Advanced Search

Dezember 2008
S M T W T F S
 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Donnerstag, Dezember 11, 2008

Finanzierung von Grundstücken mit Erbbaurecht

So genannte Erbpacht-Grundstücke machen es möglich, ein Bauvorhaben vergleichsweise günstig zu realisieren. Bereits gestern wurde hier im Blog aufgezeigt, welche Vorteile diese Grundstücke mit sich bringen und weshalb sie sich einer wachsenden Beliebtheit erfreuen. Zusammengefasst lässt sich an dieser Stelle Folgendes sagen: Grundstücke mit Erbbaurecht werden zunehmend häufiger von Gemeinden angeboten, um eine größere Abwanderung in die Städte zu verhindern. Die Nutzer müssen für die Grundstücke keinen Kaufpreis, sondern stattdessen jährliche Pachtzinsen bezahlen.

Gerade bei Familien ist das Interesse an Erbpacht-Grundstücken sehr groß, immerhin befinden sie sich dank dieser Grundstücke in der Lage, auch mit wenigen Ersparnissen ihre Bauvorhaben realisieren zu können. Auf der anderen Seite ist es so, dass sich die Finanzierung von Grundstücken mit Erbbaurecht nicht ganz so einfach gestaltet. Insbesondere, wenn man gern eine günstige Baufinanzierung bei einer Direktbank abschließen möchte, gestaltet sich die Suche etwas aufwendiger.

Im Grunde genommen stellt die Finanzierung von Erbpacht-Grundstücken kein sehr großes Problem dar. Regionale Banken wie Volksbanken und Sparkassen erteilen ihre Zusagen relativ schnell. Nur bei den Direktbanken sieht es ein wenig anders aus. Das Problem für die Direktbanken besteht in erster Linie darin, dass sich die Verwertung entsprechender Objekte vergleichsweise schwierig gestaltet: Sollte sich der Darlehensnehmer nicht mehr in der Lage befinden, seine Darlehensraten aufzubringen, muss die Bank einen sehr großen Aufwand betreiben um eine Immobilie mit Erbbaurecht zu verwerten. Daher lehnen viele Direktbanken die Finanzierung entsprechender Objekte grundsätzlich ab.

Die einfachste und sicherste Möglichkeit besteht also darin, sich an eine regionale Bank zu wenden. Um eventuell dennoch in den Genuss besserer Darlehenskonditionen zu gelangen, empfiehlt es sich, einen Baugeldvermittler mit der Suche nach einer günstigen Bank zu beauftragen. Mit ein wenig Glück findet der Vermittler eine günstige Direktbank, so dass eine Finanzierung über eine Direktbank dennoch in greifbare Nähe kommt, ohne selbst viel Arbeit in die Suche investieren zu müssen.

Posted by Jochen on 12/11 at 12:13 PM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Stabile Überschussbeteiligung der Allianz Lebensversicherung

Der Branchenprimus unter den Lebensversicherern, die Allianz, setzt ein deutliches Signal und hält die Überschussbeteiligung trotz Finanzkrise konstant. Wie die vergangenen Jahre belegen, wird dieses Beispiel Schule machen und die Mehrheit der Versicherungsunternehmen die gleiche Richtung einschlagen. Für Allianz-Kunden heißt das im Moment: Sie erhalten 2,25 Prozent Garantiezins und 2,25 Prozent Überschussbeteiligung. Macht unter dem Strich 4,5 Prozent. Hinzu kommen der Schlussüberschuss zu Vertragsende von derzeit 0,6 Prozent – auch hier hat die Allianz den Level halten können – und ein Anteil an der Bewertungsreserve. Hier musste der Konzern Abstriche machen und zahlt derzeit 0,1 Prozent – ein kleiner Tribut an die Kurseinbrüche an den Börsen.

Insgesamt werden die Sparanteile 2009 nach aktuellem Stand mit 5,2 Prozent verzinst. Bislang waren es rund 5,4 bis 5,6 Prozent. Im Vergleich zu anderen Finanzprodukten eine durchaus stabile Rendite und damit bestes Verkaufsargument in Zeiten der Krise. Denn Kunden wollen Sicherheit. Das weiß auch Maximilian Zimmerer, Vorstandsvorsitzender der Allianz Leben. „Sicherheit wird ein ganz großes Thema“, blickt er in die Zukunft. Gleichzeitig verbreitet er Optimismus und verkündet, die Überschussbeteiligung müsste sich auch in den kommenden Jahren auf diesem Niveau halten lassen. Bestätigt wird er darin von seinen Volkswirten. „Unsere vorausschauende, auf Sicherheit bedachte Anlagepolitik ermöglicht weiterhin eine überdurchschnittliche Überschussbeteiligung für unsere Kunden”, heißt es dazu in der Pressemitteilung des Unternehmens.

Grund für den positiven Grundtenor sind die Weichen, die schon Mitte 2007 gestellt wurden. Seinerzeit verkaufte die Allianz Aktien für rund zehn Milliarden Euro bei einem Dax von durchschnittlich 7.000 Punkten. Die Versicherung setzt auf eine breite Streuung der Kapitalanlagen. Aktien haben daran einen Anteil von rund zehn Prozent. Auf die eher niedrige Aktienquote hatte vor einiger Zeit bereits der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft hingewiesen und erklärt, die Finanzkrise sei eine Krise der Banken und nicht die der Versicherungen.

Posted by Andre on 12/11 at 07:08 AM
Lebensversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?