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Mittwoch, Februar 25, 2009

Versicherungen müssen sich auf eine deutlich schwächere Nachfrage einstellen

Die vor einigen Monaten getroffene Aussage, die Finanzkrise sei keine Krise der Versicherungen, gerät angesichts des neuen Assekuranz Absatzpotenzial-Index, kurz ASSDEX, gehörig ins Wanken. Gerade einmal 42 Zähler erreichte der von der psychonomics AG ermittelte Index, der sowohl die Abschlussbereitschaft als auch die Intention, konkret einen Vertrag zu unterschreiben, berücksichtigt. Damit verliert der ASSDEX über 15 Prozent und sackt auf ein historisches Tief ab. Im letzten Quartal 2008 erreichte er noch einen Wert von 58. Mit Blick auf die einzelnen Versicherungssparten, kann lediglich der Bereich Altersvorsorge das Niveau halten und bestätigt damit die Einschätzung der Makler im Rahmen ihres Absatzbarometers, dass Rürup- und Riester-Renten am ehesten nachgefragt werden.

Von den 3,2 Millionen potentiellen Verträgen im ersten Quartal 2009 – 4,6 Millionen waren es im Vergleichszeitraum des Vorjahres – entfallen 0,2 Millionen auf die Altersvorsorge. Der Bereich Schaden-Unfall-Haftpflicht musste deutliche Einbußen hinnehmen. Statt bei 1,6 Millionen liegt das Potenzial für Neuabschlüsse nur noch bei 1,2 Millionen. Bei den Kfz-Versicherungen ging die Zahl um 300.000 auf 1,2 Millionen zurück – was sich unter anderem mit dem Stichtag für einen Vertragswechsel, den 30. November, erklären lässt. Abstriche mussten auch die Sparten Krankenversicherung und Rechtsschutz hinnehmen.

Die generelle Bereitschaft, eine Versicherung abzuschließen, ist weitgehend gleich geblieben. Die kurzfristige Intention hingegen hat deutlich nachgelassen. Unterschieden werden muss hier nach Altersklassen. Nur bei den über 70-jährigen stieg die generelle Abschlussbereitschaft. Die 31- 50-jährigen und die 51- bis 70-jährigen sind in dieser Hinsicht etwas zurückhaltender geworden. Interessanter für den Markt ist die konkrete Abschlussbereitschaft. Denn hier ist in allen Altersgruppen ein Abwärtstrend zu beobachten, der sich besonders bei den unter 30-jährigen bemerkbar macht. Der Wert liegt hier nur noch bei 18 Prozent und damit zwei Drittel unter dem vorherigen Quartal.

Freuen dürfen sich DEVK, HUK-Coburg, AachenMünchener, CosmosDirekt, HDI Gerling und Axa. In den Sparten Schaden, Unfall und Haftpflicht haben sie in der Kundengunst gewonnen. Bei der Altersvorsorge stehen CosmosDirket und AachenMünchener auf der Siegerseite. Für die gesamte Branche gilt allerdings, so Studienleiter Christoph Müller angesichts der Zahlen: „Der Versicherungsvertrieb wird es in den kommenden Wochen und Monaten infolge der wirtschaftlichen Verunsicherung nicht leicht haben, die Kunden von Neuabschlüssen zu überzeugen.“

Posted by Andre on 02/25 at 08:29 AM
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Bauspardarlehen sind nicht immer zur Anschlussfinanzierung geeignet

Bereits zweimal in Folge habe ich bereits über die Probleme der Kombination von verschiedenen Darlehensprodukten bei der Baufinanzierung berichtet. Häufig ist es nämlich so, dass die Kombination verschiedener Darlehensarten den Nachteil mit sich bringt, sich an ein einziges Geldinstitut zu binden und somit bei der Anschlussfinanzierung nicht mehr auf einen anderen Anbieter ausweichen zu können. Nun möchte zum vorerst letzten Mal auf dieses Thema eingehen und eine weitere Finanzierungsvariante unter die Lupe nehmen.

Im heutigen Beitrag geht es um die Finanzierung durch Annuitätendarlehen, die beim Erreichen der Zinsbindung durch ein Bauspardarlehen abgelöst werden. Das Prinzip bei dieser Form der Immobilienfinanzierung ist denkbar einfach: Der Darlehensnehmer nimmt lediglich ein Darlehen auf, für welches er regulär die Zinsen bezahlt und meist auch eine kleine Tilgung leistet. Je nach Konstellation wird eine Zinsbindung von meist 10 oder 15 Jahren gewählt: Beim Erreichen der Zinsbindung bzw. am Ende der Darlehenslaufzeit erfolgt eine Umschuldung. Das Immobiliendarlehen wird von einem Bauspardarlehen abgelöst. Dieses Darlehen stammt wiederum aus einem Bausparvertrag, der parallel zur Tilgung des Annuitätendarlehens bespart wurde.

Der Vorteil dieser Finanzierungsvariante besteht darin, dass man als Darlehensnehmer vor allem vom Bauspardarlehen profitieren kann: Dieses zeichnet sich in der Regel durch einen besonders niedrigen Zinssatz aus, unterliegt keiner Zinsbindung (eine nochmalige Anschlussfinanzierung ist somit nicht mehr erforderlich) und lässt hohe Sondertilgungen zu.

Doch was besonders sicher klingt, ist für gewöhnlich sehr teuer. Man muss es sich nämlich erst einmal leisten können, einen Bausparvertrag parallel zur Bedienung des anderen Darlehens zu besparen. Daher fällt die Tilgung beim Annuitätendarlehen meistens auch nur sehr gering aus. Teilweise werden sogar nur Zinszahlungen geleistet - auf diese Weise kann mehr Geld in den Bausparvertrag fließen. Dieser muss zwingend bespart werden, schließlich muss dieser rechtzeitig zugeteilt werden. Genau hierin besteht der große Nachteil: Man leistet über Jahre hinweg kaum eine Tilgung, so dass sich die Zinslast nur geringfügig verringert. Anstatt zu tilgen wird das Kapital zu einem vergleichsweise niedrigen Zinssatz im Bausparvertrag verzinst. Unter Umständen kann dieses Vorhaben sehr teuer werden. Daher gilt es genau zu rechnen: Es kann durchaus günstiger sein, lieber gleich richtig zu tilgen und sich somit schneller zu entschulden – auch wenn dann später keine Ablösung über einen Bausparvertrag erfolgen kann.

Posted by Jochen on 02/25 at 08:26 AM
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Schulden über Schulden: Muss Europa richtig Angst haben?

Glaubt man den “wirtschaftlichen Hellsehern”, dann steht in Osteuropa eine Situation bevor, in dessen Sog auch die EU ins Trudeln geraten könnte. Gilt doch die Situation als kritisch, für die auch der Internationale Währungsfonds nicht mit den ausreichenden Mitteln für eine Rettung ausgestattet ist. Eine Tatsache, durch die sich die Rezession wohl schneller ausbreitet, als eine wirksame Lösung in Sicht ist.

Finanzminister und Zentralbanken gelten als in Verlegenheit, die nationalen Brandherde zu löschen, weil auch Zahlungen nachzukommen ist, die die Dramaturgie in der politischen Landschaft bestimmen werden.

Weitere Staaten werden sich im Strudel der Wirtschaftskrise finden, was der Rettung durch den Internationalen Währungsfonds bedarf. Die Schräglage der jeweils nationalen Banken und die hohe Schuldenlast hemmen die Wirtschaftsleistung, was für diese Länder zu Zahlungsschwierigkeiten und zur Währungskrise führen kann, wie es Island hat erfahren müssen.

Kapital aus dem Ausland wird in hohen Raten abgezogen; Deflation drückt die Preise, die Produktion wird gedrosselt, die Arbeitslosigkeit und die Schulden steigen. Kleinere Volkswirtschaften verzeichnen den Mangel an Kapital; die Ukraine taumelt; Polen, Lettland, Litauen und Ungarn steht die Depression bevor.
Mit bisherigem Blick auf Washington leiden die Länder am stärksten, die darauf setzten, dass mit Schulden finanziertes Wachstum zu mehr Wohlstand führt. Doch die Binnenmärkte wuchsen nicht mit; die Nachfrage blieb schwach; Kapital ist knapp; Unternehmen reduzieren ihre Verbindlichkeiten, um Ausfälle zu vermeiden.

Viva Austria!

Allein Österreich hat bereits 150 Mrd. Euro für die Rettung des ehemaligen “Ostblocks” aufgetrieben; eine Anstrengung, die nicht verwundert bei 230 Mrd. Euro Forderungen der österreichischen Banken an die Ost-Region, wohin man zuvor circa 70 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsprodukts “butterte”. Nicht mal 10 Prozent davon dürfen ausfallen, wenn der österreichische Finanzsektor nicht kollabieren soll.

Doch die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) schätzt, dass zweifelhafte Forderungen der Österreicher sogar die 20 Prozentmarke erreichen könnten. So hat Osteuropa 1,7 Billionen US-Dollar von anderen Ländern kurzfristig geliehen, von denen in 2009 noch 400 Mrd. getilgt oder verlängert werden müssten - ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts der Region. Österreich, Schweden, Griechenland, Italien und Belgien sind hier als Gläubiger zu nennen.

Krisen auch politisch?

Wenn sich in osteuropäischen Hauptstädten die Krawalle verstärken, kann eine Wirtschaftskrise auch zu einer politischen Krise werden. Mit der Angst und der Wut in der Öffentlichkeit wächst auch die Gefahr des politischen Umsturzes. Die Regierungen benötigen harte Währungen und Zusagen, bevor sich die Wut in der Öffentlichkeit unkontrolliert entlädt.
Überall dort, wo bei Banken die Tagesgeschäfte mit den Investmentabteilungen verknüpft wurden, sind die Schulden unangemessen gewachsen. Die horrenden Verbindlichkeiten gefährden nun die gesamte Weltwirtschaft. Europa ist monetär verseucht, wofür die Keime an der Wall Street ” in den Fluss” kamen.

Manch einer würde zwar gut heißen, wenn die Regierungen den insolventen Finanzinstituten die Finanzhilfen versagen würden. Doch was ist vernünftig?
Die pekuniäre “Notfall-Medizin” stellte fest: rund 40 Prozent des globalen Wohlstands wurde bereits ausgelöscht; die Arbeitslosigkeit steigt, die Steuereinnahmen sinken, die Märkte geraten in Schockstarre, der Markt für Immobilien wackelt, die Staatsschulden wachsen und das Vertrauen der Verbraucher ist futsch.
Wieviel Zeit bleibt, alte und neue Denkweisen zu praktizieren? Denn die Weltwirtschaft ist konfrontiert mit sämtlichen Anzeichen für einen systemischen, nur mäßig kontrollierbaren Kollaps. Ob die Politiker immer den Sachverstand haben, die Symptome zu erkennen und die Therapie bevor es zum Big Bang kommt, bleibt öfters fraglich…

Posted by wob. on 02/25 at 08:22 AM
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Dienstag, Februar 24, 2009

Technische Versicherungen

Unter dem Begriff „Technische Versicherungen” werden unterschiedliche Versicherungsarten zusammen beschrieben, deren Gegenstand die Versicherung von Sachschäden oder die Versicherung von Ertragsausfällen beziehungsweise Mehrkosten als Konsequenz von Sachschäden ist. Diese Form von Versicherungen wird im gewerblichen und industriellen Bereich von einem immer rapideren technologischen Wandel bestimmt. Aus diesem Grunde ist es auch umso notwendig, dass es einen Versicherungsschutz für Sachen und Leistungen aus dem Bereich der Technik gibt.
So ist der Bereich Technische Versicherungen nach erfolgreicher Integration der HDI- Gerling nachhaltig verstärkt worden. Aufgrund eines internationalen Netzwerks ist es nun möglich, dass sich Gesellschaften weltweit perfekt ausgebildeter Spezialisten bedienen und so auch im Schadensfall unverzüglich vor Ort sein können.
Industrieunternehmen und Konzernen wirken insofern daran mit, als dass sie zentral und in den Niederlassungen ein erweitertes Know-how und erhöhte Kapazitäten, ganz besonders im Underwriting, verfügbar machen. Durch den Zugriff auf ein ebenso weitreichendes wie auch fundiertes Spezialwissen, das nicht nur juristische, sondern auch technische Informationen liefert, wird es möglich gemacht, dass die betriebliche Situation schon während der Vertragsgestaltung risikogerecht verstanden und abgesichert werden kann. Oliver Ulrich Vogel, Leiter Technische Versicherungen Geschäftsfeld Industrie bei HDI-Gerling Industrie, sagt, dass diese starke Leistungsfähigkeit verbunden mit erhöhten Zeichnungskapazitäten sich in Zukunft noch besser für die HDI auswirken wird, da sie die HDI in die Lage versetzt, technische Großrisiken als führender Versicherer zu übernehmen. Dies kann dann auch für exponierte Risiken in klassischen Märkten sowie für stark im Fokus stehende Branchen, wie zum Beispiel die erneuerbaren Energien geltend gemacht werden.
Technische Versicherungen gibt es für die unterschiedlichsten Bereiche und so können Sachschäden zielgerecht und umfangreich abgesichert werden.
Zu den im Rahmen von Technischen Versicherungen angebotenen Policen gehören die Montageversicherung, die für maschinelle und elektrische Anlagen und Einrichtungen, die sich gerade im Bau oder Probebetrieb befinden sowie zugehörige Montageausrüstungen abgeschlossen werden kann; die Bauleistungsversicherung, die für Hochbauten geeignet ist, die schlüsselfertig oder als Rohbau vorliegen, aber auch für Tief-, Ingenieur, Straßen- und Wasserbauten sowie Neu- und Umbauten; die Maschinenversicherung, die Anwendung bei Maschinen und technische Anlagen findet, wie beispielsweise CNC-Maschinen und Windkraftanlagen als auch Baugeräte und sonstige fahrbare oder transportable Sachen. Dann gibt es noch die Elektronikversicherung, die zur Absicherung für Geräte und Anlagen der Informations-, Verkehrs-, Daten- und Bürotechnik wie PC oder Solaranlagen, einschließlich nicht auswechselbarer Datenträger geschaffen worden ist und die Betriebsunterbrechungs- und Mehrkostenversicherungen, die Hilfe bei hierdurch verursachten Vermögensverlusten wie zum Beispiel entgangene Gewinne und fortlaufende Kosten bietet.
Alle anderen betrieblichen Schadenrisiken können zusätzlich dazu bedarfsgerecht gestaltet abgesichert werden. Mittels Garantie- und Baubestandsversicherungen als auch mithilfe von Extended- Maintenance- Deckungen, die die Nachhaftung im Zusammenhang mit Bau- und Montageprojekten klären, können die Policen ergänzt werden.
Als besonders entscheidend im globalen Konkurrenzkampf ist die Bereitstellung eines betriebsbereiten internationalen Netzwerks. Die HDI- Gerling offeriert diesen Service in den wichtigsten globalen Märkten durch eigene Einheiten und außerdem durch ausgesuchte Kooperationspartner. Durch dieses perekt aufeinander abgestimmte Netzwerk lokaler Kooperations- und „Fronting“- Partner kann es erreicht werden, verwaltungstechnische Prozeduren bestens auszuführen, darüber hinaus können Prämien- und Schadenzahlungen in kürzester Zeit gemanagt werden. Auch bekommen Industriekunden dadurch weltweit einen andauernden Zugriff auf Ingenieure und Experten, die sich vor Ort befinden. Jörg Maier, Geschäftsführer der Voith Assekuranz Vermittlung GmbH und Leiter der Versicherungsabteilung des Konzerns, teilt in einer Stellungnahme, dass sich lediglich auf diese Art und Weise die Mehrheit der Risiken im Ausland absichern lässt, schließlich wird gewährleistet, dass lokale Vorschriften zur Ausstellung von Policen befolgt worden sind und damit in einem Schadenfall dieser auch schnell und zielgerichtet vor Ort abgewickelt werden kann. Für Voith ist es zum Alltag geworden seine Projektgeschäfte im Rahmen von Internationalen Programmen überwiegend über Montageversicherungen weltweit abzusichern, diese Policen haben einen speziellen „All- Risk- Charakter“.
Obwohl es all diese Sicherheitsvorkehrungen gibt, kann man Schadenereignisse nie komplett ausschließen. Voith musste das auch schon erfahren, als eine Maschine zur Papierherstellung bei der Montage infolge eines Risses das Anschlagmittel eines Hebekrans schwer beschädigt worden ist, gerade als dieser ein Anlagenteil über der Maschine absenken sollte. Beides wurde so schwer beschädigt. Wenn so etwas geschieht, ist es wichtig, dass versierte Schadenexperten des Versicherers zusammen mit unseren Fachleuten schnell vor Ort die erforderlichen Maßnahmen zur Begrenzung und Beseitigung der Schäden vorantreiben, so die Aussagen Jörg Maier zu positiven Erfahrungen, die er in Hinblick auf die Schadenregulierung durch die HDI- Gerling gemacht hatte. Klaus Zelzner, Leiter der Schadenabteilung für Technische Versicherungen bei HDI-Gerling Industrie, ist der Meinung, dass das betroffene Unternehmen sich bei einem Schadenereignis und den damit verbundenen Störungen der Betriebsabläufe einen Ausnahmezustand annimmt, allerdings sind für die Schadenexperten der HDI- Gerling diese Situationen lediglich Teil des beruflichen Alltag.

HDI- Gerling ist als Marke auf dem Versicherungsmarkt seit Oktober 2006 tätig. Zu diesem Zeitpunkt kam es zur Fusion zwischen dem Lebensversicherer von HDI und Gerling zur HDI-Gerling Lebensversicherung AG. Zusammen mit ASPECTA sind sie seitdem die HDI-Gerling Leben- Gruppe.
Im Jahr 2007 taten es die Schaden- und Unfallsversicherer von HDI und Gerling dem gleich und fusionierten zur HDI-Gerling Sachversicherungsgruppe.
Mit HDI und Gerling haben sich zwei Spitzenunternehmen am deutschen Versicherungsmarkt zusammengetan, um mit vereinter Erfahrung aufgrund eine mehr als hundertjährigen Geschichte jedes Unternehmens und fachlichem Know-how noch bessere Produkte für ihre Kunden zu schaffen.
Die Marke HDI-Gerling fördert kontinuierlich Ideen, die weiterbringen. Als leitender Industrieversicherer, Spezialist für betriebliche Altersversorgung, Anbieter von Sicherheitstechnikberatung und großer Privatversicherer fokussiert sich der Konzern auf jeden Kunden und bietet individuelle Lösungen an. Auf diese Weise können neue Maßstäbe in der Entwicklung moderner Versicherungslösungen gesetzt werden.

In seiner Existenz als traditioneller Industrieversicherer offeriert HDI-Gerling seinen Kunden weltweit ein professionelles Risikomanagement. Dies bezieht sich nicht nur auf Montage- und Bauleistungsprojekte, die Überprüfung von Maßnahmen zur Instandhaltung und Wartung von Maschinen und Anlagen, sondern auch auf die Qualitätssicherung für Maschinen und Anlagen im Zusammenhang entsprechender Bestandsdeckungen. Mit dem Prinzip “Sichern geht vor Versichern” werden den Kunden die Ergebnisse von Kontrollverfahren wie “Zerstörungsfreie Prüfungen” und Schwingungsmessungen und auch Risikoanalysen präsentiert, solange sie es möchten. Für den Leiter der Voith-Versicherungsabteilung ist es eindeutig, dass der Versicherer für den gesamten Prozess vom Underwriting bis hin zur Risikobegleitung und falls notwendig auch im Schadenfall qualifizierte und technisch versierte Spezialisten schnell anbieten muss. Der Bereich Technische Versicherungen soll in Zukunft noch stärker ausgebaut werden.

Posted by Saskia on 02/24 at 11:39 PM
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