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Donnerstag, Oktober 15, 2009

Policen für Kinder sind absolut im Trend

Die Deutschen sind aktuell zwar nicht bereit, mehr Geld auf die hohe Kante zu legen. Geht es aber um den Nachwuchs, ist ihnen nichts zu teuer. Die Kinder stehen nach wie vor an erster Stelle. Dieses Fazit lässt sich angesichts der Umfrageergebnisse ziehen, die jetzt von der Aspecta Lebensversicherung veröffentlicht wurden. Demnach setzen Eltern, Großeltern und Verwandte vor allem auf eine frühe Absicherung gegen die Risiken des Lebens. Ebenso wichtig ist ihnen, den Grundstein für die private Altersvorsorge der Kinder zu legen.

33 Prozent aller Befragten – über 2.000 Personen im Alter von 18 bis 80 Jahren – haben bereits eine Versicherung für Kinder abgeschlossen, zum Beispiel eine Kinder-Unfallversicherung. 16 Prozent denken darüber nach. Von den Eltern sind bereits 64 Prozent aktiv geworden und haben Policen für den Nachwuchs unterschrieben. Bei den Großeltern waren es 18 Prozent. Diejenigen, die noch keine Kinderversicherung haben, wollen zu 24 Prozent maximal 25 Euro im Monat für die Absicherung bezahlen. 20 Prozent wären bereit, bis zu 50 Euro auszugeben und zwei Prozent mehr als 100 Euro. Allerdings sagen auch 31 Prozent, dass sie gar nichts investieren möchten.

Die Aussagen der Eltern, die vom Meinungsforschungsinstitut Forsa befragt wurden, decken sich mit denen der Versicherungsmakler, die bei einer Umfrage von „Focus Money Versicherungsprofi“ Rede und Antwort standen. Sie bewerten die Verkaufschancen von Policen, die speziell auf Kinder abgestimmt sind, zu 86 Prozent mit „gut“ und sehr gut“. Wichtig sei, dass die Policen über Merkmale wie Berufsunfähigkeits- und Invaliditätsschutz, Ausbildungs- und Altersvorsorge verfügten. Nicht einmal die Wirtschaftskrise könne diesen Trend bremsen. Im Gegenteil, sie verbessere sogar die Verkaufschancen. Davon sind 77 Prozent der Versicherungsagenten und -makler überzeugt.

Lüder Mehren, Vertriebsvorstand der Aspecta Lebensversicherung, kennt den Grund: „An den Kinder wird zuletzt gespart“. Allerdings werde häufig vollkommen falsch investiert. 60 Prozent der Eltern geben jährlich rund 200 Euro pro Kind für Geschenke aus. Hinzu kommen 100 Euro von den Großeltern, plus das, was die Freunde kaufen. Berge von geschenktem Spielzeug seien das Ergebnis. „Hier schlummert ein erhebliches Potential. Statt das zehnte Kuscheltier zu kaufen, wäre es doch sinnvoller, das Geld zum Beispiel in die Altersvorsorge des Kindes zu stecken“, schlägt Mehren nicht ganz uneigennützig vor.

Posted by Andre on 10/15 at 09:24 AM
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Über einen Baugeldvermittler finanzieren Sie günstiger

Diese Woche ist in einer namhaften deutschen Finanzzeitung ein Beitrag zum Thema Baufinanzierung erschienen, in welchem die sogenannten Baugeldvermittler nicht unbedingt ins beste Licht gerückt werden. In einem Nebensatz wird unterstellt, dass ein Vermittler an einer vermittelten Baufinanzierung ordentlich verdient und dadurch den Zinssatz bzw. die Darlehenskosten nach oben treibt. Im nächsten Satz wird behauptet, dies würde für so gut wie jedes Immobiliendarlehen gelten, das über einen Baugeldvermittler abgeschlossen wird. Alles in allem lässt sich diese Aussage so deuten, als sei es besser, nicht über einen Vermittler zu gehen und die Baufinanzierung lieber direkt bei der Bank abzuschließen.

Wenn man sich mit der Thematik näher beschäftigt, wird man jedoch feststellen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Ob man nun als Immobilienkäufer, Bauherr oder Umschulder auftritt, macht im Endeffekt keinen Unterschied: Es gilt als empfehlenswert, einen Vermittler einzuschalten und mit dessen Hilfe den Finanzierungsmarkt zu durchleuchten. Große und zugleich namhafte Anbieter befinden sich in der Lage, den Markt sehr schnell zu durchleuchten und dabei die Zinssätze vieler Banken in Erfahrung zu bringen. Selbst könnte man gar nicht so viele Angebote einholen und vergleichen.


Baufinanzierung


Weil diese Anbieter im Lauf eines Jahres äußerst viele Immobiliendarlehen vermitteln, werden ihnen von den Banken oftmals Vorzugskonditionen eingeräumt, welche die Vermittler größtenteils an die Kunden weiterreichen. Für den potentiellen Darlehensnehmer hat dies zur Folge, dass er einen besseren bzw. einen niedrigeren Zinssatz erhält, wenn er seine Finanzierung nicht direkt bei der Bank, sondern stattdessen über den Vermittler abschließt. Dementsprechend gilt es als äußerst empfehlenswert, diesen Weg zu gehen.

Posted by Jochen on 10/15 at 09:24 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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