Baufinanzierung: Worauf es bei der Darlehenssuche wirklich ankommt
So gut wie alle Banken und Baugeldvermittler raten ihren Kunden zu einem möglichst raschen Abschluss, wenn es darum geht, ein Immobiliendarlehen aufzunehmen. Begründet wird dieser Ratschlag mit der aktuellen Zinsentwicklung. Die derzeit noch sehr günstigen Hypothekenzinsen haben ihre Talsohle durchschritten – mittelfristig betrachtet sollen diese wieder steigen. So gesehen kann den Finanzierungsexperten nur beigepflichtet werden: Im Hinblick auf die voraussichtliche Zinsentwicklung gilt es als empfehlenswert, sich die aktuellen Baugeldkonditionen möglichst bald zu sichern.
Allerdings garantiert ein schneller Abschluss noch lange keine günstige Baufinanzierung. Es ist zu berücksichtigen, dass sich die Zinssätze der einzelnen Banken durchaus voneinander unterscheiden können – zum Teil sogar ganz erheblich. Deshalb sollten Bauherren und Käufer nicht übereilt handeln. Wer eine günstige Baufinanzierung abschließen möchte, muss erst einmal den Markt durchleuchten, um somit den richtigen Finanzierungspartner zu finden.
Im Übrigen zeichnet sich der richtige Finanzierundass er günstige Immobiliendarlehen anbietet – letzten Endes spielen weitere Faktoren eine ganz entscheidende Rolle. Insbesondere dem Thema Flexibilität kommt eine sehr hohe Bedeutung zu: Es ist immer von Vorteil, wenn die Baufinanzgspartner längst nicht nur dadurch aus, ierung an die sich fortlaufend ändernden Lebensumstände angepasst werden kann. Deshalb ist es umso wichtiger, sich mit den einzelnen Darlehensangeboten und Finanzierungsvarianten intensiv auseinanderzusetzen, bevor eine Entscheidung getroffen wird und man sich endgültig festlegt.
Nun ist es so, dass mehrere Wege existieren, um sich einen Überblick zu verschaffen und die passende Finanzierungslösung zu finden. Mitunter am einfachsten gestaltet sich die Suche, wenn die Unterstützung eines oder auch mehrerer unabhängiger Baugeldvermittler in Anspruch genommen wird: Diese helfen einem dabei, das passende Darlehen zu finden und nehmen einem zugleich eine Menge Arbeit ab.
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Jochen on 06/23 at 07:47 AM
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Versicherungen: Frauen vergleichen weniger
Frauen hören bei der Entscheidung für oder gegen eine Versicherung eher auf ihren Bauch. Männer verlassen sich auf Fakten und holen sich zum besseren Vergleich mehrere Angebote ein. Zu diesem Ergebnis kommt die YouGovPsychonomics AG. Das Marktforschungsinstitut hat sich die Ergebnisse seiner „Kundenmonitor Assekuranz“-Umfragen aus den Jahren 2007 und 2008 noch einmal vorgenommen und auf die Unterschiede zwischen Männern und Frauen hin ausgewertet. Dabei ging es nicht ausschließlich um die Entscheidungsfindung, sondern auch um den Informationsstand, den Abschluss einer Versicherung und welche Policen vorhanden sind.
Vor allem beim letzten Punkt, dem Versicherungsportfolio, zeigen sich deutliche Differenzen zwischen Männlein und Weiblein: Die Herren sind weitaus besser abgesichert, mit einer Ausnahme, der Hausratversicherung. Auf etwa gleichem Niveau bewegen sich die Geschlechter bei der Riester-Rente, der Pflegeversicherung und der Risikolebensversicherung. In allen anderen Bereichen wie der Kfz-Versicherung, dem Rechtsschutz und der Berufsunfähigkeitsversicherung – die von beiden Seiten zu sehr vernachlässigt wird – liegen die Männer vorne. Versicherungsprodukte auf Fondsbasis sind weder bei Männern noch bei Frauen sonderlich gefragt, wobei die Herren schon eher bereit sind, eine solche Police zu unterschreiben.
Beste Chancen, eine neue Kundin zu gewinnen oder einen Abschluss zu erreichen, haben im Übrigen Vertreter, die ins Haus kommen und dort beraten. Dieser Vertriebsweg wird von 87 Prozent der Frauen bevorzugt, gefolgt von der Geschäftsstelle (83%), der Bank (47%), Maklern (36%), Direktversicherungen (30%) und dem Arbeitgeber (19%). Männer gehen ähnlich vor. Die Unterschiede in diesem Bereich sind nur marginal und liegen zwischen plus zwei und minus sechs Prozent. Die größte Abweichung stellten die Marktforscher beim Vertrieb über Makler fest, dem Männer deutlich mehr Vertrauen schenken.
Bevor sie einen Versicherungsvertrag aufsetzen lassen, informieren sich die Damen anhand von durchschnittlich ein bis zwei Angeboten. Bei den Herren sind es immerhin 50 Prozent, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigen und entsprechend mehr Angebote miteinander vergleichen. Vielleicht liegt es daran, dass Frauen sich generell schlechter zum Thema Versicherung informiert fühlen und sich nach Möglichkeit auch gar nicht damit befassen wollen. „Nur so viel wie unbedingt nötig“, lautet die Devise von 80 Prozent der Damen. Die männliche Verwandtschaft könnte etwas daran ändern. Denn Empfehlungen von Verwandten und Bekannten sind Frauen bei Versicherungsfragen enorm wichtig.
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Andre on 06/23 at 05:37 AM
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