Samstag, August 02, 2008
Optionsscheine – Gewagtes für den Zocker
Optionsscheine stellen eine besondere Möglichkeit für den Anleger dar, am großen Rad der Börse mitzudrehen - und schon mit niedrigen Investitionen horrende Gewinne einzufahren. Allerdings auch horrende Verluste, wie das vielen Optionsscheinanlegern noch in guter Erinnerung ist.
Was ist ein Optionsschein? Dieses Wertpapier verbrieft dem Besitzer das Recht einen bestimmten Basiswert, sei es nun eine Aktie, Währungen oder Orangensaft, während oder zum Ende der Laufzeit dieses speziellen Optionsscheines zu einem bestimmten Preis zu beziehen. Das hört sich komplizierter an als es ist. Denn wie der Name Option schon sagt, handelt es sich um eine Möglichkeit. Eine Möglichkeit des Ausübens. Das eigentlich Interessante am Optionsschein ist die Hebelwirkung. Hier kann z.B. nur mit einem Zehntel des Einsatzes des realen Wertes auf einen Index oder eine Aktie gesetzt werden und man partizipiert überproportional an Kursgewinnen. Sollte der Basiswert, also das Underlying, um den Wert 10 steigen, dann kann der Optionsschein je nach Ausstattung um den Wert 100 steigen oder sogar noch mehr. Der Nachteil allerdings ist, dass er um denselben Wert auch fallen kann.
Was die Berechnung des Wertes von Optionsscheinen angeht, ist hier eine hohe Komplexität gegeben. Unter anderem spielen Werte wie Aufgeld, Zeitwertverlust, Volatilitäten, Restlaufzeit etc. eine große Rolle für die reale Berechnung des Wertes eines Optionsscheines. Hierzu gibt es spezielle Optionsscheinrechner und die Varianten sind außerordentlich vielfältig. Als einfaches Beispiel: Stagniert der Kurs des Underlyings und geht seitwärts, sinkt der Wert des Optionsscheines durch die sich verkleinernde Volatilität, und dies beeinträchtigt den Preis des jeweiligen Scheines. Je näher man dem Ablaufdatum eines Scheines kommt, umso größer ist der Zeitwertverlust. Gewöhnlich spielt beim An- und Verkauf der sogenannte Spread eine Rolle. Da die Herausgeber zumeist Banken sind, wird ein Unterschied, ein Verlust bei An- und Verkauf realisiert, natürlich für den Käufer.
Vorteile der Optionsscheine sind, dass sie auf unterschiedliche Underlyings gekauft werden können, dass die direkten Investitionskosten relativ gering sind, die Gewinnmöglichkeiten beachtlich und dass auch auf die Put-Seite, also auf sinkende Märkte gewettet werden kann. Zudem ist durch die Hebelwirkung die Absicherung eines vorhandenen Depots möglich. Sollte ein Markt sinken, ist z.B. nur ein Zehntel der Menge an Put-Optionsscheinen nötig, um ein Depot abzusichern.
Weiterer Vorteil für den Optionsscheinanleger ist, dass er nicht mehr als den Wert seiner Option verlieren kann und darüber hinaus keinerlei Nachschusspflicht oder Haftung eingeht. Die Komplexität dieses Instrumentes ist allerdings hoch, sogar sehr hoch, und es hat keinen direkt linearen Zusammenhang zum Verlauf des Underlyings. Etwas für Spezialisten und Wagemutige.
(Die Aussagen dieses Beitrags sind keine Anlageempfehlung und ersetzen nicht die Beratung durch einen qualifizierten Anlageberater.)
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Uwe on 08/02 at 06:13 AM
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Immobilien Modernisierung: Bedarf ist größer denn je
Zahlreiche Immobilieneigentümer tragen eine schwere Last auf ihren Schultern: Sie sind dazu gezwungen, ihre Objekte in den kommenden Jahren grundlegend zu modernisieren. Dies geht aus den Ergebnissen einer Untersuchung hervor, die das ifs Städtebauinstitut kürzlich veröffentlicht hat. Insbesondere im Wohnungsbereich besteht ein immens hoher Bedarf. Den Angaben des Instituts zufolge ist der Sanierungsbedarf so groß, dass dieser im Wohnungsbauvolumen ganze 70 Prozent vereinnahmt. Ganz ähnlich sieht es auch bei den Einfamilienhäusern aus: Laut den Ergebnissen einer DEKRA Untersuchung müsse jedes dritte Einfamilienhaus in Deutschland modernisiert werden.
Bei den Einfamilienhäusern muss vor allem im Energiebereich sehr viel getan werden. Der Großteil der Objekte ist immer noch mit vergleichsweise alter Heiztechnik ausgestattet, die nicht nur die Umwelt schädigt, sondern auch hohe Betriebskosten verursacht. Dies bekommen die Hausbesitzer bereits seit einigen Jahren zu spüren, seitdem die Preise für Heizöl und Erdgas unaufhaltsam steigen.
Der Großteil der Eigentümer ist sich der Problematik bewusst und spielt deshalb ernsthaft mit dem Gedanken, entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Allerdings bleibt es häufig bei den Gedankenspielen: Etlichen Hausbesitzern fehlt nämlich das Kapital, um Modernisierungsmaßnahmen durchführen zu können – denn gerade die Erneuerung einer Heizungsanlage kann richtig teuer werden.
Doch glücklicherweise kann man diesem Problem Abhilfe verschaffen, indem man sich günstige Konditionen für eine Immobilienfinanzierung sichert. Am einfachsten geht dies durch den Abschluss eines Bausparvertrags: Wer sich die aktuell günstigen Konditionen sichert und Eigenkapital in den kommenden Jahren anspart, kann schon bald ein günstiges Bauspardarlehen abrufen, das sich durch erstklassige Konditionen und ein hohes Maß an Flexibilität auszeichnet.
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Jochen on 08/02 at 05:32 AM
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Freitag, August 01, 2008
Kennen Sie die Löcher in Ihrem Haftpflicht-Schutz?
So ersparen Sie sich im Schadenfall böse Überraschungen
1.Teil
Der Versicherer lehnt Ihren Schaden ab. Sein Schreiben liegt auf Ihrem Küchentisch, und Ihr Blutdruck steigt. Sie ärgern sich nun, weil Sie Peters Fotoapparat überhaupt zum Wandern mitgenommen haben. Aber sein teurer Apparat macht einfach Spitzenbilder.
Irgendwie rutschte Ihnen damals das Gerät aus der Rucksacktasche. Und nun bleibt es verschollen, unter einem Busch oder vielleicht in einer Felsspalte. Dummerweise entdeckten Sie den Verlust erst, nachdem Sie zwölf Kilometer gewandert waren. Dazwischen liegen aber weite Wiesen und Wälder, schmale Steige und Pfade. Also völlig zwecklos, das teure Stück jemals wiederzufinden.
Bestimmt nehmen Sie sich nun vor, nie mehr etwas auszuleihen. Eine gute Idee, wie Sie gleich sehen werden. Denn Sie schulden Ihrem Nachbarn jetzt erstmal € 1.200 für seinen Apparat. Warum jedoch lehnt der Versicherer Ihren Schaden ab?
Aus zwei Gründen:
- Sie haben sich den Fotoapparat geliehen: Wenn Sie eine fremde Sache leihen und sie dabei beschädigen, erhält der Geschädigte aus Ihrem Haftpflichtvertrag keine Leistung.
Das Gleiche gilt übrigens auch für gemietete, geleaste, gepachtete oder durch verbotene Eigenmacht erlangte fremde Sachen. Diese Ausschlüsse gelten auch in Ihrer Privathaftpflicht-Police. Die Regelungen dazu finden Sie in den Allgemeinen Versicherungs-Bedingungen für die Haftpflicht-Versicherung. Sie liegen Ihrem Versicherungsschein bei. Haben Sie sie mal durchgeblättert?
Oder darin das Eine oder Andere gelesen? Keine Angst, das sperrige Amtsdeutsch ist fast völlig verschwunden. Denn die meisten Versicherer verwenden heute eine kundenfreundliche Sprache, die jeder leichter versteht.
Sie sehen, allein der Tatbestand des Leihens führt zur Ablehnung. Aber noch ein weiterer Grund entbindet den Versicherer von einer Entschädigung:
-
Sie haben den Apparat verloren: Wenn Sie fahrlässig eine fremde Sache verlieren, bleibt natürlich der Schaden völlig ungewiss. Denn wie stellt der Versicherer Art und Höhe der Beschädigung fest, wenn der betroffene Gegenstand gar nicht mehr zur Verfügung steht? Das käme einem Löcherstopfen ohne Socken gleich.
Nun fragen Sie sich bestimmt, warum der Versicherer hier nicht den Verlust der Kamera als Totalschaden behandelt. Immerhin nützt Peter ein verlorenes Gerät ebenso wenig wie ein völlig zerstörtes. Der Vorschlag klingt vernünftig. Aber die Praxis sieht anders aus:
Denn der Versicherer verlangt in jedem Fall von Ihnen, die verlorene fremde Sache wiederzufinden. Erst dann prüft und befriedigt er den Anspruch des Geschädigten. Ein kulanteres Vorgehen in diesen Fällen führt dagegen mit Sicherheit zu unbeweisbaren Betrügereien. Und diese finanzieren wir dann mit unseren Beiträgen.
Sie wissen, unsere allzu menschliche Fahrlässigkeit richtet täglich die unglaublichsten Haftpflicht-Schäden an. Deshalb zum Abschluss noch ein authentisches Beispiel für Sie. In dieser Situation steht nämlich jeder von uns ganz plötzlich ohne Versicherungsschutz da:
Die Vogelfreunde Hans und Oskar machen in Franken Urlaub. Dort besuchen sie den Altmühlsee, an dem unzählige Vogelarten leben. Besonders die Vogelinsel zieht hier viele Ornithologen an. Die zwei Münchener fahren also dorthin. Über dem Wasser verläuft ein Laufsteg, der sie zur Insel hinüber führt.
Auf halbem Weg entdeckt Oskar ein verliebtes Paar Blesshühner. Um sie besser zu beobachten, stützt er sich mit den Ellenbogen auf das Geländer. Dabei schlägt ihm Hans begeistert auf die Schulter und sagt: „Mensch, Oskar, ist das toll hier!“ Im gleichen Augenblick fliegt Oskars Brille in weitem Bogen ins dunkle Wasser. Sie verschwand für immer in den Tiefen des Altmühlsees.
Der Versicherer lehnte jede Entschädigung ab. Denn an einer verlorenen Brille ist keine Prüfung des Schadens möglich.
Im 2. Teil erfahren Sie noch mehr über interessante Lücken Ihres Haftpflicht-Schutzes.
2. Teil
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Paul on 08/01 at 06:37 PM
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Zusammenarbeit von QUANTUM Leben und GIP
Die „GIP Da Vince Police“ ist ein neuartiges Produkt, das aus einer Kooperation der Quantum Leben AG und der Vertriebs- und Servicegesellschaft GIP International initiiert worden ist. Der Vertrieb dieser fondgebundenen Rentenversicherung wurde durch beide Unternehmen gemeinsam begonnen. Auch das Anlagekonzept schufen die Quantum und die GIP zusammen. Inhaltlich können sich die Anleger nun zwischen drei risikoadjustierten Strategiedepots entscheiden oder auch einem Anlageportfolio, das unter Einbeziehung aller Anlageklasse dem Investmentprinzip der modernen Portfoliotheorie entspricht. Aufgrund einer sehr flexiblen Vertragsgestaltung kann es zu vielen verschieden Gestaltungsmöglichkeiten für die individuelle Vermögensplanung kommen.
Zweck der GIP Da Vinci Police ist der längerfristige Kapitalaufbau. Dabei kann sich der Kunde entweder für Einmaleinzahlungen ab 5.000 EURO tätigen als auch ratierliche Besparungen ab 100 EURO pro Monat. Jederzeit sind darüber hinaus auch Zuzahlungen ab 2.500 EURO möglich, die dann die bereits eingezahlten Leistungen erweitern. Im Verlauf der Zeit kann der Anleger sich dann für eine lebenslange Rente nach persönlichen Vorgaben oder einer einmaligen Kapitalauszahlung entscheiden.
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Saskia on 08/01 at 05:07 PM
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Kaufen auf Reserve
Der Kauf einer Immobilie ist mit zahlreichen Schwierigkeiten verbunden. Ein knapper Markt zwingt nicht selten zu schnellem Handeln, wodurch sich das Risiko übereilter Transaktionen erhöht – im schlimmsten Fall passt eine erworbene Immobilie im Nachhinein nicht zu den persönlichen Bedürfnissen. Eine allzu lange Suche nach dem eigenen Dach über dem Kopf ist indes mit dem Risiko steigender Marktzinsen verbunden, wodurch die finanzielle Kalkulation unter anderen Bedingungen erneut durchgeführt werden muss und im schlimmsten Fall Abstriche bei der Ausstattung der eigenen vier Wände in Kauf genommen werden müssen.
Mit einer Reserve-Hypothek lassen sich derlei Unannehmlichkeiten umgehen – kostenlos. Das Prinzip des innovativen und auf dem deutschen Markt für Baufinanzierungen noch recht neuen Modells: Der Darlehensnehmer lässt sich von der Bank seines Vertrauens eine Kreditzusage geben, ohne dem Kreditinstitut eine konkrete Immobilie vorzustellen. Vielmehr werden lediglich die geografische Lage und die Bauweise des Objektes bestimmt. Der angehende Eigenheimbesitzer hat im Anschluss an die Zusage sechs Monate Zeit, ein geeignetes Objekt zu finden, wobei die Konditionen festgeschrieben sind: Verändern sich die Zinsen in diesem Zeitraum, muss der Darlehensnehmer die damit verbundenen Kosten nicht tragen. Findet sich wider Erwarten kein Objekt, besteht keinerlei Verpflichtung; die kostenlos erworbene Option auf das Darlehen erlischt nach Ablauf des Reservierungszeitraums.
Mit der Reservierungshypothek lässt sich der Kauf einer Immobilie leichter abwickeln: Mit der Zusage der Bank im Rücken lässt sich bei interessanten Objekten schnell eine Transaktion einleiten; durch die gestiegene Flexibilität, die eventuelle Mitbewerber um ein Objekt nicht bieten können, lässt sich im günstigsten Fall sogar ein Preisnachlass aushandeln.
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Stefan on 08/01 at 07:53 AM
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Debeka und GEK treten in Kooperation
Die private Krankenversicherung Debeka und die Gmünder Ersatzkasse GEK, eine gesetzliche Assekuranz, treten künftig in eine Kooperation wollen so Mehrwerte für die Versicherten schaffen. So sollen die Mitglieder der GEK künftig Zugang zu besonderen Angeboten im Bereich der Zusatzversicherungen bekommen, die viele gesetzlich Versicherte abschließen.
Beide Unternehmen betonten die außerordentlich guten Erfolgsaussichten des Kooperationsvertrages, der die Marktstellung beider Kassen nutzen soll. Nach Aussage der beiden Vorstände sind sich die Assekuranzen schon länger über die wesentlichen Bestandteile der Partnerschaft einig.
Private Zusatzversicherungen erfreuen sich einer zunehmend wachsenden Beliebtheit. Durch die einschneidenden Änderungen im Gesundheitssystem, die in den vergangenen Jahren durch den Gesetzgeber eingeleitet wurden und die zu einer signifikanten Reduktion des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen geführt haben, steigt die Nachfrage nach zusätzlichem Versicherungsschutz. Insgesamt besitzt mittlerweile mehr als jedes fünfte Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung mindestens eine zusätzliche Police; weiteres Wachstum wird in der Branche erwartet.
Die Debeka ist mit mehr als zwei Millionen Versicherten Marktführer im Bereich der privaten Krankenversicherung, die GEK ist mit 1,7 Millionen Mitgliedern eine der größten gesetzlichen Kassen in Deutschland und nach Angaben der Debeka insbesondere aufgrund des Umstands, dass sie keine eigenen Angebote im Bereich der Zusatzversicherungen anbietet, für die Kooperation geeignet.
Beide Unternehmen erfreuen sich eigenen Angaben zufolge über dauerhaft gute Bewertungen in Vergleichen und Tests und verstehen sich als besonders kundenorientierte Dienstleister. Die Kooperation wird von beiden Parteien auch als Beweis für die Möglichkeit einer erfolgreichen Koexistenz der beiden Systeme in Deutschland verstanden.
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Stefan on 08/01 at 07:52 AM
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Generali begrüßt den 2000. Partner
Die Generali Versicherungen mit Sitz in München begrüßte unlängst den 2000. selbstständigen Kooperationspartner und setzt damit eigenen Angaben zufolge den expansiven Kurs fort. Die Assekuranz bedient sich nach Aussage der Unternehmensleitung ausschließlich überdurchschnittlich kompetenten Vertriebspartnern und stellt die Qualität des Partnernetzes durch laufende Schulungen und insgesamt hohe Anforderungen sicher.
Die Generali ist in Deutschland in verschiedenen Segmenten tätig: Neben Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen offeriert das Unternehmen auch Angebote im Bereich der Sachversicherungen und bei der betrieblichen Altersvorsorge.
Nach eigenen Angaben wird die Versicherung auch in Zukunft an dem quantitativen Expansionskurs festhalten und versuchen, die eigene Stellung im deutschen Markt zu verbessern. Neben den professionellen Vertriebspartnern bedient sich die Generali auch unabhängiger Makler und Vermittler und nutzt zum Absatz der eigenen Produkte auch spezielle Vertriebswege, wie beispielsweise den Frauen-Finanz-Vertrieb.
Das Unternehmen bietet Leistungen für private wie für gewerbliche Kunden an und offeriert neben Versicherungspolicen auch Produkte im Bereich des Vermögensaufbaus sowie in der Baufinanzierung. Die Philosophie der Assekuranz sieht vor, dem Kunden eine maßgeschneiderte und an die individuelle Lebenssituation angepasste Lösung zu bieten. Die Produktpalette ist dementsprechend breit. Durch die starke Präsenz in ganz Deutschland will die Generali einen überdurchschnittlich guten Kundenservice bieten und so eine hohe Kundenzufriedenheit erreichen.
Die Generali wird am 01. Januar 2009 mit der Volksfürsorge fusionieren und hatte vor wenigen Tagen bekannt gegeben, das Assistancegeschäft mit dem Unternehmen schon zum gleichen Zeitpunkt zu bündeln. Dadurch soll ein besonderer Kundennutzen geschaffen werden, der die Assekuranz zusätzlich von anderen Wettbewerbern differenziert.
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Stefan on 08/01 at 07:50 AM
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Ökotest moniert magere Rendite bei Basisrenten
Kaum veröffentlicht und schon in der Kritik: Die Ergebnisse, vielmehr aber die Aussagen der Zeitschrift „Öko-Test“ zur Basisrente stoßen beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nicht gerade auf Gegenliebe. In einer Pressemitteilung des Magazins heißt es: „Die Rürup-Rente ist ein gutes Geschäft – allerdings nur für die Versicherer.“ Nicht einer der 576 Tarife von 27 Versicherungsgesellschaften konnte die Tester überzeugen. Lediglich in Ausnahmefällen lohne sich der Abschluss der staatlich geförderten Rente nach Rürup.
Weder die garantierten Leistungen noch die versprochenen Überschüsse – sofern sie überhaupt erwirtschaftet würden – brächten eine vernünftige Rendite. Um auf einen Wert von 4,45 Prozent zu kommen, müsste man schon 84,4 Jahre alt werden. Das gelte für den günstigsten berechneten Fall. Ein fast schon biblisches Alter von 109 Jahren sei bei der ungünstigsten Variante nötig, um einen guten Schnitt zu machen. Berücksichtige man die Inflation von aktuell 3,3 Prozent, entwickelten sich viele der Verträge ohne Todesfallleistung aufgrund einer mageren Verzinsung von 2,19 bis 3,69 Prozent zu einem Minusgeschäft. Fazit: „Wer nicht steinalt wird, sondern nur eine Lebenserwartung wie der Bevölkerungsdurchschnitt hat, kann nicht einmal sicher sein, vor seinem Tod das gesamte eingezahlte Kapital auch wieder als Rente zurück zu bekommen.“
Für den GDV ist das wie ein Schlag ins Gesicht. Die Renditen seien falsch berechnet worden, heißt es beim Verband der Versicherer. Das Manager Magazin hat genauer nachgefragt und mit dem für den Test zuständigen Mathematiker, Axel Kleinlein, gesprochen. Das schwache Renditeergebnis erklärt er mit zwei Faktoren: Die hohe Kosten, die den Kunden in Rechnung gestellt werden, und die zu hohe Lebenserwartung, die den Kalkulationen der Assekuranzen zugrunde liegt. Man gehe von sehr optimistischen Werten aus, die über denen des Statistischen Bundesamtes liegen. Genau hier setzt die Kritik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft an. Der Mathematiker und sein Unternehmen hätten eine zu geringe Lebenserwartung als Basis für die Renditeberechnung für die Rürup-Rente genommen. Einigkeit wird man in diesem Punkt wohl nicht erreichen. Denn Lebenserwartung ist eben nicht gleich Lebenserwartung, scheint es.
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Andre on 08/01 at 05:31 AM
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Innenstädte: Eklatant hohe Immobilienpreise
Wenn man den Werbebotschaften der meisten Immobilienfinanzierer glauben darf, war es noch nie so einfach, den Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen. Ganz egal, ob Bausparkasse oder Direktbank: Alle Finanzierungsanbieter werben mit erstklassigen Konditionen und einer schnellen Darlehensvergabe. Allerdings sind diese noch längst kein Garant dafür, dass sich ein Interessent tatsächlich in der Lage befindet, endlich in das Eigenheim zu ziehen.
Hierfür sind mitunter die Immobilienpreise verantwortlich, die in einigen Regionen und vor allem in den Großstädten immens gestiegen sind. Es gibt mehrere Städte, in denen man es sich als privater Verbraucher wirklich mehrmals überlegen muss, ob man tatsächlich Immobilieneigentum erwerben möchte. Grund sind die enorm hohen Preise, die sowohl für Bauplätze als auch für Einfamilienhäuser und Wohnungen gefordert werden.
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern sich derzeit München und Stuttgart. Wie „Focus Online“ schreibt, werden in beiden Städten die höchsten Preise in ganz Deutschland gefordert. Die Preise für einen Quadratmeter Bauland liegen in München zwischen 550 und 750 Euro, in Stuttgart erstreckt sich die Preisspanne von 400 bis 1.200 Euro. Bei den Wohnungspreisen sieht es nicht viel besser aus: In Toplagen werden in beiden Städten die Wohnungen mit Quadratmeterpreisen von bis zu 4.500 Euro gehandelt.
Bei diesen Preisen stellt sich Otto-Normalverbraucher sehr schnell die Frage, wie er diese jemals in seinem Leben finanzieren soll. Besonders schwer trifft es Familien: Aufgrund der höheren finanziellen Belastung fehlen ihn die Mittel, um derartige Finanzierungen zu stemmen. Wie das „Handelsblatt“ zu Beginn der Woche schrieb, sind es vor allem Singles und wohlhabende Familien, die es sich noch leisten können, inmitten der Großstädte zu wohnen – finanziell schwächere Privathaushalte werden hingegen aus den Innenstadtbereichen vertrieben.
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Jochen on 08/01 at 05:09 AM
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SIGNAL IDUNA mit neuem Assistance- Paket
Für lediglich 28 Cent pro Minute bietet die SIGNAL IDUNA seit kurzem den ASSISTENT 24 an, der dazu konzipiert wurde, den Kunden 24 Stunden am Tag in akuten Notsituationen beratend zur Seite zu stehen. Das Assistance-Produkt der Signal Iduna Gruppe setzt sich aus fünf unterschiedlichen Servicebereichen zusammen - dabei werden neben Notfällen in der eigenen Wohnung, auf Reisen, Problemen in Bezug auf das eigene Kfz auch Erkrankungen oder Trauerfälle abgedeckt. Der ASSISTENT 24 beteiligt sich auch an der Mehrheit der anfallenden Kosten. Die Dienstleistung erstreckt sich dabei von der Vermittlung eines Heizungs- und Sanitärdienstes über einen Arzneimittelservice, Kinderbetreuung, Organisation von Übernachtungen und Fahrzeugrücktransporten bis hin zu Ämtergängen.
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Saskia on 08/01 at 02:27 AM
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HDI-Gerling hat jetzt Umbrella- Deckung
Seit neuestem gibt es bei der HDI- Gerling Firmen und Privat Versicherung AG nicht nur im Segment der Firmenversicherung mit der Produktserie Compact die sogenannte Umbrella- Deckung, sondern jetzt auch für die Sachsparten des Privatkundengeschäfts. Die Idee hinter dieser Art des Risikoschutzes ist es, auch Verbrauchern, die noch einen laufenden Vertrag bei einem Versicherungsunternehmen haben, die Möglichkeit zu geben, umgehend den weiterreichenden Versicherungsschutz eines anderen Anbieters in Anspruch zu nehmen. Notwendig ist es, die bestehende Versicherung zum Ablauf zu kündigen, Die übrig bleibende Vertragslaufzeit wird dann vom neu ausgesuchten Versicherer in der Beitragskalkulation zur Berechnung verwendet. Aufgrund dieser neuen Deckungsvariante kann also über den schon bestehenden Versicherungsschutz hinaus eine fehlende Absicherung sofort hinzutreten, damit werden nicht nur Deckungslücken, sondern auch Doppelversicherungen umgangen.
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Saskia on 08/01 at 02:12 AM
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Atradius mit Forderungsausfallversicherung
Durch die Zusammenarbeit des Kreditversicherers Atradius und der Neuen Rechtsschutzversicherungsgesellschaft AG ist ein Produkt entwickelt worden, das sehr interessant für die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sogenannte KMU, ist. Im Rahmen der KMU-Offensive hat Atradius nun eine Forderungsausfallversicherung mit integriertem Rechtsschutz in ihr Angebot aufgenommen. Dadurch soll es Firmen ermöglicht werden, vor Liquiditätsengpässen wegen säumiger Kunden geschützt zu sein sowie in Rechtsstreitsfragen die Kosten zurückerstattet zu bekommen.
Die Neue Rechtsschutzversicherungsgesellschaft, auch NRV genannt, ist der Risikoträger für den Baustein Rechtsschutz. Die NRV sorgt dabei für den gesamten Kostenschutz im Falle von streitigen Forderungen, der sich von Anwaltskosten über Gutachter und Gerichte ziehen kann. Auch die Rechtsverfolgungskosten werden von der NRV getragen, sollte der Streit vor das Gericht gehen. Der Jahresumsatz des jeweiligen zu versichernden Unternehmens stellt die Berechnungsgrundlage für die Prämie der neuen Forderungsausfallversicherung dar. Ab 1.320 EURO ist die Police bereits über das Makler- und Vertriebsnetzwerk der Atradius und den Vertriebspartnern der NRV zu erhalten.
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Saskia on 08/01 at 02:09 AM
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Allianz bietet nun Beitragsrückerstattung bis zu 30 %
Um auf dem stark umkämpften Versicherungsmarkt Kunden zu gewinnen, hat die Allianz Private Krankenversicherung ihr Bonus-Programm erweitert. Die sogenannte erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung, auch BRE genannt, wurde dabei stark erhöht. Diejenigen Kunden, die sich aktiv um ihre Gesundheit kümmern und vorsorgen und aus diesem Grunde nicht auf die Leistungen der Krankenkasse zurückgreifen müssen, werden durch Bargeldauszahlungen belohnt. Voll versicherten Kunden werden ab 2008 15 Prozent ihrer Beiträge durch das Bonus- Programm der Allianz Private zurück erstattet. Das gilt jedoch nur, wenn sie innerhalb eines Jahres keine Rechnungen eingereicht haben sollten. Die Bonus-Zahlung steigt dann quasi automatisch, sofern keine weiteren Leistungen in Anspruch genommen werden sollten. Dabei bedeutet jedes leistungsfreie Jahr, dass sich die Rückerstattung um fünf Prozentpunkte erhöht. Im vierten Jahr ist dann allerdings im Optimalfall die maximal mögliche Rückerstattungshöhe erreicht und zwar 30 Prozent, was 3,6 Monatsbeiträgen entspricht.
Auch in den Genuss dieses neuen Programms können AktiMed-Kunden kommen, selbst wenn sie sich nicht zu Beginn des Jahres, sondern erst später versichert haben. Anteilige Beiträge bekommen sie zurück, wenn sie keine Leistungen für sich beansprucht haben. Wesentlich mehr Geld erhalten die Versicherten der AktiMed Plus 100 Versicherung zurück. Zusätzlich zum BONUS sind 15 Prozent tariflich garantiert. Möglich sind in diesem Vollversicherungsprodukt aber sogar 45 Prozent BRE.
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Saskia on 08/01 at 02:01 AM
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