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Montag, März 02, 2009

Kosten für Riester-Rentenversicherungen immer auf lange Sicht vergleichen

Kosten bei Versicherungen sind ein Thema, das zwischendurch immer mal wieder die Gemüter erregt. Insbesondere bei der Riester-Rentenversicherung haben Berichte über Abschlussgebühren und Verwaltungsposten, die die Sparleistung der Kunden erheblich schmälerten, für Unmut gesorgt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nahm die Kritik zum Anlass, die Kostenstruktur von klassischen Rentenversicherungen nach Riester mit der von geförderten Bank- und Fondssparplänen zu vergleichen. „Tatsächlich sind die Kosten des bei einer Versicherung abgeschlossenen Riester-Vertrages im langjährigen Vergleich günstiger“, so das Ergebnis. Die Betonung liegt dabei ganz klar auf langjährig.

Sehr niedrige Verwaltungskosten habe die Lebensversicherung. Die Gebühren würden prozentual auf die in der Einzahlphase geleisteten Beiträge und die später gezahlte Rente erhoben. Bei Fonds hingegen richteten sich die Kosten nach dem Gesamtfondsvermögen. Zu rechnen sei bei einem Fondssparplan mit 1,5 bis 2,0 Prozent Verwaltungskosten sowohl auf die Einzahlungen, wobei hier noch der Ausgabeaufschlag für die Wertpapiere von bis zu 5,0 Prozent berücksichtigt werden müsse, als auch auf die Erträge. Ähnlich verhalte es sich bei einem Banksparplan, dessen Kosten sich aus einem Zinsabschlag gegenüber dem Kapitalmarktzins ergäben.

„Die Kostenquoten für Riester-Versicherungen sind in der Anfangsphase höher“, gibt der GDV offen zu und begründet es damit, dass die Abschlussgebühren von den Assekuranzen über die ersten fünf Jahre verteilt werden. Die Anfangsjahre dürften daher nicht als repräsentativ für die gesamte Vertragslaufzeit angesehen werden, zumal in den Folgejahren weitaus niedrigere Kosten anfallen würden. Für einen Vergleich zähle ausschließlich die Entwicklung der Kosten auf lange Sicht. Schließlich handele es sich auch bei der Altersvorsorge um einen langfristigen Prozess. Dementsprechend sei das Kostensystem der Versicherer auf Verträge mit langer Laufzeit optimiert.

Posted by Andre on 03/02 at 08:23 AM
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Niemals die gesamten Ersparnisse beim Immobilienkauf einsetzen

In meinem vorangegangenen Blogbeitrag ging es unter anderem um angehende Immobilienkäufer, die dazu bereit sind, sich finanziell sehr stark einzuschränken, damit sie ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen können. In solchen Fällen ist es nicht gerade verwunderlich, dass auch sämtliche Ersparnisse zusammengetragen werden, um diese als Eigenkapital einsetzen zu können. Allerdings gilt es beim Einsatz von Eigenkapital immer sehr vorsichtig zu sein: Man sollte niemals seine ganzen Ersparnisse einsetzen, schließlich ist es immer gut, wenn man noch über ein wenig finanziellen Rückhalt verfügt.

Im Grunde genommen ist es für einen frisch gebackenen Immobilieneigentümer nur eine Frage der Zeit, bis er plötzlich zusätzliches Geld benötigt. Eines der besten Beispiele sind Reparaturen: Man ist gerade erst in das gekaufte Haus eingezogen und schon segnet die Waschmaschine das Zeitliche. Der Kauf einer neuen Maschine ist in der Regel nur dann möglich, wenn noch Ersparnisse oder finanzielle Rücklagen für den Notfall vorhanden sind. Weil bereits die Darlehensraten bezahlt werden müssen, bleibt vom monatlichen Einkommen meist nicht mehr viel übrig.

Nun werden sich einige vielleicht fragen, wie viel Geld man für Notfälle zurückhalten sollte. Allerdings ist diese Frage ganz schwierig zu beantworten, da der Kapitalbedarf je nach Haushalt und Immobilientyp ganz unterschiedlich ausfallen kann. Im Grunde genommen ist man schon mit ein paar tausend Euro recht gut abgesichert – Reparaturen oder kleinere Anschaffungen kann man damit immer bezahlen. Je nach Immobilientyp kann es aber auch erforderlich sein, über größere Rücklagen zu verfügen. Dies trifft vor allem für Objekte älteren Baujahres zu: Hier kann es immer vorkommen, dass plötzlich ein Mangel auftritt, der relativ schnell behoben werden muss und dessen Behebung mit höheren Kosten verbunden ist.

Posted by Jochen on 03/02 at 08:16 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Fördermittel fürs Eigenheim “anbohren”

Der Reiz an der Investition und die Stimmung am Immobilienmarkt sind zu Begin des Jahres 2009 weit besser als bei denjenigen, die als Privatanleger auftreten und die Börse zum Tummelplatz machen. Zum einen verständlich, weil der Blick auf die eigenen vier Wände als nach wie vor attraktiv für die Altersvorsorge gilt. Gibt es dazu im jeweiligen Einzelfall noch staatliche Förderung, bleibt nur die Frage, wie kommt man ran an die allgemeinen und an die regionalen Fördermittel?

Wenn sich Bundesbürger Gedanken zur rentablen Investition in eine Immobilie machen, sind meist Baugeld-Spezialisten mit im Spiel, weil auch Beratung meist Geld spart. Ob es dabei auch zu “Schnäppchen” kommen kann, hängt davon ab, wie bei den potenziellen Bauherren der Traum von den eigenen vier Wänden fürs reale Geschehen einzuschätzen ist.

Das Niveau der Bauzinsen ist erfreulich günstig, was zum Handeln anregt, denn neben erträglichen Zinsen gibt es auch wieder Fördermittel, von denen leider nicht alle alles wissen. Es sind nämlich auch regionale Fördermittel, die mit “Wohn-Riester” oder KfW-Programm für Häuslebauer wohl doch zu wenig bekannt sind. Denn auch die Bundesländer bieten unterschiedlich attraktive Bauförderprogramme, für die es Zeit ist, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Regional deutlich sparen!

Mit regionalen Fördermitteln, die im individuellen Finanzierungskonzept klar zu berücksichtigen sind, können mehrere 10000 Euro gespart werden. Konkret gilt dies beim rheinland-pfälzischen “Eigentumsprogramm 2008”. Wer daraus Fördermittel bekommt, kann im Vergleich zum puren Baukredit ohne Fördergelder die monatlichen Belastungen um über 100 Euro verringern.
Macht bei einer Laufzeit von 15 Jahren mehr als 18.000 Euro weniger an Zinsbelastung. Dazu könnten noch bundesweite Zulagen für den sogenannten “Wohn-Riester” kommen.
Für eine Vier-Personen-Familie kann für 25 Jahre die Förderung auf über 40000 Euro kommen. Mittel, die sich auch für eine neue Küche, die gesamte Einrichtung oder auch den Garten einsetzen lassen.
Wer sich beim Kampf gegen oder mit den Förderrichtlinien und Paragrafen professionelle Hilfe bieten lässt, der wendet sich am besten an Spezialisten.

Baugeld-Spezialisten

Gibt es auch vereinzelt schwarze Schafe unter ihnen, sind Baugeld-Spezialisten bei der Immobilienfinanzierung meist doch gute Ansprechpartner; möglichst solche vor Ort. Bei ausführlicher Beratung wird der Fördermittel-Check auch zur Frage nach örtlichen Besonderheiten, wie denen, dass der örtliche Energieversorger Zuschüsse und Fördermittel für energiesparende Bauweise bietet.
Bei einer so wichtigen Entscheidung, wie der Frage nach einer geeigneten und günstigen Finanzierung, kommt es auf ein gutes Gesamtgefühl der Kunden an. Darum holen sich die Bauherren von morgen unabhängige und vertrauenswürdige Baugeld-Spezialisten zur Seite und lassen sich langjährige Erfahrungen auch noch mal am alten Küchentisch erklären.

Posted by wob. on 03/02 at 08:18 AM
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