darin, Immobilien zum Festpreis zu vermitteln. Gleichzeitig hält das Unternehmen am Konzept fest, dass die Maklercourtage (deren Höhe sich auf exakt 995 Euro beläuft) dem Verkäufer in Frage zu stellen.

In den Niederlanden ist iMakler mit diesem Konzept äußerst erfolgreich. Eigenen Angaben zufolge konnte innerhalb weniger Jahre die Marktführerschaft erlangt werden. Nun drängen die Immobilienvermittler darauf, den deutschen Immobilienmarkt in Angriff zu nehmen und auch hier stark zu wachsen.

Ob das Konzept von den Verbrauchern angenommen wird, bleibt vorerst abzuwarten – die Chancen stehen allerdings recht gut. Schließlich verkaufen sich Immobilien sehr viel schneller, wenn die Käufer keine Maklercourtage entrichten müssen. Außerdem dürfte es nur die wenigsten Verkäufer stören, wenn sie 995 Euro an den Makler abtreten müssen, weil dies in Anbetracht auf den Kauferlös nur einen kleinen Betrag ausmacht.

Posted by Stefan on 08/31 at 07:44 AM
Haus & Bau • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Mit der Rente in den Ruhestand starten

In der Vergangenheit hat es unter den Bundesbürgern immer wieder Verwirrung darüber gegeben, wie sich die Situation der Renten in Zukunft entwickeln wird. Inzwischen hat sich in weiten Teilen der Bevölkerung aber die Erkenntnis durchgesetzt, dass es ohne eine private Alterssicherung nicht mehr geht. Die gesetzliche Altersrente hat sich aufgrund der politischen Reformen immer mehr zur Grundversorgung entwickelt, wer im Ruhestand mehr will und sich vor finanziellen Einbußen fürchtet, sollte sich deshalb schon früh mit diesem Thema auseinandersetzen und auch privat Verantwortung für die Zukunft übernehmen.

Eine der wichtigsten Fragen, die dabei immer wieder im Vordergrund steht, betrifft die unterschiedlichen Modelle und deren Eignung für verschiedene Personengruppen. Angestellte und Arbeitnehmer profitieren in einem besonderen Rahmen von der Riester-Rente. Entstanden in den Jahren 2000/2001, richtet sich diese Form der privaten Altersvorsorge vor allem an Beitragszahler zur gesetzlichen Rentenversicherung. Sie unterstützt also Arbeiternehmer und Angestellte, die bereits einen Teil fürs Alter beiseitelegen.

Besonderer Vorteil der Riester-Verträge ist die staatliche Förderung, jeder Sparer kann zwischen Zulagen oder Steuervorteilen wählen. Besonders Unternehmer und Freiberufler bleiben bei der gesetzlichen Rentenversicherung außen vor. Hier lohnt sich dagegen der Abschluss einer Rürup-Rente. In einigen Bereichen taucht auch der Begriff Basisrente immer wieder auf. Aufgrund der großzügigen Steuervorteile lohnt sich diese Investition vor allem dann, wenn ein Einkommen von über 30.000,- EUR zur Verfügung steht.

Kapitalbildende Lebensversicherung oder fondsgebundene Rentenversicherung sind zwar ebenfalls ein beliebtes Mittel der Altersvorsorge, allerdings sollte man hier nur zugreifen, wenn bereits eine Basis für die Alterssicherung existiert.

Posted by Stefan on 08/31 at 06:25 AM
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Ist ein Wechsel aus der PKV in die GKV möglich?

Betrachtet man sich als Außenstehender einmal objektiv das deutsche Gesundheitswesen, fällt als Erstes die Zweiteilung in private und gesetzliche Krankenversicherung auf. Dass viele Mitglieder der GKV gern in die PKV wechseln wollen, liegt dabei wohl am ehesten an den höheren Leistungen, die private Versicherer ihren Kunden bieten können. Da der Wechsel allerdings an ein gewisses Einkommen gekoppelt ist, bleibt vielen Angestellten und Arbeitnehmer nichts weiter übrig, als sich mit den gesetzlichen Krankenkassen zu begnügen.

Sobald aber alle Voraussetzungen erfüllt werden und die Versicherungspflicht entfällt, ist ein Wechsel gar nicht mehr so schwierig. Was geschieht aber, wenn ein Mitglied der PKV wieder in die GKV zurück will? Grund für einen solchen Schritt kann zum Beispiel ein zu hoher Beitrag sein, der sich aus dem Einkommen nicht mehr finanzieren lässt. In diesem Fall sind wesentlich mehr Schwierigkeiten zu überwinden. Selbstständige und Freiberufler, die sich dafür entschieden haben, der gesetzlichen Krankenversicherung den Rücken zu kehren, werden in der Regel nicht mit offenen Armen empfangen.

Sie bleiben solange Mitglied der PKV, bis sich wieder eine Versicherungspflicht in der GKV ergibt, was im Allgemeinen nur im Rahmen der Erwerbslosigkeit oder der Aufnahme einer Angestelltentätigkeit möglich ist. Arbeitnehmer haben es an dieser Stelle dagegen etwa einfacher. Hier muss lediglich das Einkommen wieder unter die Versicherungspflichtgrenze sinken, damit ein Wechseln in die gesetzliche Krankenversicherung möglich wird. Wer aus finanziellen Gründen die Rückkehr zur GKV plant, kann sich ab 2009 im Basistarif zu ähnlichen Bedingungen versichern lassen und behält trotzdem den Status eines Privatpatienten.

Posted by Gerald on 08/31 at 06:24 AM
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Aktuelle Einschätzung zur Zinsentwicklung

Bei der Aufnahme eines Immobiliendarlehens geht es in der Regel um sehr viel Geld: Das durchschnittliche Finanzierungsvolumen liegt in Deutschland bei etwa 150.000 Euro. Bei einem solch hohen Betrag ist es natürlich nicht egal, wo und zu welchem Zinssatz das Darlehen aufgenommen wird. Stattdessen gilt es, das Darlehen zum bestmöglichen Zinssatz aufzunehmen, der augenblicklich verfügbar ist – immerhin können selbst geringfügige Zinsunterschiede zu mehreren tausend Euro an zusätzlicher Zinsbelastung führen.

Somit ist es auch nicht sehr verwunderlich, dass ein Großteil der potentiellen Darlehensnehmer die Entwicklung der Zinsmärkte verfolgt – denn sollten sie sich nach unten entwickeln, lässt sich schnell eine Menge Geld sparen. In diesem Zusammenhang wird natürlich auch viel darüber spekuliert, wie sie sich die Zinsmärkte in Zukunft entwickeln werden.

Erst gestern wurde hier im Blog über die augenblickliche Situation berichtet, die an den Zinsmärkten vorherrscht. Der Großteil der Finanz- und Zinsexperten geht davon aus, dass in den kommenden Wochen und Monaten keine großartigen Veränderungen zu erwarten sind. Anders sieht dies jedoch Robert Haselsteiner, Vorstand des Baugeldvermittlers Interhyp. In seinem Zinsnewsletter, der gegen Ende der Woche veröffentlicht wurde, teilte der Zinsexperte mit, dass er den erst wenige Tage zurückliegenden Zinsrückgang als kurzfristiges Zwischentief einstuft. Seiner Meinung nach werden die Zinsmärkte schon bald anziehen – wenn auch nur geringfügig. Seine Einschätzung begründet er vorrangig mit der Zinspolitik der EZB, bei welcher primär die Inflationsbekämpfung im Vordergrund steht.

Potentielle Darlehensnehmer sollte sich deshalb genau überlegen, wie sie verfahren möchten. Unter Umständen kann es besser sein, sich schon bald das Zinsniveau zu sichern, anstatt mit ansehen zu müssen, wie die Zinsen steigen.

Posted by Jochen on 08/31 at 05:07 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Versicherungen für Kinder

Nicht nur die Bundesregierung versucht durch Werbung deutlich zu machen, dass Kinder die Zukunft und für jedes Land sehr wichtig sind. Damit der Nachwuchs aber auch ein unbeschwertes Leben, egal in welchem Alter, genießen kann, muss von der Geburt an für den richtigen Versicherungsschutz gesorgt werden. Die grundlegenden Versicherungen, die unbedingt abgeschlossen werden sollten, sind eine Krankenversicherung, eine Unfallpolice, der Invaliditätszusatzschutz und auch die Rentenversicherung für Kinder.

Die Krankenversicherung bietet eine weitreichende medizinische Versorgung, die von der Kindheit an notwendig ist. Mithilfe des Abschlusses eines privaten Krankenzusatzschutzes können die Eltern erreichen, dass ihr Nachwuchs jederzeit und weltweit die bestmögliche medizinische Versorgung bekommt und auch die dabei anfallenden Krankheitskosten übernommen werden. Dazu gehören unter anderem Krankenhausaufenthalte, Heilpraktikerbehandlungen und Zahnbehandlungen.

Auch Unfallversicherungen sind für Kinder sehr wichtig, schließlich kann beim Spielen und Toben jederzeit etwas passieren. Die Victoria Versicherungen haben beispielweise die Unfallversicherung Schutz & Sparen für Kinder und Schüler in der Angebotspalette. Von Geburt an bis zum 25. Lebensjahr können Kinder dabei versichert werden. Das Höchsteintrittalter ist bei Kindern sechs Jahre und bei Schülern 13 Jahre. Um einen beitragsfreien Versicherungsschutz im Schadensfall zu erhalten, existiert eine Versorgungs- und Sparzielgarantie. Voraussetzung, diesen Tarif auch wirklich in Anspruch nehmen zu können, ist, dass der Versorger, überwiegend ein Elternteil, das 50. Lebensjahr nicht überschritten haben darf.

Die Prämien sind relativ gering gehalten, ab 15 Euro monatlich ist eine Absicherung möglich. Nach dem Ende der Laufzeit beginnt auch die Beitragsrückzahlung, das heißt Nettobeträge inklusive Gewinnanteile. Es besteht auch die Möglichkeit, diesen vierjährigen Beitragrückzahlungsanspruch auf speziellen Wunsch monatlich, halbjährlich oder jährlich im Vorschuss auszuzahlen. Darüber hinaus kann eine Kapitalisierung der Rückzahlungsraten vorgenommen werden. Empfehlenswert ist aber dennoch, sich vorher über die Auswirkung des Eintrittsalters, des Geschlechts, der Vertragsdauer und der Beitragszahlungsdauer auf die tatsächliche Beitragshöhe zu informieren. Wenn Unfälle außerhalb von Schule und Kindergarten in der Freizeit passieren, ist das Kind nicht mehr gesetzlich versichert, daher sollten Eltern unbedingt einen privaten Unfallschutz abschließen, um vor immensen Kosten bewahrt zu sein.

Problematisch kann es auch dann werden, wenn das Kind aus einem Unfall oder einer schweren Krankheit Folgeschäden mitnimmt, dabei ist es vollkommen gleich, ob diese psychischer oder physischer Natur sind. In solch einem Ernstfall sind die Eltern gut beraten, wenn sie vorher einen Invaliditätszusatzschutz abgeschlossen haben, der für die beste medizinische Betreuung und Rehabilitation sorgt und der Familie parallel dazu ein gewisses Maß an finanzieller Absicherung bieten kann. Die Victoria Versicherung hat auch für diesen Bereich das passende Angebot: kidZ, eine Kinder-Invaliditätszusatzschutzversicherung. Mithilfe dieser Zusatzschutzversicherung wird der bisherige Unfallschutz des Kindes auf alle erdenklichen Arten von Invalidität ausgebaut. Das bedeutet, auch für Invalidität als Folge einer Krankheit.

Damit ist die Victoria Versicherung ein Vorreiter, denn bisher war die Absicherung vor Krankheitsfolgen von Kindern nicht möglich. Kinder ab dem ersten Lebensjahr bis zur Vollendung des 16. Lebensjahrs können über diese Versicherung geschützt werden. Im Leistungsumfang sind Rentenzahlungen ab einem Grad der Behinderung von 50 Prozent inbegriffen, wobei der Bescheid des Versorgungsamtes dafür entscheidend ist. Bei Krankheit oder Unfall erhalten sie dann eine Invaliditätsrente, die zwischen 200 und 1.500 Euro monatlich liegen kann. Die monatliche Rente wird in vereinbarter Höhe für die Dauer der Behinderung gezahlt, gegebenenfalls also auch lebenslang. Im Leistungsfall müssen dann keine weiteren Prämien gezahlt werden. kidZ endet mit dem Ablauf des Versicherungsjahres, in dem das Kind volljährig wird. Durch Gewinnbeteiligung kann sich der laufende Rentenanspruch auch vergrößern lassen. Die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest bewertete diese Police mit dem Prädikat „gut“.

Neben dem Invaliditätszusatzschutz ist auch die Rentenversicherung für Kinder sehr sinnvoll. Je früher angefangen wird, Prämien für die Rentenpolice einzuzahlen, desto höher ist aufgrund privater Rentensparjahre auch der Zinseszinseffekt. Beispielsweise können Großeltern für ihre Enkel einen Vertrag abschließen, den der Enkel dann nach Eintritt in die Volljährigkeit problemlos übernehmen kann und so bereits über eine solide, finanzielle Rücklage verfügt, ohne jemals etwas dafür eingezahlt zu haben. Bei der Victoria Versicherung sind drei unterschiedliche private Rentenversicherungsvarianten zu erhalten: die Private Rente classic, die Private Rente dual und die Private Rente invest. Die classic-Variante eignet sich für diejenigen Kunden, die bei ihrer Anlage größten Wert auf Sicherheit legen. Die dual Variante sollte von Kunden abgeschlossen werden, die mit einer wachstumsorientierten Anlage-Kombination mit garantierter Basiszahlung Gewinne erwirtschaften möchten und die invest-Form ist das perfekte Konzept für solche Kunden, die alle Chancen der Kapitalmärkte renditeorientiert wahrnehmen möchten.

Als weiterer Punkt sollte noch kurz der Berufsunfähigkeitsschutz, der auch für Kinder schon geeignet sein kann, angesprochen werden. Sobald die Kinder von der Schule abgehen und das Berufsleben nicht mehr weit entfernt ist, sollte auch hier für den richtigen Versicherungsschutz gesorgt werden. Ab dem 15. Lebensjahr ist ein Einstieg in den Berufsunfähigkeitsschutz durchaus empfehlenswert. Problematisch ist häufig, dass die meisten Berufsanfänger nicht wissen, dass sie bei Berufsunfähigkeit oft keine Leistungen erhalten und sie lediglich bei Berufsunfällen auf staatliche Unterstützung hoffen können. Für Berufseinsteiger gibt es anfangs nämlich keine Absicherung durch eine staatliche Erwerbsminderungsrente. Schließlich hat man als Berufsanfänger erstmals nach fünf Jahren versicherungspflichtiger Beschäftigung Anspruch auf gesetzliche Erwerbsminderungsleistungen. Diese sind für junge Menschen dann häufig sehr gering, da seit 2001 die Konditionen zum Erhalt stark verändert worden sind. Unter anderem aus diesem Grund ist der private Berufsunfähigkeitsschutz eine unumgängliche Ergänzung zu jeder Ausbildung und jedem Studium, und ermöglicht im Ernstfall eine finanzielle Absicherung, die gegebenenfalls ein Leben lang geboten wird.

Um genauere und individuelle Informationen zu all diesen Tarifen zu erhalten, können sich Interessierte unter www.victoria.de informieren und gegebenenfalls die Servicehotline benutzen. Die Victoria ist eine der größten Versicherungsgesellschaften und ein Mitglied einer der großen Versicherungsgruppen innerhalb Europas, der ERGO Versicherungsgruppe. Vielfach wurde die Victoria schon aufgrund ihrer attraktiven Versicherungsprodukte, dem kompetenten Service und der hohen Innovationsbereitschaft ausgezeichnet.

Posted by Saskia on 08/31 at 03:57 AM
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