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Samstag, Februar 28, 2009

Bereits vor dem Immobilienkauf die laufenden Kosten berücksichtigen

Mit dem heutigen Beitrag möchte ich noch einmal auf das Thema Kosten eingehen. Es geht um Kosten, die aus einem Immobilienkauf resultieren. Gemeint sind dieses Mal nicht einmalige, sondern fortlaufende Kosten – immerhin ist es so, dass die eigene Immobilie auch Kosten verursachen kann. Hierbei handelt es sich um eine Tatsache, die von zahlreichen Eigentümern schlichtweg unterschätzt und ausgeblendet wird. In der Praxis ist es jedoch so, dass diese Kosten zum Teil ganz erheblich zu Buche schlagen können. Daher ist es für angehende Immobilienkäufer umso empfehlenswerter, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Dieser Umstand ist vor allem dann zu beachten, wenn es darum geht, die Höhe der monatlichen Darlehensrate zu bestimmen. Hier kommt es häufiger vor, dass die angehenden Darlehensnehmer bewusst eine höhere Tilgung anstreben. Genau genommen ist dies sogar gut, schließlich können sie Darlehen somit schneller zurückzahlen und gleichzeitig die Zinslast verringern. Auf der anderen Seite muss natürlich ein ausreichender finanzieller Spielraum verbleiben – die monatliche Darlehensrate darf das Einkommen nicht zu stark schröpfen.

Deshalb ist es umso wichtiger, bereits im Vorfeld eine Kalkulation vorzunehmen und zu ermitteln, welche fortlaufenden Kosten aus dem Immobilienerwerb resultieren werden. Hierbei gilt es neben typischen Kosten wie Strom, Wasser und Grundsteuer auch die Instandhaltungskosten zu berücksichtigen. Gerade bei älteren Gebäuden ist dieses Thema von sehr hoher Bedeutung. Unter Umständen kann es nämlich passieren, dass schon nach relativ kurzer Zeit eine mittlere oder gar größere Investition getätigt werden muss.

Aus diesem Grund kann allen angehenden Käufern nur dazu geraten werden, die Immobilie sehr genau zu inspizieren. Des Weiteren gilt es Rücklagen zu schaffen bzw. nicht das gesamte Eigenkapital nicht direkt beim Kauf in das Objekt zu stecken, damit man noch über einen gewissen finanziellen Spielraum verfügt. Außerdem sollte die Darlehensrate so hoch bemessen sein, dass vom Einkommen immer noch ein ausreichend großer Teil übrig bleibt.

Posted by Jochen on 02/28 at 11:23 AM
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Freitag, Februar 27, 2009

Zum zweiten Mal in der Konzerngeschichte rote Zahlen bei der Allianz

Für manche Entscheidungen möchte man sich noch Jahre später ohrfeigen. Bei der Allianz ist der Kauf der Dresdner Bank so ein Fall. 24 Milliarden Euro hat das Versicherungsunternehmen 2001 für das Bankhaus auf den Tisch gelegt. Geld, das man in den Sand setzte. Denn das Ziel, einen Allfinanzkonzern zu schaffen, wurde nie erreicht. Die Quittung dafür ist der zweite Verlust in der 119-jährigen Geschichte der Assekuranz. 2,4 Milliarden Euro Minus stehen in der Bilanz für 2008. Ein Jahr zuvor konnte Allianz-Chef Michael Diekmann noch einen Gewinn von acht Milliarden Euro verkünden.

Der Grund für das schlechte Abschneiden ist die Dresdner Bank. Sie zog den Konzern mit einem Verlust von 6,3 Milliarden Euro tief in die roten Zahlen. Diese Scharte konnten selbst die Gewinne aus den übrigen Geschäftsbereichen nicht wett machen. Doch damit ist Schluss. Die Liaison von Allianz und Dresdner wurde bereits vor einiger Zeit beendet. Nun gehört das Kreditinstitut der Commerzbank, die den Deal nur mit staatlicher Unterstützung über die Bühne bringen konnte. Fünf Milliarden Euro kostete die Übernahme – knapp ein Fünftel dessen, was die Allianz bezahlen musste. Von der Altlast befreit, blickt Diekmann recht zuversichtlich nach vorne: „Es ist gut für uns, keine große Bank mehr zu haben.“ Mit leichten Nachbeben muss aber noch gerechnet werden. Denn der Kursrutsch der Commerzbank geht auch an der Versicherung nicht spurlos vorbei.

Mit überschwänglich positiven Prognosen für das laufende Jahr hielt sich der Allianz-Chef während der Pressekonferenz daher auch zurück. Im Vergleich mit vielen Wettbewerbern stehe das Unternehmen noch gut da, dennoch werde es eng. Schließlich befinde man sich im stärksten Wirtschaftsabschwung seit Jahrzehnten. Das belegt unter anderem das eher mäßige Lebensversicherungsgeschäft, das im viertel Quartal 2008 ebenfalls ins Minus rutschte. Für die Zukunft will sich Europas größter Versicherer wieder mehr auf sein ursprüngliches Geschäft konzentrieren, die Bereiche Schaden- und Unfallversicherung, ergänzt um die Wachstumssparten Krankenversicherung und Altersvorsorge.

Posted by Andre on 02/27 at 08:15 AM
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Immobilienerwerb: Niemals die Katze im Sack kaufen

Wenn es darum geht, den Traum vom Eigenheim zu erfüllen, setzen heutzutage die meisten Leute auf den Erwerb eines bestehenden Hauses. Gebaut wird längst nicht mehr so häufig, da die angehenden Wohneigentümer sowohl die Mehrkosten, als auch Risiko und Stress fürchten, die mit einem Bauvorhaben verbunden sind. Da ist es schlichtweg besser, man sieht sich im Feld der Bestandsobjekte um. Immerhin sind die Preise in diesem Segment vielen Ortes gefallen und zugleich weiß man, was man kauft.

Letztere Aussage ist allerdings mit Vorsicht zu genießen: Eine Immobilie im Hinblick auf ihren Zustand einzuschätzen, ist alles andere als einfach. Deshalb kommt es in der Praxis auch häufiger vor, dass die frischen Eigentümer erst im Lauf der Zeit gewisse Mängel feststellen – Mängel, deren Behebung zum Teil zwingend erforderlich und oftmals mit hohen Kosten verbunden sind. Aus diesem Grund ist man immer gut damit beraten, das Objekt vor dem Erwerb von einem Sachverständigen prüfen zu lassen. Immobilienexperten raten immer wieder dazu, einen Gutachter zu beauftragen, der das Gebäude sehr genau unter die Lupe nimmt und sich dabei explizit auf die Suche nach Mängeln begibt.

Zwar mag die Einschaltung eines Gutachters mit entsprechenden Kosten verbunden sein, dennoch sollte man dazu bereit sein, diese Mehrkosten in Kauf zu nehmen – schließlich kann einen der Gutachter womöglich davor bewahren, einen großen Fehler zu begehen, indem man eine Immobilie erwirbt, die sich später als Kostenfalle entpuppt. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass man längst nicht nur bei alten Häusern auf diese Weise verfahren sollte. Die Experten weisen ebenso darauf hin, dass auch junge Gebäude zum Teil mit schwerwiegenden Mängeln aufwarten können.

Posted by Jochen on 02/27 at 08:09 AM
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Und dann ist da der Kapitaldienst…!!

Wohnen in eigenen vier Wänden ist noch immer einer der ganz großen Lebenswünsche. Damit denkt so mancher auch an die Vorsorge und an die Mietfreiheit im Rentenalter.

Doch ohne fremde Mittel sind Bau oder Kauf von Wohnung, Reihenhaus oder Einfamilienhaus meist nicht zu machen.
Welche finanzielle Belastung dabei die Bauherren trifft, hängt bei Aufnahme eines Grundpfand-Darlehens von der Höhe des Kredits, von der Laufzeit, von den Gebühren, dem Disagio oder eben auch vom nominalen Zinssatz ab.

Bei derzeit eher niedrigem Zinsniveau rechnen immer mehr Bürger nach, ob Kaufen nicht doch besser ist als Mieten. Günstige Konditionen sollten bei Kauf oder Bauvorhaben jedoch auf keinen Fall bedenkenlos, sondern viel eher sorgfältig geplant werden.
Wohneigentum zu erlangen, ist nämlich eine Investition in eine langfristig orientierte Zukunft, die auch Folgekosten mit sich bringt.
Wessen Monatseinkommen es erlaubt, der sollte bei den Kreditvereinbarungen auch mehr als nur ein Prozent Tilgung vereinbaren; das nun reduziert die Schuld schneller und führt früher zur finanziellen Freiheit für die Verwendung von Geld für andere Wünsche.

Posted by wob. on 02/27 at 08:12 AM
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Donnerstag, Februar 26, 2009

Jetzt blaues Versicherungskennzeichen besorgen

Wer ab dem 1. März ohne blaues Versicherungskennzeichen am Mofa oder Moped unterwegs ist, fährt ohne Haftpflichtversicherungsschutz und macht sich damit strafbar. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hin. Im Farbwechselspiel hat Schwarz damit vorerst ausgedient.

Für ein neues Kennzeichen reicht der Gang zur Versicherung oder in vielen Orten auch zur Bank. Verlangt wird es für die elektrisch betriebenen Stadtroller, auch Segways genannt, Minicars und Quads, deren Hubraum 50 Kubikzentimeter nicht übersteigt und die maximal 45 km/h schnell sind, sowie für Kleinkrafträder, also Mopeds und Mofas. Passend zum Wechseltermin, zu dem das bislang schwarze mit dem blauen Versicherungskennzeichen ausgetauscht werden muss, ist vermehrt mit Kontrollen durch die Polizei zu rechnen. Eine Übergangsfrist gibt es in diesem Fall nicht.

Posted by Andre on 02/26 at 08:15 AM
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Fehler bei der Baufinanzierung: Zu starke finanzielle Einschränkung

Zum Teil ist es wirklich bewundernswert, welche immens großen Einschränkungen einige Personen auf sich nehmen möchten, um den Traum vom Eigenheim verwirklichen zu können. In der Praxis sieht es meistens so aus: Jahrelang lebte man in Saus und Braus bzw. ließ man es sich schlichtweg gut gehen. Teure Kleidung, ein häufiges Ausgehen und natürlich ein schönes Auto gehören zum Leben einfach mit dazu. Dann stoßen die Menschen plötzlich auf ein Immobilienangebot und verlieben sich in das Objekt – im Gespräch mit dem Bankberater stellt sich dann heraus, dass die Darlehensrate vergleichsweise hoch ausfällt und nur schwer aufzubringen ist. Plötzlich sind die interessierten Käufer und Darlehensnehmer dazu bereit, ihre Lebensweise vollständig zu ändern: Der Urlaub wird gestrichen, das große Auto durch einen Kleinwagen ersetzt und die wöchentlichen Restaurantbesuche fallen auch aus.

Allerdings ist anzumerken, dass so etwas in der Praxis nur bedingt gut gehen kann. Sicherlich wird man durchaus ein oder auch mehrere Jahre finanziell etwas kürzer treten können. Doch auf lange Sicht sieht es anders aus – immerhin ist ein Immobiliendarlehen nicht in solch kurzer Zeit abbezahlt. Stattdessen dauert es gut 25 oder 30 Jahre bis das Immobiliendarlehen vollständig getilgt ist.

Genauso sieht es auch Gudrun Römhild, die Seminare zum Thema Baufinanzierung anbietet. Sie kam kürzlich in der „FAZ“ zu Wort und hat unter anderem zu diesem Thema Stellung bezogen. Die Expertin ist sich sicher bzw. weiß aus Erfahrung, dass es den Menschen schwer fällt, sich auf lange Zeit immens finanziell einzuschränken – schließlich zieht das Leben dann mit der Zeit an einem vorbei. Daher rät die Expertin zur genauen Kalkulation: Es gilt die Ausgaben nicht schön zu rechnen, sondern realistisch zu erfassen. Anschließend sieht man auf dem Papier, wie es um den finanziellen Spielrahmen bestellt ist – was unter Umständen bedeuten kann, dass es schlichtweg besser ist, eine andere Immobilie zu erwerben oder den Traum vom Eigenheim später zu erfüllen, um somit mehr Eigenkapital ansparen zu können.

Posted by Jochen on 02/26 at 08:12 AM
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Mit HDI in den Sommerurlaub- umsonst!

Seit dem 1. Januar dieses Jahres läuft eine Gewinnspielaktion bei der HDI, bei der folgendes verlost wird: Der Hauptgewinn ist ein TUI-Urlaubsgutschein im Wert von 3.500 Euro, darüber hinaus werden noch drei Fahrradgutscheine im Wert von je 500 Euro verlost sowie 33 Tankgutscheine im Wert von je 25 Euro.
Die HDI hat sich für diese Aktion zum Slogan gemacht, dass Kunden mit ihr immer gewinnen. Schließlich ist es Tatsache, dass HDI- Kunden immer von einem günstigen Versicherungsschutz, der mit bedarfsgerechten Leistungen kombiniert ist, profitieren können. In den über 90 HDI Geschäftsstellen bundesweit wird der Punkt Beratung sehr groß geschrieben, sollte jedoch nicht genügend Zeit gefunden werden, um eine persönliche Beratung wahrzunehmen, können die Kunden die HDI auch per Telefon oder über das Internet erreichen.
Jetzt möchte sich die HDI bei den Kunden, egal, ob Bestands-, Neukunden oder lediglich Interessierten durch ein Gewinnspiel bedanken.
Die Teilnahme an der Verlosung ist sehr leicht gemacht, es muss lediglich unter http://www.hdi.de/de/infos/gewinnspiel/index.jsp ein entsprechendes Online-Formular bis zum 30. Juni dieses Jahres ausgefüllt werden und dann heißt es nur noch abwarten! Neben allgemeinen Informationen zur Person und der Adresse wird dort auch gefragt, ob der Teilnehmer Kunde eine HDI- Kfz- Versicherung, Kunde einer anderen HDI- Versicherung oder noch kein HDI- Kunde ist.
Der Einsendeschluss ist der 30. Juni 2009. Die Gewinner werden schriftlich oder per E-Mail benachrichtigt. Eine Auszahlung der Gewinnwerte ist nicht möglich.

Posted by Saskia on 02/26 at 07:40 AM
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Mittwoch, Februar 25, 2009

Versicherungen müssen sich auf eine deutlich schwächere Nachfrage einstellen

Die vor einigen Monaten getroffene Aussage, die Finanzkrise sei keine Krise der Versicherungen, gerät angesichts des neuen Assekuranz Absatzpotenzial-Index, kurz ASSDEX, gehörig ins Wanken. Gerade einmal 42 Zähler erreichte der von der psychonomics AG ermittelte Index, der sowohl die Abschlussbereitschaft als auch die Intention, konkret einen Vertrag zu unterschreiben, berücksichtigt. Damit verliert der ASSDEX über 15 Prozent und sackt auf ein historisches Tief ab. Im letzten Quartal 2008 erreichte er noch einen Wert von 58. Mit Blick auf die einzelnen Versicherungssparten, kann lediglich der Bereich Altersvorsorge das Niveau halten und bestätigt damit die Einschätzung der Makler im Rahmen ihres Absatzbarometers, dass Rürup- und Riester-Renten am ehesten nachgefragt werden.

Von den 3,2 Millionen potentiellen Verträgen im ersten Quartal 2009 – 4,6 Millionen waren es im Vergleichszeitraum des Vorjahres – entfallen 0,2 Millionen auf die Altersvorsorge. Der Bereich Schaden-Unfall-Haftpflicht musste deutliche Einbußen hinnehmen. Statt bei 1,6 Millionen liegt das Potenzial für Neuabschlüsse nur noch bei 1,2 Millionen. Bei den Kfz-Versicherungen ging die Zahl um 300.000 auf 1,2 Millionen zurück – was sich unter anderem mit dem Stichtag für einen Vertragswechsel, den 30. November, erklären lässt. Abstriche mussten auch die Sparten Krankenversicherung und Rechtsschutz hinnehmen.

Die generelle Bereitschaft, eine Versicherung abzuschließen, ist weitgehend gleich geblieben. Die kurzfristige Intention hingegen hat deutlich nachgelassen. Unterschieden werden muss hier nach Altersklassen. Nur bei den über 70-jährigen stieg die generelle Abschlussbereitschaft. Die 31- 50-jährigen und die 51- bis 70-jährigen sind in dieser Hinsicht etwas zurückhaltender geworden. Interessanter für den Markt ist die konkrete Abschlussbereitschaft. Denn hier ist in allen Altersgruppen ein Abwärtstrend zu beobachten, der sich besonders bei den unter 30-jährigen bemerkbar macht. Der Wert liegt hier nur noch bei 18 Prozent und damit zwei Drittel unter dem vorherigen Quartal.

Freuen dürfen sich DEVK, HUK-Coburg, AachenMünchener, CosmosDirekt, HDI Gerling und Axa. In den Sparten Schaden, Unfall und Haftpflicht haben sie in der Kundengunst gewonnen. Bei der Altersvorsorge stehen CosmosDirket und AachenMünchener auf der Siegerseite. Für die gesamte Branche gilt allerdings, so Studienleiter Christoph Müller angesichts der Zahlen: „Der Versicherungsvertrieb wird es in den kommenden Wochen und Monaten infolge der wirtschaftlichen Verunsicherung nicht leicht haben, die Kunden von Neuabschlüssen zu überzeugen.“

Posted by Andre on 02/25 at 08:29 AM
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Bauspardarlehen sind nicht immer zur Anschlussfinanzierung geeignet

Bereits zweimal in Folge habe ich bereits über die Probleme der Kombination von verschiedenen Darlehensprodukten bei der Baufinanzierung berichtet. Häufig ist es nämlich so, dass die Kombination verschiedener Darlehensarten den Nachteil mit sich bringt, sich an ein einziges Geldinstitut zu binden und somit bei der Anschlussfinanzierung nicht mehr auf einen anderen Anbieter ausweichen zu können. Nun möchte zum vorerst letzten Mal auf dieses Thema eingehen und eine weitere Finanzierungsvariante unter die Lupe nehmen.

Im heutigen Beitrag geht es um die Finanzierung durch Annuitätendarlehen, die beim Erreichen der Zinsbindung durch ein Bauspardarlehen abgelöst werden. Das Prinzip bei dieser Form der Immobilienfinanzierung ist denkbar einfach: Der Darlehensnehmer nimmt lediglich ein Darlehen auf, für welches er regulär die Zinsen bezahlt und meist auch eine kleine Tilgung leistet. Je nach Konstellation wird eine Zinsbindung von meist 10 oder 15 Jahren gewählt: Beim Erreichen der Zinsbindung bzw. am Ende der Darlehenslaufzeit erfolgt eine Umschuldung. Das Immobiliendarlehen wird von einem Bauspardarlehen abgelöst. Dieses Darlehen stammt wiederum aus einem Bausparvertrag, der parallel zur Tilgung des Annuitätendarlehens bespart wurde.

Der Vorteil dieser Finanzierungsvariante besteht darin, dass man als Darlehensnehmer vor allem vom Bauspardarlehen profitieren kann: Dieses zeichnet sich in der Regel durch einen besonders niedrigen Zinssatz aus, unterliegt keiner Zinsbindung (eine nochmalige Anschlussfinanzierung ist somit nicht mehr erforderlich) und lässt hohe Sondertilgungen zu.

Doch was besonders sicher klingt, ist für gewöhnlich sehr teuer. Man muss es sich nämlich erst einmal leisten können, einen Bausparvertrag parallel zur Bedienung des anderen Darlehens zu besparen. Daher fällt die Tilgung beim Annuitätendarlehen meistens auch nur sehr gering aus. Teilweise werden sogar nur Zinszahlungen geleistet - auf diese Weise kann mehr Geld in den Bausparvertrag fließen. Dieser muss zwingend bespart werden, schließlich muss dieser rechtzeitig zugeteilt werden. Genau hierin besteht der große Nachteil: Man leistet über Jahre hinweg kaum eine Tilgung, so dass sich die Zinslast nur geringfügig verringert. Anstatt zu tilgen wird das Kapital zu einem vergleichsweise niedrigen Zinssatz im Bausparvertrag verzinst. Unter Umständen kann dieses Vorhaben sehr teuer werden. Daher gilt es genau zu rechnen: Es kann durchaus günstiger sein, lieber gleich richtig zu tilgen und sich somit schneller zu entschulden – auch wenn dann später keine Ablösung über einen Bausparvertrag erfolgen kann.

Posted by Jochen on 02/25 at 08:26 AM
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Schulden über Schulden: Muss Europa richtig Angst haben?

Glaubt man den “wirtschaftlichen Hellsehern”, dann steht in Osteuropa eine Situation bevor, in dessen Sog auch die EU ins Trudeln geraten könnte. Gilt doch die Situation als kritisch, für die auch der Internationale Währungsfonds nicht mit den ausreichenden Mitteln für eine Rettung ausgestattet ist. Eine Tatsache, durch die sich die Rezession wohl schneller ausbreitet, als eine wirksame Lösung in Sicht ist.

Finanzminister und Zentralbanken gelten als in Verlegenheit, die nationalen Brandherde zu löschen, weil auch Zahlungen nachzukommen ist, die die Dramaturgie in der politischen Landschaft bestimmen werden.

Weitere Staaten werden sich im Strudel der Wirtschaftskrise finden, was der Rettung durch den Internationalen Währungsfonds bedarf. Die Schräglage der jeweils nationalen Banken und die hohe Schuldenlast hemmen die Wirtschaftsleistung, was für diese Länder zu Zahlungsschwierigkeiten und zur Währungskrise führen kann, wie es Island hat erfahren müssen.

Kapital aus dem Ausland wird in hohen Raten abgezogen; Deflation drückt die Preise, die Produktion wird gedrosselt, die Arbeitslosigkeit und die Schulden steigen. Kleinere Volkswirtschaften verzeichnen den Mangel an Kapital; die Ukraine taumelt; Polen, Lettland, Litauen und Ungarn steht die Depression bevor.
Mit bisherigem Blick auf Washington leiden die Länder am stärksten, die darauf setzten, dass mit Schulden finanziertes Wachstum zu mehr Wohlstand führt. Doch die Binnenmärkte wuchsen nicht mit; die Nachfrage blieb schwach; Kapital ist knapp; Unternehmen reduzieren ihre Verbindlichkeiten, um Ausfälle zu vermeiden.

Viva Austria!

Allein Österreich hat bereits 150 Mrd. Euro für die Rettung des ehemaligen “Ostblocks” aufgetrieben; eine Anstrengung, die nicht verwundert bei 230 Mrd. Euro Forderungen der österreichischen Banken an die Ost-Region, wohin man zuvor circa 70 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsprodukts “butterte”. Nicht mal 10 Prozent davon dürfen ausfallen, wenn der österreichische Finanzsektor nicht kollabieren soll.

Doch die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) schätzt, dass zweifelhafte Forderungen der Österreicher sogar die 20 Prozentmarke erreichen könnten. So hat Osteuropa 1,7 Billionen US-Dollar von anderen Ländern kurzfristig geliehen, von denen in 2009 noch 400 Mrd. getilgt oder verlängert werden müssten - ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts der Region. Österreich, Schweden, Griechenland, Italien und Belgien sind hier als Gläubiger zu nennen.

Krisen auch politisch?

Wenn sich in osteuropäischen Hauptstädten die Krawalle verstärken, kann eine Wirtschaftskrise auch zu einer politischen Krise werden. Mit der Angst und der Wut in der Öffentlichkeit wächst auch die Gefahr des politischen Umsturzes. Die Regierungen benötigen harte Währungen und Zusagen, bevor sich die Wut in der Öffentlichkeit unkontrolliert entlädt.
Überall dort, wo bei Banken die Tagesgeschäfte mit den Investmentabteilungen verknüpft wurden, sind die Schulden unangemessen gewachsen. Die horrenden Verbindlichkeiten gefährden nun die gesamte Weltwirtschaft. Europa ist monetär verseucht, wofür die Keime an der Wall Street ” in den Fluss” kamen.

Manch einer würde zwar gut heißen, wenn die Regierungen den insolventen Finanzinstituten die Finanzhilfen versagen würden. Doch was ist vernünftig?
Die pekuniäre “Notfall-Medizin” stellte fest: rund 40 Prozent des globalen Wohlstands wurde bereits ausgelöscht; die Arbeitslosigkeit steigt, die Steuereinnahmen sinken, die Märkte geraten in Schockstarre, der Markt für Immobilien wackelt, die Staatsschulden wachsen und das Vertrauen der Verbraucher ist futsch.
Wieviel Zeit bleibt, alte und neue Denkweisen zu praktizieren? Denn die Weltwirtschaft ist konfrontiert mit sämtlichen Anzeichen für einen systemischen, nur mäßig kontrollierbaren Kollaps. Ob die Politiker immer den Sachverstand haben, die Symptome zu erkennen und die Therapie bevor es zum Big Bang kommt, bleibt öfters fraglich…

Posted by wob. on 02/25 at 08:22 AM
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Dienstag, Februar 24, 2009

Technische Versicherungen

Unter dem Begriff „Technische Versicherungen” werden unterschiedliche Versicherungsarten zusammen beschrieben, deren Gegenstand die Versicherung von Sachschäden oder die Versicherung von Ertragsausfällen beziehungsweise Mehrkosten als Konsequenz von Sachschäden ist. Diese Form von Versicherungen wird im gewerblichen und industriellen Bereich von einem immer rapideren technologischen Wandel bestimmt. Aus diesem Grunde ist es auch umso notwendig, dass es einen Versicherungsschutz für Sachen und Leistungen aus dem Bereich der Technik gibt.
So ist der Bereich Technische Versicherungen nach erfolgreicher Integration der HDI- Gerling nachhaltig verstärkt worden. Aufgrund eines internationalen Netzwerks ist es nun möglich, dass sich Gesellschaften weltweit perfekt ausgebildeter Spezialisten bedienen und so auch im Schadensfall unverzüglich vor Ort sein können.
Industrieunternehmen und Konzernen wirken insofern daran mit, als dass sie zentral und in den Niederlassungen ein erweitertes Know-how und erhöhte Kapazitäten, ganz besonders im Underwriting, verfügbar machen. Durch den Zugriff auf ein ebenso weitreichendes wie auch fundiertes Spezialwissen, das nicht nur juristische, sondern auch technische Informationen liefert, wird es möglich gemacht, dass die betriebliche Situation schon während der Vertragsgestaltung risikogerecht verstanden und abgesichert werden kann. Oliver Ulrich Vogel, Leiter Technische Versicherungen Geschäftsfeld Industrie bei HDI-Gerling Industrie, sagt, dass diese starke Leistungsfähigkeit verbunden mit erhöhten Zeichnungskapazitäten sich in Zukunft noch besser für die HDI auswirken wird, da sie die HDI in die Lage versetzt, technische Großrisiken als führender Versicherer zu übernehmen. Dies kann dann auch für exponierte Risiken in klassischen Märkten sowie für stark im Fokus stehende Branchen, wie zum Beispiel die erneuerbaren Energien geltend gemacht werden.
Technische Versicherungen gibt es für die unterschiedlichsten Bereiche und so können Sachschäden zielgerecht und umfangreich abgesichert werden.
Zu den im Rahmen von Technischen Versicherungen angebotenen Policen gehören die Montageversicherung, die für maschinelle und elektrische Anlagen und Einrichtungen, die sich gerade im Bau oder Probebetrieb befinden sowie zugehörige Montageausrüstungen abgeschlossen werden kann; die Bauleistungsversicherung, die für Hochbauten geeignet ist, die schlüsselfertig oder als Rohbau vorliegen, aber auch für Tief-, Ingenieur, Straßen- und Wasserbauten sowie Neu- und Umbauten; die Maschinenversicherung, die Anwendung bei Maschinen und technische Anlagen findet, wie beispielsweise CNC-Maschinen und Windkraftanlagen als auch Baugeräte und sonstige fahrbare oder transportable Sachen. Dann gibt es noch die Elektronikversicherung, die zur Absicherung für Geräte und Anlagen der Informations-, Verkehrs-, Daten- und Bürotechnik wie PC oder Solaranlagen, einschließlich nicht auswechselbarer Datenträger geschaffen worden ist und die Betriebsunterbrechungs- und Mehrkostenversicherungen, die Hilfe bei hierdurch verursachten Vermögensverlusten wie zum Beispiel entgangene Gewinne und fortlaufende Kosten bietet.
Alle anderen betrieblichen Schadenrisiken können zusätzlich dazu bedarfsgerecht gestaltet abgesichert werden. Mittels Garantie- und Baubestandsversicherungen als auch mithilfe von Extended- Maintenance- Deckungen, die die Nachhaftung im Zusammenhang mit Bau- und Montageprojekten klären, können die Policen ergänzt werden.
Als besonders entscheidend im globalen Konkurrenzkampf ist die Bereitstellung eines betriebsbereiten internationalen Netzwerks. Die HDI- Gerling offeriert diesen Service in den wichtigsten globalen Märkten durch eigene Einheiten und außerdem durch ausgesuchte Kooperationspartner. Durch dieses perekt aufeinander abgestimmte Netzwerk lokaler Kooperations- und „Fronting“- Partner kann es erreicht werden, verwaltungstechnische Prozeduren bestens auszuführen, darüber hinaus können Prämien- und Schadenzahlungen in kürzester Zeit gemanagt werden. Auch bekommen Industriekunden dadurch weltweit einen andauernden Zugriff auf Ingenieure und Experten, die sich vor Ort befinden. Jörg Maier, Geschäftsführer der Voith Assekuranz Vermittlung GmbH und Leiter der Versicherungsabteilung des Konzerns, teilt in einer Stellungnahme, dass sich lediglich auf diese Art und Weise die Mehrheit der Risiken im Ausland absichern lässt, schließlich wird gewährleistet, dass lokale Vorschriften zur Ausstellung von Policen befolgt worden sind und damit in einem Schadenfall dieser auch schnell und zielgerichtet vor Ort abgewickelt werden kann. Für Voith ist es zum Alltag geworden seine Projektgeschäfte im Rahmen von Internationalen Programmen überwiegend über Montageversicherungen weltweit abzusichern, diese Policen haben einen speziellen „All- Risk- Charakter“.
Obwohl es all diese Sicherheitsvorkehrungen gibt, kann man Schadenereignisse nie komplett ausschließen. Voith musste das auch schon erfahren, als eine Maschine zur Papierherstellung bei der Montage infolge eines Risses das Anschlagmittel eines Hebekrans schwer beschädigt worden ist, gerade als dieser ein Anlagenteil über der Maschine absenken sollte. Beides wurde so schwer beschädigt. Wenn so etwas geschieht, ist es wichtig, dass versierte Schadenexperten des Versicherers zusammen mit unseren Fachleuten schnell vor Ort die erforderlichen Maßnahmen zur Begrenzung und Beseitigung der Schäden vorantreiben, so die Aussagen Jörg Maier zu positiven Erfahrungen, die er in Hinblick auf die Schadenregulierung durch die HDI- Gerling gemacht hatte. Klaus Zelzner, Leiter der Schadenabteilung für Technische Versicherungen bei HDI-Gerling Industrie, ist der Meinung, dass das betroffene Unternehmen sich bei einem Schadenereignis und den damit verbundenen Störungen der Betriebsabläufe einen Ausnahmezustand annimmt, allerdings sind für die Schadenexperten der HDI- Gerling diese Situationen lediglich Teil des beruflichen Alltag.

HDI- Gerling ist als Marke auf dem Versicherungsmarkt seit Oktober 2006 tätig. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Fusion zwischen dem Lebensversicherer von HDI und Gerling zur HDI-Gerling Lebensversicherung AG. Zusammen mit ASPECTA sind sie seitdem die HDI-Gerling Leben- Gruppe.
Im Jahr 2007 taten es die Schaden- und Unfallsversicherer von HDI und Gerling dem gleich und fusionierten zur HDI-Gerling Sachversicherungsgruppe.
Mit HDI und Gerling haben sich zwei Spitzenunternehmen am deutschen Versicherungsmarkt zusammengetan, um mit vereinter Erfahrung aufgrund eine mehr als hundertjährigen Geschichte jedes Unternehmens und fachlichem Know-how noch bessere Produkte für ihre Kunden zu schaffen.
Die Marke HDI-Gerling fördert kontinuierlich Ideen, die weiterbringen. Als leitender Industrieversicherer, Spezialist für betriebliche Altersversorgung, Anbieter von Sicherheitstechnikberatung und großer Privatversicherer fokussiert sich der Konzern auf jeden Kunden und bietet individuelle Lösungen an. Auf diese Weise können neue Maßstäbe in der Entwicklung moderner Versicherungslösungen gesetzt werden.

In seiner Existenz als traditioneller Industrieversicherer offeriert HDI-Gerling seinen Kunden weltweit ein professionelles Risikomanagement. Dies bezieht sich nicht nur auf Montage- und Bauleistungsprojekte, die Überprüfung von Maßnahmen zur Instandhaltung und Wartung von Maschinen und Anlagen, sondern auch auf die Qualitätssicherung für Maschinen und Anlagen im Zusammenhang entsprechender Bestandsdeckungen. Mit dem Prinzip “Sichern geht vor Versichern” werden den Kunden die Ergebnisse von Kontrollverfahren wie “Zerstörungsfreie Prüfungen” und Schwingungsmessungen und auch Risikoanalysen präsentiert, solange sie es möchten. Für den Leiter der Voith-Versicherungsabteilung ist es eindeutig, dass der Versicherer für den gesamten Prozess vom Underwriting bis hin zur Risikobegleitung und falls notwendig auch im Schadenfall qualifizierte und technisch versierte Spezialisten schnell anbieten muss. Der Bereich Technische Versicherungen soll in Zukunft noch stärker ausgebaut werden.

Posted by Saskia on 02/24 at 11:39 PM
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Montag, Februar 23, 2009

Zusatzversicherung: Augen-Vorsorge von KarstadtQuelle

Die Augen gehören zu den wichtigsten Sinnesorganen. Dessen wird man sich meist erst dann bewusst, wenn die Sehkraft langsam nachlässt, man sich die Zeitung immer näher vors Gesicht halten muss oder beim Autofahren das Gefühl hat, alles ist irgendwie verschwommen. Dann wird es Zeit für eine Brille oder Kontaktlinsen, verschrieben vom Augenarzt oder ausgemessen von einem erfahrenen Augenoptiker. Den Preis dafür zahlt man aus eigener Tasche. Das gilt ebenso für einige Untersuchungen wie beispielsweise zum grünen Star. Ein wenig Entlastung versprechen die KarstadtQuelle Versicherungen mit ihrem neuesten Produkt, der Augen-Vorsorge.

Angeboten wird sie in zwei Varianten: dem Grund- und einem Premiumtarif. Bei beiden werden keine Gesundheitsfragen gestellt und das Gerüst ist fast identisch. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Höhe der Leistungen. Wichtigster Bestandteil ist die anteilige Übernahme der Kosten für Sehhilfen. Ob man sich für eine Brille, Kontaktlinsen oder eine Sonnenbrille in Sehstärke für den Sommer entscheidet, spielt dabei keine Rolle. Bis zu 150 Euro beträgt der Zuschuss alle zwei Versicherungsjahre im Grundtarif namens AZB. Im Premiumtarif (AZE) sind es bis zu 300 Euro. Zu beachten ist: Im ersten Versicherungsjahr zahlen die KarstadtQuelle Versicherungen maximal 50 Euro, in den ersten beiden Jahren zusammen höchsten 100 Euro, unabhängig vom gewählten Tarif.

Da gerade bei den Augen regelmäßige Kontrollen enorm wichtig sind, um mögliche Veränderungen feststellen zu können, umfasst der Versicherungsschutz auch augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen, inklusive der Früherkennung von Maculadengeneration und Glaukomen. Hierfür stellt die Versicherung 100 Euro pro Jahr zur Verfügung. Im Premiumtarif gibt es weitere 100 Euro für High-Tech-Untersuchungen, unter anderem mittels OCT und HRT-Geräten. Sollte man sich für eine Laser-Operation zur Sehschärfenkorrektur entscheiden, sind für beide Augen zusammen bis zu 1.000 Euro Zuschuss vorgesehen (im ersten Jahr höchsten 334 Euro). Hinzu kommt die Absicherung gegen unfallbedingte Erblindung über 20.000 bzw. 40.000 Euro, je nach Tarif.

Die Augen-Vorsorge kostet im Grundtarif 5,50 Euro monatlich für Kinder. Bei Erwachsenen sind es 9,90 Euro. In der Premiumvariante sind es jeweils 5,00 Euro mehr im Monat.

Posted by Andre on 02/23 at 08:22 AM
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EUROPA Direktversicherung mit 33%-igem Neuwagen- Rabatt

Europa Versicherung ist ein erfolgreicher Anbieter von Lebens- und Sachversicherungen und das bereits seit mehr als 50 Jahren. Dabei biete sie zu fairen Preisen hohe Rentabilität und Wirtschaftlichkeit verbunden mit Leistungsstärke. Seit der Einbindung in den Versicherungsverbund Die Continentale im Jahre 1983 fungiert und arbeitet sie als Direktversicherer, ohne Kosten für einen Außendienst verwenden zu müssen, umso mehr konzentriert sich auf den Ausbau effizienter Strukturen. Auf diese Art und Weise wird erreicht, dass preiswerte und risikogerechte Tarife bei vollem Service garantiert werden können.
Die Ersparnis der Europa mangels Außendienst führt zu einem preiswerten Grundtarif, darüber hinaus wird von der Europa noch das persönliche Risiko eingeschätzt und danach individuelle Rabatte angeboten, die auf die Situation, das Fahrzeug und die Nutzung abgestimmt sind. So kann durch den Kunden gegebenenfalls einiges an Geld eingespart werden, da die Beiträge nur knapp bemessen werden.
Eines der wichtigsten Betätigungsfelder der Direktversicherer ist der Kraftfahrzeugbereich. Die Kölner Europa hat es sich dabei zum Prinzip gemacht höchste Sicherheit zu durchaus preiswerten Tarifen anzubieten. Durch ihr umfangreiches Serviceangebot steht die Europa den klassischen Versicherern auch nicht mehr nach. Bei der EUROPA Kfz-Versicherung gibt es zwei Leistungsvarianten zur Auswahl zum einen den Basis- Schutz und zum anderen den Komfort- Schutz.
Der Basis-Schutz in der Europa beinhaltet:
• Versicherungssumme von 50 Mio. Euro
• Neuwertentschädigung bei einem Totalschaden bis zu einem Fahrzeugalter von 3 Monaten
• Verzicht auf den Abzug “neu für alt” in den ersten 2 Jahren
Zum Komfort-Schutz gehören folgende umfangreiche Erweiterungen der Leistungen:
• Versicherungssumme von 100 Mio. Euro
• Mallorca-Deckung: Erweiterung des Versicherungsschutzes für im europäischen Ausland gemietete Pkw
• Rabattretter für Haftpflicht- und Kaskoversicherung, ab SF 25 bleiben die Beitragssätze nach einem Schadensfall unverändert
• Schäden durch Marderbiss
• Neuwertentschädigung bei einem Totalschaden bis zu einem Fahrzeugalter von 12 Monaten
• Verzicht auf den Abzug “neu für alt” unabhängig vom Fahrzeugalter
• Verzicht auf Einwand grober Fahrlässigkeit
Seit neustem ist der Schutz auch auf Wildschäden um den Zusammenstoß mit Tieren aller Art erweitert worden.
Auch neu ist die Erweiterung der Elementarschäden um Schneelawinen.

Das Kfz- Schutz in der Europa ist nicht nur deswegen attraktiv, weil es hohe individuelle Rabatte gibt, sondern auch weil eine schnelle und zuverlässige Schadenregulierung und sehr spezielle Kunden-Vorteile existieren:
Ein Novum dabei ist, dass der Rabattschutz einschließbar ist und keine Rückstufung bei Schäden in der Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung erfolgt. Auch ist ein Verzicht auf Selbstbeteiligung bei Reparatur von Glasschäden möglich. Die Europa biete günstige Einstiegstarife für Erst- und Zweitfahrzeuge und ist sehr kulant bei Fahrzeugwechseln. Das Altfahrzeug ist bis zu zwei Wochen kostenfrei mitversichert. Auch gibt es keine Rückstufung bei Vertragsunterbrechung bis zu sieben Jahren. Ein weiteres Plus sind der Zulassungsservice beim Wechsel zum 01.01. und auch die 24-Stunden-Notrufnummer, die 365 Tage im Jahr erreichbar ist. Es gibt einen Schutzbrief für europaweite Pannenhilfe und auch die so genannte Spar-Kasko mit kostenfreien Rund- um- Schadensservice. Für interessierte Kunden, die noch mehr sparen möchten, stellt die Europa noch zehn weitere individuelle Rabatte zur Verfügung, wozu unter anderem der bis zu 33-prozentige Neuwagen-Rabatt gehört, wie auch der zehn- prozentige Sparvorteil mit der Spar-Kasko, der bis zu 30-prozentige Rabatt für Wenigfahrer, der bis zu fünfzehn- prozentige Nachlass für Allein- oder Partnernutzung und der fünf- prozentige Familienbonus.
Als perfekte Ergänzung zur Abwrackprämie hat der Direktversicherer Europa gibt es auf die derzeitigen Beiträge im Auto- Vollkaskoschutz einen Rabatt von bis zu 33 Prozent. Laut Aussagen des Sprechers der Europa, Daniel Pytiak, kann durch diese Offerte erreicht werden, dass die Anschaffung eines neuen Autos dann auch unter dem wirtschaftlichen Aspekt nochmals wesentlich interessanter wird. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das für die künftigen Besitzer von Neuwagen, dass sie nicht nur in Genuss der staatlichen Prämie von 2.500 Euro kommen, sondern dass die Autokäufer auch durch die Rabatte der Versicherung im Einzelfall noch weitere hundert Euro einsparen können. Bei der Europa kann dieser Rabatt von 33 Prozent des Beitrags in der Vollkaskoversicherung erhalten werden, wenn man ihn mit einem neun Jahre oder älteren Fahrzeug vergleicht. Eine der Voraussetzungen zur in Bezugnahme der Abwrackprämie ist nämlich auch das Alter des Autos, welches auf genau neue Jahre angesetzt worden ist. Durch die Verbindung von staatlicher Prämie und Versicherungsrabatt wird eine optimale Sparoption geschaffen.
Bei weiteren Fragen und Interesse ist die Internetseite des Kölner Direktversicherers unter www.europa.de sehr zu empfehlen. Das Angebot ist sehr groß: Es können neben Preisvergleichen mithilfe eines Tarifrechners auch schriftliche Versicherungsunterlagen bestellt, Schadensmeldungen gemacht werden und sogar der Abschluss eines Versicherungsvertrags ist online durchführbar.

Posted by Saskia on 02/23 at 08:21 AM
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Risiken der Kombination von Annuitätendarlehen und Bauspardarlehen

In meinem vorangegangenen Beitrag habe ich Baufinanzierungskonzepte kritisiert, die auf mehrere Finanzierungslösungen bzw. auf mehrere Finanzprodukte gleichzeitig setzen. Hintergrund ist die erschwerte Möglichkeit der Umschuldung: Oftmals sind die einzelnen Lösungen wie Annuitätendarlehen und Bauspardarlehen hinsichtlich der Laufzeit nicht sehr gut aufeinander abgestimmt – was von den Banken oftmals gewollt ist, um somit eine Abwanderung des Kunden zu verhindern.

Nun haben mich mehrere Personen angesprochen und wollten mir weiß machen, dass entsprechende Finanzierungskonzepte auch ihre guten Seiten haben. Allerdings hört sich dies für mich vielmehr nach einer Rechtfertigung an, weil sie sich selbst für eine derartige Finanzierungsvariante entschieden haben. Außerdem kommt es immer ganz auf den Einzelfall an: Natürlich können entsprechende Finanzierungskonzepte auch ihre Vorteile mit sich bringen.

Es ist auch immer zu unterscheiden, ob man ein Annuitätendarlehen sowie zugleich ein Bauspardarlehen tilgt, oder ob man ausschließlich ein Annuitätendarlehen tilgt und parallel einen Bausparvertrag bespart – allein dies macht einen großen Unterschied. Die zweite Variante ist etwas völlig anderes: Hier wird der Bausparvertrag gezielt bespart, damit dieser bzw. das daraus resultierende Bauspardarlehen das Annuitätendarlehen am Ende von dessen Laufzeit ablösen kann. In solch einem Fall kann man als Darlehensnehmer durchaus profitieren, beispielsweise weil sich das spätere Bauspardarlehen durch einen niedrigen Zinssatz auszeichnet und somit die Finanzierungskosten verringert. Außerdem gelten Bauspardarlehen als äußerst flexibel, beispielsweise weil sie hohe Sondertilgungen erlauben.

Bei der ersten Variante kann man als Darlehensnehmer hingegen nur bedingt profitieren. Gerade wenn sich beide Darlehen auf vergleichsweise hohe Beträge belaufen und die Zinsbindungen weit auseinander liegen, so ist man mit solch einem Konstrukt schlichtweg an seine Bank gebunden.

Posted by Jochen on 02/23 at 08:19 AM
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Schutz im Alter und bei Pflege

Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Den Schutz älterer, pflegebedürftiger und behinderter Menschen zu stärken, soll mit dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz der Bundesregierung gesichert werden. Vorgelegt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gilt demnächst das Gesetz bei Verträgen über Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen.

Um auch im Alter, bei Pflegebedürftigkeit oder bei Behinderung so selbst bestimmt und selbstständig wie möglich leben zu können, sind diesbezügliche Wünsche zu respektieren und ist dafür zu sorgen, dass sie umgesetzt werden. Das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz sichert also künftig den Schutz des Verbrauchers, wenn dieser Bewohnerin und Bewohner einer Pflegeeinrichtung ist, es stärkt aber auch den Schutz für diejenigen, die sich für eine neue Wohn- und Betreuungsform entscheiden.

Zu den wichtigsten Vorschriften des WBVG gehören:

1. Die Verbraucher haben einen Anspruch auf Informationen vor dem
Vertragsschluss. Die Unternehmen müssen schriftlich und leicht
verständlich Auskunft über Leistungen, Entgelte und das Ergebnis von
Qualitätsprüfungen geben.

2. Die Verträge werden grundsätzlich auf unbestimmte Zeit und schriftlich
abgeschlossen. Für die Kurzzeitpflege kann eine Befristung vereinbart
werden.

3. Das vereinbarte Entgelt muss angemessen sein. Erbringt das Unternehmen
vertraglich festgelegte Leistungen nicht oder nicht wie vereinbart, kann
die Verbraucherin oder der Verbraucher das Entgelt entsprechend kürzen.

4. Bei Änderung des Pflege- oder Betreuungsbedarfs haben die Verbraucher
Anspruch auf eine entsprechende Anpassung des Vertrags. In besonderen
Fällen können die Vertragsparteien vereinbaren, dass das Unternehmen von
der Anpassungspflicht befreit ist.

5. Eine Kündigung des Vertrags ist für die Unternehmen nur aus wichtigen
Gründen möglich. Die Verbraucher können dagegen den Vertrag jederzeit
kurzfristig kündigen.

Mit dem WBVG werden die bisherigen Vorschriften des Heimgesetzes abgelöst und werden zeitgemäße Ansprüche weiter entwickelt. Um das Gesetz anwenden zu können, kommt es nicht mehr auf die Art der Einrichtung an, maßgeblich sind ausschließlich die vertraglichen Vereinbarungen.
Das Gesetz gilt für Verträge über Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen. Ausgenommen sind Verträge, bei denen neben dem Wohnraum “nur” allgemeine Leistungen wie die Vermittlung von Pflegeleistungen, Notruf- oder hauswirtschaftliche Versorgungsdienste angeboten werden.

Das Gesetz soll zum 1. September 2009 in Kraft treten. Eine Übergangsvorschrift stellt sicher, dass die neuen Regelungen erst sechs Monate später auf Verträge angewandt werden, die nach dem bisherigen Heimrecht abgeschlossen wurden.
Für andere Altverträge - wie Miet- und Dienstverträge beim Betreuten Wohnen - gilt das Gesetz auch zukünftig nicht.

Posted by wob. on 02/23 at 08:15 AM
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