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Mittwoch, September 30, 2009
Alternativen zur Kündigung einer Police bei finanziellen Engpässen
Die private Altersvorsorge und die Absicherung der Familie sollten nicht unüberlegt gekündigt werden. Wenn das Geld knapp ist, zum Beispiel aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit, gibt es bessere Alternativen, mit denen der Versicherungsschutz erhalten bleibt und gleichzeitig die Haushaltskasse entlastet wird. Die Cosmos Direkt nennt drei Möglichkeiten. Welche davon in Frage kommt, sollte in Ruhe mit der Versicherung geklärt werden – auch im Hinblick auf die Konsequenzen für die Lebensversicherung oder die private Rente.
Ideal ist es, wenn weiterhin Beiträge gezahlt werden, wenn auch in reduziertem Umfang. Häufig gibt es einen Mindestbeitrag, auf den sich Kunde und Versicherung einigen können. Die Police samt Schutz bleibt damit bestehen. Die einst vereinbarte Leistung wird allerdings nicht mehr erreicht. Sie fällt aufgrund des geringeren Beitrages niedriger aus. In der Regel besteht jedoch die Möglichkeit, die eingesparte Summe binnen einer bestimmten Frist nachzuzahlen, um wieder den alten Status quo herzustellen. Ob eine erneute Gesundheitsprüfung nötig wird, hängt von den Versicherungsbedingungen ab.
Geht gar nichts mehr und wäre schon ein Minimalbeitrag für die Renten- oder Kapitallebensversicherung zu viel, kann der Vertrag beitragsfrei gestellt werden. Das bisher eingezahlte Guthaben bleibt erhalten und wird auch weiterhin verzinst. Allerdings gilt, wie auch bei einem niedrigeren Beitrag, dass die ursprünglich angepeilte Versicherungssumme und damit Leistung nicht mehr in voller Höhe erreicht werden kann. Wie hoch die Einbußen sind, hängt davon ab, wie viel bereits in den Vertrag investiert wurde und wie lange die Police beitragsfrei gestellt wird.
Die Lebens- oder Rentenversicherung zu beleihen wäre die dritte Alternative, die von der Cosmos Direkt genannt wird. Der Kredit wird in Höhe des Rückkaufwertes eingeräumt – über den man sich vorab informieren sollte – und muss mit Zinsen zurückgezahlt werden. Sicherheiten werden dazu keine verlangt. Interessant ist diese Option nur, wenn dringend eine größere Summe benötigt wird.
Dienstag, September 29, 2009
Todesfallrisiko bei der Baufinanzierung absichern
Das sogenannte Todesfallrisiko wird von den meisten Immobilienkäufern und Bauherrn vollkommen unterschätzt – häufig wird es sogar vollständig ausgeblendet. Verwunderlich ist das nicht, schließlich geht niemand davon aus, dass er in naher Zukunft versterben wird – zumindest möchte sich das niemand vorstellen.
Allerdings handelt es sich beim Todesfall um ein Risiko, das äußerst real ist und deshalb auf gar keinen Fall unterschätzt werden darf. Gerade wenn man Familie hat, ist es umso wichtiger, diese entsprechend abzusichern. Sofern ein Versicherungsschutz fehlt, könnte dies im Todesfall sehr schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Insbesondere wenn der Hauptverdiener der Familie verstirbt, können die Folgen für die Hinterbliebenen sehr bedrohlich werden.
Logischerweise kommt es immer auf den Einzelfall an. In der heutigen Zeit verfügen zumeist beide Familienköpfe über ein Einkommen. Allerdings sichert dies noch lange nicht die Finanzierung: Oftmals reicht ein Einkommen schlichtweg nicht aus, um die Familie ernähren und die Darlehensraten weiterhin leisten zu können. Schnell kann es zu größeren Schwierigkeiten mit der Bank kommen, die möglicherweise mit einer Zwangsversteigerung und so mit dem Verlust der Immobilie enden. Nicht selten hat dies zur Folge, dass die Hinterbliebenen mit leeren Händen dastehen, weil sie die Immobilie nicht halten konnten.
Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte der Hauptverdiener eine Lebensversicherung abschließen. Dabei reicht es aus, sich für eine Risikolebensversicherung zu entscheiden – im Vergleich zu einer klassischen bzw. kapitalgebundenen Lebensversicherung fallen die Beiträge viel geringer aus und der Versicherungsschutz ist vergleichbar. Die Versicherungssumme sollte so hoch bemessen sein, dass die Darlehensrestschuld vollständig abgedeckt ist. Sollte es zum Tod des Hauptverdieners kommen, so sind die Hinterbliebenen zumindest finanziell abgesichert und können die Immobilie halten.
Posted by Jochen on 09/29 at 09:20 AM
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Altersvorsorge: Aktien genießen wieder das Vertrauen der Verbraucher
Das Vertrauen in Aktien und andere Wertpapiere hat durch die Finanz- und Wirtschaftskrise einen gewaltigen Knacks erlitten. So langsam scheint sich dieser Riss jedoch wieder zu schließen. Eine vom britischen Lebensversicherer Clerical Medical initiierte Umfrage ergab, dass aktuell fast 75 Prozent der Deutschen Aktienfonds und Aktien für eine langfristige Altersvorsorge geeignet halten. Damit stieg ihr Anteil seit Januar um stolze zehn Prozent.
Zinsanlagen hingegen mussten deutliche Einbußen bei der Beliebtheit hinnehmen. Von den 1.030 Verbrauchern, die das GfK Marktforschungsinstitut befragt hat, halten 28 Prozent (plus 7,0 Prozent) diese Form der Anlage für nicht rentabel. Es bleibe angesichts von Steuern und Inflation zu wenig für die Altersvorsorge über. Grundsätzlich wollen viele Sparer lieber Rendite als eine teuer erkaufte Sicherheit. Jeder Dritte fordert, dass die Kosten für die Garantie den späteren Ertrag nicht zu sehr schmälern dürfen. Nur 27 Prozent (minus 4,0 Prozent) sind bereit, für eine sichere Geldanlage auf eine höhere Rendite zu verzichten.
Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical, kommentiert das Ergebnis der Umfrage sichtlich zufrieden: „Das ist erfreulich, denn nur Anlageformen mit höherem Ertragspotenzial können dazu beitragen, den Lebensstandard im Alter zu halten.“. Interessant ist, dass vor allem die 50- bis 59-Jährigen wieder mehr Hoffnungen auf Aktien setzen. Dass kontinuierlich für das Alter gespart werden muss, betonen immerhin 50 Prozent aller Befragten. Sie wünschen sich allerdings mehr Informationen (17 Prozent) und eine ausführlichere Beratung (19 Prozent), damit sie ihre Anlageentscheidung treffen können. 16 Prozent bevorzugen dabei einfache und transparente Produkte.
Posted by Andre on 09/29 at 09:16 AM
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Montag, September 28, 2009
Kaum Interesse an Dread-Disease-Policen
Die Dread-Disease-Versicherung – oder einfacher: eine Absicherung gegen schwere Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Multiple-Sklerose oder Krebs – ist in deutschen Unternehmen noch Mangelware. Dabei ist diese Police gerade für den Mittelstand eine interessante Option, um sich vor dem Ausfall von Leistungsträgern und damit möglicherweise Stillstand bei wichtigen Projekten zu schützen.
Fällt an zentraler Position ein Mitarbeiter aus, lässt sich diese Lücke in der Regel nur mit einem sehr hohen Kostenaufwand schließen, ganz zu schweigen vom Faktor Zeit. Selbst wenn eine Ersatzkraft gefunden wird, dauert es möglicherweise Tage und Wochen, bis nahtlos an den bisherigen Status quo angeschlossen werden kann. Im schlimmsten Fall führt das zu Konventionalstrafen, weil wichtige Termine nicht eingehalten werden oder aber das Unternehmen verliert den Wettlauf mit der Konkurrenz. Die finanziellen Folgen sind jedenfalls unabsehbar.
Gegen dieses Szenario haben sich bislang nur wenige Firmen abgesichert. Laut Umfrage der Canada Life Europe, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut YouGov Psychonomics, verfügen gerade einmal zwölf Prozent der Unternehmen über den entsprechenden Versicherungsschutz. Weitere zwölf Prozent legen vorsichtshalber ein paar Euro auf die hohe Kante, um für einen Personal-Ausfall gerüstet zu sein. Gar keine Vorsorge betreiben 70 Prozent der 500 Unternehmen, die für die Studie befragt wurden. Insbesondere bei Firmen mit maximal fünf Angestellten besteht kaum Interesse an einer Absicherung – nur fünf Prozent zeigen sich einer Dread-Disease-Police nicht abgeneigt.
Posted by Andre on 09/28 at 08:18 AM
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Höhere Renten übers “verkaufte” Wohn-Eigenheim
Die materielle Zukunfts-Sorge ist weit verbreitet. Konkreter, aber auch zweifelhafter wird’s nur, wenn Paare daran denken, wer von beiden einmal verwitwet wird leben müssen. Bis dahin bietet Personen und Paaren mit Wohneigentum der “Immobilienverzehr” eine der Möglichkeiten, das Einkommen im Alter zu sichern und zu erhöhen.
Mit “Immobilenverzehr” ist gemeint, dass Hausbesitzer aus ihrem Wohneigentum eine lebenslange Rente machen können, sofern sie das wollen. Das kapitalisierende Modell stammt - wie könnte es anders sein - aus den USA, ist schon weit verbreitet und könnte auch in Deutschland populär werden.
Doch noch können Bundesbürger mit dem Begriff “Immobilienverzehr” wenig anfangen, weil sich der Markt dafür sich erst noch entwickeln muss.
Wer sich in Südbaden und am Bodensee dafür interessiert, dem bietet die “Stiftung Liebenau” den Immobilen-Verzehr als “Zustifter-Rente” an. Spezialisten bei den Immobilienportalen schätzen, dass sich der Markt in absehbarer Zukunft entwickeln wird und dann auch die Universal-Banken das Interesse der Kunden auf sich ziehen.
Das Modell aus den USA lässt sich leicht erklären: Der Immobilien-Eigentümer verkauft seinen Besitz an eine Bank mit dem Grundpfandrecht des lebenslangen Wohnrechts und einer monatlichen Rente aus der Verkaufssumme. Verstirbt der Kunde, wird das Objekt verkauft und “die Rechnung geht auf”. Das Risiko für die Bank liegt aber dennoch im unwägbaren Lebensalter des Kunden.
Gelten in der Republik die Renten inzwischen gesetzlich als fix, das heißt sie werden nicht mehr sinken, ist die Rente aus dem bisherigen Wohneigentum das Zusatz-Einkommen bei sinkender Kaufkraft der Rentner, die dereinst die Immobilie erspart haben. Die soziale Umgebung kann bleiben, und in Fällen von kinderlosen Ehepaaren, deren Zahl steigt, gibt es auch keine Erwartungen ans Erbe, das sehr oft erwartet wird. Das nun erhöht die Bereitschaft für den Hausverkauf.
Was nicht vergessen werden sollte ist die Absicherung durch eine zusätzliche private Pflegeversicherung, die mindestens das maximale Risiko der Pflegstufe III absichern sollte und wenn möglich auch die beiden Pflegstufen I und II nach Unfall oder Krankheit.
So wird also auch bei der “Zustifter-Rente” die Immobilie verkauft, woraus eine Rente fließt und der Käufer sich auch um die künftige Instandhaltung kümmert. Der Wert der Rente wird über den Verkehrswert der Immobilie bestimmt, orientiert sich am Alter des Kunden und sieht einen Risikoabschlag vor, der logischerweise ein hohes Lebensalter des Kunden deckt. Einfaches Beispiel: Eine 70-jährige im Eigentum einer Immobilie über 400.000 Euro kann eine Zusatzrente von monatlich etwa 800 Euro bis ans Lebensende erwarten. Die Zielgruppen sind somit auch Alleinstehende oder Paare ab Mitte 60 bis 80, deren Wunsch es ist, mehr Kaufkraft zu haben als nur die materielle Sicherheit aus Haus oder Hof.
Sonntag, September 27, 2009
Diese Risiken bedrohen Ihre Baufinanzierung
Zu Beginn der Woche hatte ich in einem Blogbeitrag aufgezeigt, welch große Verantwortung man mit der Aufnahme eines Immobiliendarlehens eingeht: Die meisten Darlehensnehmer benötigen mehr als 25 Jahre, um die zumeist relativ großen Darlehensbeträge zurückzahlen zu können – während dieser Zeit dürfen keine größeren finanziellen Probleme auftreten, weil sonst die Gefahr besteht, die Darlehensraten nicht mehr aufgebracht werden können und man womöglich sein gesamtes Hab und Gut verliert. Was die einzelnen Risiken betrifft, die eine Finanzierung gefährden können, so existieren gleich mehrere. Diese Risiken werden nachfolgend vorgestellt.
Risiko 1: Arbeitslosigkeit
Die Arbeitslosigkeit zählt zu den größten Risiken überhaupt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist vergleichsweise hoch. Selbst Besserverdiener, die über eine erstklassige Ausbildung verfügen, kann es heutzutage treffen. Die Folgen einer Arbeitslosigkeit sind nicht zu unterschätzen: Bereits ein kurzfristiger Ausfall oder eine Verringerung des Einkommens kann dazu führen, dass Darlehensraten nicht mehr geleistet werden können und die Bank mit Sanktionen droht.
Risiko 2: Arbeitsunfähigkeit
Die Arbeitsunfähigkeit tritt zwar bei weitem nicht so häufig ein wie es bei der Arbeitslosigkeit der Fall ist. Doch wenn sie eintritt, sind die Folgen umso schlimmer: Wer nicht vorgesorgt hat, befindet sich in der Regel nicht mehr in der Lage, die Darlehensraten aufbringen zu können – die Immobilie gilt in der Regel als verloren und zudem droht auch noch ein hoher Schuldenberg.
Risiko 3: Todesfall
Der Tod des Hauptverdieners kann die Hinterbliebenen in große finanzielle Schwierigkeiten stürzen. Häufig erzielen die restlichen Familienmitglieder kein ausreichend großes Einkommen, um die Darlehensraten weiterhin aufbringen zu können – auch hier droht ein Verlust der Immobilie. Aufgrund der Verbindlichkeiten, die gegenüber den Banken bestehen, müssen die Hinterbliebenen das Erbe oftmals ausschlagen.
Posted by Jochen on 09/27 at 09:47 AM
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Samstag, September 26, 2009
Welcher Schutz ist wichtig für junge Leute?
Nach dem Abitur kommt es für alle jungen Leute zu einer Veränderung: Entweder Lehre oder Studium stehen an. In aller Regel schließt sich daran ein Auszug beziehungsweise Umzug an und genau dann wird es zum ersten Mal auch wichtig, sich um den richtigen Versicherungsschutz zu kümmern. Die HUK-COBURG hat zu diesem Zweck alle notwendigen Informationen zusammengetragen und online gestellt.
In der Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Hausratversicherung sind volljährige, unverheiratete Kinder während ihrer Ausbildung und auch einschließlich des Wehr- oder Ersatzdienstes über ihre Eltern mitversichert. Entscheidend dabei ist, dass sie in diesem Zeitraum kein eigenes Einkommen zur Verfügung haben dürfen. Bafög oder Lehrlingsgehalt gelten nicht im Sinne eines solchen Einkommens. Die typische Studentenwohnung wird nicht als eigener Hausstand betrachtet und ist dadurch durch die Hausratversicherung der Eltern mitversichert. Jedoch ist die Entschädigung im Schadenfall regelmäßig auf ein Fünftel der Versicherungssumme, das heißt höchstens 20.000 Euro, begrenzt. Ein Semester im Ausland zu verbringen ist heutzutage für die Mehrheit der Studenten ganz normal. Die Versicherungen haben sich darauf eingestellt und offerieren in der Hausrat- wie auch in der Haftpflichtversicherung weltweiten Schutz. Sollte der Auslandsaufenthalt auf über ein Jahr ausgedehnt werden, müssen die Studenten unbedingt mit ihrer Haftpflichtversicherung sprechen. Wenn sich die Studenten in Europa oder in den Mittelmeeranrainerstaaten aufhalten, gilt weiterhin der Schutz der Rechtsschutzversicherung. Sollte ein weltweiter Schutz benötigt werden, muss über andere Möglichkeiten mit dem Versicherer gesprochen werden. Bei Auslandsaufenthalten ist der Verkehrsrechtschutz sehr wichtig und sollte im Rahmen einer Privat-, Berufs und Verkehrsrechtsschutzversicherung bestehen.
Posted by Saskia on 09/26 at 01:36 PM
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Beitragsbemessungsgrenzen für 2010
Jahr für Jahr werden die Rechengrößen der Sozialversicherung gemäß der Lohn- und Gehaltsentwicklung in Deutschland neu berechnet und im Rahmen der Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung bekannt gegeben. Mittlerweile hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) einen Referentenentwurf für eine “Verordnung über maßgebliche Rechengrößen der Sozialversicherung für 2010” vorgelegt, der zwar noch der Zustimmung des Bundesrates bedarf, aller Voraussicht nach aber schon die endgültigen Zahlen enthält. Demzufolge werden die Beitragsbemessungsgrenzen der einzelnen Sozialversicherungssparten um mehr als 2% angehoben.
Die Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzliche Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung 2010 werden demnach bei 66.000 € in den alten Bundesländern und 55.800 € in den neuen Bundesländern liegen. Die Bemessungsgrenzen der knappschaftlichen Rentenversicherung liegen bei 81.600 € im Westen und 68.400 € im Osten Deutschlands.
In der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung wird die Beitragsbemessungsgrenze bei 45.000 € liegen, einheitlich für die alten und neuen Bundesländer. Dieser Wert regelt die Höhe der Krankenkassen-Beiträge.
Weiterhin wurden die Grenzwerte für die Versicherungspflichtgrenze (auch unter der Bezeichnung Jahresarbeitsentgeltgrenze bzw. JAEG bekannt) veröffentlicht. Dieser Wert liegt zukünftig bei bundeseinheitlichen 49.950 €, ein Anstieg um 2,7% gegenüber dem Vorjahr. Die Versicherungspflichtgrenze regelt den Zugang zur Privaten Krankenversicherung.
Und zum Schluss noch der Link zum Referentenentwurf für die Rechengrößen der Sozialversicherung 2010
Posted by Gerald on 09/26 at 01:43 PM
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Freitag, September 25, 2009
Paketlösung: Generali Junge Starter
Eines haben Auszubildende, Berufseinsteiger und Studierende in der Regel gemeinsam: Einen recht eng gefassten finanziellen Spielraum, in dem für Absicherung nur bedingt Platz ist. Um auch dieser Kundengruppe einen bezahlbaren Versicherungsschutz zu bieten, hat die Generali ein pralles Paket geschnürt. „Junge Starter“ nennt sich die Kombination aus mehreren Policen, mit der das Unternehmen 15- bis 29-Jährigen „Top-Sicherheiten zu einem günstigen Preis“ ermöglichen möchte. Abgedeckt werden laut Pressemitteilung der Generali die vier wichtigsten Risiken.
Mit von der Partie sind eine Privathaftpflichtversicherung und eine Unfallversicherung. Beide Verträge lassen sich in der Basis- und der KomfortPlus-Variante abschließen. Sie unterscheiden sich in Preis und Leistung. So sind bei der Privathaftpflicht Personen- und Sachschäden im Basisschutz mit einer Versicherungssumme von pauschal fünf Millionen Euro abgesichert. Der KomfortPlus-Vertrag deckt bis zu 15 Millionen ab und umfasst zudem den Ersatz beruflich genutzter und fremder privater Schlüssel sowie Schäden, die bei Gefälligkeitshandlungen entstehen – etwa, wenn beim Umzug eines Bekannten geholfen wird und etwas zu Bruch geht.
Dritter Bestandteil des „Generali Junge Starter“-Paketes ist die Berufsunfähigkeitsversicherung smart. Der Versicherungsschutz gilt von Anfang an zu 100 Prozent, selbst wenn die jungen Kunden in den ersten fünf Jahren nur 40 Prozent und bis zum zehnten Jahr nur 80 Prozent des regulären Beitrages zahlen müssen. Die Einstufung erfolgt in die Berufsgruppe 2 für Schüler und Studenten, und zwar dauerhaft, unabhängig vom späteren Beruf. Eine Nachmeldung wird nicht verlangt. Die Berufsunfähigkeitsrente wird gezahlt, wenn der Kunde mindestens zu 50 Prozent berufsunfähig ist. Darüber hinaus lässt sich eine lebenslange Rente versichern – für den Fall einer frühen und dauerhaften Berufsunfähigkeit vor dem 40. Lebensjahr.
Abgerundet wird das Starter-Paket durch die private und betriebliche Altersvorsorge. Angeboten werden eine Riester-Rente, bei der die junge Kundschaft von den staatlichen Zuschüssen inklusive Berufseinsteigerbonus profitiert, und die Generali PowerRente, die dafür sorgt, dass sich die vermögenswirksamen Leistungen voll entfalten können. Ob eine solche Komplett-Lösung allerdings tatsächlich die günstigste Variante ist, sollte in einem Gespräch mit einem Versicherungsmakler oder im Zuge eines ausführlichen Vergleichs geklärt werden.
Photovoltaikanlagen erleben starken Preisrückgang
Sehr viele Eigenheimbesitzer interessieren sich bereits seit Jahren für den Betrieb von Solaranlagen. Für die Idee, eigenen Solarstrom zu erzeugen, können sich viele Leute begeistern. Dies verwundert nicht, schließlich sprechen gleich mehrere Gründe dafür: Da wäre zum Beispiel die Tatsache, dank der staatlich garantierten Einspeisevergütung gute Einnahmen erzielen zu können. Gleichzeitig ist es möglich, sauberen Strom zu produzieren und somit einen Beitrag zur Schonung der Umwelt zu leisten.
Trotz Interesse ist die Zurückhaltung bei vielen Leuten sehr groß. Grund sind die Kosten, die mit der Anschaffung einer Photovoltaikanlage in Verbindung stehen: Seit Jahren galten die Module als sehr kostspielig und haben im Preis nicht nachgegeben – zumindest nicht bis zum Herbst des vergangenen Jahres. Seitdem die Finanzkrise Deutschland erreicht hat, sind die Preise für Solarmodule deutlich zurückgegangen. Das Problem sind die hohen Überkapazitäten, die von den Herstellern aufgebaut wurden. So gut wie alle Solarunternehmen sitzen auf sehr großen Lagerbeständen und können ihre Produkte einfach nicht abverkaufen. Das Überangebot hat zu einem spürbaren Preisrückgang geführt. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus Online“ berichtet, sind die Preise / Anschaffungskosten für Photovoltaikanlagen seit Herbst letzten Jahres um ca. 30 Prozent gefallen.
Ein solch deutlicher Preisrückgang eröffnet Interessenten ganz neue Möglichkeiten. Auch wenn der Staat die Einspeisevergütung zuletzt gesenkt hat und mit neu in Betrieb genommenen Anlagen nicht mehr ganz so hohe Einnahmen erzielt werden können, lohnt sich die Anschaffung: Die günstigen Solarpaneele ermöglichen weiterhin die Erzielung sehr attraktiver Renditen. Bei einer guten Positionierung auf dem Dach kann die Amortisationsgrenze bereits in zehn Jahren erreicht sein.
Posted by Jochen on 09/25 at 11:00 AM
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Donnerstag, September 24, 2009
Ein geplatzter Waschmaschinenschlauch bringt viel Ärger mit sich
Grob fahrlässig oder nur einfach fahrlässig – zwischen diesen beiden Einschätzungen pendelt Justitia derzeit noch, wenn ein Versicherungsnehmer seine Wasch- oder Spülmaschine unbeaufsichtigt lässt und es zu einem Wasserschaden kommt. Für Betroffene ist das eine Spanne von extrem teuer bis „mit blauem Auge davongekommen“. Denn gleich drei Versicherungen könnten in einem solchen Fall involviert sein und werden bei einem Gang vor Gericht ganz genau hinhören, wie die Richter die Situation einschätzen: die Hausrat-, die Wohngebäude- und die Privathaftpflichtversicherung.
Grundsätzlich dreht sich bei einem Schaden, der durch eine der Maschinen verursacht wird, alles um die Frage, wo sich der Versicherungsnehmer gerade aufgehalten hat. Kontrolliert er regelmäßig, ob die Waschmaschine noch „rund“ läuft, hört er nur hin, wie die Spülmaschine ihre Arbeit verrichtet oder verlässt er gar das Haus? Wer sich nicht darum kümmert, ob alles in Ordnung ist, verhält sich aus Sicht der Versicherungen grob fahrlässig. „In solchen Fällen haben häufig die Richter das letzte Wort“, erklärt Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten.
Sie nennt ein klassisches Beispiel: Der Schlauch an der Waschmaschine im Badezimmer platzt. Die Möbel in dem Raum sind nicht mehr zu gebrauchen und die Wand ist feucht. Für die Schäden an der Wand muss die Wohngebäudeversicherung eingeschaltet werden. Sie wird ganz genau prüfen, ob der Mieter die Reparaturen zahlen muss. Das wäre denkbar, wenn grobe Fahrlässigkeit im Spiel ist. Dem Mieter bleibt dann die Hoffnung auf seine Privathaftpflicht. Ob der Schaden von dieser Versicherung reguliert wird, richtet sich allerdings auch danach, inwieweit fahrlässig gehandelt wurde. Das gleiche Prinzip wendet die Hausratversicherung an, die für die beschädigten Möbel zuständig ist.
Um sich gar nicht erst mit einer, zwei oder gar drei Versicherungen herumschlagen zu müssen und aufgrund der vollkommen unterschiedlichen Bewertung der Vorkommnisse durch deutsche Gerichte, hat der Bund der Versicherten einen ganz einfachen Tipp: „Geräte nicht unbeaufsichtigt laufen lassen und dafür sorgen, das sich in der Zuleitung ein Aqua-Stopp befindet. Am Schluss schalten Sie die Maschine ab und schließen den Zulauf.“.
Mittwoch, September 23, 2009
Die Wirtschaftskrise beschert dem Rechtsschutz deutlich mehr Arbeit
680.000 Arbeitsrechtsschutzfälle stehen den deutschen Rechtsschutzversicherern nach einer Schätzung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in diesem Jahr ins Haus. Das sind 20 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Auslöser für den deutlichen Anstieg, der sich mit Aufwendungen in Höhe von einer halben Milliarden Euro auch in Heller und Pfennig bzw. Euro und Cent ausdrücken lässt, ist die Wirtschaftskrise. Sie erreicht nun langsam den Arbeitsmarkt. Höhere Arbeitslosenzahlen wurden bereits prognostiziert.
Die finanzielle Belastung für die Assekuranzen steigt damit um rund 30 Prozent. Die Statistiken des GDV zeigen, dass in rund 20 Prozent der Fälle, die von der Rechtsschutzversicherung übernommen werden und den Bereich Arbeitsrecht betreffen, Kosten von weit über 2.000 Euro entstehen. Dabei haben Arbeitsrechtsschutzfälle aktuell einen Anteil von 18 Prozent an allen Schadensfällen. 2008 lag dieser Wert noch zwei Prozent niedriger. Nils Hellberg vom GDV betonte angesichts dieser Zahlen: „Sie belegen, dass die Rechtsschutzversicherer zu ihren Kunden bei deren schweren Gang vor das Arbeitsgericht stehen.“.
Ob es nun Ärger mit dem Arbeitgeber, Streit mit den Nachbarn oder aber eine Verhandlung im Nachhall eines Unfalls ist: Mit anwaltlicher Beratung und Begleitung in den Gerichtssaal hat man deutlich bessere Karten. Laien finden sich im Dickicht aus Gesetzen, Verordnungen und Vorschriften nur schwer zurecht, während es für die Profis „täglich Brot“ ist. Sinnvoll ist daher eine Rechtsschutzversicherung, die alle Bereiche abdeckt, sprich eine Privat-, Verkehrs- und Arbeitsrechtsschutzversicherung. Wichtig ist auch hier, nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Leistung zu achten. Dabei hilft ein unverbindlicher Versicherungsvergleich.
Posted by Andre on 09/23 at 09:45 AM
Rechtsschutz •
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Dienstag, September 22, 2009
Kfz-Versicherung: Der Preis macht die Musik
Wenn Kunden ihre Kfz-Versicherung wechseln, dann in der Regel, weil der alte Anbieter ihnen zu teuer scheint. Auf diesen Nenner lassen sich die Ergebnisse einer Studie von FinanceScout24 bringen. 1.000 Internetnutzer wurden dazu befragt. 75 Prozent haben im Laufe der Jahre mindestens einmal eine neue Autoversicherung für ihr Fahrzeug abgeschlossen und der bestehenden Police den Rücken gekehrt. Über die Hälfte hat schon zwei Wechsel hinter sich und 20 Prozent drei Mal und öfter die „rote Karte“ gezogen, um dann einen anderen Vertrag zu wählen.
Dabei scheint der Wechselwille bei Autofahrern, die ihren Führerschein schon seit Jahren haben, deutlich ausgeprägter zu sein. Bei allen, insbesondere aber den älteren Kfz-Versicherungskunden, gilt: Es sind hauptsächlich die Beiträge, die den Ausschlag dafür geben, ob die bestehende Police bestehen bleibt oder nicht. In 80 Prozent der Fälle wird sie als schlichtweg zu teuer eingestuft. Für die Branche kündigt sich also schon jetzt ein Kampf um neue Kunden an. „Die Ergebnisse verdeutlichen den Trend, der sich seit langem abzeichnet: Autobesitzer geben sich nicht mehr mit einer zu teuren Police zufrieden“, erklärt dazu der CEO von FinanceScout24, Dr. Errit Schlossberger.
Dass es neben dem Preis für die Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung auch ein zweites Auswahlkriterium gibt, nämlich die Leistung, sehen vor allem jüngere Kunden. 22 Prozent der 18- bis 29-Jährigen schauen bei den Policen nicht nur auf die Höhe des Beitrages. Sie wollen auch Leistung für ihr Geld und machen einen Wechsel davon abhängig, ob das geboten wird, was sie erwarten. Ältere Autofahrer, die bei einem Kfz-Versicherungsvergleich in erster Linie den monetären Aspekt berücksichtigen, achten nur zu zehn Prozent darauf, dass auch die Leistung stimmt.
Posted by Andre on 09/22 at 08:34 AM
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Montag, September 21, 2009
Mietobjekte sind bei Privatanlegern sehr gefragt
Das sogenannte Betongold liegt bei privaten Anlegern wieder hoch im Kurs: Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, setzen zunehmend mehr Privatanleger auf den Erwerb von Immobilien. Als Ursache für diese Entwicklung werden Finanz- und Wirtschaftskrise angeführt. Die Verunsicherung unter den Anlegern ist groß. Anstatt mit dem Kauf von Aktien oder Rohstoffen ein hohes Risiko einzugehen, werden Immobilien gekauft. Diese sind greifbar und sollen einen Inflationsschutz bieten.
Allerdings ist es längst nicht so, dass die Immobilien vollständig aus Eigenmitteln bezahlt werden. Ein beachtlicher Teil der Anleger greift auf die klassische Immobilienfinanzierung zurück. Nicht bei allen privaten Immobilienanlegern sind die Ersparnisse so hoch bemessen, dass das Eigenkapital zum Erwerb von Mietobjekten ausreicht. Viele Käufer sehen sich dazu gezwungen, zumindest einen Teilbetrag zu finanzieren.
Bei der Finanzierung von Mietobjekten gilt es besonders gut aufzupassen. Immerhin ist es so, dass die Darlehensgestaltung einen maßgeblichen Einfluss auf die Rendite der Immobilie sowie auch auf die persönliche Steuersituation nimmt. Deswegen ist es wichtig, sich besonders bei der Finanzierung von Mietobjekten sehr intensiv mit der Thematik zu beschäftigen und natürlich auch Darlehensvergleiche durchzuführen. Ausschließlich auf diese Weise kann letztendlich sichergestellt werden, dass eine gute Finanzierung abgeschlossen wird.
Besonders auf die Tilgung gilt es zu achten: Sehr viele Privatanleger begehen den großen Fehler, eine sehr geringe Tilgung zu vereinbaren. Dadurch nimmt die Zinslast im Lauf der Jahre nur geringfügig ab. Zwar können die Zinsaufgaben steuerlich geltend gemacht werden, allerdings führt dies nur in wenigen Fällen zu einer Verbesserung der Rendite. Aus diesem Grund ist es oftmals empfehlenswert, nicht nur die Unterstützung von Bankberatern, sondern auch von Steuerexperten in Anspruch zu nehmen, um letztendlich eine gute Finanzierungsform zu finden.
Posted by Jochen on 09/21 at 09:35 AM
Immobilien •
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Sonntag, September 20, 2009
Paris-Trip bei Victoria gewinnen
Bei der Victoria Versicherung können jetzt Kunden, die neue Kunden durch Empfehlung zur Victoria bringen, einen Kurztrip nach Paris gewinnen.
Die Victoria möchte mit der Aktion Kunden ansprechen, die bei der Victoria schon etwas länger sind und mit dem Service und vor allem mit der eigenen Agentur zufrieden sind. Wenn also diese Kunden sich zum Beispiel im Verwandten- und Bekanntenkreis mit dem Thema Versicherung auseinandersetzen und dabei über die Victoria empfehlend sprechen, wird diese Empfehlungen auch belohnt. Durch seine Empfehlung bis zum 30. September 2010 nimmt der Kunde an einer Verlosung mit sehr attraktiven Preisen teil.
Hauptpreis der Verlosung ist eine Wochenendreise für 2 Personen nach Paris. Als 2. Preis steht ein hochwertiges Netbook in Aussicht. Eine Digitalkamera erwartet den Gewinner als 3. Preis. Und für die Preisträger des 4. bis 10. Platzes gibt es einen iPod shuffle als Gewinn. Um mitzumachen, müssen die Victoria- Kunden gar nicht viel tun: Sie müssen lediglich eine Empfehlungsadresse in das Formular, das unter www.victoria.de abrufbar ist, eintragen und dieses bis 30. Juni des nächsten Jahres an die Victoria zurücksenden. Auch können sich die Kunden bei der Victoria einfach telefonisch unter 01803 / 12 34 55 anmelden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle Victoria-Kunden. Mitarbeiter und Vermittler der ERGO-Unternehmen sowie Personen unter 18 Jahren sind von der Teilnahme an der Verlosung ausgeschlossen.
Unter allen Empfehlungen neuer Interessenten werden die Gewinner per Los ermittelt. Die Gewinnchancen stehen hoch, selbst über die Champs-Elysées in Paris zu flanieren.
Posted by Saskia on 09/20 at 12:52 PM
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