Advanced Search

Juni 2009
S M T W T F S
 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Donnerstag, Juni 25, 2009

Bausparen: Erst vergleichen, dann Vertrag abschließen

Als die Finanzkrise auch in Deutschland mit voller Wucht einschlug, erfuhr das Bausparen ein regelrechtes Comeback: Etliche Anleger waren verunsichert und haben sich deshalb ganz bewusst für die Finanzprodukte der Bausparkassen entschieden, weil diese zwar nicht unbedingt mit der höchsten Verzinsung, aber dafür mit einem sehr hohen Maß an Sicherheit aufwarten. Die Anzahl der Neuabschlüsse hatte sehr stark angezogen.

Wie das Immobilienportal „Immowelt“ berichtet, erfreut sich das Bausparen nach wie vor einer sehr großen Beliebtheit: Im Vergleich zum Zeitraum vor der Finanzkrise werden immer noch deutlich mehr Bausparverträge abgeschlossen – etliche Anleger sind noch immer verunsichert und befinden sich auf der Suche nach sicheren Finanzprodukten.

Allerdings gilt es als äußerst fraglich, ob sich die Anleger bzw. die Bausparer auch für geeignete Bausparverträge entscheiden. Finanzexperten bezweifeln die Vorgehensweise der Bausparer schon seit langem: Weil die Sparer so sehr auf das Thema Sicherheit bedacht sind, werden bei der Rendite bewusst Einbußen in Kauf genommen – oftmals ist es sogar so, dass sich die Bausparer überhaupt nicht mit dem Thema auseinandersetzen und sich auf die Suche nach dem passenden Bausparvertrag begeben. Dabei kommt der Auswahl des richtigen Bausparvertrags die allergrößte Bedeutung zu: Nur wenn der Vertrag auf die persönlichen Anforderungen abgestimmt ist bzw. diesen auch tatsächlich gerecht wird, ergibt dessen Abschluss überhaupt einen Sinn.

Hierbei spielt es auch keine Rolle, ob der Bausparvertrag als Anlageprodukt abgeschlossen wird oder ob die spätere Aufnahme eines Bauspardarlehens angedacht ist – in beiden Fällen gilt es sich mit den Produkten der Bausparkassen auseinanderzusetzen und sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Nur wer einen Vergleich vornimmt und von einem Bausparexperten betreut wird, schließt letzten Endes den richtigen Vertrag ab.

Posted by Jochen on 06/25 at 07:03 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

PKV-Basistarif nur in Einzelfällen interessant

Über den Basistarif ist schon viel geschrieben worden, es gibt ein Gerichtsurteil über die Rechtmäßigkeit und dennoch: Nur Wenigen ist der neue Tarif in der privaten Krankenversicherung (PKV) überhaupt ein Begriff. Oder aber es herrscht Unsicherheit darüber, wer wann und unter welchen Voraussetzungen von einem „normalen“ PKV-Tarif in den Basistarif wechseln kann. Deshalb hat der Bund der Versicherten (BdV) eine Telefonaktion zu diesem Themenbereich gestartet. Sie wurde auch rege genutzt. Vor allem von älteren Versicherten, die Angst haben, die Prämie für die PKV wachse ihnen im Alter über den Kopf.

Viele um die 50 wollen daher schon jetzt in den Basistarif wechseln und begründen diesen Schritt damit, dass sie später keine Möglichkeit mehr dazu hätten. Schließlich stehe der 30. Juni als Termin fest – und der rücke näher. Das wäre der falsche Weg, sagen die Experten des BdV. Sie klärten darüber auf, dass es für über 55-jährige auch nach dem Wechsel-Stichtag noch möglich sei, beim eigenen Versicherer den Basistarif zu wählen. Auch für nach dem Sozialrecht hilfsbedürftige, jüngere Versicherte, die eine gesetzliche Rente oder Pension erhalten, und Kunden, die sich nach 2008 privat krankenversichert haben, stehe dieser Weg jederzeit offen.

Ob sich ein Wechsel überhaupt lohnt, bezweifelt die Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten, Lilo Blunck: „Der Basistarif dürfte nur in Einzelfällen interessant sein“. Als Beispiel nennt der BdV einen 64-jährigen Beamten, der an der Telefonaktion teilgenommen hat. Aktuell zahlt er angesichts von 40 Prozent Beihilfe rund 222 Euro monatlich für seine private Krankenversicherung aus eigener Tasche. Im Basistarif würde er ab dem 1. Juli mit 330 Euro erheblich mehr berappen müssen. Der Beitrag richtet sich nach dem Höchstsatz der gesetzlichen Krankenkassen. Das sind ab kommenden Monat ungefähr 550 Euro. Günstiger sei es, beim Versicherer nach einem anderen Tarif zu fragen, statt gleich den Basistarif zu wählen.

Posted by Andre on 06/25 at 05:01 AM
Krankenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?