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Dienstag, September 30, 2008

Finanzkrise - Berliner Immobilienpreise im Sturzflug

Entgegen anderslautender Einschätzungen und Meinungen scheint sich die weltweite Finanzkrise nun doch auch auf den deutschen Immobilienmarkt auszuwirken: Experten rechnen zum Beispiel in Berlin mit einem Wertverfall von bis zu 50 Prozent.

Noch vor Kurzem wurde berichtet, dass Ballungszentren wie Berlin sich auch in Zukunft durch eine hohe Nachfrage nach Immobilien - und damit steigende Preise - auszeichnen würden. Jetzt melden Experten und Zeitungen, dass die Preis für Wohnimmobilien schon seit einigen Monaten sinken - der Wertverlust soll schon jetzt 30 bis 50 Prozent betragen. Grund hierfür sind Investoren, die ihre Immobilien über die gerade verschwindenen Investmentbanken finanziert haben. Alleine Lehmann Brothers soll eine Milliarde Euro in Berlin als Immobilien-Kredite rausgegeben haben. Auch Goldman Sachs und Morgan Stanley sollen mit Milliarden-Engagements in Berlin vertreten sein.

Darüberhinaus sollen alle Projekte betroffen sein, die mit amerikanischem Kapital finanziert werden. Davon gibt es einige, denn zu Boomzeiten sind Aufkäufer per Hubschrauber über die Stadt geflogen und haben alles gekauft, was zu kaufen waren. Je mehr, desto besser. Geld war kein Problem, da man sich billige Kredite in USA besorgen konnte. Doch leider ist diese Spekulationsblase hierzulande genauso geplatzt, wie die Spekulation mit verbrieften Schrott-Krediten in USA.

Besonders stark betroffen sind Immobilien im Südwesten Berlins. Eigentumswohnungen in Grunewald und im Westend, die es vor einiger Zeit nur für 2100 Euro pro Quadratmeter gegeben hätte, sind jetzt für einen Quadratmeterpreis von 1400 Euro zu haben. Das sind wirklich gute Zeiten für alle, die jetzt eine Immobilie kaufen wollen. Nicht davon betroffen zu sein, scheinen die Mode-Wohn-Bezirke Mitte und Prenzlauer Berg.

Posted by Thorsten on 09/30 at 09:23 AM
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Onlinevergleiche immer beliebter/Kosten für Sachversicherungen halbieren

Der Vergleich der Konditionen verschiedener Versicherer im Internet auf einschlägigen Portalen erfreut sich unter deutschen Verbrauchern einer wachsenden Beliebtheit und wird mehr und mehr zum Standard bei der Suche nach günstigem Versicherungsschutz. Der (meist sehr geringe) Aufwand lohnt sich: Insbesondere die Kosten für Sachversicherungen lassen sich oft halbieren, wenn ein günstiger Anbieter gefunden wird.

Grund für die gestiegene Affinität zum Onlinevergleich ist insbesondere der Wunsch nach geringeren Beiträgen, der der schleppenden Einkommensentwicklung in den zurückliegenden Jahren Rechnung trägt. Hausrat, Haftpflicht und Co sind dabei insbesondere bei Direktversicherungen, die kein kostenintensives Filialnetz unterhalten und die auf diesem Wege realisierten Einsparungen an ihre Kunden in Gestalt niedriger Prämien weitergeben, günstig zu bekommen. Wer gleich alle seine Sachversicherungen zu einer Assekuranz überträgt, kann sich darüber hinaus sogar über zusätzliche Rabatte freuen.

Die Ergebnisse eines Onlinevergleichs sollten allerdings nicht vorbehaltlos als Entscheidungsgrundlage für den Abschluss einer Police dienen. Nicht alle Versicherungen nutzen das Internet als Vertriebskanal und ermöglichen damit auch keinem Portalbetreiber, an Empfehlungen Geld zu verdienen. Wer sich ausschließlich auf die Internetrecherche verlässt, läuft somit Gefahr, günstige Offerten zu verpassen.

Unabhängig vom Vertriebsweg lässt sich bei Sachversicherungen allerdings immer ein signifikanter Teil der fälligen Prämien umgehen, indem die Beiträge vorab für einen längeren Zeitraum, bspw. für fünf Jahre, gezahlt werden. Die Assekuranzen gewähren dann meist großzügige Rabatte, mit denen sie die gesunkenen Kosten für Verwaltung und das eliminierte Zahlungsausfallrisiko an ihre Kunden weitergeben. Im Zweifelsfall kann sich auch Feilschen lohnen – mancher Berater ist unter Umständen bereit, Teile seiner Abschlussprovision an den Kunden weiterzugeben.

Posted by Stefan on 09/30 at 08:21 AM
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Hecken: Versicherungsbeitrag unter 15,8 Prozent

Der Präsident des Bundesversicherungsamtes, Josef Hecken, rechnet nicht damit, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr auf mehr als 15,8 Prozent des Bruttoeinkommens steigt. Das BVA verwaltet ab dem nächsten Jahr auch den neuen Gesundheitsfonds und tritt in den kommenden Tagen mit einem Schätzkreis zusammen, der die ab dem Jahr 2009 zu erhebenden Beiträge der Versicherten ermitteln soll. Die Einführung des Gesundheitsfonds stößt bei Experten und Versicherten geleichermaßen auf Kritik, da die Assekuranzen deutliche Beitragserhöhungen in Aussicht stellten.

Der voraussichtliche Beitragssatz wird sich im nächsten Jahr zwischen 15,5 und 15,8 Prozent bewegen, so dass ein Versicherter, der ein Gehalt in Höhe der Beitragsbemessungsgrenze oder darüber bezieht, rund 280 Euro monatlich (Arbeitnehmeranteil) für den Versicherungsschutz ausgeben muss. Darüber hinaus müssen von Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherungen über die Prämien hinausgehende Belastungen in Kauf genommen werden: Die viel diskutierte Praxisgebühr und Zuzahlungen zu ärztlich verordneten Arzneien rufen seit geraumer Zeit Unmut unter den Versicherten hervor.

Je teurer der gesetzliche Versicherungsschutz wird, desto attraktiver wird das nächste Substitut: Die private Krankenversicherung, die allen Arbeitnehmern offen steht, die ein Einkommen oberhalb der Grenze zur Versicherungspflicht beziehen, lockt immer mehr Versicherte zum Wechsel. Die möglichen Einsparungen sind dabei ebenso maßgeblich wie der großzügigere Leistungskatalog der PKV. Ein 30jähriger Angestellter ohne medizinische Vorgeschichte kann sich für rund 125 Euro im Monat versichern (Arbeitnehmeranteil) und die Vorzüge des privaten Versicherungsschutzes genießen.

Inwieweit der Beitragsanstieg der gesetzlichen Kassen zu einem stärkeren Interesse nach PKV-Verträgen führt, ist noch offen. Nicht wenige erwarten aber zum Jahreswechsel stärkere Aktivität.

Posted by Gerald on 09/30 at 08:20 AM
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KfW: Günstige Zinsen in allen Programmen

Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau schreibt in diesen Tagen wenig rühmliche Schlagzeilen: „Deutschlands dümmste Bank“ titelte das bedeutendste deutsche Boulevardblatt und bezog sich damit auf eine Überweisung der Förderbank an das insolvente amerikanische Investmenthaus Lehman Brothers – rund 500 Millionen Euro sind durch den Lapsus für den Steuerzahler nun verloren.

Die Vorgänge bei der KfW - so unprofessionell sie auch anmuten mögen – sollten angehende Eigenheimbesitzer nicht davon abhalten, ihre eigenen vier Wände mithilfe der Staatsbank zu finanzieren. Das Kreditinstitut bietet in verschiedenen Programmen günstige Darlehen an, die Bauherren und Käufern gleichermaßen deutliche Vorteile verschaffen können. Besonders häufig wird das Wohneigentumsprogramm der KfW genutzt. Dieses bietet Darlehen, mit denen bis zu dreißig Prozent der Investitionskosten finanziert werden können (maximal allerdings 100.000 Euro).

Das besondere an dem Kredit: Die KfW ermöglicht ohne Zinsaufschlag eine nachrangige Eintragung ins Grundbuch – und verleiht dem Engagement aus Sicht anderer an der Finanzierung beteiligter Banken den Status von Eigenkapital, so dass auf Zinsaufschläge verzichtet werden kann, wenn nur zehn Prozent Eigenkapital vom Bauherren selbst aufgebracht werden. Die Konditionen sind dabei außerordentlich günstig: Effektivzinssätze von rund 5,4 Prozent halten die Belastung der Teilnehmer am Wohneigentumsprogramm in einem überschaubaren Rahmen.

Ausgereicht werden Darlehen der KfW über Vertriebspartner, zu denen insbesondere Sparkassen und Genossenschaftsbanken zählen. Über die Anlaufstellen erfolgen auch die Beantragung sowie die Einreichung der erforderlichen Unterlagen. Die Kredite der Förderbank können über einen Zeitraum von bis zu 35 Jahren zurückgeführt werden und maximal fünf tilgungsfreie Anlaufjahre beinhalten.

Posted by Stefan on 09/30 at 08:17 AM
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Erstklassige Ferienimmobilien trotzen der aktuellen Preisentwicklung

Neben den USA existieren noch zahlreiche weitere Länder, in denen die Immobilienpreise innerhalb der vergangenen Monate stark gefallen sind – unter anderem auch in Europa. Insbesondere Großbritannien, Irland und Spanien haben die Finanzkrise zu spüren bekommen: In etlichen Regionen sind die Immobilienpreise um gut 25 Prozent zurückgegangen.

Es ist erst einige Wochen her, als hier im Blog über die derzeitigen Chancen für Käufer von Ferienimmobilien berichtet wurde. Wer zum Beispiel schon immer von einer Ferienimmobilie in den USA geträumt hat, dem bietet sich derzeit die Gelegenheit, günstig zuschlagen zu können und die Immobilie wesentlich günstiger zu erwerben, als es beispielsweise noch von eineinhalb Jahren möglich gewesen wäre. Ebenso verhält es sich auch in Spanien, einem Markt, der insbesondere für deutsche Käufer von Ferienimmobilien sehr attraktiv ist – denn kein anderes Land zieht die deutschen Urlauber so sehr an, wie das sonnige Spanien.

Wie das Finanzmagazin „Capital“ berichtet, ist das Geschäft mit den Ferienimmobilien jedoch nicht bei weitem so stark unter Druck geraten, wie bisher angenommen wurde. Eine eigens durchgeführte Studie ergab, dass die Preise für bestimmte Ferienimmobilien innerhalb der vergangenen Jahre gestiegen sind – auch seit dem Eintritt der Hypothekenkrise. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Ferienimmobilien der gehobenen Klasse. Sowohl in Spanien wie auch in anderen Ländern haben sich in ausgewählten Regionen äußerst starke Immobilienmärkte entwickelt, die der aktuellen Preisentwicklung trotzen können.

Dies gilt übrigens auch für einige Regionen Deutschlands. Wer zum Beispiel vor einigen Jahren eine Ferienimmobilie auf Sylt erworben hat, dürfte sich über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Ebenso verhält es sich auch in einigen Ländern auf dem Balkan bzw. in Nähe des Mittelmeers: An der Küste Kroatiens legen die Immobilienpreise jährlich im zweistelligen Prozentbereich zu.

Posted by Jochen on 09/30 at 05:26 AM
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Finanzkrise

Wie sicher sind Versicherungen?

Einfluss auch auf Lebensversicherer - Erträge sinken - Pleiten sind unwahrscheinlich.


Wer immer sich dazu zählt oder dazu gezählt wird: die Finanzwelt steht Kopf.  Amerikanische Banken gelten als ruiniert, ein Versicherungsriese muss staatlich therapiert werden, die Notenbanken bieten dem Geldmarkt günstige Milliarden an, um das Finanzsystem zu stabilisieren. Deutsche Bürger wurden kurz mal nervös, sorgen sie sich doch auch um ihre Altersvorsorge. Doch wie sicher sind unsere Lebensversicherungen, Riester- und Betriebsrenten?

Deutsche Versicherer haben über ihre Kunden Geld im Wert von rund 700 Milliarden gesammelt, die von der Branche weltweit und möglichst mit Rendite investiert wurden.
In der Mehrzahl der Fälle Geldanlagen, für die strenge Vorschriften gelten, weshalb die hohen Summen meist in sicheren Anlagen wie festverzinslichen Wertpapieren und Pfandbriefen stecken.
Dagegen dürfen nur maximal 35 Prozent der Anlagesumme in Risikokapital investiert werden - also beispielsweise in Aktien, Unternehmensbeteiligungen oder Hedgefonds.

Dass nun auch umstrittenen Schrott-Hypotheken gekauft wurden, ist wahrscheinlich, wenn auch nur wenige. Denn zum erlaubten Risikokapital gehören auch Wertpapiere, die mit Kreditforderungen bpw. als Hypotheken unterlegt sind.
Deshalb haben also auch deutsche Versicherer solche Subprime-Titel in ihren Portfolios, allerdings nur zu einem sehr geringen Teil.
Und deshalb gibt auch die staatliche Aufsicht, die BaFin, Entwarnung. Von ihr wurden die Wirkungen der Subprime-Krise und der Ruin der Investmentbank Lehman Brothers auf die deutschen Versicherer untersucht.
Fazit: Nach den bisherigen Erkenntnissen der BaFin sind die Wirkungen auf die deutschen Versicherer begrenzt.

Ob es trotz allem Einfluss des Börsengeschehens auf die Lebensversicherung gibt, hängt vom weiteren verlauf des DAX ab.
Sind doch die Börsen-Kurse der Aktien-Bestände bei den Versicherungsgesellschaften zunächst gefallen. Da aber die Aktienquote in der Branche nur noch bei rund zehn Prozent liegt und damit halb so hoch wie beim Börsencrash 2002 ist ein Crash wie 2002 bei der Mannheimer Versicherung auszuschließen.
Geschätzt wird trotz allem, dass die Branche wegen der Finanzkrise maximal 400 Millionen Euro abschreiben muss.
Gemessen an Kapitalanlagen von über 120 Milliarden Euro ist das jedoch deutlich weniger als ein Prozent.

Wenn die Finanzkrise allerdings auch die Rendite der Anleihen schmälert, trifft dies insgesamt härter als Abschreibungen auf Subprime-Titel oder sinkende Börsenkurse.
Wer sich also in sichere, fest verzinsliche Anlagen flüchtet, der verursacht, das die Kurse der Wertpapiere steigen; der Preis für die Papiere steigt; die Verzinsung nimmt ab, die Renditen sinken.
Das hat schließlich Folgen für die Überschussbeteiligung der Versicherungskunden.

Entschieden wird bei den Versicherern aber traditionell erst am Jahresende, was die Gesellschaften ihren Kunden für das kommende Jahr gutschreiben werden. Bei düsteren Prognosen müssen die Versicherten für die Zukunft mit sinkenden Erträgen rechnen.

Posted by wob. on 09/30 at 04:30 AM
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Montag, September 29, 2008

PKV: Freiwillige Altersrückstellung nicht sinnvoll

Die private Krankenversicherung bietet ihren Mitgliedern ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als es im gesetzlichen Pendant der Fall ist. Durch den Verzicht der Assekuranzen auf eine in linearer Abhängigkeit vom Einkommen erfolgende Prämienbemessung können insbesondere Angestellte mit hohem Gehalt viel sparen – nicht selten einige hundert Euro im Monat. Der Leistungsumfang der PKV indes gestaltet sich signifikant großzügiger als der der gesetzlichen Krankenversicherung: Die Anbieter übernehmen die Kosten auch alternativer Behandlungsmethoden und zeigen sich insbesondere im Bereich zahnmedizinischer Dienstleistungen sehr großzügig.

Auch in der privaten Krankenversicherung aber gilt, dass alles vergänglich ist. Mit dem Lebensalter der Versicherten steigen auch die zu entrichtenden Prämien deutlich an. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass zehn Prozent der Versicherungsbeiträge einer Kapitalrücklage zugeschrieben werden müssen, mit der der Beitragsanstieg in gestiegenem Lebensalter gedämpft wird. Die Assekuranzen bieten ihren Kunden darüber hinaus an, weitergehende Vorsorgemaßnahmen zu treffen und zusätzliche Altersrückstellungen zu bilden. Von derartigem Vorgehen raten Experten allerdings dringend ab und verweisen auf die noch immer bestehenden Schwierigkeiten, denen Versicherte bei einem Wechsel ihres Anbieters ausgesetzt sind: Die angesparten Rücklagen können oft nicht mitgenommen werden und fallen bei einem Austritt aus dem Vertrag der Versichertengemeinschaft zu und sind somit für den Versicherten verloren.

Wer sich gegen steigende Gesundheitskosten im Alter wappnen möchte, ist nach Ansicht von Finanzberatern besser beraten, regelmäßig auf ein konventionelles Sparkonto einzuzahlen und auf diesem Wege einen Kapitalstock zu akkumulieren, aus dem im Alter ein Teil der Versicherungsprämien generiert werden kann. Die Altersrückstellung in Eigenregie ist deutlich flexibler als die Offerten der Versicherer.

Posted by Gerald on 09/29 at 09:42 AM
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KFZ-Versicherung: Noch bis November wechseln

Noch bis zum 30. November haben Versicherte die Möglichkeit, ihre Kfz-Police zu kündigen und zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Die alljährliche Frist ermöglicht nach Einschätzung von Experten insbesondere jenen Versicherungsnehmern, die mit ihrem Versicherungsschutz unzufrieden sind, ihre Situation zu verbessern. Wer sich entschließt, einen neuen Vertrag abzuschließen, sollte dabei nach Ansicht der Finanzexperten einige wesentliche Punkte beachten.

Wie bei allen Versicherungen gilt auch beim Schutz des Kfzs, dass der Leistungsumfang der Police den eigenen Anforderungen möglichst kongruent entsprechen sollte. Um ein gutes Angebot zu finden, sollten Verbraucher dabei die Konditionen verschiedener Assekuranzen miteinander vergleichen. Das Internet bietet hier verschiedene Möglichkeiten: Auf zahlreichen einschlägigen Portalen können unterschiedliche Anbieter im Hinblick auf Kosten, Leistungen und weitere Details miteinander verglichen werden. Interessenten sollten dabei keinesfalls nur auf die zu entrichtenden Prämien und die Deckungssumme der Police achten. Um die Leistungsfähigkeit einer Police einschätzen zu können, empfiehlt es sich darüber hinaus, die vertraglich garantierten Assistance Leistungen im Detail zu betrachten.

Die Serviceleistungen im Schadensfall gehören zu den wichtigsten Elementen eines guten Versicherungsschutzes. So sollte in jedem Fall eine Schadenshotline zur Verfügung stehen, der Versicherungsfälle an sieben Tagen rund um die Uhr gemeldet werden können. Auch sollten Hilfestellungen in besonderen Situationen wie beispielsweise die Bereitstellung eines Mietwagens bei Verlust oder Beschädigung des eigenen Fahrzeuges, idealerweise auch im Ausland, im Leistungsumfang enthalten sein.

Beliebt sind unter deutschen Autofahrern Policen, die einen Schadenfreiheitsrabatt gewähren und die Beiträge zur Versicherung senken, wenn über einen längeren Zeitraum keine Schadensmeldungen erfolgen.

Posted by Stefan on 09/29 at 09:41 AM
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Kaum Hypothekenverkauf in Deutschland

Die weltweite Finanz- und Hypothekenkrise betrifft in zunehmendem Maße auch Deutschland. Immer mehr Eigentümer sorgen sich um ihre Hypotheken und fürchten, dass die Bank ihres Vertrauens die Forderungen aus der Immobilienfinanzierung an dritte Parteien weiterveräußert hat, wie es amerikanische Banken in großem Stil getan haben. Auch wenn endgültige Ergebnisse zu der Thematik noch nicht vorliegen, lässt sich anhand der existenten Studien dennoch ersehen, dass sich das Ausmaß des Handels mit Krediten unter Banken in der BRD in einem überschaubaren Rahmen hält. Nach Einschätzung von Experten werden Hypothekenfinanzierungen, die ordnungsgemäß vom Darlehensnehmer bedient werden, äußerst selten veräußert; rund 5000 Fälle bundesweit sind nach Ansicht von Branchenkennern als ungefähre Größenordnung zu verstehen.

Die Konsequenzen, die sich für Eigenheimbesitzer durch die Veräußerung der Forderungen aus den unterhaltenen Immobilienkrediten ergeben, sind überschaubar. Zwar kann es im Extremfall zu einer vorzeitigen Kündigung des Kredites durch den neuen Besitzer kommen – dieses Szenario ist nach Ansicht fast aller Fachleute allerdings außerordentlich unwahrscheinlich. Vielmehr sollten Kreditnehmer von der Banktransaktion nur wenig merken - die Abwicklung und damit die Zahlung der Kreditrate erfolgt in den meisten Fällen auch nach einer Kreditveräußerung über das ursprüngliche Institut.

Wer sich absolut sicher sein möchte, dass die Hypothekenfinanzierung in den Büchern der Hausbank verbleibt, kann einen entsprechenden Zusatz mit seinem Geldhaus vereinbaren und im Vertrag festschreiben lassen. Inwieweit dafür Zuschläge auf den Sollzins oder anderweitige Spesen erhoben werden, ist von der Geschäftspolitik des Hauses abhängig. Bei neu ausgereichten Darlehen gewähren viele Banken angesichts der gegenwärtigen Debatte die Garantie von sich aus.

Posted by Stefan on 09/29 at 09:31 AM
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Heizöl: Lange Lieferzeiten wegen hoher Nachfrage

Kein anderes Thema bereitet den Immobilieneigentümern so große Sorgen wie die Entwicklung der Energiepreise. Insbesondere der Ölpreis bzw. der Preis für Heizöl macht den Eigentümern sehr zu schaffen, da er innerhalb der vergangenen Jahre kräftig angestiegen ist. Aufgrund des enormen Preisanstiegs befinden sich längst nicht mehr alle privaten Haushalte in der Lage, kurzerhand Heizöl bestellen zu können – zunehmend mehr Haushalt müssen gezielt sparen oder sogar Kredite aufnehmen, um die Tanks ihrer Ölheizungen befüllen zu können.

Die einfachste Lösung für dieses Problem würde darin bestehen, sich vom fossilen Energieträger Heizöl zu trennen und auf alternative Brennstoffe umzusteigen. Allerdings ist dies leichter gesagt als getan, immerhin ist solch ein Umstieg mit immensen Investitionskosten zu verbunden. Alternative Heizungsanlagen sind in der Anschaffung immer noch vergleichsweise teuer. Außerdem gibt es enorm viele Haushalte, die ihre Ölheizung erst in den letzten Jahren modernisiert haben – für diese Haushalte kommt ein sofortiger Umstieg nicht in Frage.

Die einzige Möglichkeit, um beim Befüllen der Öltranks Geld zu sparen, besteht darin, das Heizöl dann zu ordern, wenn es gerade günstig angeboten ist. Allerdings ist dies gar nicht so einfach: Schon seit mehreren Jahren ist der Preis für Heizöl fast unbeirrt nach oben geklettert. Erst in den vergangenen Wochen kam es zu einem deutlichen Preisrückgang. Weil der Ölpreis an den Börsen um rund 30 Prozent gefallen ist, ist auch das Heizöl günstiger geworden. Für Immobilieneigentümer gilt es jetzt zuzuschlagen – denn wer weiß, wie lange das Heizöl zu diesem Preis erhältlich ist?

Doch wer auf leeren Tanks sitzt, muss sich womöglich noch einige Wochen gedulden. Etliche Hausbesitzer klagen, dass die Ölhändler nicht sofort liefern können. Aufgrund des Preisfalls ist die Nachfrage schlagartig in die Höhe geschnellt – viele Haushalte müssen geben an, rund 6 Wochen warten zu müssen, bis ihr Heizöl geliefert werden kann. In solch einem Fall ist es empfehlenswert, eine Preisabsprache zu treffen, damit einem ein zwischenzeitiger Preisanstieg nichts anhaben kann.

Posted by Jochen on 09/29 at 06:52 AM
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Sonntag, September 28, 2008

Energiepass: Vorsicht vor Betrügern

Seit dem ersten Juli dieses Jahres besteht für einige Immobilieneigentümer die Pflicht, Kaufinteressenten oder potentiellen Mietern auf Nachfrage einen Energiepass vorzulegen. Dieser soll den Interessenten aufzeigen, auf welche Höhe sich der Energieverbrauch der Immobilie beläuft, damit die Interessenten besser abschätzen können, welche Kosten auf sie zukommen.

Die so genannte Ausweispflicht gilt allerdings nur dann, wenn die Immobilie verkauft oder vermietet werden soll – eine grundlose Erstellung des Energiepasses ist nicht erforderlich. Dies behaupten jedoch Betrüger, die eine neue Masche entwickelt haben, um Immobilieneigentümern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, sind seit einigen Wochen mehrere Drückerkolonnen im Bundesgebiet unterwegs, die vorwiegend darauf abzielen, älteren und meist uninformierten Hauseigentümern den Energiepass anzudrehen. Hierbei handelt es sich um eine Abzockmethode, weil kein richtiger Energiepass ausgestellt wird. Den Geschäftemachern fehlt nämlich jegliche Kompetenz, was die Erstellung der Energiepässe angeht. Stattdessen geht es um das schnelle Geld – gleichzeitig soll auch noch versucht werden, den ahnungslosen Immobilienbesitzern das passende Modernisierungsprogramm zu verkaufen.

Die Erstellung eines Energiepasses bei einem seriösen Anbieter wie zum Beispiel bei einem Architekten oder Energieberater, kostet zwischen 150 und 300 Euro. Um einen aussagekräftigen Energiepass ausstellen zu können, muss die Immobilie direkt vor Ort besichtigt werden. Vor Angeboten, bei denen man lediglich einen Fragebogen oder gar ein Onlineformular ausfüllen muss, sollte man besser Abstand nehmen. Um den Verbraucher besser zu schützen, möchte die Deutsche Energie Agentur ein Gütesiegel einführen, so dass man die seriösen Anbieter besser erkennen kann.

Posted by Jochen on 09/28 at 11:29 AM
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Selbstbehalt mit Bedacht wählen/ Bei Kindern keine Eigenbeteiligung

Die private Krankenversicherung bietet ihren Mitgliedern zahlreiche flexible Ausgestaltungsmöglichkeiten ihres Tarifes. Eine der am häufigsten genutzten Möglichkeiten ist dabei die Vereinbarung eines Selbstbehaltes. Der Versicherte und seine Assekuranz vereinbaren dabei, dass Rechnungsbeträge bis zu einer definierten Höhe vom Versicherungsnehmer selbst zu tragen sind und keine Erstattung durch den Versicherungsgeber erfolgt. Tarife mit Selbstbehalt bietet beiden Parteien Vorteile: Der Versicherte kommt in den Genuss deutlicher Beitragsreduktionen und die Versicherung realisiert erfahrungsgemäß eine geringere Gesamtbelastung der Versichertengemeinschaft.

Eigenbeteiligungen sollten nach Ansicht von Experten allerdings mit Bedacht vereinbart werden. Keinesfalls sollten Versicherte sich durch vermeintlich großzügige Prämienreduzierungen dazu hinreißen lassen, einen wesentlichen Teil ihres medizinischen Versorgungsschutzes aus eigener Tasche zu bezahlen: Der Selbstbehalt sollte grundsätzlich auf die zu entrichtenden Prämien addiert werden. Eine Eigenleistung von mehr als 1000 Euro pro Kalenderjahr halten die meisten Finanzberater für den Durchschnittsverdiener nicht für angebracht.

Verzichten sollten Versicherungsnehmer auf Eigenbeteiligungen bei den Policen ihrer Kinder: Da der Nachwuchs erfahrungsgemäß häufig krank wird, ist eine Zusatzbelastung vorprogrammiert. Ein Vollkostenschutz stellt daher die beste Möglichkeit dar.

Für Erwachsene stellt das Konzept des Selbstbehaltes allerdings eine grundsätzlich interessante Option dar, die der Krankenversicherung einen neuen und zukunftsweisenden Charakter verleiht: Anstelle eines Rundum-Paketes, das sämtliche Versorgungsleistungen in voller Höhe abdeckt, erwirbt der Versicherte ein auf Eigenverantwortung ausgelegtes Produkt, das Anreize zur Vermeidung unnötiger Kosten setzt. Nach Einschätzung vieler Experten könnte das Modell Schule machen und den gesamten Gesundheitssektor entlasten, wenn ein signifikanter Anteil der vermeidbaren Behandlungen wegfällt.

Posted by Stefan on 09/28 at 05:17 AM
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Versicherungsschutz regelmäßig prüfen

Risiken existieren zahlreiche im Leben des Durchschnittsbürgers. Um zumindest die finanziellen Folgen unschöner Ereignisse wie Unfällen o.ä. abzumildern, werden verschiedenste Versicherungen abgeschlossen: Die Hausratversicherung schützt gegen Einbruch und Diebstahl, die Wohngebäudeversicherungen gegen Feuer- und Wasserschäden und Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung sichern die wirtschaftliche Existenz für den Fall gesundheitlicher Beeinträchtigungen ab.

Mit dem einmaligen Abschluss einer Versicherung ist es jedoch entgegen dem Wunsch vieler Verbraucher nicht getan, warnen nun Experten. Der Versicherungsschutz aller Policen sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und auf den neuesten Stand gebracht werden. Insbesondere im Anschluss an Veränderungen der persönlichen Lebensumstände sollten Verträge angepasst werden. Wer beispielsweise zu Beginn seines Studiums und damit zum Einzug in die erste eigene Wohnung eine Hausratversicherung abgeschlossen hat und im Anschluss an sein Examen eine größere Behausung mit entsprechend umfangreicherem Hausrat einzieht, sollte die Deckungssumme seiner Versicherung erhöhen, um nicht bei Eintritt des Leistungsfalls großen finanziellen Belastungen ausgesetzt zu sein.

Auch Vorsorgeversicherungen sollten regelmäßig an die persönliche Lebenssituation angepasst werden. Die Rente einer Berufsunfähigkeitsversicherung beispielsweise sollte stets in plausiblem Verhältnis zum Einkommen des Versicherten stehen. Erhöht sich dieses z. B. aufgrund einer Beförderung, sollte auch das Leistungsniveau der Police angepasst werden, damit nicht bei Eintritt des Versicherungsfalles eine Unterdeckung und damit eine schmerzliche Einschränkung des Lebensstandards in Kauf genommen werden muss.

Anpassungen an sämtlichen Versicherungen lassen sich in der Regel nach kurzer Rücksprache mit der Assekuranz ohne großen Aufwand bewerkstelligen. Die Prämien freilich erhöhen sich geringfügig, wobei mit etwas Verhandlungsgeschick die Zusatzbelastungen sehr moderat ausfallen.

Posted by Stefan on 09/28 at 05:16 AM
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Variabler Zins: Kritischen Zinssatz ermitteln

Hypothekenfinanzierungen unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Art der Verzinsung: Neben Darlehen mit einer Zinsbindung, die einen fixen Sollzins wahlweise für einen bestimmten Zeitraum oder für die gesamte Zeit bis zu Rückzahlung der Schuld vorsieht, werden auch Kredite ausgereicht, deren Zinssatz variabel ist und sich an einer Referenz (z.B. dem 3-Monats-Euribor oder dem EONIA) orientiert. Der Vorteil für Darlehensnehmer liegt dabei auf der Hand: Die Kosten für die Fixierung des Zinssatzes entfallen und das Vorhaben wird insgesamt günstiger. Darüber hinaus besteht insbesondere bei Darlehen, die in Hochzinsphasen aufgenommen werden die Möglichkeit, an einem sinkenden Zinsniveau zu partizipieren. Die Kehrseite der Medaille: Steigt der Marktzins signifikant an, erhöht sich auch der vom Kreditnehmer zu leistende monatliche Kapitaldienst drastisch. Die Auswirkungen einer Zinserhöhung fallen dabei umso stärker ins Gewicht, je größer der Zinsanteil an der Annuität ist. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Entwicklungen an den Kapitalmärkten im schlimmsten Fall dazu führen können, dass sich die Darlehenszinsen binnen weniger Jahre verdoppeln und damit die ordnungsgemäße Andienung der Hypothek existenziell gefährden.

Um das Projekt Eigenheim nicht in Gefahr zu bringen, sollten Darlehensnehmer, die keine Zinsbindung vereinbaren, einen „kritischen“ Zinssatz ermitteln, dessen Höhe die Tilgung gefährdet und auf diesem Niveau ein Zinscap vereinbaren, das weitergehende Belastungen vermeidet. Zwar ist auch das Cap mit Kosten verbunden – diese sollten allerdings von angehenden Eigentümern weniger als unnötige Belastung sondern vielmehr als existenzielle Versicherung gegen bedrohliche Ereignisse verstanden werden. Das Cap muss nicht für den gesamten Zeitraum vereinbart werden, sondern kann sich auf die ersten zehn Jahre und damit den kritischen Zeitraum beschränken.

Posted by Gerald on 09/28 at 05:15 AM
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Samstag, September 27, 2008

Zwangsversteigerung: Nur für erfahrene Immobilienkäufer

In den USA schlägt die Immobilienkrise ganz schön um sich: Experten gehen davon aus, dass allein in diesem Jahre mehr als 1 Mio. Immobilien in die Zwangsversteigerung gehen werden. Für die USA stellt dies einen absoluten Rekord dar: So viele Objekte sind noch nie zuvor innerhalb eines Jahres unter den Hammer gekommen.

Doch auch in Deutschland werden immer mehr Immobilien zwangsversteigert. Aus den Statistiken geht hervor, dass die Zahl entsprechender Objekte langsam aber stetig zunimmt. Gleichzeitig ist festzustellen, dass das Interesse an diesen Objekten bei potentiellen Immobilienkäufern immer größer wird. Früher waren es vor allem Kapitalanleger, die sich für diese Immobilien interessiert haben. Weil sich jedoch herumgesprochen hat, dass man per Zwangsversteigerung günstig an eine Immobilie gelangen kann, zielen immer mehr Menschen darauf ab, auf diese Weise eine Immobilie zu ergattern, die ihnen zur Eigennutzung dienen soll.

Allerdings wissen viele Interessenten nicht, auf was sie sich dabei eigentlich einlassen. Oftmals nehmen sie an den Auktionen teil, ohne sich auch nur grundlegend informiert und mit der Materie beschäftigt zu haben. Dies ist jedoch von hoher Bedeutung, schließlich geht es auch bei Zwangsversteigerungen um sehr viel Geld – und außerdem geht man als Käufer entsprechender Objekte auch sehr viele Verpflichtungen ein. Aus diesem Grund sollte man diesen Weg des Immobilienerwerbs nur dann einschlagen, wenn man sich grundlegend über die Abläufe bei Zwangsversteigerungen informiert hat.

Im Grunde genommen darf man die Teilnahme am Auktionsverfahren nur dann in Betracht ziehen, wenn man sich zuvor mit einem Immobilienexperten in Verbindung gesetzt und dieser die Immobilien begutachtet hat. Eine hohe Bedeutung kommt hierbei vor allem den Unterlagen zu, aus denen hervorgeht, welche Rechte und Pflichten aus dem Immobilienerwerb resultieren. Eine gute Anlaufstelle sind vor allem regionale Banken: Dort kann man die Objektunterlagen prüfen lassen. Eine Kontaktaufnahme mit einer regionalen Bank ist nämlich grundsätzlich erforderlich, um sich einen gedeckten Scheck ausstellen zu lassen, der zur Leistung der Anzahlung zwingend benötigt wird.

Posted by Jochen on 09/27 at 07:25 AM
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