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Mittwoch, Oktober 21, 2009

Neues Konzept bei der VHV Hausratversicherung

Leistungsstark, flexibel und einfach – diese Eigenschaften wünschen sich Kunden und Vermittler von einer guten Hausratversicherung. Der Preis sollte natürlich auch stimmen. Die VHV Allgemeine Versicherung AG hat sich diese Anforderungen zu Herzen genommen und überlegt, wie man sie umsetzen kann. Daraus entstanden ist die neue Hausratversicherung namens „Klassik Garant“. Sie lässt sich über den Zusatzbaustein „Exklusiv“ erweitern und bietet laut VHV dauerhaft „ein gutes Preis-Leistungsverhältnis“.

Grundlage für das neue Konzept waren zum einen die Musterbedingungen des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Zum anderen folgt die VHV Hausratversicherung den Mindeststandards, die der Arbeitskreis EU-Vermittler-Richtlinie-Dokumentation empfiehlt. Sollten die Leistungen im Laufe der Jahre ausgebaut und verbessert werden, profitieren Kunden automatisch davon, da die VHV für ihren neuen Hausrattarif eine Leistungsupdate-Garantie gibt. Damit bleibt die Police immer auf dem neuesten Stand. Bei der Versicherungssumme gilt nach wie vor: Sie sollte regelmäßig angepasst werden, um eine Unterversicherung zu vermeiden.

Die VHV Hausratversicherung deckt die klassischen Schadenszenarien ab. Ergänzt wird der Leistungskatalog durch eine Vielzahl weiterer möglicher Schäden, zum Beispiel an Gefrier- und Kühlgut. Die Versicherung zahlt, wenn die Tiefkühlanlage ausfällt und weder Verschleiß noch eine vorher angekündigte Abschaltung des Stromnetzes dafür verantwortlich sind. Darüber hinaus gilt der Schutz, beschränkt auf 10.000 Euro, auch für beruflich oder gewerblich genutzte und zur Wohnung gehörende Räume.

Schmor-, Seng-, Rauch-, Verpuffungs- und Nutzwärmeschäden, innere Unruhen sowie ein Anprall durch Straßen- und Schienenfahrzeuge sind ebenso eingeschlossen wie Diebstähle aus dem Auto, für die gesonderte Regeln und Vorschriften gelten. Dass bei Abwesenheit von bis zu 120 Tagen auf den Einwand der Gefahrenerhöhung verzichtet wird und ein Gerüst am Haus nicht anzeigepflichtig ist, sind weitere Besonderheiten der VHV Hausrat.

Zusätzliche Risiken lassen sich durch den „Exklusiv“-Schutz abdecken, unter anderem der Diebstahl von Fahrrädern, Musterkollektionen und Handelswaren. Gleichzeitig erhöhen sich die Leistungen bei vielen anderen Schäden. Werden bei Überspannungsschäden durch Blitz in der Basisvariante maximal 20 Prozent der Versicherungssumme gezahlt, bietet der Baustein Exklusiv 100 Prozent. Das gilt auch bei grober Fahrlässigkeit. Erweiterte Elementargefahren können optional vereinbart werden.

Posted by Andre on 10/21 at 09:33 AM
Hausratversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Talfahrt der Baugeldzinsen setzt sich ungehindert fort

Wer sich derzeit auf der Suche nach einem Immobiliendarlehen befindet, dürfte allen Grund zur Freude haben. Die Baugeldzinsen befinden sich nämlich immer noch auf Talfahrt – man könnte schon fast von einem Tiefenrausch sprechen. So günstig konnten Immobiliendarlehen schon seit geraumer Zeit nicht mehr aufgenommen werden.

Aus einem Zinschart des Baugeldvermittlers Interhyp geht deutlich hervor, wie es um die Zinssituation augenblicklich bestellt ist. Innerhalb des letzten Jahrzehnts belief sich der Zinssatz für ein Immobiliendarlehen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren auf einen Zinssatz von 4,81 Prozent – derzeit kann ein solches Darlehen zu einem Zinssatz von 3,75 Prozent aufgenommen werden. Zwar ist anzumerken, dass es sich hierbei um die Topkonditionen handelt, die nur bei entsprechender Bonität und guten Objekten vergeben werden, aber dennoch ist ein Zinssatz, der eine drei vor dem Komma aufweist, äußerst attraktiv. Der Höchststand innerhalb dieses Zeitraums lag übrigens bei 6,75 Prozent.

Für all diejenigen, die schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken spielen, ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, bietet es sich geradezu an, ihre Gedanken zu konkretisieren bzw. das Thema Immobilienerwerb einmal ernsthaft zu betrachten. Aufgrund der niedrigen Zinssätze resultieren aus den Darlehen vergleichsweise kleine Zinsbelastungen, sodass sich auch Haushalte mit geringerem Einkommen in der Lage befinden, eine Baufinanzierung zu stemmen.

Was die weitere Zinsentwicklung betrifft, so lässt sich diese natürlich nur schwer vorhersagen. Mit einem ordentlichen Zinsanstieg ist wohl eher nicht zu rechnen – dafür erscheint das wirtschaftliche Umfeld nicht stark genug. Auf einen weiteren Zinsrückgang sollte man allerdings auch nicht spekulieren: Viel günstiger können die Banken ihre Darlehen überhaupt nicht anbieten.

Posted by Jochen on 10/21 at 09:30 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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