DEVK versichert Parkschäden beitragsfrei mit
Die meisten Autofahrer können ein Lied davon singen: Einen Moment auf dem Parkplatz nicht aufgepasst oder nur kurz weg gewesen, und schon ist die Delle in der Karosse oder hat der Lack eine Macke. Parkschäden gehören zu den Ärgernissen, bei denen 75 Prozent der Fahrzeugbesitzer die Hutschnur platzt. Bekanntschaft mit den Kratzer und Beulen haben schließlich schon 87 Prozent aller Autohalter gemacht. Regulieren lässt diese Schäden allerdings nur knapp ein Drittel der Versicherungskunden, weil ihnen die Kosten mit teils mehreren hundert Euro zu hoch sind. Darauf reagierte die DEVK Versicherung – fünftgrößter Kfz-Versicherer in Deutschland – jetzt mit dem Parkschadenschutz für Pkw in allen Tarifvarianten.
„Bisher war die kostengünstige und fachmännische Reparatur von Beulen und Schrammen im Lack an den Kfz-Tarif Kasko-Komfort gebunden“, erklärt die DEVK in ihrer Pressemitteilung, „seit dem 1. September profitieren nun alle Kunden spürbar von diesem bundesweit einzigartigen Leistungspaket für Pkw-Verträge.“ Eine Beitragserhöhung müssen Kunden deshalb nicht befürchten. Der Parkschadenschutz fällt unter die Teilkaskoversicherung. Der Schadensfreiheitsrabatt einer bestehenden Vollkaskoversicherung bleibt daher unberührt. Vielmehr haben die Kunden jetzt einmal im Jahr die Möglichkeit, Kleinschäden an Karosseriebauteilen ausbessern zu lassen, bei einer Selbstbeteiligung von lediglich 50 Euro. Dazu nutzt die DEVK das so genannte Smart-Repair Verfahren und arbeitet mit Partnerwerkstätten zusammen.
Smart-Repair ist laut DEVK Versicherung hervorragend dazu geeignet, kleine und lokal begrenzte Schäden zu beheben und auszubessern, ohne Ersatzteile einbauen zu müssen. Das gelte insbesondere für Stoßstange, Kotflügel und Türen. Die Bereiche, die zuvor zerkratzt oder eingedellt waren, sähen danach aus wie neu. Das liege an der hohen Reparaturqualität der Fachpartnerwerkstätten.
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Andre on 10/17 at 06:49 AM
KFZ-Versicherung •
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Finanzkrise: Verkauf von Luxusimmobilien ist ins Stocken geraten
Es steht außer Frage, dass der deutsche Immobilienmarkt schon einmal bessere Zeiten erlebt hat: Bereits seit Jahren stagnieren die Immobilienpreise und etliche Verkäufer sitzen auf ihren Objekten, weil sie einfach keine Kaufinteressenten finden. Eine Ausnahme schien das Geschäft mit Luxusimmobilien zu sein: In diesem Segment war bereits seit Jahren eine steigende Nachfrage zu verzeichnen, wobei gleichzeitig festzustellen ist, dass die Menschen auch vor besonders teuren Objekten nicht zurückschrecken. In den vergangenen Jahren ist es den Maklern von Luxusimmobilien auf jeden Fall sehr gut gegangen – das Geschäft lief wie am Schnürchen.
Doch nun scheint sich das Blatt zu wenden. Zunehmend mehr Luxusmakler (sowohl einzelne Makler als auch ganze Maklernetzwerke) klagen darüber, dass sie bereits seit Wochen keine Objekte mehr verkauft haben und es um die Nachfrage nicht sonderlich gut bestellt ist. Es hat ganz den Anschein, als ob sich die potentiellen Kunden sehr stark zurückhalten. Grund ist vor allem die globale Finanzkrise: In Zeiten fallender Aktienkurse scheinen die Menschen andere Sorgen als den Erwerb von Luxusimmobilien zu haben.
Ganz ähnlich sollen sich auch die Eigentümer von Luxusimmobilien verhalten: Etliche Makler klagen darüber, dass plötzlich kaum noch Objekte zum Verkauf stehen. Viele Menschen scheinen plötzlich den Wert ihrer Immobilien wieder schätzen zu lernen und sehen nun von einem Verkauf ab. Anscheinend wollen die Eigentümer erst einmal den weiteren Verlauf der Krise abwarten. Hiermit erschwert sich die Lage für die Luxusmakler zunehmend: Denn sollte sich schon einmal ein zahlungskräftiger Kunde in die Büros verirren, möchte man ihm zumindest ein paar Objekte vorstellen können.
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Jochen on 10/17 at 06:48 AM
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Skifahr’n mit Helm!
Auf jeden Fall empfehlenswert?
Es gibt sie, die gereiften Sportler, die schon ein ganzes Leben lang Ski fahren und dabei auch so manchen Sturz hingelegt haben. Nicht immer waren diese selbst verschuldet. Grund genug, sich endlich Gedanken darüber zu machen, den immer populäreren Skihelm jetzt endlich doch auch als Erwachsener zu tragen.
Ob also nötig oder nicht, vielleicht kommt für den Einzelnen bald auch der Rücken-Protektor, wie man ihn bei den Motorradfahrern kennt…
Wieviel Sicherheit muss also sein? Will man wirklich auf den nächsten Crash warten, bei dem es einen dann auch noch über Harsch oder Eis schleift? Nein! Also: Sicherheit muss sein! Und ob die Unfälle selbst oder fremd verschuldet werden, wird dem Helm gleichgültig sein. Wer des Helmes “Inhalt” jedoch braucht, der wird seinen Kopf wohl doch eher schützen.
Unterstellt man - weil wohl auch realistisch - dass die Skier immer schneller und die Abfahrten immer rasanter werden, wird also so mancher vieles bis alles dafür tun, im Falle eines Sturzes seinen Kopf zu schützen. Je nach Abfahrt und Risiko ist dann auch der Rückenpanzer nicht verkehrt. Lieber also, so die Fürsorglichen, etwas “over-protected”, als mit Schädelverletzung oder Lähmung zu Tal gebracht werden müssen.
Schwere Unfälle mit Kopfverletzungen können tödlich ausgehen. Ein Zusammenprall mit anderen Skifahrern oder Snowboardern oder der Stürze auf der Eisplatte sind mit Helm ganz sicher weniger schlimm. Und auch Reitschüler haben neben dem Reithelm als Pflicht längst auch den Rücken-Protector unterm Jackett.
Helme längst komfortabel
Waren vor Jahren die ersten Helme noch wenig komfortabel, gar sperrig und wenig modisch, sind Helme von heute genau das Gegenteil. Manch einer spürt gar mehr Tragekomfort mit Helm als mit Mütze.
Selbst schützende Rückenprotektoren werden getragen wie flache Rucksäcke und mindern Unfallfolgen erheblich.
Nicht alle Skifahrer fahren auch gut und dazu oft auch noch unsicher.
Diese sportlichen Anfänger auf den Pisten, sind in der direkten Begegnung dann auch eine Gefahr. Wer also viel fährt und gut beobachtet, der weiß: ein Helm muss! Vor allem auch bei Kindern!!
Nicht immer wird rücksichtsvoll gefahren, weshalb einer mit Köpfchen immer auch den Kopf schützt. Das ist nichts anderes wie auch beim Rad fahren.
Wer’s aus der Schilderung von Notfallhelfern erfährt, der hört auch, dass die häufigsten nicht mehr Bein und Fuß betreffen, sondern den Kopf, den Nacken und die Wirbelsäule. Bestes Schuhwerk und technisch hochwertige Bindungen machen längst also einen Helm zur Pflicht.