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Freitag, März 13, 2009

Photovoltaikanlagen mit Förderdarlehen günstig finanzieren

Erst kürzlich bzw. in einem meiner vorangegangen Beiträge habe ich über die Probleme der Solarbranche berichtet: Die Branche ist plötzlich so sehr angeschlagen, dass einige Unternehmen schon bald vom Markt verschwinden könnten. Die Folge ist ein erstmaliger Rückgang der Preise für Photovoltaikanlagen: In diesem Jahr sind deren Preise laut der „Financial Times Deutschland“ um ca. 8 Prozent gefallen. Experten gehen davon aus, dass die Preise weiterhin fallen werden. Somit bietet sich Interessenten die Gelegenheit, beim Kauf einer Solaranlage ordentlich zu sparen und zugleich ein renditeträchtiges Investment zu tätigen.

Im Zusammenhang mit diesem Thema spielt das Thema Finanzierung eine ganz entscheidende Rolle. Immerhin sind Kauf und Installation einer Photovoltaikanlage mit nicht ganz unerheblichen Kosten verbunden. Zahlreiche Kaufinteressenten sehen sich daher dazu gezwungen, eine Finanzierung abzuschließen bzw. ein Darlehen aufzunehmen.

In diesem Segment sollte man sich unbedingt über entsprechende Förderdarlehen informieren, weil diese besonders günstig angeboten werden. Hierbei stellt vor allem die KfW Bank eine sehr gute Anlaufstelle dar: Sie wartet mit sehr günstigen und zudem auch sehr flexiblen Solardarlehen auf. Diese zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass zum Teil neben dem Kaufpreis auch die Installationskosten finanziert werden können. Zudem sind hohe Sondertilgungen möglich, wodurch die Flexibilität der Finanzierung maßgeblich erhöht wird.

Zwar habe ich erst vor einigen Tagen darüber geschrieben, dass die Aufnahme von KfW-Darlehen nur bedingt zu empfehlen ist, allerdings bezog sich diese Aussage ausschließlich auf den Bereich der klassischen Baufinanzierung. Im Solarbereich sollte man sich auf jeden Fall intensiv mit diesen Förderprogrammen auseinandersetzen, um somit ein besonders günstiges Darlehen zu finden.

Posted by Jochen on 03/13 at 08:10 AM
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Hauseigentümer profitieren erstmalig von sinkenden Preisen bei Solaranlagen

Solarzellen liegen seit einigen Jahren sehr stark im Trend, insbesondere Photovoltaikanlagen. Zunehmend mehr Immobilieneigentümer treffen die Entscheidung, ihre Immobilien mit Solaranlagen zu erweitern. Ziel ist es, nicht nur einen Beitrag zur Schonung der Umwelt zu leisten, sondern auch eine gute Kapitalanlage zu tätigen. Denn aufgrund der staatlich garantierten Einspeisevergütung lassen sich bei guter Abstimmung der Anlage erstklassige Renditen erzielen.

Aufgrund der konstant hohen Nachfrage, boomte das Geschäft jahrelang, weshalb die Solarzellen preislich kaum günstiger geworden sind. Obwohl die Unternehmen ihren Absatz von Jahr zu Jahr steigern konnten und die Technologie immer besser wurde, wollte ein Preisrückgang einfach nicht eingetreten. Daher mussten die Käufer immer noch vergleichsweise tief in die Tasche greifen – wobei sich dies schon sehr bald ändern könnte.

Wie die „Financial Times Deutschland“ schreibt, steckt die Solarbranche urplötzlich in großen Problemen. Die Unternehmen haben viele Überkapazitäten aufgebaut, so dass es mittlerweile zu einem ersten Preissturz gekommen ist. Die Preise, die sich bereits seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau befanden, sollen bereits um ca. 8 Prozent gefallen sein. Dieser Rückgang sei zudem nicht auf die Finanz- oder Wirtschaftskrise zurückzuführen, sondern hausgemacht. Die Unternehmen hätten keinen intensiven Wettbewerb untereinander betrieben und die Preise zum Teil künstlich auf hohem Niveau gehalten. Diese Verhaltensweise rächt sich jetzt: Experten gehen davon aus, dass einige Solarunternehmen in absehbarer Zeit vom Markt verschwinden werden.

Was aus wirtschaftlicher Sicht nicht sehr gut ist, dürfte zahlreichen Immobilieneigentümern sehr entgegenkommen. Sie können sich nun erheblich günstiger mit den Anlagen eindecken und somit die Rendite ihrer Investments steigern – wobei es vergleichsweise schnell zu handeln gilt, denn bereits im kommenden Jahr soll die Einspeisevergütung erneut gekappt werden.

Posted by Jochen on 03/13 at 07:07 AM
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