Advanced Search

November 2008
S M T W T F S
           1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30            

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Sonntag, November 02, 2008

USA: Immobilien so günstig wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Wie die Nachrichtenagentur „Reuters“ in einer aktuellen Meldung bekannt gibt, setzt sich der Verfall der Immobilienpreise in den USA unaufhaltsam fort. Obwohl die Preise erst in den vergangenen Monaten deutlich gefallen waren, scheint ein Ende dieses Trends nicht in Sicht zu sein. Auf dem us-amerikanischen Immobilienmarkt herrscht ein großes Überangebot, so dass die Verkäufer dazu gezwungen sind, ihre Preise zu senken. Für potentielle Immobilienkäufer bedeutet dies, günstig Wohneigentum erwerben zu können.

Die Entwicklung der Immobilienpreise ist auch für diejenigen sehr interessant, die in Deutschland leben, jedoch schon lange von der eigenen Ferienimmobilie in den USA träumen. Selbiges trifft für Menschen zu, die mit dem Gedanken spielen, auszuwandern und ihr Glück im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu versuchen. Bis vor ein paar Jahren mussten ausländische Käufer besonders tief in die Tasche greifen, weil sich der us-amerikanische Immobilienmarkt auf dem Höchststand befand und zudem auch noch der US-Dollar sehr teuer war.

Augenblicklich sieht es für ausländische Käufer sehr viel besser aus: Die Immobilien sind so günstig wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Lediglich was den Kurs bzw. Wert des Dollars betrifft, so trägt dieser dazu bei, den Kauf nicht noch günstiger zu machen. In den vergangenen Wochen hat der US-Dollar deutlich an Wert zulegen können. Doch ist der Dollar aus historischer Sicht ebenfalls noch sehr günstig. Wer also davon träumt, eine Immobilie in den USA zu kaufen, der sollte jetzt darüber nachdenken, ob er die Chance nutzen möchte – günstiger wird das Vorhaben kaum zu realisieren sein.

Voraussetzung ist natürlich, dass man über genügend Eigenkapital verfügt oder entsprechende Sicherheiten stellen kann. Denn gerade bei der Finanzierung von Auslandsimmobilien sind deutsche Kreditinstitute sehr vorsichtig. Sofern man bei einem deutschen Kreditinstitut keine Finanzierungszusage erhält, bietet es sich noch an, eine Finanzierung direkt in den USA bzw. vor Ort anzustreben.

Posted by Jochen on 11/02 at 10:03 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Gaspreise 08/09

Der nächste Winter wird teurer! Auf jeden Fall!

Die einen gelten als Gas-Rebellen, andere als Gaspreis-Widersacher, ihre Initiativen ‘firmieren’ als Forum oder sie sind einfach nur gegen die Tarifstruktur und gegen die in vielen Städten und Gemeinden praktizierte Querfinanzierung öffentlicher Aufgaben - Hallenbad, ÖPNV oder Parkhäuser -, und diese millionenschwere Finanzierung dann auch ohne Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit des einzelnen Verbrauchers, nicht auf seine Familie, nicht auf sein Einkommen. Begründet nur dadurch, dass jemand Energie verbraucht.

Die Spezialisten des Energie-Portals Verivox haben nun erneut die neuen Gaspreise zum 1. Oktober, dem Beginn der Heizperiode,  untersucht und zweifelsfrei festgestellt:  329 der etwa 750 Gasversorger in Deutschland erhöhten die Gaspreise um durchschnittlich 15 Prozent. Für den normalen Haushalt eine jährliche Mehrbelastung von 213 Euro.

Ob Stadtwerke Herne (Nordrhein-Westfalen), Vereinigte Stadtwerke GmbH (Schleswig-Holstein), die Stadtwerke Kempen (Nordrhein-Westfalen) oder die Stadtwerke Witten (Nordrhein-Westfalen) - mit über 30 Prozent sind Tausende Haushalte dabei, was jährliche Mehrkosten von über 350 Euro bedeutet.

Weil seit den 60-er Jahren der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt wurde, als dies noch Sinn machte, kommen die starken Ölpreisschwankungen in 2008 erst verspätet bei den Gasverbrauchern. Weitere Gasversorger werden im November und Dezember die Preise erhöhen, so Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.

Weitere 29 Gasanbieter haben schon jetzt Preiserhöhungen zum 1. November um durchschnittlich 13 Prozent angekündigt. Fünf werden die Preise um über 20 Prozent anheben - die Stadtwerke Zirndorf i gar um 24 Prozent, was jährlich 333 Euro zusätzlicher Ausgaben bedeutet.

Seit Januar 2005 sind die durchschnittlichen Kosten für Gaskunden in Deutschland um über 40 Prozent gestiegen. Nur wenige Hundert oder vielleicht auch einige Tausend haben schon in 2005 den Gaspreiserhöhungen schriftlich widersprochen. Seither wurden einige Gerichtsverfahren entschieden, die mal den sperrigen Verbrauchern aber auch den Versorgern Recht gaben.
Noch immer ist jedoch die Rechtslage verworren: für einige Versorger gilt, dass deren Preiserhöhungsklauseln in Sonderverträgen über Jahre hinweg rechtsunwirksam waren. Grund genug für ” ganz harte Rebellen”, deshalb nur den Altpreis aus 2005 zu zahlen oder eben den seit dem ersten Widerspruch.
Inzwischen sind vielerorts die Sonderverträge auf den 31.12. gekündigt, und zwar gleichermaßen für Rebellen und für bislang brave Zahler.
Wer neue und teurere Sonder-Tarife nicht akzeptieren will, der fällt als Konsequenz in die normale und ebenfalls (noch) teurere Ersatzversorgung (=Grundversorgungstarif) oder er kümmert sich um einen anderen Gasversorger. Die Experten von Verivox raten daher zum Vergleich der Gaspreise.
Inzwischen kann man meist zwischen wenigstens zwei Gasversorgern wählen (so liefern Konstanz und Friedrichshafen auch in den angrenzenden Schwarzwald-Baar-Kreis).
Der Wechsel ist einfach und risikolos - die Versorgung wird auf keinen Fall unterbrochen. Und ein Wechsel kann finanziell entlasten. Die Bundesnetzagentur geht beim Wechsel des Gasanbieters von einer durchschnittlichen Ersparnis von 100 Euro jährlich aus.
(siehe auch verivox.de; energieverbraucher.de oder Verbraucherzentrale.de und dort benannte Gaspreis-Initiativen).

 

Posted by wob. on 11/02 at 10:02 AM
NewsEnergiesparenHaus & BauInternetInteressantesUmweltWirtschaftWissenswertes • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?