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Freitag, September 25, 2009

Paketlösung: Generali Junge Starter

Eines haben Auszubildende, Berufseinsteiger und Studierende in der Regel gemeinsam: Einen recht eng gefassten finanziellen Spielraum, in dem für Absicherung nur bedingt Platz ist. Um auch dieser Kundengruppe einen bezahlbaren Versicherungsschutz zu bieten, hat die Generali ein pralles Paket geschnürt. „Junge Starter“ nennt sich die Kombination aus mehreren Policen, mit der das Unternehmen 15- bis 29-Jährigen „Top-Sicherheiten zu einem günstigen Preis“ ermöglichen möchte. Abgedeckt werden laut Pressemitteilung der Generali die vier wichtigsten Risiken.

Mit von der Partie sind eine Privathaftpflichtversicherung und eine Unfallversicherung. Beide Verträge lassen sich in der Basis- und der KomfortPlus-Variante abschließen. Sie unterscheiden sich in Preis und Leistung. So sind bei der Privathaftpflicht Personen- und Sachschäden im Basisschutz mit einer Versicherungssumme von pauschal fünf Millionen Euro abgesichert. Der KomfortPlus-Vertrag deckt bis zu 15 Millionen ab und umfasst zudem den Ersatz beruflich genutzter und fremder privater Schlüssel sowie Schäden, die bei Gefälligkeitshandlungen entstehen – etwa, wenn beim Umzug eines Bekannten geholfen wird und etwas zu Bruch geht.

Dritter Bestandteil des „Generali Junge Starter“-Paketes ist die Berufsunfähigkeitsversicherung smart. Der Versicherungsschutz gilt von Anfang an zu 100 Prozent, selbst wenn die jungen Kunden in den ersten fünf Jahren nur 40 Prozent und bis zum zehnten Jahr nur 80 Prozent des regulären Beitrages zahlen müssen. Die Einstufung erfolgt in die Berufsgruppe 2 für Schüler und Studenten, und zwar dauerhaft, unabhängig vom späteren Beruf. Eine Nachmeldung wird nicht verlangt. Die Berufsunfähigkeitsrente wird gezahlt, wenn der Kunde mindestens zu 50 Prozent berufsunfähig ist. Darüber hinaus lässt sich eine lebenslange Rente versichern – für den Fall einer frühen und dauerhaften Berufsunfähigkeit vor dem 40. Lebensjahr.

Abgerundet wird das Starter-Paket durch die private und betriebliche Altersvorsorge. Angeboten werden eine Riester-Rente, bei der die junge Kundschaft von den staatlichen Zuschüssen inklusive Berufseinsteigerbonus profitiert, und die Generali PowerRente, die dafür sorgt, dass sich die vermögenswirksamen Leistungen voll entfalten können. Ob eine solche Komplett-Lösung allerdings tatsächlich die günstigste Variante ist, sollte in einem Gespräch mit einem Versicherungsmakler oder im Zuge eines ausführlichen Vergleichs geklärt werden.

Posted by Andre on 09/25 at 11:01 AM
AltersvorsorgeBerufsunfähigkeitHaftpflichtRentenversicherungUnfallversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Photovoltaikanlagen erleben starken Preisrückgang

imageSehr viele Eigenheimbesitzer interessieren sich bereits seit Jahren für den Betrieb von Solaranlagen. Für die Idee, eigenen Solarstrom zu erzeugen, können sich viele Leute begeistern. Dies verwundert nicht, schließlich sprechen gleich mehrere Gründe dafür: Da wäre zum Beispiel die Tatsache, dank der staatlich garantierten Einspeisevergütung gute Einnahmen erzielen zu können. Gleichzeitig ist es möglich, sauberen Strom zu produzieren und somit einen Beitrag zur Schonung der Umwelt zu leisten.

Trotz Interesse ist die Zurückhaltung bei vielen Leuten sehr groß. Grund sind die Kosten, die mit der Anschaffung einer Photovoltaikanlage in Verbindung stehen: Seit Jahren galten die Module als sehr kostspielig und haben im Preis nicht nachgegeben – zumindest nicht bis zum Herbst des vergangenen Jahres. Seitdem die Finanzkrise Deutschland erreicht hat, sind die Preise für Solarmodule deutlich zurückgegangen. Das Problem sind die hohen Überkapazitäten, die von den Herstellern aufgebaut wurden. So gut wie alle Solarunternehmen sitzen auf sehr großen Lagerbeständen und können ihre Produkte einfach nicht abverkaufen. Das Überangebot hat zu einem spürbaren Preisrückgang geführt. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus Online“ berichtet, sind die Preise / Anschaffungskosten für Photovoltaikanlagen seit Herbst letzten Jahres um ca. 30 Prozent gefallen.

Ein solch deutlicher Preisrückgang eröffnet Interessenten ganz neue Möglichkeiten. Auch wenn der Staat die Einspeisevergütung zuletzt gesenkt hat und mit neu in Betrieb genommenen Anlagen nicht mehr ganz so hohe Einnahmen erzielt werden können, lohnt sich die Anschaffung: Die günstigen Solarpaneele ermöglichen weiterhin die Erzielung sehr attraktiver Renditen. Bei einer guten Positionierung auf dem Dach kann die Amortisationsgrenze bereits in zehn Jahren erreicht sein.

Posted by Jochen on 09/25 at 11:00 AM
Haus & Bau • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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