Advanced Search

September 2008
S M T W T F S
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Mittwoch, September 17, 2008

Immer mehr Online-Abschlüsse bei Versicherungen

Das Internet hat die Wohnzimmer der Bundesbürger längst erobert und ist aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch die Versicherungsbranche registriert die wachsende Affinität zur virtuellen Welt und verzeichnet steigendes Interesse an Online-Abschlüssen. Gemäß einer Umfrage des Sozialforschungsinstituts GEWIS sind 31 Prozent der Bundesbürger bereit, im Internet eine KFZ-Versicherung abzuschließen. Die Deutschen sind damit im Vergleich zur Situation vor einigen Jahren deutlich offener in Bezug auf die Nutzung neuer Medien zum Abschluss von Policen.

Direktversicherungen, die über das Internet abgeschlossen werden, bieten Verbrauchern einige Vorteile: Zum einen ist aufgrund der schlanken Abwicklung die Prämie meist deutlich günstiger als es bei herkömmlichen Assekuranzen der Fall ist. Zum anderen entfällt aufgrund des modernen Onlineangebots der Weg zur nächsten Versicherungsagentur. Der Marktführer im Bereich der Direktversicherungen ist Cosmos Direct. Das Unternehmen bietet Policen in verschiedensten Bereichen ausschließlich über das Internet an: Hausrat. Haftpflicht und Co. sind ebenso erhältlich wie kapitalbildende Lebensversicherungen oder Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherungen.

Experten führen die wachsende Bereitschaft zu Online-Abschlüssen unter anderem auf die bereits seit mehreren Jahren stetige Präsenz der Direktversicherer in den Medien zurück, wodurch sich auf Seiten der (potenziellen) Kunden eine verbesserte Vertrauensbasis entwickelt hat. Die schleppende Einkommensentwicklung und das damit verbundene Bedürfnis nach günstigen Preisen ist nach Einschätzung von Branchenkennern ein weiterer Grund für den Erfolg der Online-Policen.

Versicherungsnehmer, die einen persönlichen Ansprechpartner in Wohnortnähe wünschen und sich mit der Korrespondenz via Telefon und Internet nicht zufrieden geben wollen, sind mit den Internet-Anbietern allerdings weniger gut bedient; für derartige Ansprüche eignet sich die Assekuranz mit der Zweigniederlassung um die Ecke deutlich besser.

Posted by Stefan on 09/17 at 10:50 AM
VersicherungenKFZ-Versicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Finanzkrise: Deutsche Versicherungskunden nicht betroffen

Die seit einem Jahr schwelende Finanz- und Hypothekenkrise hat jüngst einen neuen Höhepunkt erreicht: Das traditionsreiche amerikanische Investmenthaus Lehman Brothers hat Gläubigerschutz beantragt und befindet sich demnach in der Insolvenz. Ein weiterer spektakulärer Zusammenbruch zeichnet sich indes ab: Der einst weltgrößte Versicherungskonzern AIG ist in Schieflage geraten und wird möglicherweise bereits in den kommenden Tagen zusammenbrechen. Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten und den nicht enden wollenden Schreckensmeldungen fragen sich immer mehr deutsche Versicherungskunden, ob ihre Policen in Gefahr geraten sind.

Experten beruhigen daher und versichern, dass es keinen Grund zur Panik gebe. Die deutschen Assekuranzen sind nach Angaben von Fachleuten ausreichend liquide, um im Schadensfall die vertraglich zugesicherten Leistungen auch erbringen zu können. Dabei können sich Versicherungsnehmer der Vertragserfüllung ihres Anbieters bei Sachversicherungen ebenso sicher sein wie der Leistung bei kapitalbildenden Lebensversicherungen, die fällig werden: Lebensversicherungen sowie private Rentenversicherungen sind durch einen umfangreichen Einlagensicherungsschutz abgedeckt und demnach nicht in Gefahr.

Reine Krankenversicherungen indes, die mit dem Investmentgeschäft und den Entwicklungen am Kapitalmarkt nichts zu tun haben, sind nach Einschätzung von Branchenkennern ohnehin nicht gefährdet und werden zuverlässig ihre Leistungen erfüllen. Auch die Kapitalrücklagen der privaten Krankenversicherungen sind nicht in Gefahr: Der Gesetzgeber hat verfügt, dass die Mittel zur Dämpfung des Beitragsanstiegs im Alter ausschließlich in sichere Finanzinstrumente investiert werden dürfen und somit nicht den gegenwärtigen Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten ausgesetzt sind.

Insgesamt raten Experten dazu, die aktuellen Ereignisse nicht überzubewerten und auf gar keinen Fall voreilige Konsequenzen zu ziehen – die Situation erfordert dies schlicht nicht.

Posted by Gerald on 09/17 at 10:48 AM
KrankenversicherungLebensversicherungRentenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Bankenkrise: Hypothekenzinsen kaum verändert

Die internationale Bank- und Finanzkrise erschüttert gegenwärtig Anleger, Finanzexperten und Bankkunden gleichermaßen: Spektakuläre Bankenzusammenbrüche beunruhigen zunehmend auch Bauherren und solche, die es werden möchten. Eigentümer fürchten um ihre Anschlussfinanzierung und diejenigen, deren Einzug in die eigenen vier Wände in greifbarer Nähe ist, fürchten gar, keinen Kredit mehr zu bekommen oder aber deutlich schlechtere Konditionen in Kauf nehmen zu müssen.

Experten beruhigen nun: Die Bankenkrise wirkt sich auf die inländische, private Immobilienfinanzierung gar nicht oder nur sehr geringfügig aus. Nach Angaben des größten deutschen Hypothekenvermittlers, dem in München ansässigen Unternehmen Interhyp, haben sich die Zinsen für private Baufinanzierungen seit den jüngsten Bankenpleiten nicht verändert. Der Finanzierungsspezialist gibt auf seiner Website an, dass ein Darlehen mit einem Beleihungsauslauf von rund sechzig Prozent und einer fünfjährigen Zinsbindung bei guter Bonität und gesichertem Einkommen noch immer für einen nominalen Zinssatz von 4,52 Prozent erhältlich ist und sich demnach nicht verteuert hat.

Nach Einschätzung von Branchenkennern könnten sich die Vergaberichtlinien der Geldhäuser zwar in den kommenden Monaten etwas verschärfen, Finanzierungen mit einem Beleihungsauslauf von weniger als sechzig Prozent werden aber davon aufgrund des sehr geringen Ausfallrisikos nicht betroffen sein. Höhere Beleihungswerte könnten allerdings durch Aufschläge auf den Zinssatz bestraft werden. Mit 10 Prozent Eigenkapital und einem Darlehen der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau, das dreißig Prozent der Investitionskosten abdeckt und nachrangig im Grundbuch eingetragen wird, lassen sich die Aufschläge allerdings umgehen. Bei Anschlussfinanzierungen sollte ohnehin ein erheblicher Teil des Verkehrswertes bereits im Besitz der Darlehensnehmer sein, so dass auch hier keine signifikanten Schwierigkeiten zu erwarten sind.

Posted by Stefan on 09/17 at 10:47 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Finanztest bewertet klassische Riester-Renten

29 Riester-Rentenversicherungen haben die Redakteure der Zeitschrift „Finanztest“ unter die Lupe genommen und die Zahlen einer genaueren Prüfung unterzogen. Dabei konzentrierten sie sich auf die beliebteste Riester-Variante, die klassische Rentenversicherung. Fondsgebundene Modelle oder Banksparpläne blieben bei dem Test außen vor. Interessenten sollten vor allem auf die garantierte Rente achten, wenn sie die Angebote vergleichen.

Die Unterschiede sind auf den ersten Blick zwar nur marginal, müssen aber auf lange Sicht gewertet werden. So garantiert ein Anbieter mit der Note „sehr gut“ 168 Euro monatliche Privatrente – der höchste Wert waren 177 Euro. Bei 144 Euro gab es ein „ausreichend“. Hinzu kommt die Gewinnbeteiligung, für die es seitens der Versicherungen und Banken allerdings keine Garantie gibt. Genannt werden hier nur Werte, die auf vergangenen Erfolgen beruhen und sich schwerlich in die Zukunft übertragen lassen. Für die Untersuchung berechnete „Finanztest“ die private Altersvorsorge für einen 40jährigen, der 1046 Euro aus eigener Tasche einzahlt, zuzüglich der staatlichen Förderung in Höhe von 154 Euro.

Gewonnen haben die Cosmos Direkt mit ihrer klassischen Riester-Rente R1-A und die HanseMerkur mit der Riester Care AR7. Sie erhielten beide das Qualitätsurteil „sehr gut“. Zum einen, weil sie eine hohe Rente garantieren. Zum anderen, weil sie die Verträge in ihren Einzelheiten sehr gut erklären und hohe Überschüsse erwirtschaften. Knapp an der Bestnote vorbei, kamen die Debeka mit der Förderrente F1 und die Asstel mit der Riester-Rente Classic AMRRC1PE auf ein „gut“ oberhalb der 2,0. Aufgrund der schlechten Kostenstruktur und dem mäßigen Anlageerfolg müssen sich die Barmenia und die Concordia mit der „roten Laterne“ der Schlusslichter zufrieden geben. Ihre Produkte wurden mit „ausreichend“ bewertet.

Posted by Andre on 09/17 at 06:02 AM
AltersvorsorgeRentenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (1) • Permalink

Fertighaus: Bei Bauherren immer beliebter

Langsam aber sicher verschwindet der Sommer: In den vergangenen Tagen ist es in weiten Teilen des Landes wesentlich kühler und vor allem auch feuchter geworden. Für Bauherren sind dies nicht gerade die besten Umstände, insbesondere wenn entsprechende Vorhaben erst zu diesem Zeitpunkt gestartet werden sollen. Denn kühle und feuchte Tage sind nicht unbedingt von Vorteil, wenn es darum geht, Fundamente zu gießen oder Geschosse zu errichten. Zwar stellt die Errichtung kein großes Problem dar, nur sorgt das kühle Wetter dafür, dass sich die Trocknungszeit verlängert und somit die einzelnen Bauvorhaben verzögert werden.

Allerdings lassen sich immer weniger Bauherren von diesem Umständen stören, was auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass sie sich immer häufiger für den Bau von Fertighäusern entscheiden. Ein Fertighaus kann nämlich innerhalb kürzester Zeit errichtet werde. Weil die einzelnen Komponenten bereits fertig angeliefert werden, spielen Trocknungszeiten überhaupt keine Rolle. Stattdessen werden die einzelnen Hauskomponenten direkt vor Ort miteinander verbunden.

Noch nie zuvor waren Fertighäuser so beliebt: Der Anteil von Fertighäusern bei den heutigen Bauvorhaben ist größer denn je zuvor. Diese Entwicklung ist gleich auf zwei Gründe zurückzuführen. Beim ersten Grund handelt es sich um die Tatsache, dass Fertighäuser inzwischen einen sehr viel besseren Ruf genießen, als es noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist. Den Herstellern ist es gelungen, die Qualität ihrer Häuser spürbar zu steigern und dies vor allem auch den potentiellen Bauherren klar zu machen.

Wer nun denkt, dass es sich bei der kurzen Bauzeit um weiteren Punkt handelt, der zunehmend mehr Bauherren dazu bringt, sich für den Bau eines Fertighauses zu entscheiden, der irrt. Stattdessen spielen vor allem die Kosten eine wichtige Rolle. Der Preisvorteil eines Fertighauses gegenüber einen Architektenhaus ist inzwischen sehr groß: Wer sich für die Fertighausvariante entscheidet, kann bei der Errichtung seines Hauses eine Menge Geld sparen. Für etliche Bauherren ist das Grund genug, sich für die günstige Fertighausvariante zu entscheiden.

Posted by Jochen on 09/17 at 05:47 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Vom Ölpreis profitieren

Autofahrer und Heizöltanker - also fast alle Verbraucher - stöhnen unter der Mehrbelastungen, die sich aus dem hohen Ölpreis-Niveau ergeben. Wer sein Geld in Zertifikate für Rohöl anlegt, kann von den zukünftigen Preisschwankungen profitieren.

Die Ölvorräte gehen ihrem Ende entgegen, und ein brauchbarer Ersatz ist noch nicht wirklich in Sicht. Angesichts dieser Tatsachen und der weltweit steigenden Nachfrage kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Ölpreis sich mittel- und langfristig nur noch nach oben bewegen wird. Anlage-Experten empfehlen deshalb, Rohöl-Zertifikate ins Portfolio aufzunehmen. Dadurch wird außerdem das Risiko-Rendite-Profil verbessert.

Wer ein Rohstoff-Investment nicht scheut, dem stehen viele Möglichkeiten offen. Genauso wie bei Rinderhälften oder gefrorenem Orangensaft, sollte man auch bei Öl auf den physischen Kauf verzichten - denn wohin mit dem ganzen Öl? Es gibt wohl kaum einen Anleger, der tatsächlich so viel Öl brauchen kann. Deshalb wird das Öl über sogenannte Terminkontrakte und Futures gehandelt.

Aber auch hier sind die Gegebenheiten und Konditionen so kompliziert, dass Otto-Normalanleger lieber auf strukturierte Anlageprodukte wie Bonus-Zertifikate ausweichen sollte. Auch hier blüht eine enorme Vielfalt. Es gibt unter den Angeboten auch Zertifikate, mit denen man auf fallende Ölpreise spekulieren kann. Interessanterweise ist es historisch nämlich so gewesen, dass sich das Öl meist negativ zu den Aktienmärkten entwickelt hat - und parallel zur Inflation. Öl-Investments können also auch genutzt werden, um sich gegen mögliche Aktienverluste und inflationäre Tendenzen abzusichern. Damit eignet sich Öl hervorragend, um die Streuung von Anlagerisiken zu erreichen.

Posted by Thorsten on 09/17 at 03:02 AM
News • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Keine Lust auf Versicherung

Wen wundert es, dass der Absatz im Versicherungsbereich stagniert oder gar zurückgeht? Steht doch der schwergebeutelte Bundesbürger morgens nicht schon mit dem Gedanken auf, einen Vertrag aufzustocken oder neu zu vereinbaren. Nein, jetzt möchte er sich am liebsten überhaupt nicht mit weiteren Ausgaben für seine Sicherheit belasten. Im Gegenteil: die Kündigung der einen oder anderen Police macht ihm den teuren Alltag erträglicher.

Wen wundert es, dass der Bürger bei steigenden Energie-, Konsum- und Steuerausgaben seine eigenen Prioritäten festschreibt und Ziele umsetzt, die ihm heute viel wichtiger sind als Vorsorge und Sparen? Wie zum Beispiel die Ausbildung seiner Kinder, ein paar erholsame Urlaubstage oder die Installation einer Solaranlage auf dem Dach. Denn verantwortlich Handeln heisst auch ein wenig verzichten auf derzeit Zweitrangiges. Natürlich ist er gut beraten, wenn er diese Wünsche rechtzeitig gegen mögliche Widrigkeiten versichert: eine Ausbildungs-, eine Reisekranken- oder eine moderne Gebäude- und Solaranlagenversicherung abschließt. Doch in diesen flauen Zeiten vertraut der Verbraucher lieber seinem Bauchgefühl. Ein Schadenfall kommt darin nicht vor, denn Engpässe hat er genug zu bewältigen.

Wen wundert es zu allem anderen noch, wenn der Deutsche geruhsam auf seinen Rücklagen ausharrt? Sagt doch bereits eine alte Weisheit, dass es vorteilhaft ist, in guten Tagen für weniger gute zu sparen. Immerhin ist der eher konservativ eingestellte Bundesbürger ausgeschlafen und hält sich gern an erprobte Ratschläge. Versicherung hin oder her – er hebt seinen frei verfügbaren Notgroschen auf für finanzielle Krisen oder unvorhergesehene Investitionen. Psychologisch betrachtet bedeutet diese Methode sogar mehr für ihn als nur Zinsen oder Dividenden: er findet auf seiner kleinen Euro-Insel nämlich ein wenig innere Ruhe und Schutz, wenn unaufhörlich Meldungen über schwächelnde Alters- und Pflegerenten oder Hiobsbotschaften über den Ausverkauf fossiler Brennstoffe auf ihn einprasseln. Keine Police der Welt schenkt ihm diese Freiheit. Nein, jetzt hat er keine Lust auf Versicherung.

Posted by Paul on 09/17 at 02:18 AM
Versicherungen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?