Home Staging: Immobilien schneller für mehr Geld verkaufen
Seit einigen Tagen wird im Internet, insbesondere auf Webseiten zum Thema Immobilien, intensiv ein Home Staging Buch vermarktet. Mit Hilfe des Buchs sollen sich Immobilieneigentümer in der Lage befinden, ihre Objekte schneller und vor allem auch zu einem höheren Preis zu verkaufen. In den USA hätte sich das Konzept bereits seit vielen Jahren bewährt und nun schwappt der Trend auch nach Deutschland über.
Einige Leute werden sich jetzt mit Sicherheit die Frage stellen, was unter dem Begriff Home Staging überhaupt zu verstehen ist. Glücklicherweise ist diese Frage relativ leicht zu beantworten: Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, eine Immobilie von ihrer schönsten Seite zu präsentieren. Im Grunde genommen kann ein solcher Immobilienverkauf mit dem Verkauf eines Gebrauchtwagens verglichen werden: Mehrere Untersuchungen belegen, dass Autos, die vor dem Verkauf noch einmal gründlich gereinigt und aufbereitet werden, höhere Verkaufspreise erzielen.
Im Bereich des Immobilienverkaufs soll dies nicht anders sein: Wer mit dem schönsten Objekt aufwartet und sich somit von der Masse abhebt, kann seine Aussichten auf einen schnellen Verkauf zu einem guten Preis erhöhen. Allerdings ist auch klar, dass es nicht ausreichend ist, ein Gebäude einfach nur zu reinigen – Home Staging geht deutlich weiter und umfasst auch das Thema Renovierung: Um den Einsatz von Farbe kommt man nicht herum, sofern das Gebäude von seiner schönsten Seite präsentiert werden soll. Dies bedeutet auch, neben Zeit und Arbeitskraft auch Geld investieren zu müssen: Nur so kann das Gebäude richtig aufgemöbelt werden. Ob man dazu ein Buch benötigt, ist wieder eine andere Frage.
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Jochen on 06/09 at 07:37 AM
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KarstadtQuelle Versicherungen wären nicht von Arcandor-Insolvenz betroffen
Der Karstadt-Mutterkonzern Arcandor steht mit dem Rücken zur Wand. Die letzte Hoffnung ruht nun auf einem erneuten Antrag auf Rettungsbeihilfe und die Zustimmung der Bundesregierung. Doch wie steht es um die KarstadtQuelle Versicherungen? Eine Frage, die sich viele Kunden des Direktversicherers stellen – und sicherlich auch Interessenten. Sie können beruhigt sein: Arcandor und das Versicherungsunternehmen gehen schon seit Ende 2008 getrennte Wege. Seither gehört die Assekuranz zur Ergo-Versicherungsgruppe und ist damit nicht von einer möglichen Insolvenz betroffen. Am Namen wird sich – unabhängig von der weiteren Entwicklung bei Arcandor – nichts ändern.
Gegenüber dem Studio Franken des Bayerischen Rundfunks erklärte ein Sprecher der KarstadtQuelle Versicherungen: „Wir haben 20 Jahre von dem Namen profitiert, jetzt müssen wir auch mit der Krise umgehen“. Das Unternehmen möchte auch weiterhin die Stärke der beiden Marken Karstadt und Quelle für sich nutzen. Zudem bleibe die Versicherung dem Quelle-Versand verbunden und werde auch weiterhin die Madeleine-Schickedanz-Kinder-Krebsstiftung unterstützen. Finanziell ist der Direktversicherer dazu durchaus in der Lage: Er hat 2008 ein deutliches Wachstum verzeichnet und verbuchte unter dem Strich einen Jahresüberschuss von rund 17 Millionen Euro. „Unsere Kunden müssen also nicht verunsichert sein“, betont Unternehmenssprecher Frank Roth. Eine Arcandor-Insolvenz werde sich nicht auf die Verträge auswirken. Aktuell zählen die KarstadtQuelle Versicherungen über vier Millionen Kunden und machen vor allem mit der Zahnzusatzversicherung von sich reden.
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Andre on 06/09 at 05:23 AM
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