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Dienstag, März 17, 2009

Die Tierhalterhaftpflicht-Versicherung ist auch bei kleinen Hunden eine sinnvolle Investition

Auch ein kleiner Hund kann großen Schaden anrichten. Läuft das Tier auf die Straße und verursacht einen Unfall, zahlt entgegen der landläufigen Meinung nicht die private Haftpflichtversicherung. Egal, ob es sich um eine französische Bulldogge, einen Golden Retriever oder einen irischen Wolfshund handelt: Hundebesitzer, die sich absichern wollen, müssen eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen. Eine allgemeine Versicherungspflicht, die alle Hunderassen und -größen umfasst, besteht nicht. Doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise müssen Hunde ab 40 Zentimetern Größe und einem Gewicht über 20 Kilo versichert werden. Gleiches gilt für so genannte Listenhunde, also Vierbeiner, die aufgrund ihrer Rasse als „Kampfhund“ eingestuft werden.

Dabei kommt es für den Versicherungsschutz weder auf die Größe noch auf die Rasse an. Hund ist Hund und sollte versichert werden. Ansonsten droht dem Halter bei einem größeren Schaden sehr schnell der finanzielle Ruin. Die Kosten für eine Tierhalterhaftpflichtversicherung halten sich in Grenzen. Erheblich teurer wird es allerdings bei „Kampfhunden“. Entscheidend ist auch bei dieser Police die Deckungssumme. In NRW sind bei großen Hunden 500.000 Euro für Personen- und 250.000 Euro für Sachschäden vorgeschrieben. „Die Mindestdeckung sollte bei durchschnittlich 80 Euro Jahresgebühr drei Millionen Euro betragen“, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Die Versicherungssumme zu knapp zu bemessen, wäre Sparen am falschen Ende. Einigen Gesellschaften bieten dafür Sparpotenzial, wenn der Halter nachweisen kann, dass er mit seinem Vierbeiner fleißig in der Hundeschule trainiert hat. Bis zu zehn Prozent Nachlass auf die Prämie sind dann möglich, weil das Haftpflicht-Risiko bei gut erzogenen Hunden minimiert wird.

Posted by Andre on 03/17 at 07:52 AM
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Über den Erwerb von Wohneigentum im fortgeschrittenen Alter

Mittlerweile scheint es sich herumzusprechen, dass der deutsche Immobilienmarkt in den meisten Regionen in der Klemme steckt und etliche Objekte deshalb günstig zu haben sind: Das Interesse an Immobilien bzw. an einem Immobilienerwerb hat bei vielen Menschen zugenommen, insbesondere bei Menschen mit fortgeschrittenen Alter. Vor allem sehr viele Angehörige der „Generation 50 plus“ denken darüber nach, Wohneigentum zu erwerben und sich endlich den Traum von der eigenen Immobilien zu erfüllen – denn nicht nur die Immobilienpreise sind gefallen, sondern auch die Darlehen können günstig abgeschlossen werden.

Unter Betrachtung dieser Gesichtspunkte ist der Erwerb von Immobilieneigentum in der Tat sehr interessant: Heutzutage ist es möglich, Objekte vergleichsweise günstig zu erwerben und zudem mit einem niedrigen Zinssatz zu finanzieren – so günstig konnte man den Traum von der eigenen Immobilie noch nie verwirklichen.

Dennoch ist die Zurückhaltung sehr groß: Viele Menschen sind sich dahingehend unsicher, ob sie eine Immobilienfinanzierung in ihrem Alter noch stemmen können. Denn anders als junge Darlehensnehmer haben sie keine 30 Jahre Zeit, um das Darlehen wieder zu tilgen. In ihrem Alter muss die Tilgung schneller erfolgen – darauf legen die Banken sehr großen Wert.

Auch dieses Problem kann gelöst werden: Angehörige der „Generation 50 plus“ verfügen in der Regel über ein vergleichsweise gutes Einkommen: Sie sind schon lange im Job und verdienen deshalb recht gut. Sie können sich eine höhere finanzielle Belastung zutrauen und somit das Darlehen auch schneller tilgen. Außerdem ist in der Regel auch mehr Eigenkapital vorhanden, was ebenfalls von Vorteil ist. Daher kann den Interessenten nur empfohlen werden, sich mit einem Finanzierungsspezialisten in Verbindung zu setzen: Mit dem richtigen Finanzierungskonzept ist es möglich, die Baufinanzierung zu schultern und die Immobilie innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums abzubezahlen.

Posted by Jochen on 03/17 at 07:51 AM
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