Samstag, September 27, 2008
PKV-Wechsel nicht immer günstig
Der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) steht bei vielen Arbeitnehmern ganz oben auf der Tagesordnung: Wer ein Gehalt bezieht, das oberhalb der Grenze zur Versicherungspflicht liegt und damit zum Austritt aus der gesetzlichen Krankenversicherung berechtigt ist, sucht schnell nach einem günstigen Anbieter auf dem privaten Sektor.
Die Vorteile des privaten Versicherungsschutzes sind hinlänglich bekannt: Zum einen erhalten Versicherte bei privaten Assekuranzen einen deutlich großzügigeren Leistungskatalog als es bei den gesetzlichen Anbietern der Fall ist. Die PKV übernimmt auch die Kosten alternativer Therapieverfahren und bietet darüber hinaus stets Zugang zu den modernsten Behandlungsmethoden. Zum anderen ist die Kostenbelastung für viele PKV-Mitglieder deutlich geringer als in der GKV. Grund ist die Prämienbemessung der Assekuranzen, die nicht in linearer Abhängigkeit vom Einkommen der Versicherten erfolgt, sondern sich an personenbezogenen Merkmalen orientiert.
Hier allerdings lauert auch das größte Kostenrisiko für bestimmte Personengruppen: Wer eine einschlägige medizinische Vorgeschichte vorweist oder nicht mehr ganz jung ist, muss mit erheblichen Kostenzuschlägen rechnen. Prämien, die über da Niveau der gesetzlichen Versicherung hinausgehen, sind dabei durchaus möglich. Der Gesetzgeber schreibt zwar vor, dass der altersbedingte Beitragsanstieg durch eine Kapitalbildung aus den Prämien abgefedert werden muss – wer erst spät in die PKV eintritt, profitiert davon allerdings nur geringfügig.
Ebenso unvorteilhaft ist der Wechsel in die PKV für Versicherte, die mehrere Kinder erziehen. Anders als im gesetzlichen Versicherungsschutz ist der Nachwuchs hier nämlich nicht kostenlos mitversichert, sondern muss einen eigenständigen und beitragspflichtigen Vertrag unterhalten.
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Stefan on 09/27 at 05:16 AM
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Versicherungsschutz: Auf Inflationsausgleich achten
Der durchschnittliche Haushalt in der Bundesrepublik unterhält eine Vielzahl von Versicherungspolicen: Neben den Vorsorgeversicherungen wie Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung sind auch Hausrat, Haftpflicht und Co. standardmäßig im Repertoire deutscher Verbraucher zu finden. Viele Versicherungsnehmer unterlassen es nach Einschätzung von Branchenkennern, ihren Versicherungsschutz regelmäßig an die Inflation anzupassen und begehen damit einen im schlimmsten Falle folgenschweren Fehler.
Ob die Deckungssumme der Hausratversicherung, die Unfallrente bei Invalidität oder die Versicherungsleistung der BU: Sämtliche Bestandteile der gängigen Policen sind der Geldentwertung ausgesetzt. Eine Unfallrente in Höhe von 1000 Euro entspricht bei einer jährlichen Teuerungsrate von drei Prozent in zwanzig Jahren dem heutigen Geldwert von rund 550 Euro. Um nicht den Gefahren des schleichend absinkenden Leistungsniveaus der Policen ausgesetzt zu sein, sollten Verbraucher nach Ansicht von Experten im Abstand von einigen Jahren Deckungssummen, Rentenleistungen etc. an die Inflationsentwicklung anpassen. Bei den meisten Policen lässt sich dies schnell und ohne großen Aufwand regeln. In der Regel werden die Prämien proportional zu den Versicherungsleistungen erhöht.
Einige Assekuranzen bieten auch eine dynamische Erhöhung des Leistungsumfanges an, der sich entweder an der Entwicklung des Harmonisierten Verbraucherpreisindexes (HVPI) oder an den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung orientiert und so den preisbereinigten Erhalt des Versicherungsschutzes automatisch gewährleistet. Eine Verpflichtung gehen Verbraucher dabei in der Regel nicht ein: Die Dynamik lässt sich schnell und formlos für einen beliebigen Zeitraum außer Kraft setzen.
Um das Ausmaß der notwendigen Leistungsanpassungen abschätzen zu können, sollten sich Verbraucher regelmäßig über die Entwicklung der Inflation informieren. Möglich ist dies durch einen Blick in die Tagespresse oder bei einschlägigen Institutionen.
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Stefan on 09/27 at 05:15 AM
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Baufinanzierung: Vermittler auf dem Vormarsch
Der Weg ins Eigenheim führte bis vor wenigen Jahren fast immer durch die Räume der Hausbank. In jüngster Vergangenheit hat sich das Verhalten der Bundesbürger bei der Suche nach geeigneten Darlehen zur Immobilienfinanzierung allerdings grundlegend geändert: Anstatt automatisch das Geldhaus um die Ecke aufzusuchen und dessen Offerte vorbehaltlos zu akzeptieren, bedienen sich immer mehr angehende Eigentümer der Dienste eines Finanzierungsvermittlers.
Anbieter wie der in München ansässige Marktführer Interhyp vergleichen im Auftrag ihrer Kunden die Konditionen von bis zu siebzig verschiedenen Banken und ermitteln die Offerte, die am besten zu den jeweiligen Anforderungen passt und den günstigsten Zinssatz bietet. Die Bemühungen der in Deutschland seit den neunziger Jahren aktiven Dienstleister kann sich dabei lohnen: Bereits ein geringer Unterschied im Darlehenszins kann fünfstellige Euro-Beträge sparen. Kosten kommen auf den Kunden dabei in der Regel nicht zu: Der Vermittler generiert sein Einkommen aus Vertriebsprovisionen der Banken, mit denen er zusammenarbeitet.
Neben der Marktrecherche kann ein erfahrener Makler weitere Dienste erbringen, die für den Einzug in die eigenen vier Wände hilfreich sind. Beratung rund um notwendige Versicherungen und die Erstellung einer maßgeschneiderten Konzeption werden von vielen Vermittlern ebenfalls übernommen. Im Hinblick auf Zinsbindung, mögliche Sondertilgungen etc. unterscheiden sich Darlehen, die über einen Vermittler erworben werden, nicht von anderen Hypothekenfinanzierungen. Auch Forward-Darlehen sind über die Dienstleister erhältlich.
In ökonomischer Hinsicht tragen die Vermittler zu einer gesteigerten Markteffizienz bei und verbessern die Informationssymmetrie unter den Marktteilnehmern. Die wachsende Internet-Affinität und die guten Erfahrungen mit Vermittlern auf anderen Gebieten der privaten Finanzen werden nach Einschätzung von Experten zu weiterem Zulauf der Vermittler führen.
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Gerald on 09/27 at 05:14 AM
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Freitag, September 26, 2008
Verbraucherschutzverein warnt vor finanzieller Doppelbelastung und rechtliche Risiken durch Mietkauf
Der Verbraucherschutzverein für das selbstgenutzte Eigentum “Wohnen im Eigentum e.V.” warnt vor den falschen Versprechungen, die von Mietkauf-Anbietern gemacht werden. Während Mietkauf-Anbieter mit den Argumenten “ohne Kredit”, “ohne Darlehen”, “mit geringem Eigenkapital”, “ohne Schufa” oder “klare Kostenstruktur” beworben werden, lauern hinter vielen Angeboten finanzielle Doppelbelastungen und rechtliche Risiken. Die Zeitschrift Focus hat schon im Februar getextet: “Von dem Modell profitieren viele, nur die Kunden nicht.”
Mietkauf ist ein Mietvertrag. In diesem Vertrag wird festgelegt, dass der Mieter die von ihm bewohnte Wohnimmobilie nach einer Zeit kaufen kann. Dabei werden die bis dahin bezahlten Mieten auf den Kaufpreis angerechnet. Für “Wohnen im Eigentum e.V.” kann die Eigenheimfinanzierung per Mietkauf sehr schnell teurer werden, als eine normale Finanzierung über einen Kredit. Eine fachliche Prüfung eines Mietkaufvertrags durch versierte Immobilienfachleute ist deshalb Pflicht.
Häufiges Grundmodell eines Mietkaufvertrages sieht so aus, dass man sich verpflichtet, das Objekt erst zu mieten und später zu kaufen. Dadurch entsteht eine doppelte Belastung, weil neben der Miete auch schon der spätere Restkaufpreis angespart werden muss. Das die Miete meistens recht hoch ist, sorgt das für die überdurchschnittliche Belastung des Mietkäufers. Zudem wird oft nicht die gesamte Miete auf den Kaufpreis angerechnet, was die Sache natürlich noch mehr verteuert. Ein weiteres Modell ist der sogenannte Ratenkaufvertrag.
Alle Mietkaufvertragsarten sind aber auch rechtlich umstritten, weil sie notariell beurkundet werden müssen, da die Verträge sonst nicht wirksam sind. Im Falle einer Rückabwicklung droht oft ein langer Rechtsstreit. Darüberhinaus sind Kündigungsrecht, bereits gezahlter Tilungszahlungen und Sicherheiten des Verkäufers oftmals nicht richtig geklärt.
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Thorsten on 09/26 at 02:10 PM
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Central zahlt Beiträge zurück
Mitglieder der Central-Krankenversicherung, ein zur AMB-Generali-Gruppe gehörendes Unternehmen, können sich über Beitragsrückerstattungen ihrer Assekuranz freuen: 38,2 Millionen Euro schüttet der Versicherer an 155.000 Kunden aus, die im vergangenen Jahr keine Leistungen in Anspruch genommen haben. Darüber hinaus werden 13,9 Millionen Euro an 12.000 Versicherte ausgeschüttet, die einen Tarif mit garantierter Pauschalleistung besitzen. Wie hoch die jeweilige Beitragsrückerstattung ausfällt, hängt vom Tarif ab, in dem sich der Versicherte befindet und von der Dauer der Leistungsfreiheit. Auch für das nächste Jahr kündigte die Central bereits großzügige Rückerstattungen an: 70 Millionen Euro sind nach Angaben der Assekuranz als Ausschüttung vorgesehen; die Zahlung erfolgt dabei im Herbst 2009.
Nach Einschätzung der Central ist das Prinzip der Beitragsrückerstattung elementarer Bestandteil des Subsidiaritätsprinzips der privaten Krankenversicherung: Die Eigenverantwortung der Versicherten wird gestärkt und damit die Versichertengemeinschaft als Ganzes entlastet. Werden kleinere Rechnungen aus eigener Tasche bezahlt und unnötige Leistungen vermieden, wird der Versicherungsschutz insgesamt günstiger, wodurch sich erstklassige Leistungen bei gravierenden Erkrankungen günstig versichern lassen.
Rückerstattungen entlasten das Budget der Versicherten nicht nur bei der Central merklich: Turnusgemäß werden im Herbst die Rückzahlungen für das Vorjahr angewiesen. Einige Assekuranzen gewähren Mitgliedern, die sehr lange keine Leistungen in Anspruch nehmen, bis zu sechs Monatsbeiträge zurück.
Wer nicht lange auf sein Geld warten möchte und kleinere Rechnungen ohnehin aus eigener Tasche bezahlt, kann mit Selbstbehalt-Tarifen auf seine Kosten kommen: Hier wird vertraglich vereinbart, dass Kosten bis zu einer bestimmten Höhe vom Versicherten selbst zu tragen sind – der Beitrag reduziert sich entsprechend.
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Gerald on 09/26 at 10:52 AM
Krankenversicherung •
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Guter Makler, guter Preis
Der Verkauf einer Immobilie - beispielsweise im Rahmen einer Erbschaft – ist mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Verkäufer sehen sich insbesondere dem Umstand einer im Leben oft einmaligen Situation gegenüber, die darüber hinaus von erheblicher wirtschaftlicher Tragweite ist. Um ein Objekt erfolgreich am Markt zu platzieren, bedienen sich Eigentümer darum häufig der Dienste eines Maklers – nicht ohne Grund, wie verschiedene Experten meinen.
Ein guter Makler zeichnet sich durch Erfahrung am Markt, eine zügige Abwicklung sowie durch die Fähigkeit, einen guten Preis zu erzielen, aus. Er kann ein Objekt zuverlässig auf dessen Fungibilität hin einschätzen, einen angemessenen Preisrahmen setzen und die notwendige Klientel durch geeignete Vertriebsbemühungen generieren. Nur wenn ausreichend Interessenten, die konkret ein Objekt erwerben möchten, tatsächlich aktiv werden und zu Besichtigungsterminen erscheinen, lässt sich ein guter Preis realisieren.
Wer auf eigene Faust versucht, ein Eigenheim zu veräußern, begeht dabei häufig folgenschwere Fehler. Typischerweise wird zu wenig Geld in Vertriebsbemühungen wie Zeitungsannoncen oder Auslagen investiert – Einsparungen, die sich im wahrsten Sinne des Wortes schnell rächen. Ungeübte Verkäufer übersehen in ihrer Kalkulation oft die Opportunitätskosten, die durch eine verzögerte Platzierung des Objektes am Markt in Kauf genommen werden müssen: Laufende Unterhaltungskosten müssen bis zum Abschluss der Transaktion vom Eigentümer getragen werden; darüber hinaus entfallen die Zinsen, die mit dem Veräußerungserlös erwirtschaftet werden können.
Ein guter Makler indes kostet für den Verkäufer zunächst nichts: Die Courtage ist in der Regel vom neuen Besitzer zu entrichten. Es existiert folglich kein triftiger Grund, auf die Dienste eines erfahrenen Profis zu verzichten.
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Stefan on 09/26 at 10:51 AM
Haus & Bau •
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Axa senkt Prämien für Liebhaber-Fahrzeuge
Manche Autos sind weit mehr als ein Fortbewegungsmittel: Sie sind Kult, Lebensgefühl und Spielzeug für Erwachsene in einem. Oldtimer und rare Youngtimer genießen unter Liebhabern einen immensen Stellenwert. Nicht selten werden unglaublich viel Zeit, Mühe und Geld in die Fahrzeuge gesteckt. Wer einen solchen Wertgegenstand in seiner Garage unterhält, sollte stets auch für geeigneten Versicherungsschutz sorgen. Dieser lässt sich in der Regel nur über Spezialpolicen realisieren, die den Besonderheiten in die Jahre gekommener Fahrzeuge Rechnung tragen; eine simple Ableitung der Versicherungssumme anhand des Neuwertes ist aufgrund der außergewöhnlichen Umstände keinesfalls zielführend.
Die Axa Versicherung hat eigenen Angaben zufolge die Prämien für ihre Oldtimer-Policen sowie die mancher Yountimer gesenkt und bietet damit einen umfassenden Versicherungsschutz zu erschwinglichen Kosten. Das Leistungsspektrum ist dabei außerordentlich groß: Der Transport eines beschädigten Fahrzeuges zur Werkstatt des Vertrauens in einem geschlossenen Anhänger beispielsweise ist im Versicherungsschutz ebenso enthalten wie die Beschaffung eines Ersatzfahrzeuges, wenn während einer Rallye ein Fahrzeug Schaden nimmt.
Zum Fahrzeug gehörende Gegenstände wie beispielsweise Motorteile oder andere Bauelemente, die in der Garage des Besitzers lagern, sind bis zu einem Wert von 10 Prozent der Versicherungssumme automatisch mitversichert. Wie hoch die maximale Deckungssumme ausfallen sollte, ist nicht pauschal definierbar und hängt von den jeweiligen Umständen ab. Am sichersten legen Fahrzeughalter durch ein professionelles Wertgutachten fest, wie umfassend der Versicherungsschutz ausfallen sollte. Sofern laufend an dem Fahrzeug „gebastelt“ wird, sollte dieses Gutachten in regelmäßigen Abständen – z. B. alle zwei Jahre – erneuert werden.
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Stefan on 09/26 at 10:51 AM
KFZ-Versicherung •
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Finanzierungssuche: Es lohnt sich, mehr Zeit aufzuwenden
Zu Beginn dieser Woche hat der Baugeldvermittler „Hypothekendiscount“ die Ergebnisse einer selbst durchgeführten Kundenbefragung bekannt gegeben. Die Experten für Immobilienfinanzierungen wollten herausfinden, wie viel Zeit Immobilienkäufer und Bauherren im Durchschnitt aufwenden, um die passende Baufinanzierung zu finden.
Die Ergebnisse der Untersuchung fallen relativ ernüchternd aus. Aus den Ergebnissen geht relativ deutlich hervor, dass die Menschen vergleichsweise wenig Zeit aufbringen oder aufbringen möchten, um die Finanzierung ihres Vorhabens unter Dach und Fach zu bekommen. Knapp 40 Prozent aller Befragten gab an, deutlich weniger als 8 Stunden Zeit in die Finanzierungsgestaltung inklusive Abschluss investieren zu wollen – ein großer Teil davon sogar weniger als 3 Stunden.
Allerdings lässt sich eine Immobilienfinanzierung nur dann auf die persönlichen Anforderungen abstimmen, wenn man sich genüg Zeit dafür nimmt – und innerhalb von 3 Stunden dürfte einem dies nicht gelingen. Gerade wenn man sich bei regionalen Banken informiert, sind 3 Stunden schnell vergangenen. Im Prinzip reicht diese Zeit gerade einmal aus, um ein bis zwei Angebote einzuholen und diese mit den jeweiligen Bankberatern zu besprechen. Hieran wird auch ersichtlich, dass etliche Interessenten schnell zum Abschluss kommen möchten – eventuell sogar deshalb, weil sie sich mit der Finanzierungsmaterie nicht auskennen und auch nicht tiefer einsteigen möchten.
Sofern man ein Immobiliendarlehen aufnehmen möchte, das exakt auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt und gleichzeitig auch noch günstig ist, sind 3 Stunden einfach zu knapp bemessen. Hypothekendiscount empfiehlt, mindestens 8 Stunden, also einen kompletten Arbeitstag in die Finanzierungssuche und Gestaltung zu investieren. Diese Empfehlung ist auf jeden Fall zu begrüßen. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass man nur so den günstigsten Anbieter ausfindig machen und gegenüber einem Finanzierungsabschluss bei der Hausbank mehrere tausend Euro sparen kann. So gesehen lohnt es sich also, Zeit in die Finanzierungssuche zu stecken, weil die wenigen Zusatzstunden äußerst hoch bezahlt sind, wenn man sie auf die Zinsersparnis umrechnet.
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Jochen on 09/26 at 05:28 AM
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Donnerstag, September 25, 2008
Bausteintarif mit Schadenfreiheitsrabatt
Was sich in der KFZ-Versicherung bewährt hat, dient Anbietern von privaten Krankenzusatzversicherungen nun ebenfalls zur Kundengewinnung: Der Schweizer Versicherer CSS bietet in Kooperation mit der BIG-Die Direktkrankenkasse einen nach Angaben der Unternehmen in Deutschland einzigartigen Tarif an. Mit dem CSS.flexi können Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung in Zukunft eine Zusatzpolice erwerben, die sich nicht nur individuell aus mehreren Bausteinen zusammensetzen lässt, sondern die darüber hinaus auch einen „Schadenfreiheitsrabatt“ und damit eine Beitragsreduktion bei Nichtinanspruchnahme bietet.
Nach Aussage der beiden Assekuranzen können Versicherte mit jedem Jahr, in dem sie kein Leistungen aus ihrer Police in Anspruch nehmen, einen Rabatt auf die zu entrichtende Prämie in Höhe von fünf Prozentpunkten kommen und die Beiträge auf maximal 75 Prozent des Ausgangsniveaus reduzieren. Es muss dabei eine Kombination aus mindestens zwei, höchstens aber vier der zur Auswahl stehenden Tarifbausteine gewählt werden.
Die zur Verfügung stehenden Leistungen erstrecken sich dabei über Behandlungen im zahnmedizinischen Bereich, Zuzahlungen zur gesetzlichen Krankenversicherung sowie alternative Behandlungsmethoden. Wer sich schnell für den Abschluss entscheidet, wird bevorzugt behandelt: Verträge, die bis zum 31.03.09 abgeschlossen werden, sind mit einem Rabatt von fünf Prozent verbunden. Darüber hinaus können die „Pioniere“ unter der Kunden die vertraglich vereinbarten Leistungen sofort und ohne die sonst übliche Wartezeit in Anspruch nehmen.
Krankenzusatzversicherungen gewinnen aufgrund der durch die Gesundheitsreform sukzessiv eingeschränkten Leistungen des gesetzlichen Versicherungsschutzes zunehmend an Bedeutung. Der Bundesverband privater Krankenversicherer meldet, dass gegenwärtig rund 20 Millionen solcher Policen in Deutschland unterhalten werden.
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Stefan on 09/25 at 11:14 AM
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KFZ-Versicherer weiten Kooperation aus
Die deutsche KFZ-Versicherungsbranche kommt in Bewegung: Nachdem im Januar bereits die VHV Versicherung eine Kooperation mit der HUK Coburg über die Nutzung von deren Werkstattnetz vereinbarte, schließen sich nun mit der AMB Generali Gruppe, dem Gothaer Konzern und der Concordia Versicherungsgruppe drei weitere große Assekuranzen dem Bündnis an und wickeln ihr komplettes Schadenmanagement über die Werkstätten der Coburger ab. Grund für die Entscheidung ist das Bestreben, Synergieeffekte zu realisieren und damit für alle involvierten Parteien Vorteile zu schaffen.
Die HUK Coburg erhofft sich durch das Agreement eine bessere Auslastung ihrer Werkstätten, die je zur Hälfte aus freien Anbietern und Herstellerwerkstätten bestehen. Die kooperierenden Versicherer sehen die Möglichkeit zu einer verbesserten Qualität der Dienstleistung an ihren Kunden und Potenzial zur Kosteneinsparung. In den Werkstätten der HUK Coburg werden nach Angaben der Unternehmen ausschließlich Originalteile verarbeitet. Weiterhin sind eine gute Verarbeitungsqualität sowie umfassende Serviceleistungen wie die Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen und Fahrdienste gewährleistet.
Weitergehende Joint Ventures sind nach Aussage aller Beteiligten aber nicht vorgesehen: Die Unternehmen verstehen sich auch in Zukunft als Konkurrenten. Ziel der Kooperation ist es, das Leistungsspektrum für die Kunden zu verbessern und gleichzeitig eine schlanke Kostenstruktur zu erhalten.
Die Kooperation trägt dem intensiven Wettbewerb auf dem deutschen Markt für KFZ-Versicherungen Rechnung, der von dauerhaftem Preisdruck und steigenden Ansprüchen der Kunden geprägt ist. Insbesondere die Gothaer Versicherung plant so eigenen Angaben zufolge das Preis-Leistungsverhältnis ihrer Policen zu verbessern und so die Position im Markt dauerhaft zu stärken.
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Stefan on 09/25 at 11:13 AM
KFZ-Versicherung •
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5700 Kredite verkauft?
Angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Hypothekenkrise, die eine ihrer Ursachen in dem Verkauf verbriefter Kreditforderungen durch Banken trägt, sorgen sich auch mehr und mehr deutsche Eigenheimbesitzer, ob die Bank ihres Vertrauens ihre Hypothek möglicherweise veräußert hat. Auch wenn das von den Geldhäusern bislang im Wesentlichen dementiert wurde, scheint eine Verbriefung zumindest in geringem Umfang stattgefunden zu haben. Eine Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF) zumindest kommt zu dem Schluss, dass deutsche Banken und Sparkassen Forderungen aus Darlehensverträgen im Bereich der privaten Immobilienfinanzierung in einem Umfang von 15 Milliarden Euro veräußert haben. Der Großteil der Kredite ist dabei zwar notleidend, so dass sich keine Besonderheit gegenüber der üblichen Praxis der Kreditinstitute feststellen lässt – wird ein Darlehen nicht ordnungsgemäß angedient, erfolgt regelmäßig eine Veräußerung. Wie es bei allen Geschäften im Zusammenhang mit der Subprime-Krise der Fall ist, wurde allerdings auch bei den Transaktionen der deutschen Banken eine Vermischung der notleidenden Forderungen mit solcher guter Bonität vorgenommen. Die Studie des IFF kommt dabei zu dem Schluss, dass ordnungsgemäß unterhaltene Darlehen in einem Gesamtvolumen von 800 Millionen Euro veräußert worden sind.
Für Darlehensnehmer kann sich der Verkauf im schlimmsten Fall durch eine vorzeitige Fälligstellung durch den neuen Besitzer bemerkbar machen, wobei hier verschiedene weitere Voraussetzungen zu erfüllen sind.
Wer sicher sein möchte, dass sein Darlehen nicht veräußert wird, sollte sich dies im Kreditvertrag unbedingt zusichern lassen. Einige Banken garantieren standardmäßig den Verbleib ausgereichter Kredite in den eigenen Büchern. Die Ethikbank beispielsweise verzichtet auf die Veräußerung von Darlehen – unabhängig davon, ob diese ordnungsgemäß unterhalten werden oder nicht.
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Gerald on 09/25 at 11:11 AM
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Finanzkrise: Immobilienanleger sind auf der sicheren Seite
In keinem anderen Land können sich Privatanleger so sehr für Immobilien begeistern wie in Deutschland. Etliche Privatpersonen, die über ausreichendes Kapital verfügen, entscheiden sich lieber für den Erwerb von Immobilien als für den Erwerb von Aktien oder anderen Wertpapieren. In den meisten Fällen wird solch eine Anlagestrategie mit dem Argument begründet, dass man bei Immobilien wenigsten wisse, was man erworben hat – ganz im Gegensatz zu Wertpapieren, die überhaupt nicht greifbar sind.
Gerade in den vergangenen Tagen und Wochen dürfte sich diese Strategie für einige Anleger ausgezeichnet haben. Zwar zählen Immobilien keinesfalls zu den wirklich renditestarken Anlagen, aber dafür bieten sie ein hohes Maß an Sicherheit. Während die Aktienkurse seit Beginn des Jahres auf der ganzen Welt spürbar im zweistelligen Prozentbereich gefallen sind, halten sich die Immobilienpreise recht stabil. Bereits seit vielen Jahrzehnten wird der Immobilie nachgesagt, eine sichere und vor allem inflationsstabile Form der Geldanlage zu sein.
Allerdings gilt es als Immobilienanleger gut aufzupassen: Gerade der deutsche Immobilienmarkt hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Insbesondere in Regionen, in denen es um die Wirtschaft nicht sonderlich gut steht, sind die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren gefallen. Aus diesem Grund gilt es beim Erwerb von Immobilien, die als Kapitalanlage dienen, äußerst vorsichtig zu sein und die Objekte genau auszusuchen. Denn Immobilien können zwar eine erstklassige Form der Kapitalanlage sein, allerdings nur, so lange es sich um die richtigen Objekte handelt.
Immobilieninvestoren müssen sich genauer denn je zuvor auf dem Immobilienmarkt umsehen. Als besonders wertstabil gelten vor allem Immobilien, die sich in Metropolzentren befinden. Weil immer mehr Menschen in Großstädte ziehen, ist dort auch die Nachfrage am größten. Bei Objekten, die sich in ländlichen Regionen befinden, gilt es hingegen vorsichtig zu sein. Ein Erwerb kommt im Grunde nur dann in Frage, wenn auch eine ausreichende Nachfrage auf der Mieterseite besteht.
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Jochen on 09/25 at 05:28 AM
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Rolling-Discount-Zertifikate – wenn der Stein ins Rollen kommt
Discount-Zertifikate haben den Vorteil, dass sie dem Anleger ermöglichen, einen bestimmten Wert, einen Index oder eine Aktie günstiger zu kaufen als der momentane Marktwert ist. Wie an anderer Stelle dargestellt, bringt das zumeist reale Renditevorteile. Nachteil der Discount-Zertifikate ist zumeist ein Cap, eine sogenannte Kappungsgrenze, ab der der Anleger nicht mehr profitiert, auch wenn der Basiswert weiter steigt. Insofern sind Discount-Zertifikate für stark steigende Märkte weniger geeignet. Ein weiterer Nachteil ist die begrenzte Laufzeit. Diesem Mangel treten seit einiger Zeit die Rolling-Discount-Zertifikate entgegen. Diese haben mehrere interessante Aspekte und Vorteile.
Neben dem klassischen normalen Discount werden sie zumeist jeden Monat neu angepasst und weiter „gerollt“. Diese Anpassung passiert immer an das jeweils aktuelle Kursniveau des Underlyings und der Cap wird entsprechend angepasst. Interessant ist vor allen Dingen, dass der Discount von monatlich etwa ein bis zwei Prozent Abschlag jeden Monat erneut hinzukommt, so dass sich im Laufe der Zeit ein Discount im zweistelligen Bereich ergibt, was eine interessante Rendite darstellt. Interessant sind Rolling-Discount-Zertifikate besonders in Märkten, die nur leicht steigen, leicht fallen oder aber stagnieren. Sollte es allerdings volatil werden und die Märkte in starke Anstiege übergehen, sehr volatil agieren, das heißt hohe Ausschläge haben bzw. stark fallen, stellen diese Zertifikate nicht die optimale Investmentmöglichkeit dar.
In allen anderen Situationen sind sie vielen Anlagearten und Möglichkeiten überlegen. Denn schon bei stagnierenden Märkten wird monatlich eine attraktive Rendite eingefahren. Bei diesem Produkt kann der Anleger sich für konservative Investments entscheiden oder völlig neutral bzw. offensiv vorgehen. Bei konservativer Auswahl ergibt sich ein guter Risikopuffer. Bei einer neutralen Ausrichtung liegt der Cap zumeist auf dem Niveau des Basiswertes. Für die, die es aggressiv mögen, wird der Cap über der Höhe des Basiswertes gewählt. Je niedriger der Cap gewählt wird, umso weniger Risiken trägt der Anleger bei Kursverlusten. Problematisch wird es allerdings bei diesen Zertifikaten bei hoch volatil oder stark in eine Richtung agierenden Märkten. Ansonsten eine interessante Investmentform, bei der man sich etwas auskennen sollte.
(Die Aussagen dieses Beitrags sind keine Anlageempfehlung und ersetzen nicht die Beratung durch einen qualifizierten Anlageberater)
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Uwe on 09/25 at 05:23 AM
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Mittwoch, September 24, 2008
Inter bietet großzügige Rückerstattung
Mitglieder der Inter Krankenversicherung AG können sich freuen: Das Unternehmen schüttet Beitragsrückzahlungen in Höhe von insgesamt 22 Millionen Euro aus. Wer in den letzten sieben Jahren keine Leistungen seiner Police in Anspruch genommen hat, kann sich über sechs Monatsbeiträge freuen. Aber auch Versicherte, die lediglich im Jahr 2007 keine Rechnungen an die Assekuranz gesandt haben, haben Grund zur Freude: Auch sie erhalten großzügige Erstattungen.
Das Prinzip des freiwilligen Selbstbehaltes dient nach Angaben des Unternehmens dazu, Patienten zur Übernahme kleinerer Rechnung zu motivieren und auf diesem Wege die Kosten der Versicherung gering zu halten. Als Verein auf Gegenseitigkeit ist die Inter-Versicherung ihren Mitgliedern in hohem Maße verpflichtet und reicht Überschüsse an diese weiter. Kostenerstattungen werden allerdings nur jeden Versicherten gewährt, die eine Vollkostenpolice unterhalten.
Nach Einschätzung von Versicherungsexperten ist ein gewisser Selbstbehalt der Versicherten der Königsweg zu einer vollumfassenden und dennoch bezahlbaren Krankenversicherung. Durch die Eigenbeteiligung erhält die Police weniger den Status eines Rund-um-Sorglos-Paketes. Stattdessen stellt sie sich als Risikoversicherung dar, die gegen existenzielle Ereignisse absichert. Unnötige Behandlungen werden durch die gestärkte Eigenverantwortung der Mitglieder vermieden bzw. deutlich reduziert.
Die private Krankenversicherung bietet durch Rückerstattungen die Möglichkeit, den umfassenden Leistungskatalog zu sehr günstigen Konditionen in Anspruch zu nehmen, die auch in nicht mehr ganz jungem Lebensalter bezahlbar sind. Neben der Inter Krankenversicherung bieten auch andere Assekuranzen Rückerstattungen an. In den meisten Fällen erhöhen sich diese, wenn lange Zeit keine Leistungen der Versicherung in Anspruch genommen werden. Viele Anbieter zählen allerdings Vorsorgeuntersuchungen nicht, so dass die prophylaktischen Behandlungen in Anspruch genommen werden können, ohne den Anspruch auf die Beitragsrückerstattung zu verlieren.
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Gerald on 09/24 at 12:09 PM
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Haftpflicht: Lange Laufzeit, niedrige Beiträge
Die Haftpflichtversicherung ist als eine der wichtigsten Risikoversicherungen unentbehrlich. Sie tritt dann ein, wenn der Versicherungsnehmer Schäden an Dritten oder deren Vermögen verursacht. Das Spektrum der Leistungsfälle kann dabei von harmlosen Ungeschicklichkeiten wie dem Verschütten von Flüssigkeit über ein technisches Gerät bis hin zu gravierenden Ereignissen, z.B. einem Autounfall mit Personenschaden, reichen. Im schlimmsten Fall beläuft sich der entstandene Schaden auf einen siebenstelligen Euro-Betrag – wer nicht versichert ist, muss möglicherweise ein Leben lang für einen Moment der Unachtsamkeit zahlen.
Um die Kosten einer Haftpflichtversicherung so gering wie möglich zu halten empfehlen Finanzberater, einen möglichst langfristigen Vertrag abzuschließen und, wenn möglich, die gesamten Prämien bereits zu Beginn des Vertrages für die gesamte Laufzeit zu entrichten. Keinesfalls sollte an der Deckungssumme gespart werden – im schlimmsten Fall rächt sich dies.
Um die Konditionen verschiedener Anbieter miteinander zu vergleichen bietet sich eine Recherche im Internet auf einschlägigen Auftritten an. Dabei sollten eventuelle besondere Umstände in jedem Fall berücksichtigt werden: Bestimmte Outdoor-Sportarten beispielsweise sind nicht standardmäßig im Leistungsumfang aller Versicherungen enthalten und sollten bei entsprechendem Bedarf gesondert in den Versicherungsvertrag aufgenommen werden.
Eine weitere Möglichkeit, bei den Prämien zu sparen, ohne auf Leistungen und damit wichtigen Versicherungsschutz zu verzichten, besteht in dem Abschluss der Police in Kombination mit anderen Versicherungen bei einem Anbieter. Die Assekuranzen und ihre Vertreter sind dabei durchaus bereit, Rabatte zu gewähren, die mit den geringen Verwaltungs- und Vertriebskosten gerechtfertigt werden.
Insgesamt halten sich die Kosten der Haftpflichtversicherung allerdings in Grenzen: Alleinstehende können sich schon für wenige Euro im Monat ausreichend absichern.
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Stefan on 09/24 at 12:09 PM
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