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Freitag, März 27, 2009

Beitragswachstum in der Versicherungswirtschaft

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat die Zahlen für das vergangene Jahr vorgelegt und zeigt sich angesichts der Umstände recht zufrieden. „In einem gesamtwirtschaftlich schwierigen Jahr 2008 mit erheblichen Geschäftseinbrüchen in zahlreichen Branchen zeigte sich die deutsche Versicherungswirtschaft stabil“, beginnt dementsprechend die Pressemitteilung des GDV.

Der Verband zählt 468 Mitgliedsunternehmen. Sie erwirtschafteten im vergangenen Jahr Beitragseinnahmen in Höhe von 164,5 Milliarden Euro. Das entspricht einem Wachstum von rund einem Prozent im Vergleich zu 2007. Den Löwenanteil am Beitragsplus hat die Branche dem Bereich Lebensversicherungen zu verdanken. Hier konnten 1,1 Prozent mehr Beiträge eingenommen werden. Dazu trug unter anderem die große Nachfrage nach Riester-Verträgen bei, die inzwischen die letzte Förderstufe erreicht haben. Auch fondsgebundene Policen und Versicherungen gegen Einmalbeiträge erwiesen sich als stabil. 6,9 Millionen Neuverträge wurden insgesamt abgeschlossen mit einer Bewertungssumme von 175 Milliarden Euro. Das sind zwar 12,5 Prozent weniger Verträge, dafür ein Plus von acht Prozent bei den Beiträgen.

Entgegen aller Befürchtungen legte auch die Sparte private Krankenversicherungen leicht zu. 49.900 Personen schlossen eine Vollversicherung ab. 2007 waren es noch 59.900 Neu-Versicherte in der PKV. Dennoch stiegen die Beitragseinnahmen um rund 2,7 Prozent. Auf der anderen Seite stehen die Leistungsausgaben. Sie nahmen um 6,6 Prozent auf 20,1 Milliarden Euro zu.

Bei den Schaden- und Unfallversicherern blieb die Schaden-Kostenquote mit 95 Prozent stabil und konnte mit 0,2 Prozent zumindest ein leichtes Wachstum erzielt werden. Nach der Ergebnisverschlechterung in 2007 – bedingt unter anderem durch den Orkan „Kyrill“ – blicken die Unternehmen nun wieder etwas zuversichtlicher nach vorne. Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt. Die Kfz-Versicherung, die 37 Prozent der Prämieneinnahmen ausmacht, sackte um zwei Prozent ab, bei einem gleichzeitigen Anstieg der Schadenaufwendungen um 2,1 Prozent.

In den übrigen Versicherungssparten zeigt sich ein eher gemischtes Bild. Bei den Sachversicherungen blieb unter dem Strich ein Plus von 3,3 Prozent und hat sich die Schadenseite leicht entspannt. In der allgemeinen Haftpflichtversicherung stagnieren die Beitragseinnahmen. Die Rechtsschutzversicherer erzielten 1,5 Prozent mehr. Mit Blick auf das Jahr 2007, mit drei Prozent Zuwachs, schwächte das Geschäft jedoch leicht ab. Minus ein Prozent steht bei den Transportversicherungen in den Listen. Für dieses Jahr rechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft mit einem Rückgang bei den Lebensversicherungen sowie im Bereich Schaden und Unfall und einem Gewinn bei der PKV.

Posted by Andre on 03/27 at 08:24 AM
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Trotz Wirtschaftskrise: Mehr Verbraucher können sich Immobilienerwerb vorstellen

Es sieht ganz danach aus, als ob sich die Unsicherheit der Verbraucher, die im Hinblick gegenüber der globalen Finanzkrise besteht, langsam aber sicher wieder legt. Immerhin können sich inzwischen wieder mehr Privatpersonen vorstellen, eine Immobilie zu kaufen bzw. ihren Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen. Ebenso hat die Bereitschaft zugenommen, eine Finanzierung zur Erreichung dieses Ziels abzuschließen – dies geht zumindest aus dem aktuellen bzw. neu ermittelten „Stimmungsindex Baufinanzierung“ hervor.

Zuletzt hatten wir zu Beginn des Jahres über diesen Index berichtet. Er wird jeden zweiten Monat von der „comdirect bank“ ermittelt. Der Stimmungsindex Baufinanzierung informiert darüber, wie die privaten Verbraucher gegenwärtig über die Themen Immobilienerwerb und Baufinanzierung denken bzw. ob diese dazu bereit sind, eine Immobilie zu erwerben und ein Immobiliendarlehen aufzunehmen.

Im Januar ermittelte die comdirect bank in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforscher Forsa einen Indexstand von 96,7 Punkten. Dieser ist inzwischen auf 102,7 Punkte gestiegen. Konkret bedeutet dies, dass nicht ganz die Hälfte aller deutschen Verbraucher (48,4 Prozent) meint, jetzt sei ein guter Zeitpunkt, um einen Immobilienkauf oder ein Bauvorhaben zu finanzieren. Dies entspricht einem sehr deutlichen Anstieg. Im November, als die Finanzkrise in aller Munde lag, belief sich dieser Wert auf gerade einmal 32 Prozent.

Der Anteil derjenigen, die sich die Aufnahme eines Immobiliendarlehens zutrauen, hat ebenfalls in selbem Maße zugenommen. Für den deutschen Immobilienmarkt könnte dies einen leichten Aufschwung bedeuten, immerhin sind die Immobilienpreise in den meisten Regionen rückläufig. Ob die Anzahl der Käufe und Bauvorhaben tatsächlich zunehmen wird, lässt sich derzeit allerdings nur schwer schätzen.

Posted by Jochen on 03/27 at 08:21 AM
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SEB und AXA

Die schwierigere Lage im Banken- und Versicherungsbereich auch im Zusammenhang mit dem Neukundengeschäft führte dazu, dass im Laufe der letzten Jahre alternative Ideen und Produkte lanciert worden sind. So zeichnete sich in den zurückliegenden Jahren unter anderem ein Trend besonders ab: Kooperationen von Banken und Versicherungen.
Das starke Konkurrenzkampf in beiden Bereichen, die wirtschaftliche Situation und verunsicherte Kunden sind einige Gründe für Probleme im Neukundengeschäft, als äußerst profitabel stellten sich nun Zusammenarbeiten von Banken und Versicherungen heraus, da sie sich ihrer gegenseitigen Kundenstämmen bedienen können. Aber nicht nur für die Konzerne sind solche Kooperationen von Vorteil, auch für die Kunden ist es durchaus sinnvoll nun Service und die Erfahrung eines zweiten Unternehmens nutzen zu können. So ist es auch bei der Zusammenarbeit von der SEB Bank und der AXA Versicherungsgesellschaft, eine Partnerschaft mit vielen Vorteilen.
Die SEB AG ist die deutsche Tochtergesellschaft eines sehr erfolgreichen nordeuropäischen Finanzkonzerns. In Deutschland gibt es ungefähr 3.700 Mitarbeiter, die eine Million Kunden in 174 Filialen betreuen. Die SEB hat ihre Arbeit auf verschiedene Bereiche ausgerichtet, dazu gehören die Geschäftsfelder Privatkunden, Firmen- und Immobilienkunden, Institutionelle Kunden wie auch das sogenannte Asset Management. Das Leistungsspektrum beginnt bei klassischen Bankprodukten für Privatkunden und endet bei komplexen Finanzlösungen für internationale Gesellschaften.
In Deutschland hat sich die SEB bewusst als schwedisches Unternehmen etabliert und, da sich die nordischen Banken durch ihr wohl überlegtes effizientes und effektives Handeln als sichere Banken herausgestellt haben, kann die SEB eben diese positiven Assoziationen als wertvolles Differenzierungsmerkmal im Bankenmarkt. Die SEB hat es sich zum Ziel gesetzt, in Deutschland führende Bank im Hinblick auf Service- und Beratungsqualität zu werden. Deutschlandweit ist nun bereits seit Jahren im Privatkundengeschäft eines der Finanzinstitute mit höchster Kundenzufriedenheit.
Die SEB AG ist der Auffassung, dass sie nicht nur eine Bank, sondern auch Teil der Gesellschaft ist und ihr dadurch eine gewisse Verantwortung aufgebürgt wird, die sogenannte „Corporate Responsibility“. Das vielseitige soziale Engagement der SEB ist dabei die perfekte Bestätigung dieser Aussage: Über die SEB Stiftung werden von der Bank wohltätige Zwecke unterstützt und sie fördert in den Bereichen Sport, Wissenschaft und Forschung als auch in dem Bereich Kunst und Kultur.
Seit nun schon zwei Jahren gibt es eine Zusammenarbeit der SEB in Deutschland und der Mentor Stiftung. In einem gemeinschaftlich initiierten Projekt fördern die SEB und Mentor das prämierte Programm „Eigenständig werden” zur Entwicklung sozialer Kompetenzen von jungen Menschen.
Um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können, ist die SEB Bank stets bemüht, ihren Kunden sehr gute Produkte zu besonders interessanten Bedingungen zu offerieren. Im Versicherungs-Bereich arbeitet sie seit dem 1. Januar 2007 mit der AXA, einer der größten und erfolgreichsten Versicherungsgesellschaften in Deutschland. Für den Kunden ist diese Partnerschaft äußerst profitabel.
Beitragseinnahmen knapp 10 Mrd. Euro, mehr als acht Millionen Kunden und ungefähr 12.000 Mitarbeiter sind Fakten, die den AXA Konzern zu den größten Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland machen. Als Leitprinzip- auch für die Geschäftstätigkeit- gilt „Vorsorge, Vermögensmanagement, Versicherung“.
Bestandteil der AXA Gesellschaft sind neben den AXA Lebens-, Kranken- und Sachversicherungen auch die AXA Bank, die Pro bAV Pensionskasse, die Deutsche Ärzteversicherung als Spezialversicherer für die akademischen Heilberufe wie auch seit Juli 2007 die DBV- Winterthur Holding AG mit den dazugehörigen Versicherungen.
Das Unternehmen gehört zur AXA Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und Vermögensmanager, der sich vor allem auf Europa, Nordamerika und den asiatisch-pazifischen Raum fokussiert. Im Geschäftsjahr 2006 kam es bei der AXA Gruppe nach IFRS zu einem Umsatz von 79 Mrd. Euro.
Die derzeitigen Debatten zeigen eindeutig, dass das System der gesetzlichen Rentenversicherung nicht mehr in der Lage seine Leistungslevel aufrecht zu erhalten. Die gesetzliche Rente stellt nur noch eine Grundversorgung für das Alter dar.
Aus diesem Grunde müssen Alternativen gesucht werden, wozu die private Vorsorge zählt. Sie ist heute sehr wichtig. Den üblichen Lebensstandard auch im Alter halten zu können, ist wohl nur möglich, wenn privat vorgesorgt wird.

 

Es gibt verschiedene Alters- Vorsorge- Lösungen. Um die individuell am besten geeignet zu finden, lohnt sich ein Beratungsgespräch in der SEB Bank. Die ideale Vorsorge-Lösung ist für jeden Kunden jeweils von der individuellen Lebenssituation und den persönlichen Zielen abhängig.
Die SEB informiert über private Altersvorsorge, über die staatlich geförderte Altersvorsorge und auch über die betriebliche Altersvorsorge. Online auf der Internet- Seite der SEB ist ein Vorsorge-Rechner zu finden, der zumindest schon darüber informieren kann, ob beziehungsweise wie hoch eine Versorgungslücke im Alter sein wird.  Der Vorsorge-Rechner hilft innerhalb von fünf Minuten bei der Berechnung der finanziellen Situation im Rentenalter.
In Bezug auf die private Vorsorge gibt es bei der SEB drei Absicherungsvarianten, die TwinStar, die SEB Fondspolice und die TwinStar Premium.

Die TwinStar ist sehr gut dafür geeignet Kapital aufzubauen. Es ist die Absicherungsvariante mit einer der höchsten garantierten Renten und dabei noch hohen Renditechancen. Außerdem gibt es eine steuerliche Begünstigung. Diese Variante ist ab 30 Euro pro Monat zu erhalten. Die Auszahlung im Rentenalter ist dann flexibel.

Bei der SEB Fondspolice ist es auch möglich sehr gut Kapital aufzubauen. Auch hier gibt es hohe Renditechancen durch Investition in Fonds, wobei die Auswahl an Dach- und Einzelfonds sehr hochwertig ist. Der monatliche Tarif liegt auch bei dieser Vorsorgemöglichkeit bei 30 Euro. Ein Fondswechsel ist jederzeit ohne Ausgabeaufschläge möglich. Darüber hinaus ist die Fondspolice abgeltungssteuerfrei

Die TwinStar Premium ist ebenfalls ideal, um verfügbares Kapital anzulegen. Im Gegensatz zu den anderen Varianten gibt es eine Möglichkeit von Kapitalerhalt und einer sofort beginnenden Rentenzahlung. Die TwinStar Premium kann bereits ab einer Einmalzahlung von 10.000 Euro abgeschlossen werden, dadurch kann diese Vorsorgemöglichkeit eine der höchsten garantierten Renten mit hohen Renditechancen bieten. Auch hier ist die Auszahlung flexibel.

Um weitere Informationen zu Produkten und Dienstleistungen der SEB Bank auch in Kooperation mit der AXA zu erhalten, kann entweder die gebührenfreie Telefonnummer 0800 - 100 23 20 gewählt werden, der interessierte Kunde kann sich aber auch weiter auf der Homepage unter www.seb-bank.de informieren beziehungsweise in einer der SEB Filialen gehen, um ein persönliches Gespräch wahrzunehmen.

Posted by Saskia on 03/27 at 07:40 AM
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