Unfallversicherung für die Generation 50plus
Versicherungen freuen sich über jeden neuen Kunden, ob jung oder schon etwas älter. Doch bei der Konzeption neuer Produkte und Tarife achten die Unternehmen schon sehr genau darauf, welche Zielgruppe sie ansprechen. Immer wichtiger wird dabei die Generation 50plus. Dem zollt die Zurich Gruppe Deutschland mit einer eigens auf die Bedürfnisse von über 50-Jährigen abgestimmten Unfallversicherung Tribut. Die Police bietet deutlich mehr Leistung als üblich, insbesondere wenn es um altersgruppentypische Verletzungen geht. Als Beispiel nennt die Zurich Versicherung den Oberschenkelhalsbruch, bei dem eine Sofortleistung von fünf Prozent der vereinbarten Invaliditätssumme gezahlt wird, bis höchstens 5.000 Euro.
Für die Unfallversicherung wurde zudem ein neues Assistance-Paket geschnürt. Jens Lison, Vorstandmitglied der Zurich Gruppe Deutschland, nennt den Grund für diese Maßnahme: „Wie legen größten Wert darauf, dass unsere Versicherungsnehmer nach einem Unfall bestens versorgt sind.“ Dazu gehören ein Menüservice, Einkäufe und sonstige Besorgungen. Die Kosten werden von der Assekuranz übernommen. Bei Unfällen im Ausland, die einen mehr als zweiwöchigen Krankenhausaufenthalt nach sich ziehen, soll eine nahe stehende Person für mehr Wohlbefinden sorgen. Bis zu 600 Euro zahlt die Zurich für Reise- und Übernachtungskosten, damit der oder die Kranke ein wenig Gesellschaft hat.
Neu und in der Branche eher ungewöhnlich ist, dass die Unfallversicherung für die Generation 50plus bereits ab einem Invaliditätsgrad von einem Prozent einspringt. Zudem wird die Invaliditätsleistung nicht nur einmal, sondern wiederkehrend alle zehn oder 18 Jahre ausgezahlt, abhängig vom Vertrag. Jens Lison ist jedenfalls davon überzeugt, dass mit der Unfallversicherung für alle über 50 ein „attraktives Produkt“ geschaffen wurde, „das die größten finanziellen Risiken infolge eines Unfalls im Alter umfassend und komfortabel absichert“.
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Andre on 08/27 at 05:05 AM
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Darlehen für Ferienimmobilien werden nach wie vor vergeben
Banken sind bei der Vergabe von Immobiliendarlehen vorsichtiger geworden. Wer heutzutage eine Finanzierungszusage erhalten möchte, muss mit einer guten Bonität aufwarten und zudem muss das Objekt gewissen Kriterien entsprechen – so spielen beispielsweise Standort und Zustand eine wichtige Rolle. Etliche Interessenten, die eine Ferienimmobilie kaufen und diese finanzieren möchten, sind deshalb verunsichert. Die Verunsicherung ist in erster Linie auf Angst zurückzuführen – die Angst, keine Finanzierungszusage zu erhalten.
Doch wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, gibt es immer noch Banken, die Ferienimmobilien finanzieren. Zwar seien auch hier die Anforderungen gestiegen, doch alles in allem sei der Erhalt einer Finanzierungszusage möglich. Im Wesentlichen komme es nur darauf an, die richtigen Banken zu finden.
Wenn es darum geht, Ferienimmobilien zu finanzieren, sind vor allem regionale Banken eine gute Anlaufstelle. Zum einen ist hiermit die eigene Hausbank gemeint, welche die eigene finanzielle Situation kennt, zum anderen aber auch die Banken vor Ort, die ihre Region kennen und sich somit auch in der Lage befinden, die Ferienimmobilien genau zu bewerten.
Auch über Direktbanken ist es möglich, eine Finanzierungszusage zu erhalten und somit Ferienimmobilien zu finanzieren. Allerdings gibt es in diesem Bankensegment nicht ganz so viele Anbieter. Daher empfiehlt es sich, keine direkten Finanzierungsanfragen zu stellen, sondern stattdessen über einen unabhängigen Vermittler zu gehen, der mehrere Voranfragen stellt und somit geeignete Institute auswählt.
Der Erhalt einer Finanzierungszusage bei einer Direktbank ist im Falle dessen, dass eine Ferienimmobilie finanziert werden soll, an vergleichsweise strenge Voraussetzungen gekoppelt. Dies bedeutet in erster Linie, einen vernünftigen Eigenkapitaleinsatz (oftmals min. 30 Prozent) zu leisten oder ein zweites Objekt als Sicherheit zu stellen.
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Jochen on 08/27 at 03:00 AM
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