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Mittwoch, Februar 11, 2009

Tauchunfallversicherung inklusive Auslandsreisekrankenschutz

Tauchen ist zweifelsohne ein faszinierendes Hobby. Klares Wasser, schillernde Meeresbewohner, Wracks, ungewöhnliche Felsformationen und das Gefühl der Freiheit machen den Reiz aus, wenn man sich im Urlaub die Druckluftflasche auf den Rücken schnallt und in die Tiefe gleiten lässt. Trotz Begleitung von Profis, die ihr Revier bestens kennen, ist der Unterwassersport mit gewissen Risiken verbunden. Das gilt nicht nur für Tauchen mit Haien, sondern für jeden Tauchgang. „Aqua med Reise- und Tauchmedizin“ bietet deshalb eine spezielle Versicherung für Sport- und Freizeittaucher. Sie übernimmt nach einem Unfall unter anderem die Kosten für die Behandlung in der Dekompressionskammer.

Die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen kommen dafür nicht bzw. nur eingeschränkt auf. Auch bei den gängigen Auslandsreisekrankenversicherungen muss man schon sehr genau in die Bedingungen schauen, ob Tauchunfälle überhaupt mitversichert sind. Ohne ausreichenden Schutz bleibt man nach dem Urlaub auf den Rechnungen sitzen. Sie summieren sich schnell auf einen fünfstelligen Betrag, wenn man in eine ambulante Druckkammer muss. Hier hilft dann eine Tauchunfallversicherung. Bei aqua med nennt sie sich dive card. Der Name rührt von der signalroten Notfallkarte her, die jeder Kunde erhält und an seiner Ausrüstung befestigen kann, um alle Daten sofort zur Hand zu haben.

Angeboten wird die dive card in drei Varianten: basic, professional und family. Sie bietet neben der weltweiten Kostenübernahme für die Druckkammertherapie eine vollständige Auslandsreisekrankenversicherung und einen internationalen ärztlichen Notruf, bei dem anstelle eines Callcenters Fachärzte bei medizinischen Problemen Rede und Antwort stehen. Bei Auslandsaufenthalten gilt der Reisekrankenschutz an 56 aufeinander folgenden Tagen, kann aber auf Wunsch verlängert werden. Jeder Kunde erhält zudem einen medizinischen Datenbogen. Hierin können beispielsweise Allergien und die Blutgruppe eingetragen werden. Diese Daten überträgt aqua med in eine Notfall-Datenbank, damit sie weltweit abgerufen werden können.

Der Preis für die Basic-Variante beträgt 45 Euro im Jahr. Die dive card professional, die sich speziell an Tauchlehrer richtet, umfasst zusätzlich eine Tauchlehrerhaftpflichtversicherung und kostet 139 Euro jährlich. Die Familienkarte für zwei Erwachsene und zwei Kinder unter 21 Jahren – sofern sie noch in der häuslichen Gemeinschaft leben – wird für 98 Euro angeboten.

Posted by Andre on 02/11 at 08:20 AM
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Immobilien sind nur selten ein Inflationsschutz

Besonders in Deutschland sind Immobilien bei Kapitalanlegern sehr beliebt. Etliche Anleger ziehen es vor, eine Immobilie zu kaufen und diese zu vermieten, anstatt in Wertpapiere zu investieren. Diese Vorliebe von Immobilieninvestments ist vor allem auf die Tatsache zurückzuführen, dass Immobilien den Ruf einer sicheren Anlage genießen. Gerade im Hinblick auf das Thema Inflation wird immer wieder gern gesagt, dass Immobilien einen guten Schutz bieten.

Allerdings scheint diese Regel nicht mehr zu gelten, da sich die Immobilienmärkte gewandelt haben. Die „Welt Online“ hat am Freitag einen Beitrag veröffentlicht, aus welchem hervorgeht, dass der Großteil der deutschen Immobilien keinen Schutz mehr vor Inflation bietet. Hierbei berufen sich die Redakteure auf den Immobilienindex von BulwienGesa, einer Forschungsgesellschaft. Der Index zeigt auf, dass Wohn- und Werbeobjekte ihren Eigentümern seit 1991 einen kräftigen Verlust beschert haben: Dieser beläuft sich auf ganze 37 Prozent.

An dieser Stelle soll noch einmal darauf hingewiesen werden, dass sich diese Aussage nicht auf die absolute Wertentwicklung bezieht. Im vergangenen Jahre sollen Wohn- und Gewerbeobjekte ihren Eigentümern ein leichtes Renditeplus in Höhe von 1,7 Prozent beschert haben – was unter dem Strich bzw. unter Berücksichtigung der Teuerungsrate einem Wertverlust entspricht.

In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass längst nicht nur Anleger von dieser Problematik betroffen sind. Auch Eigennutzer sollten sich vor Augen halten, dass ihre Objekte an Wert verlieren. Bei ihnen fällt der Verlust in der Regel noch wesentlich größer aus, weil mit den Immobilien keine Einnahmen generiert werden, die man der Inflation gegenüberstellen könnte. Dennoch bleibt allen Eigentümern ein kleiner Trost: Seit Ende des vergangenen Jahres hat die Inflation stark abgelassen.

Posted by Jochen on 02/11 at 08:13 AM
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Kaufen auf Pump? - Eher nicht für Rentner…!!??

Wo wird sie nicht überall propagiert - die Null-Komma-Nix-Finanzierung. Die Zielgruppe ist dabei über die Werbung noch nicht bestimmt. Darum kann es schon mal sein, dass ein Rentner wie Heinz L. (75) die unverblümte Wahrheit hört: “In Ihrem Alter nicht mehr!”

Und warum? Hans L. ist zwar 75, aber vital und dazu auch noch ein sportlicher Senior. Hätte er ein Wohnmobil, wenn auch gebraucht, kaufen wollen, wäre es ihm wohl genauso gegangen, wie beim angestrebten Kauf einer hochwertigen Digital-Kamera, für die er die beworbene Ratenzahlung der Barzahlung vorziehen wollte.
Doch die Tatsachen schmecken bitter: Viele Anbieter streuen zwar ihre Werbung über sämtliche Generationen, doch mit 70 plus fehlt den Gläubigern dann auch schon mal das Vertrauen in die Bonität des Schuldners. Oder besser: in seine nächsten Lebensjahre.
Da spielt eigentlich auch keine Rolle, in welchem Beruf der Senior einst arbeitete, wenngleich so mancher Oberstudienrat a. D. noch ein paar Punkte in seinem Ranking wird gut machen können, auch wenn Lehrer eher früher sterben als andere des Geburtsjahrganges.

Lebenswertung als biologische Hürde

Verwiesen wird von den Betriebsleitern der Verkaufs- und Einkaufsstätten auf die Grundsätze der Banken, mit denen die Häuser bei Ratengeschäften kooperieren. Da taucht sie dann auf, die Altersgrenze von 73 Jahren, die so manchem Jüngerem als zeitgemäß gilt: “Da tickt halt doch die biologische Uhr”.
Doch die Lebenswertungen steigen: Frauen werden durchschnittlich fast 83, Männer 77 Jahre alt. Und dass 98 Prozent der Rentner nicht in Altersarmut leben, kann man in TV-Talkshows erfahren. Da ist dann schon einiges auf der hohen Kante, wenn auch oft für längere Zeit und mit Zinsbindung angelegt.

So kann einem also schon das Geburtsjahr die Chance auf eine Ratenzahlung nehmen, die dann aber bei mehr als 1000 Euro Gesamtschuld liegen muss, um zum “echten Risiko” zu werden. Und so gibt es auch Discounter für Unterhaltungselektronik oder Möbel, bei denen die Mitarbeiter den Raten-Vertrag aufsetzen, auch wenn die Bank dann das letzte Wort haben wird. Da wird zwar schon mal ein Rentner mit 75 abgelehnt, ein anderer mit 80 wird aber zum Käufer, kurzfristig auch zum Schuldner über mehrmals 300 Euro monatlich.
So hört man in der Konsumgüterbranche: Jeder Einzelfall ist zu prüfen. Spielt bei Kleinkrediten doch eher die Höhe des Einkommens, hier der Rente, und der Umsatz eine Rolle. Das Alter ist dann eher zweitrangig.

Nachhaken und Karten auf den Tisch!

Geht es nach den Verbraucherberatungen, rät man dazu hartnäckig zu bleiben,  schriftlich nachzufassen und es sich verbeten, dass man aufgrund des Alters diskriminiert werde. Schließlich gilt deshalb das Antidiskriminierungsgesetz von 2006, das Nachteile verbietet.
Waren Kunden ihrer Hausbank früher bekannt bis zu den Verwandtschaftsgraden und der Konfektionsgröße, so ist es heute die Anonymität in Handel und bei den Banken, die das Alters-Schuldner-Problem mit verursacht. Ein Vorwurf, den jedoch nicht alle Institute auf sich sitzen lassen wollen..
Denn alt zu sein, kann nicht grundsätzlich als Kauf- oder Nicht-Kauf-Kriterium gelten. Schließlich gebe es noch sowas wie Bonität. Und so mancher Bänker erinnert sich an den Kredit-Vergabe-Grundsatz Nummer 10 seines früheren Chefs: Der persönliche Kredit ist der sicherste Kredit!

Posted by wob. on 02/11 at 08:16 AM
NewsFinanzenGeldanlageInteressantesPersoenlichesSicherheitWirtschaftWissenswertesAltersvorsorge • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Die Continentale empfiehlt: Vor dem Karneval rechtzeitig den Versicherungsschutz prüfen

Überall feiern Narren wieder die „fünfte Jahreszeit“. Ob Umzüge, großen Sitzungen oder Prinzenbällen, wer den Karneval nicht mit einem „bösen Ende“ erleben möchte, sollte rechtzeitig seinen Versicherungsschutz überprüfen. Mit den traditionellen Umzügen am Rosenmontag erreicht die „Fünfte Jahreszeit” zwar ihren Höhepunkt, jedoch ist das auch die Zeit, in der die meisten Unfälle, Personenschäden wie auch Sachschäden entstehen. Aus diesem Grunde ist ein guter Versicherungsschutz an den „tollen Tagen” wichtiger als alles andere.
Ein MUSS! Die private Haftpflicht- und Unfallversicherung
Eine Haftpflichtversicherung und eine private Unfallversicherung sollte jeder Karnevalist haben, erst Recht, wenn er zu keiner Karnevalsgesellschaft gehört. Karnevalsgesellschaften sind oft sowohl gegen Haftpflicht als auch gegen Unfall versichert. Als Zuschauer bei Umzügen oder als Gast auf Prinzenbällen haftet man selbst für verursachte Schäden. Doch Vorsicht: Bei Vorsatz, wie beispielsweise einer Schlägerei, kann der Versicherungsschutz entfallen, vor allem dann, wenn der Versicherte die Schlägerei angefangen hat.
Unverzichtbar ist auch eine private Unfallversicherung. Die Police greift dann, wenn es beim Versicherten durch den Unfall zu gesundheitlichen Dauerschäden kommt. Sie zahlt abhängig vom jeweiligen Vertrag im Versicherungsfall eine Kapitalleistung und/oder eine Unfallrente.
Alkohol und Autofahren gehören nicht zusammen
Dass an Karneval ausgelassen gefeiert wird, ist selbstverständlich und dass viele Narren auch auf alkoholische Getränke nicht verzichten möchten, ist auch nichts Neues. Nicht verständlich ist aber, mit Alkohol im Blut Auto zu fahren. In jedem Fall sollte das Auto dann stehen bleiben, denn der Fahrer gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere Verkehrteilnehmer. Bei einer Kontrolle kann er damit rechnen, ein seit dem 1. Februar diesen Jahres erhöhtes Bußgeld zu zahlen und Punkte in Flensburg zu bekommen- und auch der Führerschein selbst ist in Gefahr.

Posted by Saskia on 02/11 at 06:13 AM
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