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Freitag, August 28, 2009

Überspannungsschutz darf bei der Hausratversicherung nicht fehlen

Sommerzeit ist Gewitterzeit - in dieser Aussage steckt sehr viel Wahrheit, was einem insbesondere dann klar sollte, wenn man das Wetter in den letzten Wochen beobachtet hat. Aufgrund der hohen Temperaturen gab es über Deutschland unzählige Gewitter und Wärmegewitter. Als nach dem heißesten Tag des Jahres in der vergangenen Woche das Tief „Eberhard“ über Deutschland hinweg zog, kam es laut dem Wetterdienst „Meteomedia“ zu mehr als 16.000 Blitzentladungen.

Es ist vollkommen klar, dass diese Blitze nicht allesamt in der Natur einschlagen. Ein beachtlicher Teil der Blitze sucht sich Gebäude aus, an denen sie entsprechenden Schaden anrichten. Nicht selten wird die Elektrik mitsamt der elektrischen Verbraucher beschädigt: Wer nicht vorher die Stecker gezogen oder aufwendige Sicherungssysteme installiert hat, muss im Falle eines Blitzeinschlags damit rechnen, dass Fernseher, Computer sowie viele weitere Geräte aufgrund der Überspannung beschädigt werden.

Irrtümlicherweise nehmen viele Leute an, dass sie den Schaden über ihre Hausratversicherung regulieren können. Das Problem besteht jedoch darin, dass viele Policen ausschließlich den direkten Blitzeinschlag versichern, jedoch keine Schäden aus Überspannung. Daher gilt es die eigene Hausratversicherung bzw. den Versicherungsvertrag genau unter die Lupe zu nehmen und zu überprüfen, ob ein Schutz gegen Überspannung existiert.

Sollte dieser Schutz nicht gegeben sein, empfiehlt es sich, den Versicherungsschutz zu erweitern. Falls einem der Versicherer diese Möglichkeit nicht einräumt, gilt es über einem Wechsel nachzudenken: Aufgrund der vergleichsweise vielen Blitzeinschläge ist es ratsam, über solch einen Schutz zu verfügen. Wenn man eine Hausratversicherung abschließt, sollte sie eine Absicherung gegen Überspannung auf jeden Fall beinhalten.

Hausratversicherung Vergleich


Posted by Jochen on 08/28 at 07:12 AM
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Herkunft prägt Altersvorsorge der Frauen

Die private Altersvorsorge betrifft Frauen wie Männer gleichermaßen. Die R+V Versicherung hat sich im Rahmen einer repräsentativen Umfrage jetzt allerdings ganz auf das weibliche Geschlecht konzentriert und durchaus interessante Ergebnisse zutage gefördert. Am Wissen um die finanziellen Lücken im Alter, wenn Frau sich ausschließlich auf die gesetzliche Rente verlässt, mangelt es offensichtlich nicht. Dennoch unternehmen nur sehr wenige etwas und sorgen rechtzeitig vor. Dafür gibt es vor allem fünf Gründe. Einige davon haben einen stark regionalen Einschlag, mit dem sich die Werbeexperten der Versicherungen fortan etwas genauer beschäftigen sollten, um die Zielgruppe Frau für sich zu gewinnen.

Positiv ist, dass 87 Prozent der Frauen sich nach eigenen Angaben in Sachen privater Altersvorsorge gut auskennen und 94 Prozent sie als nötig einstufen. 81 Prozent ist bewusst, dass die Rente vom Staat nicht ausreichen wird, um den aktuellen Standard halten zu können. Angesichts dieses Grundwissens sollte man davon ausgehen, dass der ein oder andere Euro für das Rentenalter gespart wird. Doch 38 Prozent legen entweder gar nichts oder maximal 50 Euro im Monat auf die hohe Kante. Zu wenig Geld, Hoffen auf die gesetzliche Rente, keine Zeit, übernimmt der Partner oder ist zu kompliziert – das sind die fünf Gründe, die für diesen Umstand genannt werden.

Frank-Henning Florian, Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung, erklärt: „Frauen neigen stärker als Männer dazu, ihr Altersvorsorge-Problem zu verdrängen. Sie laufen mit offenen Augen und gut informiert in die Versorgungslücke.“ Ausschlaggebend dafür seien regionale Gründe. In Thüringen, Berlin, Brandenburg und Sachsen sagen 29 Prozent der Frauen, sie können aus finanziellen Gründen nicht sparen. In Hessen bauen 25 Prozent der Frauen immer noch auf die gesetzliche Rente. Mangelnde Zeit, sich um eine Riester-Rente oder andere Vorsorgeprodukte zu bemühen, führen hauptsächlich Frauen aus Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern an (25 Prozent). In Bayern kümmern sich die Männer darum (18 Prozent) und in Schleswig-Holstein ist den Frauen das Thema zu kompliziert (zehn Prozent).

Was heißt das nun für Versicherungen, um Frauen gezielt ansprechen und für die private Altersvorsorge sensibilisieren zu können. Sie müssen sich einerseits auf die regionalen Besonderheiten einlassen. Andererseits kommt es darauf an, das Thema so umzusetzen, dass es Spaß macht und nur wenig Zeit in Anspruch nimmt. Die R+V Versicherung geht bereits einen ähnlichen Weg. „Freiraum fürs Leben“ nennt sich die Kampagne. „Sie hilft Frauen, ihre finanzielle Zukunft besser einzuschätzen“, so der Vorstandsvorsitzende. Berücksichtigt wird dabei sicherlich auch, dass Frauen Lebens- und Rentenversicherungen (66 Prozent) bevorzugen.

Posted by Andre on 08/28 at 05:22 AM
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