Advanced Search

November 2008
S M T W T F S
           1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30            

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Donnerstag, November 27, 2008

In 76,5 Prozent der Haushalt gibt es eine Hausratversicherung

Gleich, ob man einen Versicherungsratgeber zur Hand nimmt oder eine Bedarfsanalyse durchführt: Die private Haftpflichtversicherung wird immer auf dem ersten Rang gelistet und gilt gemeinhin als wichtigste Police. In der Gunst der Kunden hat sie es allerdings noch nicht auf Platz eins geschafft. Hier hält sich schon seit Jahren die Hausratversicherung. Sie ist in 76,5 Prozent aller Haushalte vorhanden und damit der Deutschen liebste Versicherung. Sie schützt das Eigentum vor Schäden, die unter anderem durch Feuer, Wasser oder Einbruch verursacht werden und wird von Verbraucherschützern als „durchaus sinnvoll“ bezeichnet.

Entscheidend ist die Versicherungssumme. Michael Wortberg von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz empfiehlt, sich an die Pauschalen der Versicherungen zu halten, die bei rund 650 Euro je Quadratmeter liegen. Damit vermeide man eine mögliche Unterversicherung. Und die könnte teuer werden: Wer beispielsweise einen Vertrag über 50.000 Euro abschießt, der Hausrat allerdings 100.000 Euro wert ist, würde bei einem Schaden immer nur 50 Prozent erstattet bekommen – bei 25.000 Euro Schadenssumme wären das 12.500 Euro. Der Rest geht zu Lasten des Versicherten. Sind Wertgegenstände wie Gemälde vorhanden, gilt es, den Schutz entsprechend anzupassen. Immer mitversichert werden sollten Überspannungsschäden.

Da es bei den Verträgen gewaltige Unterschiede gibt, ist ein Versicherungsvergleich grundsätzlich angeraten. Das belegt auch das aktuelle Rating vom map Report, der 65 Policen untersucht hat. Bei einer Versicherungssumme von 350.000 Euro reichen die Prämien von 560 Euro im Jahr (HUK-Coburg) bis hin zu weit über 4.200 Euro (Bayerische Hausbesitzer). Die höchste Auszeichnung des map-Report (mmm) erhielten neben der HUK-Coburg auch die DEVK, die Debeka, die Bruderhilfe, die Öffentliche Oldenburg, die VHG, die WGV und die Provinzial Nord.

Ein Tipp: Kerzen haben ihren festen Platz in der Advents- und Weihnachtszeit, ob nun auf dem Adventskranz oder am Christbaum. So schön und heimelig das flackernde Licht auch sein mag – es birgt Gefahren und hat schon öfter zu Wohnungsbränden geführt. Deshalb sollten Kerzen niemals unbeaufsichtigt gelassen werden, denn das könnte im Schadensfall als grob fahrlässig ausgelegt werden. Dafür reichen laut eines Urteils des Amtsgerichtes Neunkirchen bereits 15 Minuten, die man den Raum verlässt (Aktenzeichen 5 C 1280/95). Wer auf Nummer sicher gehen möchte, versichert grobe Fahrlässigkeit gleich mit, ansonsten drohen selbst nach neuem Versicherungsvertragsrecht Kürzungen bei der Schadensabwicklung.

Posted by Andre on 11/27 at 07:22 AM
Hausratversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Immobilienanlagen gewinnen wieder an Attraktivität

In den vergangenen Jahren musste der Ruf der Immobilie als Kapitalanlage deutlich Federn lassen: Immer weniger Anleger konnten sich für Immobilien begeistern und haben deshalb bevorzugt in Wertpapiere investiert. Doch nun sieht es ganz danach aus, als ob die Immobilie ein kleines Comeback erlebt: Ihre Beliebtheit hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen und könnte auch in den kommenden Jahren weiterhin zunehmen.

Es existieren gleich zwei Gründe, die Immobilienanlagen so beliebt machen. Beim ersten Grund handelt es sich natürlich um die globale Finanzkrise. Viele Anleger sind vorsichtig geworden und haben das Vertrauen in Wertpapiere verloren. Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien sind für etliche Anleger nicht greifbar - da ist es ihnen einfach lieber, wenn sie eine solide und tatsächlich greifbare Anlage besitzen.

Beim zweiten Grund handelt es sich um den Steuervorteil, den Immobilienanlagen mit sich bringen. Ab dem kommenden Jahr gilt die Abgeltungssteuer, die im Wertpapierbereich dazu führend wird, dass sämtliche Kursgewinne zu versteuern sind. Wie die „FAZ“ schreibt, können Anleger mit Immobilieninvestments deutlich profitieren bzw. dem Staat ein Schnippchen schlagen: Gewinne aus Immobilienverkäufen sind weiterhin steuerfrei, sofern seit dem Kauf mindestens zehn Jahre vergangen sind.

Auf der anderen Seite ist es so, dass Immobilieninvestments ebenfalls mit gewissen Risiken verbunden sind. Eines der größten Risiken, das seit jeher existiert, ist der Leerstand. Steht ein Objekt leer, werden keine Mieteinnahmen generiert. Des Weiteren gewinnt die Lage zunehmend an Bedeutung: Längst nicht mehr in allen Regionen der Republik gelten Immobilien als wertstabile, inflationsgeschützte Wertanlage. Daher gilt es bei der Objektsuche sehr vorsichtig zu sein bzw. den jeweiligen Markt genau zu analysieren, damit man eine Immobilie erwirbt, die jederzeit ohne größere Schwierigkeiten verkauft werden kann.

Posted by Jochen on 11/27 at 07:19 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?