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Dienstag, Oktober 27, 2009

KfW Energieeffizient Bauen: Günstige Baufinanzierung dank Förderung

Mit den Fördermitteln, den Bauherren und Immobilienkäufern zur Verfügung stehen, verhält es sich zum Teil ganz unterschiedlich. In meinem vorangegangenen Posting habe ich aufgezeigt, dass es sich nicht immer lohnt, Förderdarlehen in Anspruch zu nehmen. Dabei bin ich explizit auf das Wohneigentumsprogramm der KfW Förderbank eingegangen: Teilweise ist es günstiger, auf die Einbindung zu verzichten.

Die KfW Förderbank hat jedoch noch weitere Förderdarlehen im Programm. Hierzu zählt unter anderem das Programm: „Energieeffizient Bauen“. Wie es der Programmname bereits verrät, werden Bauvorhaben gefördert, bei denen es um die Errichtung energieeffizienter Gebäude geht. Auch Privatpersonen sind dazu berechtigt, entsprechende Fördermittel zu beantragen.

Es liegt noch gar nicht so lange zurück, da wurde das Programm unter der Bezeichnung: „Ökologisch Bauen“ geführt. Für Bauherren gilt diese Form der Förderung als äußerst attraktiv, weil die KfW Förderbank gleich mit zwei Programmarten aufwartet, die letztlich relativ niedrige Bauzinsen garantieren. Zum aktuellen Zeitpunkt belaufen sich die Zinssätze der beiden Programmarten auf 2,47 sowie 3,85 Prozent effektivem Jahreszins. Damit liegen die Förderprogramme noch einmal ein ganzes Stück unterhalb des Zinses für klassische Immobiliendarlehen. Selbst die 3,85 Prozent dürften für die meisten Bauherren sehr attraktiv sein: Zwar werben einige Banken mit niedrigeren Konditionen, allerdings wird für deren Erhalt ein vergleichsweise hoher Einsatz an Eigenkapital vorausgesetzt.

Die Förderung des „Energieeffizient Bauen“ Programms ist natürlich nur unter der Erfüllung bestimmter Voraussetzungen erhältlich. Ob und welche der Förderungen erhältlich ist, entscheiden der Jahresprimärenergiebedarf sowie der Transmissionswärmeverlust des Gebäudes. Diese Werte können Bauherren bei ihren Architekten erfragen und anschließend bei der KfW Förderbank abgleichen, um somit zu erkennen, welches der Programme für sie zugänglich ist.

Posted by Jochen on 10/27 at 10:52 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Private Unfallversicherung als Eigenvorsorge für Freizeitsportler

Der erste Schnee liegt bereits in den Bergen und lockt Skifahrer auf die Pisten. Dass aus dem Spaß auch ganz schnell Ernst werden kann, sollte dabei nicht vergessen werden. Unfälle gehören in den Skigebieten und auf den meisten Sportplätzen fast schon zum Alltag. Laut Statistik verunglückt in Deutschland alle vier Sekunden jemand, zu 70 Prozent in der Freizeit. Wenn es bei ein paar leichten Blessuren bleibt, kann man aufatmen. Anderenfalls kommt es auf den richtigen Versicherungsschutz an, um zumindest die finanzielle Belastung in Grenzen zu halten. Da die gesetzliche Unfallversicherung bei Freizeitunfällen außen vor bleibt, sollten vor allem Sportler mit einer privaten Unfallpolice vorsorgen.

Hans-Jürgen Holstiege, Leiter der Sparte Unfallversicherungen der Hamburg-Mannheimer, kennt sich in diesem Bereich aus. „Aktiv zu sein und sich sportlich zu betätigen, tut jedem Menschen gut. Kommt es dabei jedoch zu einer schweren Unfallverletzung, kann dies das ganze Leben verändern. Eventuelle Einkommensverluste bis hin zur Erwerbsunfähigkeit können die Folge sein“, erklärt er in einer Pressemitteilung des Unternehmens und rät daher zu einer privaten Unfallversicherung.

Bei der Hamburg-Mannheimer nennt sich das Produkt „Kaiser-Unfallschutz“. Die Versicherungsleistungen umfassen nicht nur die finanzielle Unterstützung nach einem Unfall, sondern auch sogenannte Assistance Pakete. Zur Wahl stehen „ReHaHilfe”, mit der Reha-Maßnahmen finanziert werden, und „AktivHilfe“, die unter anderem eine Haushaltshilfe und Fahrdienste einschließt. Entscheidend ist jedoch, dass eine ausreichend hohe Versicherungssumme vereinbart wird.  Diejenigen, die schon eine Unfallversicherung haben, sind laut einer Studie übrigens zu 88 Prozent rundum zufrieden mit ihrer Police.

Posted by Andre on 10/27 at 10:52 AM
Unfallversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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