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Donnerstag, März 19, 2009

Telefonaktion zu Versicherungsfragen war ein Erfolg

Der Bund der Versicherten (BdV) zeigt sich durchweg zufrieden mit seiner Telefonaktion zum Weltverbrauchertag (13. März). Die Chance, sich über die Details von Versicherungsverträgen, wichtige Policen und Sparmöglichkeiten zu informieren, nutzten vor allem ältere Verbraucher. Sie machen sich zum einen Sorgen um ihre Gesundheit. Zum anderen wurde während der Gespräche mit den Experten des BdV deutlich, dass sich die Kunden zunehmend Gedanken darüber machen, ob der Versicherungsschutz für sie überhaupt noch finanzierbar ist. Schwerpunktthemen waren dabei die Kapitallebensversicherung und die Unfallversicherung.

Gerade bei der privaten Unfallversicherung scheinen derzeit viele ältere Versicherungsnehmer zu überlegen, sie aus finanziellen Gründen zu kündigen und auf diese Weise zu sparen. Das wäre der falsche Weg, so der Bund der Versicherten. Statt den Versicherungsschutz ganz aufzugeben, sei es sinnvoller bei anderen Verträgen nach einer günstigeren Alternative zu suchen, Versicherungsangebote zu vergleichen und den Anbieter zu wechseln. Eine weitere Möglichkeit, die Beitragslast zu senken, bestehe darin, überflüssige Bausteine aus den Policen zu nehmen. In diesem Zusammenhang weist die Vorstandsvorsitzende des BdV, Lilo Blunck, darauf hin, wie wichtig die Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Menschen ist. „Falls das nicht möglich ist, empfiehlt sich mindestens eine Unfallversicherung“, lautet ihr Rat.

Bei den Kapitallebensversicherungen regten sich die Anrufer weniger über die Prämien, sondern vielmehr über die magere Ablaufleistung auf. Hier blieb den Beratern nur übrig, über die Unwägbarkeiten zu informieren, die sich aus der Anlage an sich und der Krise an den Kapitalmärkten ergeben. Sie wirkten sich direkt auf die Auszahlung aus. Klar geworden ist im Rahmen der Telefonaktion, dass die Verbraucher kritischer geworden sind. Sie legen großen Wert auf Versicherungsschutz, der nicht zu teuer sein darf. Dafür sind viele auch bereit, nach neuen Anbietern Ausschau zu halten und ihr Portfolio umzuschichten.

Posted by Andre on 03/19 at 06:25 AM
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Immobilieneigentümern steht mehr Wohnfläche zur Verfügung

Der Traum von der eigenen Immobilie ist nach wie vor sehr stark verbreitet: Viele Menschen können es sich gut vorstellen, in der eigenen Immobilie zu wohnen. Die Gründe, die für diesen Traum verantwortlich sind, können zum Teil sehr unterschiedlich sein. In erster Linie geht es den Menschen jedoch um ihre Freiheit: Mit der eigenen Immobilie ist man einfach unabhängiger. Eine Abhängigkeit von einem Vermieter ist nicht mehr gegeben und – sofern man in ein Einfamilienhaus zieht – gibt es auch keine unmittelbaren Nachbarn mehr, über die man sich ärgert oder mit denen man im Klinsch liegt.

Allerdings kann der Begriff „Freiheit“ auch anders interpretiert bzw. räumlich betrachtet werden: Wer in der eigenen Immobilie wohnt, verfügt schlichtweg über mehr Wohnraum. Eine Untersuchung des statistischen Bundesamtes hat ergeben, dass Wohneigentümern mehr Wohnfläche zur Verfügung steht – und zwar beachtlich mehr Wohnfläche. Laut den Zahlen, die erst kürzlich vom statistischen Bundesamt veröffentlicht wurden, müssen sich Mieter im Durchschnitt mit einer Wohnfläche von 69 Quadratmetern zufrieden geben. Eigentümer wohnen hingegen deutlich geräumiger: Ihnen steht im Durchschnitt eine Wohnfläche von 121 Quadratmetern zur Verfügung.

In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die Zahlen einen Durchschnittswert bilden und bei der Ermittlung sowohl Wohnungen, als auch Häuser berücksichtigt wurden. Es ist also nicht so, dass Mietwohnungen mit selbst genutzten Häusern verglichen wurden: Die Eigentümer wohnen schlichtweg geräumiger. Dies wird sicherlich ein weiterer Grund sein, der viele Menschen von der eigenen Immobilie träumen lässt: Durch den Erwerb von Wohneigentum können sie ihre Wohnfläche deutlich erweitern und somit auch ihre Lebensqualität erhöhen.

Posted by Jochen on 03/19 at 05:07 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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