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Donnerstag, Dezember 04, 2008

Nachfrage nach Luxusimmobilien ebbt weltweit ab

Bisher war Dubai City die Stadt der Reichen schlechthin. In den vergangenen Jahren hat sich das Emirat Dubai prächtig entwickelt. Mit seinen zahlreichen Prestigeobjekten hat es in der internationalen Berichterstattung immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt. Aufgeschüttete Inseln in Form von Palmen, die man vom All aus erkennen kann, zählen zu diesen Projekten. Diese Luxusimmobilien werden zu immens hohen Preisen an Reiche in der ganzen Welt verkauft.

Doch wie nun bekommt auch Dubai die Finanzkrise zu spüren. Die Nachfrage nach den sündhaft teuren Luxusimmobilien ist eingebrochen. Gegenüber der Nachrichtenagentur „Reuters“ gab ein Regierungsvertreter bekannt, dass man sich aufgrund des Rückgangs der Nachfrage zu einer Verringerung des Angebots entschieden habe.

Dies bedeutet, dass einzelne Bauprojekte gestoppt werden bzw. viele davon bereits gestoppt wurden. Gleichzeitig verhält es sich so, dass spürbare Einschnitte beim Personal festzustellen sind. Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, hätten bereits viele Arbeitskräfte, die bisher auf dem Bau beschäftigt waren, ihre Jobs verloren.

Von einem Rückgang der Preise war bisher nicht die Rede. Allerdings ist davon auszugehen, dass man in der kommenden Zeit auch in Dubai günstig zum Zug kommen und Luxusimmobilien für deutlich weniger Geld erwerben kann. Wie es in der Baubranche üblich ist, werden viele Objekte fertig gestellt, bis ein Käufer gefunden ist. Dies zwingt die Immobiliengesellschaften zur Senkung der Preise, damit sie nicht auf den Objekten festsitzen.

Was die Finanzierung dieser Immobilien betrifft, so handelt es sich hierbei um ein absolutes Sonderthema. Üblicherweise wird sich ein deutsches Geldinstitut nicht dazu bereit erklären, ein klassisches Immobiliendarlehen zu vergeben. Entweder stellt der potentielle Darlehensnehmer entsprechende Sicherheiten oder er finanziert das Objekt über eine Bank vor Ort. Allerdings dürfte das Interesse an der Aufnahme von Darlehen in diesem Immobiliensegment nicht ganz so ausgeprägt sein.

Posted by Jochen on 12/04 at 07:25 AM
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Mittwoch, Dezember 03, 2008

Antrag für die Riester-Zulagen schon gestellt? Für 2006 wird es langsam Zeit!

Der Bonus vom Staat hat die Riester-Rente zu einem Selbstläufer werden lassen. Mit über elf Millionen Verträgen ist sie die absolute Nummer eins unter den privaten Rentenversicherungen. Damit sie all ihre Trümpfe ausspielen kann, müssen die Sparer jedoch aktiv mitwirken. Die Zulagen landen nicht automatisch auf dem Konto für die private Altersvorsorge. Sie müssen beantragt werden. Wer für das Jahr 2006 noch keinen Antrag auf die Zuschüsse gestellt hat, sollte sich sputen: Am 31.12. dieses Jahres endet die Frist. Immerhin geht es um die damalige Grundzulage in Höhe von 114 Euro und zusätzlich 138 Euro je Kind, die ansonsten verfallen würden.

Die nötigen Papiere halten die Banken und Versicherungen bereit, bei denen der Vertrag unterschrieben wurde. Die Unternehmen leiten die Anträge an die Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) weiter. Einfacher geht es mit dem so genannten Dauerzulagenantrag. Er muss nur einmal ausgefüllt werden. Das heißt nicht, dass man von da ab die Hände in den Schoß legen kann, weil die Assekuranz oder Hausbank sich darum kümmert, dass die Zuschüsse überwiesen werden. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, die Unterlagen Jahr für Jahr zu prüfen. Dabei sollte man darauf achten, ob die Förderung gebucht wurde und ob die Voraussetzungen erfüllt sind, damit auch im laufenden Jahr Zuschüsse gezahlt werden. Dazu müssen inklusive der Zulagen vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens für das Alter gespart werden. Wer weniger einzahlt, dem wird die staatliche Förderung gekürzt. Das wäre schade um das Geld – aktuell 154 Euro Grundzulage, 185 Euro Kinderzulage für Nachwuchs, der vor 2008 das Licht der Welt erblickte, 300 Euro Kinderzulage für Jungen und Mädchen, die 2008 geboren wurden, sowie für alle unter 25 Jahren 200 Euro Startbonus.

Posted by Andre on 12/03 at 07:21 AM
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Deutschen Immobilieneigentümern droht keine Pleitewelle

Wie erst kürzlich hier im Blog berichtet wurde, haben zahlreiche Privatpersonen das Interesse an Zwangsversteigerungen gewonnen. Es hat sich herumgesprochen, dass man mit der Teilnahme an diesen Auktionen vergleichsweise günstig das Eigentum an einer Immobilie erlangen kann. Doch im selben Beitrag wurde darauf hingewiesen, dass mit einer spürbaren Zunahme der Zwangsversteigerungen in Deutschland nicht zu rechnen sein wird.

Diese Aussage wurde nun durch die Schufa Holding bestätigt. Wie die Finanzkartei gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“ mitteilt, steht es um die Bonität deutscher Immobilieneigentümer und Darlehensnehmer äußerst gut. Auf dem Internetauftritt des „Focus“ ist zu lesen, dass sich die Ausfallquote im Bereich der Immobiliendarlehen auf gerade einmal 0,3 Prozent beläuft und zudem sehr stabil ist – eine Zunahme ist also nicht festzustellen.

Hieran werden zwei Dinge ersichtlich: Zum einen sind sich die Menschen bewusst, welche Konsequenzen mit der Aufnahme eines Immobiliendarlehens verbunden sind. Die meisten Darlehensnehmer haben ihre finanzielle Situation bzw. ihr Ausgabeverhalten unter Kontrolle und rutschen somit auch nicht in die Schuldenfalle. Zum anderen wird deutlich, dass das System der Kreditvergabe funktioniert: Deutsche Kreditinstitute gelten insbesondere bei der Vergabe von Immobiliendarlehen als sehr vorsichtig: Darlehen werden nur vergeben, wenn für die Banken ersichtlich ist, dass sich die Darlehensnehmer auch tatsächlich in der Lage befinden, die Finanzierung zu stemmen.

Im internationalen Vergleich ist eine Ausfallquote von 0,3 Prozent im Bereich der Immobilienfinanzierung ein erstklassiger Wert. In den USA beläuft sie sich auf ganze 4 Prozent – bei den risikobehafteten Darlehen (Darlehensnehmer mit schlechter Bonität) sogar auf erschreckende 19 Prozent.

Posted by Jochen on 12/03 at 07:18 AM
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Dienstag, Dezember 02, 2008

Modernisierung von Immobilien mit dem Bauspardarlehen günstig finanzieren

In meinem vorangegangenen Beitrag zum Thema Baufinanzierung wurde aufgezeigt, welche hohe Bedeutung dem Thema Instandhaltung zukommt. Es wurde verdeutlicht, dass Immobilieneigentümer sehr gut damit beraten sind, auf eine fortlaufende Instandhaltung zu setzen. Dies kann manchmal bedeuten, ein Darlehen für Modernisierungszwecke aufnehmen zu müssen – ein Darlehen, das häufig sehr teuer ist.

Zumeist haben die Eigentümer aufgrund eines noch bestehenden Darlehens und der daraus resultierenden Grundschuldsituation keine andere Möglichkeit, als das Modernisierungsdarlehen bei der Bank aufzunehmen, die den eigentlichen Immobilienerwerb finanziert hat. Somit kann die Bank einen hohen Zinssatz veranschlagen.

Doch es geht auch anders. An dieser Stelle solle eine sehr interessante Alternative vorgestellt werden, die Eigentümern die Möglichkeit erlaubt, ihre Modernisierung deutlich günstiger zu finanzieren. Gemeint ist der Bausparvertrag, der in solchen Fällen die mitunter beste Lösung überhaupt darstellt.

Es existiert gleich eine Vielzahl an Gründen, die für eine Finanzierung über ein Bauspardarlehen sprechen. Bei einem der Hauptgründe handelt es sich um die Tatsache, dass sich die Finanzierungskosten spürbar senken lassen: Sofern man den richtigen Tarif wählt, lässt sich ein extrem günstiger Zinssatz erzielen, der oftmals unter den Zinssätzen von Förderdarlehen liegt. Hier gilt es schlichtweg einen Niedrigzinstarif zu wählen. Diese Tarife haben zwar eine sehr schnelle und somit auch hohe Tilgung zur Folge, doch weil man keine zweite Immobilie, sondern lediglich ein Modernisierungsvorhaben finanziert, sollte man die Raten ohne größere Schwierigkeiten aufbringen können.

Im Übrigen zeichnen sich Bauspardarlehen dadurch aus, dass die Bausparkassen zumeist auch zweitrangige Grundschulden akzeptieren – somit kann der Hausbank bzw. dem Darlehensgeber der Hauptfinanzierung ein Schnippchen schlagen. Zugleich verhält es sich so, dass Bauspardarlehen auch über vergleichsweise kleine Darlehenssummen abgeschlossen werden können. Während die meisten Banken ihre Immobiliendarlehen erst ab einer Höhe von 50.000 Euro anbieten, sind bei den Bausparkassen auch deutlich kleinere Finanzierungen möglich.

Zu guter Letzt darf die Sparphase nicht vergessen werden: Während der ersten Jahre wird zunächst einmal Eigenkapital gebildet, was sich natürlich positiv auf das Finanzierungsvorhaben auswirkt: Immerhin wird ein Teil der Gesamtkosten aus Eigenkapital bezahlt, wodurch der Finanzierungsbedarf verringert wird.

Posted by Jochen on 12/02 at 07:16 AM
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Montag, Dezember 01, 2008

Der PKV-Basistarif entwickelt sich anders als erwartet

Gedacht ist der Basistarif in der privaten Krankenversicherung (PKV) als günstiger Einstieg für jene, die bislang ohne Versicherungsschutz unterwegs waren, und alle, die eine günstigere Variante zur Vollversicherung suchen. Leistung und Preis sollen denen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entsprechen. Hintergrund ist die Koalitionsvereinbarung, der mit der Gesundheitsreform genüge getan wurde. Sie sieht vor, dass zum 1. Januar 2009 jeder krankenversichert sein muss. In der GKV wurde dieser Schritt längst vollzogen. Für die PKV steht er noch bevor, ist aber längst im Gange. Jetzt zeigen sich erste Macken an den Plänen. Um ein Äquivalent zur gesetzlichen Krankenversicherung bieten zu können, müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen. Das scheint bei den Tarifen für Ärzte und Zahnärzte im Moment noch nicht der Fall zu sein. Folge: Der Basistarif wird teurer als erwartet.

Der Verband der privaten Krankenversicherungen hatte sich von Anfang an gegen den Basistarif ausgesprochen. Als Auffangstelle für alle Gestrandeten, die ohne Gesundheitsprüfung und ohne Rücksicht auf mögliche Risiken aufgenommen werden müssen, birgt der Tarif für die Unternehmen ein enormes finanzielles Risiko. Bestätigt wird diese Annahme dadurch, dass vornehmlich ältere und kranke Kunden sich für den Standardtarif entschieden haben, der 2009 in den Basistarif übergehen wird. Volker Leienbach, Direktor des PKV-Verbandes geht davon aus, dass diese Klientel – man geht von insgesamt rund 5.000 derzeit Nicht-Versicherten aus – Kosten verursachen wird, die fünf bis sechs Mal höher liegen als bei Durchschnittsversicherten. Kostendeckend lässt sich so nicht arbeiten, was dazu führt, dass später alle das Defizit per Umlageverfahren schultern müssen. Das wird sich preislich bemerkbar machen.

Ein weiterer Faktor, der die Preisschraube deutlich anziehen lässt, sind wie bereits erwähnt die Honorare für Ärzte und Zahnärzte. Eine Einigung konnten der PKV- und die zuständigen Verbände der Mediziner noch nicht erzielen. Bleibt es dabei, gilt der 1,8-fache Satz der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Bei den Dentisten ergäbe sich ein zweifacher Satz der zahnärztlichen Gebührenordnung (GOZ). Damit lägen die Ausgaben weit über denen der gesetzlichen Krankenversicherungen. Volker Leienbach erklärte gegenüber dem Handelsblatt, was das für die Kalkulation des Basistarifs bedeuten könnte: „Schon junge Versicherte, etwa ab Alter 30, müssen damit rechnen, ab 2009 den Höchstbeitrag von rund 590 Euro im Monat zahlen zu müssen.“ Keine guten Aussichten und für viele ein Grund, gar nicht erst die Wechselkarte im ersten Halbjahr 2009 zu ziehen. Denn dann müssten sie 18 Monate lang im Basistarif bleiben und trotz hohen Beitrags auf die gewohnte Leistung der PKV verzichten.

Posted by Andre on 12/01 at 08:17 AM
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Eigenheim: Fortlaufende Instandhaltung und Modernisierung sind unverzichtbar

Der Instandhaltung und Modernisierung von Immobilien kommt eine sehr hohe Bedeutung zu. Wenn man ein Eigenheim gekauft hat, muss man sich darauf einstellen, dass fortlaufend Maßnahmen getroffen werden müssen, um das Gebäude instand zu halten. Im Grunde genommen kann ein Gebäude mit einem Auto verglichen werden: Nur wenn man regelmäßig zur Inspektion fährt und beschädigte Teile austauschen lässt, können größere Schäden verhindert werden.

Gerade im Bereich der Heizungs- und Energietechnik gibt es in den meisten Fällen eine Menge zu tun. Hier gilt es fortlaufende Kontrollen vorzunehmen – denn sollte die Heizungsanlage einmal ausfallen, kann es richtig teuer werden. Unter Umständen kann es auch empfehlenswert sein, die gesamte Anlage zu ersetzen und somit den Energieverbrauch spürbar zu reduzieren. Allerdings sind Vorhaben dieser Art oftmals nur in Verbindung mit der Aufnahme eines Darlehens möglich.

Die Aufnahme eines Immobiliendarlehens zur Modernisierung ist ein ganz besonderer Bereich der Baufinanzierung. In den meisten Fällen verhält es sich so, dass den Eigentümern nur eingeschränkte Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Weil die Immobilie zumeist noch nicht vollständig abbezahlt ist, existiert noch ein Darlehen. Dies bedeutet wiederum, dass man sich aufgrund der Grundschuldsituation ausschließlich an die Bank wenden kann, bei der die bestehende Finanzierung läuft.

Dies ist insofern ein Nachteil, dass einem das Geldinstitut den Zinssatz mehr oder weniger diktieren kann – die Wahrscheinlichkeit, eine Finanzierungszusage bei einer anderen Bank zu erhalten, ist relativ gering. Hinzu kommt ein vergleichsweise kleines Finanzierungsvolumen, das sich ebenfalls nicht sonderlich positiv auf den Zinssatz auswirkt. Daher ist es wichtig, dass man vor allem die Möglichkeit überprüft, eine staatliche Förderung bzw. ein Förderdarlehen zu erhalten. Auf diese Weise lassen sich die Finanzierungskosten für das Modernisierungsvorhaben sehr deutlich senken.

Posted by Jochen on 12/01 at 08:15 AM
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Baugeld: Zinsen müssen nicht ungedingt weiter fallen

Wer relativ kurz vor dem Abschluss einer Baufinanzierung steht oder zumindest weiß, dass er in den kommenden Tagen oder Wochen einen Darlehensvertrag unterschreiben möchte, der achtet in der Regel sehr genau auf die Entwicklung der Hypothekenzinsen. Ziel ist es, einen Trend zu erkennen und somit abzuschätzen, ob man das Darlehen möglichst bald abschließen sollte oder ob es sich noch lohnt zu warten – schließlich könnten die Zinsen ja auch fallen, was wiederum zu besseren Darlehenskonditionen führen würde.

Seit einigen Wochen ist sich der Großteil der Zins- und Finanzierungsexperten darüber einig, dass die Hypothekenzinsen in den kommenden Monaten weiterhin fallen werden. Die meisten Experten stützen sich dabei auf die trüben Wirtschaftsaussichten, die auf weitere Zinssenkungen der Zentralbanken schließen lassen. Daher raten viele Experten zu Gelassenheit: Wer es nicht eilig hat bzw. nicht umgehend ein Darlehen benötigt, der solle sich Zeit lassen um in Zukunft von noch besseren Konditionen profitieren zu können.

Umso erfreulicher ist es natürlich, wenn man gegenteilige Empfehlungen oder zumindest Einschätzungen zu hören bekommt. Robert Haselsteiner, Vorstand des Baugeldvermittlers Interhyp, hat diese Woche in seinem Zinsnewsletter bekannt gegeben, dass er mit keinem allzu großen Zinsrückgang rechnet. Er stützt sich hierbei vor allem auf zwei Argumente. Zum einen sei ein Großteil der von der EZB zu erwartenden Zinssenkung bereits in den aktuellen Zinssätzen berücksichtigt. Zum anderen verweist er auf die Finanzierungskosten der Banken: Die so genannten Zinsaufschläge fallen bisher vergleichsweise gering aus, könnten jedoch aufgrund eines möglichen Anstiegs der Refinanzierungskosten steigen, wodurch es zu einer Kompensation weiterer Zinsrückgänge kommen würde.

Hieran wird ersichtlich, dass es im Grunde genommen nicht möglich ist, die Entwicklung der Hypothekenzinsen genau vorherzusagen. Deshalb kann allen potentiellen Darlehensnehmern nur dazu geraten werden, weder zu sehr zu spekulieren, noch zu sehr auf die Experten zu hören. Letzten Endes gilt es die Darlehenskonditionen dann zu sichern, wenn man es selbst für richtig hält.

Posted by Jochen on 12/01 at 07:22 AM
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