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Dienstag, Juni 30, 2009
Bis wohin reicht die Rente?
Vorsorge fürs Alter und das möglichst früh!
Wer als Angehöriger schon einmal im Alten- und Pflegeheim das Appartement für Oma oder Opa mit einrichtete und Besuche machte, der weiß längst, wie die Deutschen immer älter werden. Frauen noch deutlicher als Männer. Und weil in unseren Dekaden immer weniger Kinder geboren werden und bis ins Jahr 2050 wohl 40 Prozent der deutschen Bevölkerung Rente beziehen werden - für durchschnittlich 25 Jahre - ist allein auf die gesetzliche Rente nicht genügend Verlass.
Aufgrund der Daten der demographischen Entwicklung läst sich hochrechnen, dass die gesetzliche Rente künftiger Generationen von derzeit 67 Prozent des letzten Einkommens stetig auf 46 vom 100 bereits im Jahr 2020 sinken wird. Arbeitnehmer, die ab etwa 2035 in den Altersruhestand gehen, sollten damit rechnen, gerade einmal jeweils 40 von 100 ihres letzten Nettoeinkommens aus der gesetzlichen Rentenkasse zu erhalten. Künftige Empfänger von Rentenleistungen werden dann aber auch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung in stärkerem Umfang selbst zahlen müssen sowie auf die monatlichen Rentenbeträge auch mit Lohn- bzw. Einkommensteuer belastet werden.
Um nun den Standard in gewohnter Weise auch im Ruhestand zu sichern, sollte für die Zeiten der gesetzlichen Rentenerwartung privat vorgesorgt werden. Dabei lassen sich unterschiedliche Möglichkeiten kombinieren. Für die private Vorsorge gibt es Anlagen mit hoher Flexibilität oder langfristigem Anlagehorizont; beides mit oder ohne staatliche Förderung. Eine betrieblich zugesagte Vorsorge wird vom Arbeitgeber organisiert und meist auch von ihm getragen. Das ermöglicht, dass der Mitarbeiter bei Eintritt der Versorgung, also bei Erreichen des Altersgrenze, bei Pensionierung, Erwerbsminderung oder Tod, besser abgesichert ist. Dies fördert auch der Staat zusätzlich.
Für eine möglichst optimale Anlagestrategie spielen als Faktoren beim Einzelnen das aktuelle Alter, sein Familienstand sowie die Höhe seines Einkommens eine Rolle.
Hausrat- und Wohngebäudeversicherung kompakt erklärt
Das Informationszentrum der deutschen Versicherer hat seine Broschüre „Versicherungen für Ihr Eigenheim – Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung“ neu aufgelegt. Das 20 Seiten umfassende Heft kann kostenlos telefonisch unter 0800 / 7424375 geordert oder online unter http://www.gdv.de/Downloads/Homepage/Haus-und_Wohngvers.09_.pdf heruntergeladen werden. Wie wichtig die beiden Versicherungen sind, dessen scheinen sich viele Haushalte gar nicht bewusst zu sein. „Möbel, Kleidung, Bücher, Haushaltstechnik, Computer, Fernseher – würde man das alles zusammenrechnen, käme man schnell auf mehrere zehntausend Euro“, so die Versicherer. Da die „bauliche Hülle“ noch wertvoller ist als das Inventar, raten sie dazu, Hausrat und Wohngebäude gleichermaßen abzusichern.
Schutz bietet eine Hausratversicherung bei Sturm (ab Stärke 8) und Hagel, Leitungswasserschäden, Einbruchdiebstahl, Feuer, Blitz, Explosion, Implosion und dem Absturz von Luftfahrzeugen. Auf Wunsch kann der Standardleistungsumfang deutlich ausgeweitet werden, etwa um Fahrräder, Schäden, die durch Naturgewalten entstehen, Gartenmöbel und die Wäsche auf der Leine. Wie umfangreich der Versicherungsschutz im Einzelnen ist, darüber informiert der Vertrag. Ob auch das Arbeitszimmer samt Ausstattung unter dem schützenden Mantel der Versicherung steht, hängt davon ab, ob das Finanzamt das Arbeitszimmer als solches anerkennt. Nur, wenn das nicht der Fall ist, greift die Hausratpolice. Denn beruflich oder gewerblich genutzte Räume werden von den meisten Versicherungen ausgeschlossen.
Die größte Gefahr, die bei der Hausratversicherung lauert, ist die Unterversicherung. Sie liegt vor, wenn der Wert des Hausrates höher ist als die vereinbarte Versicherungssumme. Dann drohen Abzüge beim Schadensersatz. Um gar nicht erst in die Verlegenheit zu kommen, gibt es eine Pauschale. Sie beträgt 650 Euro je Quadratmeter. Sollen auch Schmuck oder teure Briefmarken versichert werden, gelten allerdings Obergrenzen. Hier empfehlen die Versicherer, sich vorher zu erkundigen, welche Möglichkeiten der Absicherung bestehen. Darüber hinaus informiert die Broschüre, wie im Schadensfall reagiert werden muss und welche Vorsorgemaßnahmen getroffen werden können. Analog dazu gibt es für Hausbesitzer ausführliche Ratschläge rund um die Wohngebäudeversicherung.
Montag, Juni 29, 2009
Bauvorhaben sollten spätestens jetzt beginnen
Ein Großteil der Bauvorhaben wird immer gleich zu Beginn des Jahres bzw. im Frühjahr angegangen – sobald das Wetter mitspielt, geht es auch schon los. Wer auf diese Strategie setzt, ist bei durchschnittlicher Bauzeit spätestens Ende des Sommers fertig und kann theoretisch in das Gebäude einziehen.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch Bauherren, die mit ihrem Vorhaben später beginnen. Die Gründe, die hierzu führen, sind zum Teil von ganz unterschiedlicher Natur. Zu spät vereinbarte Termine mit den Bauunternehmen, fehlende Genehmigungen von Behörden etc. können hierfür verantwortlich sein. So kommt es schon einmal vor, dass so manches Bauvorhaben erst im Herbst angegangen wird.
Allerdings ist es zumeist von Nachteil, wenn entsprechende Vorhaben erst so spät initiiert werden. Schuld trägt das Wetter: Wenn es im Herbst stürmisch und regnerisch wird, kann das Vorhaben deutlich verzögert werden und im schlimmsten Fall beeinflusst das Wetter sogar die Bauqualität. Daher ist es auf jeden Fall besser, wenn zumindest der Rohbau noch während der warmen Jahreszeit fertiggestellt wird. Angehende Bauherren sollten deshalb darauf achten, möglichst bald zu beginnen, um das Sommerwetter nutzen zu können.
Natürlich ist das Wetter auch während der Sommermonate nicht immer ideal, was vor allem an den hohen Niederschlagsmengen deutlich wird. Dennoch ist die warme Jahreszeit die beste Bauzeit, insbesondere wenn auf die klassische Massivbauweise gesetzt wird. Beton, Gips und Putz können wegen der hohen Temperaturen sehr gut trocknen, weshalb man letzten Endes relativ schnell vorankommt. Bis Ende des Sommers sollte der Rohbau stehen bzw. inklusive Dach fertig gestellt sein, damit es zu keinen unnötigen Verzögerungen kommt.
Posted by Jochen on 06/29 at 07:00 AM
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Sonntag, Juni 28, 2009
Hausratversicherungen: Sind Überspann-Schäden mitversichert?
“Wenn Petrus grollt, nimm Rachengold…” - Was aber, wenn der Donner (g)rollt, wo gerade eben der Blitz eingeschlagen hat? Kann da nicht eine “Überspannung” entstehen, wie sie bereits viele Senioren als bewusste Verbraucher vermeiden, in dem sie am Fernseher den Netzstecker ziehen?
Nicht alle Hausratversicherungen decken auch alle häuslichen Risiken ab. Insbesondere Überspannungs-Schäden sollten mitversichert sein, da Elektronik-Schäden schnell mehr als nur mehrere hundert Euro kosten können. Denn hochwertige Unterhaltungselektronik kann durch Blitz-Einschläge auch in nahe liegende Umspann-Stationen oder in Verteilerkästen des verkabelten Fernsehens beschädigt werden. Gegen die Folgen von solchen Überspann-Schäden sollte die Hausrat-Police schützen.
Deswegen sollten Mieter oder auch Hausbesitzer von Zeit zu Zeit prüfen, ob ihr Versicherungsschutz ausreichend hoch und eben umfassend ist. Dies betrifft auch die Hausratversicherung, in deren Policen Überspannungs-Schäden nicht auf jeden Fall mitversichert sind, was für den betroffenen Haushalt teuer werden kann. Hat sich doch die statistische Blitzaktivität in Deutschland wegen der klimatischen Veränderungen deutlich verstärkt. Noch 2004 wurden rund 1,75 Millionen Blitze geortet, nach Angaben des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft waren es im Jahr 2007 bereits rund 2,66 Millionen. Trifft also ein Blitz auf eine Stromleitung, die einer Wohnung nahe liegt, entlädt sich die kaum ermessliche Energie auch schon mal ins hochwertige Elektro-Equipment vieler Haushalte; die Elektronik wird beschädigt oder zerstört. Nicht in jedem Fall helfen Überspannungs-Steckerleisten oder einfache Vor-Geräte-Stecker von drei bis 20 Euro.
Vergleich lohnt sich
Darum: Nicht in allen Hausratpolicen sind solche Schäden mitversichert, im Vertrag muss eine Schadensübernahme durch Überspannung eingeschlossen sein. Verbraucher sollten sich also regelmäßig informieren und Hauratversicherungen in Bezug auf ihr Preis-Leistungsverhältnis vergleichen. Bei gleicher Leistung können nämlich erhebliche Preisunterschiede bestehen, die einen Versicherungswechsel sinnvoll erscheinen lassen.
Samstag, Juni 27, 2009
Mehr Zeit in die Darlehenssuche investieren
Die Suche nach der passenden Baufinanzierung bedarf einer gewissen Zeit: Nur wenn sich Bauherren und Käufer intensiv mit der Thematik bzw. mit den einzelnen Finanzierungsvarianten und Darlehensangeboten beschäftigen, kann es ihnen letztendlich gelingen, ein Darlehen zu guten Konditionen abzuschließen. Damit ist gemeint, dass das Darlehen möglichst günstig und zugleich auf ihre persönliche Situation abgestimmt ist.
Wie der Baugeldvermittler „Hypothekendiscount“ erst kürzlich mitgeteilt hat, wird der Aufwand, den die Suche nach der passenden Baufinanzierung mit sich bringt, von einem nicht unerheblichen Teil der angehenden Darlehensnehmer unterschätzt: Rund ein Viertel aller Interessenten schätzt den Aufwand gering ein und würde diesem mit der Auswahl eines Telefontarifs oder eines Laptops gleichsetzen.
Meine persönliche Erfahrung zeigt, dass diese Feststellung insbesondere für Bauherren zutrifft. Der Hauptgrund ist vor allem der hohe Zeitaufwand, den die Vorbereitung und Planung des eigentlichen Bauvorhabens mit sich bringt: Diese Vorbereitungen nehmen zum Teil mehrere Monate in Anspruch und können den Bauherren einiges abverlangen. Aus diesem Grund stehen sie oftmals unter Zeitdruck, so dass für die Baufinanzierung zu wenig Zeit bleibt.
Die Planung des Vorhabens genießt bei den meisten Bauherren Priorität, schließlich werden sie die Immobilie später bewohnen. Allerdings gilt es vorsichtig zu sein: Wer das Thema Baufinanzierung nicht ernst genug nimmt und dort nicht ausreichend viel Zeit investiert, schließt womöglich nicht gerade das optimale Darlehen ab – ein Fehler, der im Lauf der Zeit zu unnötig hohen Finanzierungskosten führen kann. Wer beispielsweise die Direktbanken bei der Finanzierungssuche ausklammert, zahlt später unnötig hohe Zinsen. In Anbetracht auf den gesamten Finanzierungsraum kann dieser Zinsunterschied mehrere tausend Euro ausmachen.
Posted by Jochen on 06/27 at 07:04 AM
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Freitag, Juni 26, 2009
Die Belastung verkraften mit dem Annuitätendarlehen
“Ist Ihr Neubau schon bezahlt! ?” - “Nein, aber finanziert!” - Wer für seine Immobilie bereits weiß, wie er sie finanziert oder er sie finanziert bekommt, der hat später hoffentlich auch leicht zu zahlen.
Ein Annuitätendarlehen gilt für den Privatmann dann auch als klassisches Darlehen, das grundpfandrechtlich abgesichert wird, meist durch eine Grundschuld oder aber auch durch die etwas strengere Hypothek, weil diese an die Forderung gebunden ist. Gleichbleibende Monatsraten aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil errechnen sich dabei aus der vereinbarter Tilgungsrate und einem festen Zinssatz - je nach Laufzeit. Angeboten werden üblicherweise Darlehen bei einem 1 Prozent jährlicher Anfangstilgung; verbunden mit einem Darlehen über 120.000 Euro bedeutet dies, dass die anfängliche monatliche Tilgung 100 Euro und einem Zinssatz von 5 Prozent die erste Monats-Rate 600 Euro beträgt (1200 Tilgung : 12 = 100 Euro Tilgung; 6000 Zinsen : 12 = 500 Euro Zinsen). Da bereits mit der ersten Rate die Restschuld geringer wird, bedeutet ein Prozent anfängliche Tilgung dann eben nicht, dass der Darlehensnehmer 100 Jahre braucht, bis er seine Schuld abbezahlt hätte. Da mit sinkender Schuld auch die Zinsen fallen, wird bereits der Tilgungsanteil im zweiten Monat leicht höher und der Zinsanteil geringer. Das setzt sich über die gesamte Laufzeit fort, was bei laufend derselben Monatsrate (also annuitätisch) zum ständig zunehmenden Tilgungsanteil führt.
Tilgungsanteil besser erhöhen
Gegen Ende der Laufzeit besteht die konstante Monatsrate fast nur noch aus Tilgung und nur aus wenig Zinsen. Da nun aber bei fünf Prozent Zinsen die Laufzeit immer noch mehr als 30 Jahre betragen würde ist es ratsam, zwei oder gar drei Prozentpunkte Tilgung zu vereinbaren. Bei einem höheren Kreditbedarf wird der Zinssatz nicht für die gesamte Laufzeit vereinbart - vielmehr sind Zinsbindungen zwischen fünf und 15 Jahren üblich. Ist nach Ablauf der Zinsbindungsfrist der Marktzins höher oder niedriger, verändert sich entsprechend auch die monatliche Belastung des Darlehensnehmers.
Österreichische Versicherungen warnen ihre Kunden per SMS
Sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen haben in den vergangenen Tagen vielen Orten in Österreich zu schaffen gemacht. Teilweise ergossen sich binnen 72 Stunden weit über 200 Liter Wasser pro Quadratmeter. In den nächsten Tagen wird nun mit weiteren Schauern und kräftigen Gewittern gerechnet. Für die Versicherungen in Österreich bringen die Unwetter jede Menge Arbeit mit sich. Um die Schäden in Grenzen zu halten, informieren einige Versicherungen ihre Kunden – insbesondere die mit einer Wohngebäudeversicherung – frühzeitig, wenn eine Unwetterwarnung für den Ort oder die Region ausgerufen wird.
Die Raiffeisen Versicherung und die UNIQA Sachversicherung AG haben alleine am Montag über 120.000 Kunden per SMS oder E-Mail vor dem Starkregen gewarnt und gleichzeitig Schutzmaßnahmen empfohlen. Das System funktioniert schon seit Jahren. Einer der Pioniere ist die UNIQA. Sie verschickt seit 2004 Kurznachrichten im Rahmen ihres Warndienstes. Mittlerweile sind über 14 Millionen SMS versendet worden, in diesem Jahr bereits knapp eine Millionen – und das Handy haben die meisten ohnehin stets dabei. 270.000 Abonnenten zählen Raiffeisen, UNIQA und die Salzburger Landes-Versicherung insgesamt.
Demnächst werden es ein paar Versicherte mehr sein, deren Handy vor einem Gewitter vibriert. Die Wiener Städtische Versicherung startet in diesem Monat ebenfalls einen SMS-Unwetterwarndienst, der allen Kunden mit einer Eigenheimversicherung „System Plus“ angeboten wird. Ziel der Maßnahme: Die Kunden sollen rechtzeitig auf Gefahren hingewiesen werden, damit sie Vorsichtsmaßnahmen treffen können – und wenn es nur darum geht, die Fenster zu schließen. Je nach Wetterlage soll die Warnung 30 Minuten oder teils auch schon sechs Stunden vorher auf dem Mobiltelefon des Kunden eintreffen. Die Daten dafür liefert die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) fast auf die Hausnummer genau.
Donnerstag, Juni 25, 2009
Bausparen: Erst vergleichen, dann Vertrag abschließen
Als die Finanzkrise auch in Deutschland mit voller Wucht einschlug, erfuhr das Bausparen ein regelrechtes Comeback: Etliche Anleger waren verunsichert und haben sich deshalb ganz bewusst für die Finanzprodukte der Bausparkassen entschieden, weil diese zwar nicht unbedingt mit der höchsten Verzinsung, aber dafür mit einem sehr hohen Maß an Sicherheit aufwarten. Die Anzahl der Neuabschlüsse hatte sehr stark angezogen.
Wie das Immobilienportal „Immowelt“ berichtet, erfreut sich das Bausparen nach wie vor einer sehr großen Beliebtheit: Im Vergleich zum Zeitraum vor der Finanzkrise werden immer noch deutlich mehr Bausparverträge abgeschlossen – etliche Anleger sind noch immer verunsichert und befinden sich auf der Suche nach sicheren Finanzprodukten.
Allerdings gilt es als äußerst fraglich, ob sich die Anleger bzw. die Bausparer auch für geeignete Bausparverträge entscheiden. Finanzexperten bezweifeln die Vorgehensweise der Bausparer schon seit langem: Weil die Sparer so sehr auf das Thema Sicherheit bedacht sind, werden bei der Rendite bewusst Einbußen in Kauf genommen – oftmals ist es sogar so, dass sich die Bausparer überhaupt nicht mit dem Thema auseinandersetzen und sich auf die Suche nach dem passenden Bausparvertrag begeben. Dabei kommt der Auswahl des richtigen Bausparvertrags die allergrößte Bedeutung zu: Nur wenn der Vertrag auf die persönlichen Anforderungen abgestimmt ist bzw. diesen auch tatsächlich gerecht wird, ergibt dessen Abschluss überhaupt einen Sinn.
Hierbei spielt es auch keine Rolle, ob der Bausparvertrag als Anlageprodukt abgeschlossen wird oder ob die spätere Aufnahme eines Bauspardarlehens angedacht ist – in beiden Fällen gilt es sich mit den Produkten der Bausparkassen auseinanderzusetzen und sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Nur wer einen Vergleich vornimmt und von einem Bausparexperten betreut wird, schließt letzten Endes den richtigen Vertrag ab.
Posted by Jochen on 06/25 at 07:03 AM
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PKV-Basistarif nur in Einzelfällen interessant
Über den Basistarif ist schon viel geschrieben worden, es gibt ein Gerichtsurteil über die Rechtmäßigkeit und dennoch: Nur Wenigen ist der neue Tarif in der privaten Krankenversicherung (PKV) überhaupt ein Begriff. Oder aber es herrscht Unsicherheit darüber, wer wann und unter welchen Voraussetzungen von einem „normalen“ PKV-Tarif in den Basistarif wechseln kann. Deshalb hat der Bund der Versicherten (BdV) eine Telefonaktion zu diesem Themenbereich gestartet. Sie wurde auch rege genutzt. Vor allem von älteren Versicherten, die Angst haben, die Prämie für die PKV wachse ihnen im Alter über den Kopf.
Viele um die 50 wollen daher schon jetzt in den Basistarif wechseln und begründen diesen Schritt damit, dass sie später keine Möglichkeit mehr dazu hätten. Schließlich stehe der 30. Juni als Termin fest – und der rücke näher. Das wäre der falsche Weg, sagen die Experten des BdV. Sie klärten darüber auf, dass es für über 55-jährige auch nach dem Wechsel-Stichtag noch möglich sei, beim eigenen Versicherer den Basistarif zu wählen. Auch für nach dem Sozialrecht hilfsbedürftige, jüngere Versicherte, die eine gesetzliche Rente oder Pension erhalten, und Kunden, die sich nach 2008 privat krankenversichert haben, stehe dieser Weg jederzeit offen.
Ob sich ein Wechsel überhaupt lohnt, bezweifelt die Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten, Lilo Blunck: „Der Basistarif dürfte nur in Einzelfällen interessant sein“. Als Beispiel nennt der BdV einen 64-jährigen Beamten, der an der Telefonaktion teilgenommen hat. Aktuell zahlt er angesichts von 40 Prozent Beihilfe rund 222 Euro monatlich für seine private Krankenversicherung aus eigener Tasche. Im Basistarif würde er ab dem 1. Juli mit 330 Euro erheblich mehr berappen müssen. Der Beitrag richtet sich nach dem Höchstsatz der gesetzlichen Krankenkassen. Das sind ab kommenden Monat ungefähr 550 Euro. Günstiger sei es, beim Versicherer nach einem anderen Tarif zu fragen, statt gleich den Basistarif zu wählen.
Posted by Andre on 06/25 at 05:01 AM
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Mittwoch, Juni 24, 2009
Auf Kinder warten in Haus und Garten viele Gefahren
Eine Flasche mit orangefarbener, blauer oder gelber Flüssigkeit übt auf viele Kinder einen ungeahnten, vor allen Dingen aber unerwünschten Reiz aus. Wenn der Inhalt dann auch noch „lecker“ nach Orange oder Zitrone duftet, sind gerade die Jüngsten geneigt, einfach mal zu probieren. Putzmittel haben deshalb nichts in der Reichweite von Jungen und Mädchen zu suchen. Die Gefahr, dass sich die Kleinen in einem unbeobachteten Moment „bedienen“, ist einfach zu groß. Darauf weist die Zurich Versicherung hin.
„Laut Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. sind 89 Prozent der Vergiftungsopfer Kinder unter sechs Jahren“, sagt Zurich-Vorstand Jens Lison. In diesem Alter seien die Jungen und Mädchen besonders neugierig. Da passiere es schon mal, dass etwas im Mund lande, das dort nicht hingehöre. Putz- und Reinigungsmittel sollten daher so aufbewahrt werden, dass Kinder nicht Gefahr laufen, sich zu vergiften. Die Versicherung rät zu Hängeschränken oder einer abschließbaren Kammer – Hauptsache unzugänglich für den Nachwuchs. Eltern sollten außerdem sehr genau darauf achten, dass die Sprösslinge auf ihren Touren durch die Wohnung nicht in Versuchung gebracht werden.
Das gilt auch für den Garten. Denn hier lauert ebenfalls eine Vielzahl von Gefahren. Beeren, die einfach nur zum Anbeißen aussehen, oder Pflanzen, die mit ihrem Duft oder der Farbenvielfalt locken. Greifen die Kleinen dabei beispielsweise zur Tollkirsche, führt das zu Schüttelkrämpfen, Tobsucht oder Halluzinationen. Damit es gar nicht erst soweit kommt, sei Prävention die beste Unfallversicherung, betont Jens Lison. Er empfiehlt, die Kinder frühzeitig auf gefährliche und ungefährliche Pflanzen hinzuweisen. Den Entdeckergeist wird man damit nicht bremsen können, weder im Garten noch im Haushalt. Vergreift sich der Nachwuchs an Beeren oder WC-Reiniger, hilft eine Kinder-Unfallversicherung, bei der auf jeden Fall auch Vergiftungen inbegriffen sein sollten.
Posted by Andre on 06/24 at 05:46 AM
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Dienstag, Juni 23, 2009
Baufinanzierung: Worauf es bei der Darlehenssuche wirklich ankommt
So gut wie alle Banken und Baugeldvermittler raten ihren Kunden zu einem möglichst raschen Abschluss, wenn es darum geht, ein Immobiliendarlehen aufzunehmen. Begründet wird dieser Ratschlag mit der aktuellen Zinsentwicklung. Die derzeit noch sehr günstigen Hypothekenzinsen haben ihre Talsohle durchschritten – mittelfristig betrachtet sollen diese wieder steigen. So gesehen kann den Finanzierungsexperten nur beigepflichtet werden: Im Hinblick auf die voraussichtliche Zinsentwicklung gilt es als empfehlenswert, sich die aktuellen Baugeldkonditionen möglichst bald zu sichern.
Allerdings garantiert ein schneller Abschluss noch lange keine günstige Baufinanzierung. Es ist zu berücksichtigen, dass sich die Zinssätze der einzelnen Banken durchaus voneinander unterscheiden können – zum Teil sogar ganz erheblich. Deshalb sollten Bauherren und Käufer nicht übereilt handeln. Wer eine günstige Baufinanzierung abschließen möchte, muss erst einmal den Markt durchleuchten, um somit den richtigen Finanzierungspartner zu finden.
Im Übrigen zeichnet sich der richtige Finanzierundass er günstige Immobiliendarlehen anbietet – letzten Endes spielen weitere Faktoren eine ganz entscheidende Rolle. Insbesondere dem Thema Flexibilität kommt eine sehr hohe Bedeutung zu: Es ist immer von Vorteil, wenn die Baufinanzgspartner längst nicht nur dadurch aus, ierung an die sich fortlaufend ändernden Lebensumstände angepasst werden kann. Deshalb ist es umso wichtiger, sich mit den einzelnen Darlehensangeboten und Finanzierungsvarianten intensiv auseinanderzusetzen, bevor eine Entscheidung getroffen wird und man sich endgültig festlegt.
Nun ist es so, dass mehrere Wege existieren, um sich einen Überblick zu verschaffen und die passende Finanzierungslösung zu finden. Mitunter am einfachsten gestaltet sich die Suche, wenn die Unterstützung eines oder auch mehrerer unabhängiger Baugeldvermittler in Anspruch genommen wird: Diese helfen einem dabei, das passende Darlehen zu finden und nehmen einem zugleich eine Menge Arbeit ab.
Posted by Jochen on 06/23 at 07:47 AM
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Versicherungen: Frauen vergleichen weniger
Frauen hören bei der Entscheidung für oder gegen eine Versicherung eher auf ihren Bauch. Männer verlassen sich auf Fakten und holen sich zum besseren Vergleich mehrere Angebote ein. Zu diesem Ergebnis kommt die YouGovPsychonomics AG. Das Marktforschungsinstitut hat sich die Ergebnisse seiner „Kundenmonitor Assekuranz“-Umfragen aus den Jahren 2007 und 2008 noch einmal vorgenommen und auf die Unterschiede zwischen Männern und Frauen hin ausgewertet. Dabei ging es nicht ausschließlich um die Entscheidungsfindung, sondern auch um den Informationsstand, den Abschluss einer Versicherung und welche Policen vorhanden sind.
Vor allem beim letzten Punkt, dem Versicherungsportfolio, zeigen sich deutliche Differenzen zwischen Männlein und Weiblein: Die Herren sind weitaus besser abgesichert, mit einer Ausnahme, der Hausratversicherung. Auf etwa gleichem Niveau bewegen sich die Geschlechter bei der Riester-Rente, der Pflegeversicherung und der Risikolebensversicherung. In allen anderen Bereichen wie der Kfz-Versicherung, dem Rechtsschutz und der Berufsunfähigkeitsversicherung – die von beiden Seiten zu sehr vernachlässigt wird – liegen die Männer vorne. Versicherungsprodukte auf Fondsbasis sind weder bei Männern noch bei Frauen sonderlich gefragt, wobei die Herren schon eher bereit sind, eine solche Police zu unterschreiben.
Beste Chancen, eine neue Kundin zu gewinnen oder einen Abschluss zu erreichen, haben im Übrigen Vertreter, die ins Haus kommen und dort beraten. Dieser Vertriebsweg wird von 87 Prozent der Frauen bevorzugt, gefolgt von der Geschäftsstelle (83%), der Bank (47%), Maklern (36%), Direktversicherungen (30%) und dem Arbeitgeber (19%). Männer gehen ähnlich vor. Die Unterschiede in diesem Bereich sind nur marginal und liegen zwischen plus zwei und minus sechs Prozent. Die größte Abweichung stellten die Marktforscher beim Vertrieb über Makler fest, dem Männer deutlich mehr Vertrauen schenken.
Bevor sie einen Versicherungsvertrag aufsetzen lassen, informieren sich die Damen anhand von durchschnittlich ein bis zwei Angeboten. Bei den Herren sind es immerhin 50 Prozent, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigen und entsprechend mehr Angebote miteinander vergleichen. Vielleicht liegt es daran, dass Frauen sich generell schlechter zum Thema Versicherung informiert fühlen und sich nach Möglichkeit auch gar nicht damit befassen wollen. „Nur so viel wie unbedingt nötig“, lautet die Devise von 80 Prozent der Damen. Die männliche Verwandtschaft könnte etwas daran ändern. Denn Empfehlungen von Verwandten und Bekannten sind Frauen bei Versicherungsfragen enorm wichtig.
Posted by Andre on 06/23 at 05:37 AM
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Montag, Juni 22, 2009
PKV-Kunden wollen nicht wechseln
Das Zeitfenster, innerhalb dessen Bestandskunden der privaten Krankenversicherungen (PKV) den Anbietern wechseln können, schließt sich langsam. Sechs Monate hatte der Gesetzgeber im Rahmen der Gesundheitsreform für Wechselwillige vorgesehen. Eine „Völkerwanderung“ wird wohl niemand erwartet haben, allerdings auch nicht das laue Lüftchen, das seit Anfang des Jahres durch die Reihen der PKV weht. 8,6 Millionen Privatversicherte gibt es in der Bundesrepublik. Davon haben laut Aussagen der größten Krankenversicherer nicht einmal 100 die Karte „komm` aus Deiner PKV frei“ gezogen.
Bei der DKV beispielsweise wartet man seit Januar vergebens darauf, dass ein Kunde von einer anderen privaten Krankenversicherung an die Pforten klopft. Beinahe schon hektisch scheint es da mit zehn Wechslern bei der Debeka als größter PKV, der Central und der Allianz zuzugehen. Dass die Zahlen bis Ende des Monats noch in die Höhe schnellen werden, daran glaubt niemand. Von Wettbewerb, der eigentlich Sinn der Wechseloption war, kann daher nicht die Rede sein. Daran sind die Macher der Gesundheitsreform Schuld: Sie haben eine Bremse eingebaut, dank der sich viele sehr genau überlegen werden, ob ein Wechsel überhaupt in Frage kommt.
Die Bremse hört auf den Namen „Kalkulationsverordnung“. Dank ihr können jene, die wechseln wollen, ihre in der alten PKV angesammelten Altersrückstellungen nur zum Teil mitnehmen. Berechnungsgrundlage ist der neue Basistarif. Damit bleiben von den Rückstellungen maximal 30 bis 60 Prozent über, was sich vielleicht nicht sofort, dafür aber im Laufe der Jahre als Nachteil herausstellt.
Bremsklotz Nummer zwei ist der Basistarif als Zwischenlager auf dem Weg in den eigentlich gewünschten Tarif. 18 Monate müssen Wechsler im Basistarif ausharren, ehe sie die Vorzüge der PKV wieder nutzen können. Ohne diese Vorgaben „von oben“ hätte ein echter (Preis)Kampf um Kunden entbrennen können – insbesondere um junge und gesunde Versicherte. So ist es einfach nur eine Option, die kaum einer will.
Posted by Andre on 06/22 at 05:04 AM
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Sonntag, Juni 21, 2009
Baufinanzierung: Hinweise zur Eigenmittelbeschaffung
Die „Berliner Morgenpost“ veröffentlicht an den Wochenenden des Öfteren Beiträge zum Thema Baufinanzierung. Das Schöne an diesen Beiträgen ist die inhaltliche Abgrenzung: Es werden immer wieder Themen angesprochen, die von anderen Finanzredakteuren nicht aufgegriffen werden. An diesem Wochenende ging es zum Beispiel um die Eigenmittelbeschaffung innerhalb von Familie und Freundeskreis.
Die Grundidee ist denkbar einfach: Etliche Bauherren und Immobilienkäufer vergrößern ihren finanziellen Spielraum, indem sie sich Geld bei den Eltern oder auch bei den Freunden leihen. Dadurch können sie ihren Eigenkapitaleinsatz erhöhen. Im Gegenzug bedeutet dies, ein geringeres Bankdarlehen aufnehmen zu müssen. Weil dieses niedriger ausfällt, lassen sich oftmals eine niedrigere Beleihungsgrenze und somit auch ein besserer Zinssatz erzielen.
Allerdings werden im Hinblick auf dieses Thema immer wieder grundlegende Fehler gemacht oder es werden einfach wichtige Dinge vergessen – auf diesen Umstand weist Kai Oppel vom Baugeldvermittler Hypothekendiscount hin. Bei Schenkungen rät der Baugeldexperte, einen Steuerberater aufzusuchen und sich dort über die steuerlichen Aspekte der Schenkung zu informieren – eine solche Absicherung gilt als sehr empfehlenswert, damit es später zu keinen unnötigen Schwierigkeiten mit dem Fiskus kommt.
Was private Darlehen betrifft, so gilt es als empfehlenswert, entsprechende Verträge abzuschließen. Somit können sich beide Seiten entsprechend absichern. Übrigens sollten Darlehen dieser Art gegenüber der Bank angegeben werden, damit diese in der Haushaltsberechnung berücksichtigt werden können.
Zu Vorsicht ist auch bei Arbeitgeberdarlehen geraten: Diese warten oftmals mit besonders niedrigen Zinssätzen auf. Unter Umständen kann es hier zu einem geldwerten Vorteil kommen, der steuerlich relevant ist und deshalb gegenüber dem Fiskus angegeben muss. Gerade in solch einem Fall ist es wichtig, sich steuerlich gut beraten zu lassen.
Posted by Jochen on 06/21 at 06:53 AM
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Samstag, Juni 20, 2009
Veränderungen für verbessertes Gesundheitswesen
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Gesundheitsreform vom 10. Juni dieses Jahres ist die Richtung im Gesundheitsbereich deutlicher. Der Vorsitzende des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV), Reinhold Schulte, erklärte hinsichtlich der sich daraus ergebenden Folgen für die Gesundheitsreform, dass das duale Krankenversicherungssystem erhalten und gestärkt werde. Die Bezugnahme auf das Zwei-Säulen-Modell ist eine eindeutige Absage an jede Form einer Bürgerversicherung. Aus diesem Grunde bietet das Urteil auch die Möglichkeit, nach der Bundestagswahl einen vernünftigen Reformkurs einzuschlagen, so zumindest die Aussagen des Verbands. Schließlich werden die Finanzierungsprobleme im Gesundheitsfonds immer evidenter.
Für eine Veränderung ist keine große Reform mit einem radikalen Systemumbau notwendig. Auch mit mehreren einzelnen Schritten kann die finanzielle Grundlage des Gesundheitswesens stark verbessert werden. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass einzelne Leistungen in eine kapitalgedeckte Privatversicherung überführt werden. Besonders interessant ist dies in Bezug auf die zahnmedizinische Versorgung, das Krankengeld und die privaten Unfälle. Wenn diese drei Posten ausgegliedert würden, könnten die Krankenkassen fast 30 Milliarden Euro einsparen und damit auch der Beitragssatz um fast 3 Punkte abgesenkt werden. Die Beitragszahler könnten so mit einer Entlastung von beinahe 20 Prozent rechnen. Darüber hinaus soll die Versicherungspflichtgrenze niedriger gesetzt werden und die Verdreifachung der Wartezeit für freiwillig versicherte Arbeitnehmer aufgehoben werden. Damit könnten Versicherungen als auch Versicherungsnehmer aus den Veränderungen nach dem Urteil profitieren.
Posted by Saskia on 06/20 at 08:57 AM
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