Advanced Search

Oktober 2009
S M T W T F S
       1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Montag, Oktober 19, 2009

Auch Kapitalanleger sollten Forwarddarlehen nutzen

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sorglos etliche Kapitalanleger bzw. Vermieter mit dem Thema Immobilienfinanzierung umgehen. In der Praxis sieht es so aus, dass sie sich mit der Vermietung der Finanzierung ihrer Immobilie nur bedingt beschäftigen: Nur vergleichsweise selten wird akribisch nach dem passenden Darlehen gesucht. Dies hat natürlich einen Grund, nämlich die Möglichkeit, die anfallenden Zinsen steuerlich geltend zu machen. Aufgrund dieser Tatsache sehen sich viele Kapitalanleger nicht dazu gezwungen, nach einer wirklich preiswerten Finanzierung zu suchen. Sie sagen sich oftmals, dass die Höhe der Zinsen zu vernachlässigen ist, weil sie diese ohnehin abschreiben können.

Allerdings handelt es sich hierbei um eine Ansicht, die als äußerst fragwürdig gilt. Zwar ist es in der Tat möglich, die Zinsen steuerlich geltend zu machen, die bei der Vermietung finanzierter Objekte anfallen, doch letzten Endes ist zu berücksichtigen, dass die Zinsen auch aufgebracht bzw. geleistet werden müssen. Deshalb ist die Höhe der monatlichen Zinsbelastung nicht egal: Je niedriger die Zinsbelastung ist, desto höher ist am Ende der Gewinn. Zwar muss dieser versteuert werden, doch letzten Endes zielt man als Anleger nun einmal darauf ab, Gewinne zu erwirtschaften.

Deshalb sind auch Kapitalanleger gut damit beraten, sich am Finanzierungsmarkt sehr genau umzusehen. Die aktuell sehr niedrigen Hypothekenzinsen räumen den Vermietern die Möglichkeit ein, sich günstige Konditionen für die Anschlussfinanzierung zu sichern. Denn auch Vermieter befinden sich in der Lage, Forwarddarlehen abzuschließen. Der Abschluss eines solchen Darlehens kann sich richtig lohnen: Die derzeit sehr niedrigen Zinssätze bieten die Chance, den Zinssatz der nächsten Anschlussfinanzierung spürbar zu verringern.

Posted by Jochen on 10/19 at 09:33 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Deutsche versichern eine private Rente von durchschnittlich 231 Euro im Monat

Private Altersvorsorge soll eigentlich dafür sorgen, die Lücke vom letzten Nettogehalt zur gesetzlichen Rente zu schließen. Das ist leichter gesagt als getan. Je nachdem, wie weit die Schere auseinanderklafft, muss auch entsprechend in Versicherungsprodukte investiert werden. Selbst bei der besten Rendite und Überschussbeteiligung reichen ein paar Euro nicht aus, um auf mehrere hunderte Euro private Rente zu kommen. Der Map-Report hat jetzt berechnet, in welchem Umfang die Deutschen vorsorgen. Im Schnitt versichern sie eine private Rente in Höhe von 231 Euro monatlich – ohne Bonus- oder Gewinnrente. „Das wird im Alter nicht reichen“, lautet die Einschätzung von Manfred Poweleit, Herausgeber des Reports.

Ein Blick in die Versicherungsordner zeigt, dass die meisten Kunden nach wie vor auf Kapitallebensversicherungen bauen. Sie wird von Verbraucherzentralen schon seit Jahren kritisch gesehen und als zu teuer und daher auch unrentabel eingestuft. Inzwischen scheinen diese Rufe auch bei den Verbrauchern angekommen zu sein. Zwar gibt es laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft derzeit rund 93 Millionen Lebensversicherungspolicen. Das entspricht, bezogen auf die Versicherungssumme, einem Anteil von 37,6 Prozent. Im Neuzugang ist allerdings ein klarer Abschwung erkennbar. Dort erreicht das Produkt lediglich einen Anteil von 8,4 Prozent.

Deutlich besser verkaufen sich aktuell private Rentenversicherungen. Sie kommen auf 44 Prozent im Neuzugang, haben allerdings erst einen Anteil von 27,6 Prozent (bezogen auf die Stückzahl). Laut Map-Report wird inzwischen vermehrt auch auf Einmalgeschäfte gesetzt. Allerdings sorgen sie nicht dafür, dass die versicherte Durchschnittsrente steigt. Berechnet wurde sie für die großen deutschen Versicherungsunternehmen. Im Branchendurchschnitt stehen die besagten 231 Euro. Je nach Unternehmen reicht die Spanne von knapp 135 Euro bis 699 Euro. Es zeigt sich also, dass es sehr stark auf die finanziellen Möglichkeiten der Kunden ankommt. Erfreulich ist, dass die Abschluss- und Verwaltungskosten langsam sinken und damit mehr vom Geld bleibt.

Posted by Andre on 10/19 at 09:30 AM
AltersvorsorgeLebensversicherungRentenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?