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Dienstag, November 10, 2009
Vielen Deutschen sind die Alterseinkünfte aus der privaten Vorsorge unbekannt
Private Altersvorsorge ist wichtig – daran sollte es mittlerweile eigentlich keine Zweifel mehr geben. 75 Prozent der Bundesbürger sind in dieser Hinsicht bereits aktiv. Das Fatale daran: 54 Prozent wissen nicht, wie sich ihre Bemühungen später in Euro und Cent bezahlt machen. Sie können nicht einschätzen, wie hoch ihre Alterseinkünfte sind und ob sie tatsächlich reichen, um den Lebensstandard halten zu können. Mit diesen Zahlen wartete jetzt der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) auf.
BVR-Präsident Uwe Fröhlich ist zwar durchaus zufrieden mit dem hohen Anteil derer, die vorsorgen. Völlig unverständlich ist ihm allerdings, dass viele sparen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was später unter dem Strich steht. „Es ist schon erstaunlich, dass so viele Menschen offensichtlich nicht wissen, ob ihre privaten Vorsorgemaßnahmen im Alter ausreichen werden“, wundert er sich. Schließlich könne nur derjenige Vorsorgelücken schließen, der die volle Transparenz über seine zu erwartenden Einkünfte im Alter habe.
Das Thema Altersvorsorge scheint momentan ohnehin eher aufs Abstellgleis geschoben zu werden. Einer Studie der Postbank zufolge haben bereits 17 Prozent der Berufstätigen wegen Einbußen beim Einkommen ihre Policen gekündigt oder die Beiträge reduziert. 53 Prozent wollen die vorhandenen Verträge so belassen und nichts weiter unternehmen. Immerhin jeder Dritte hat nach eigener Aussage später keine Einnahmen aus einem privaten Vorsorgemodell. Laut Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, drohe die Gefahr, dass „aus der Finanz- und Wirtschaftskrise eine langfristige Krise der Altersvorsorge in Deutschland resultieren kann“. Inzwischen fragen sich 32 Prozent, ob Riester-Rente und Co. überhaupt noch Sinn machen.
Als geeignetste Form der Vorsorge wird nach wie vor die eigene Immobilie genannt (49 Prozent), wobei der Wunsch nach einem Eigenheim bei 37 Prozent vorhanden ist. Deutlich schlechter schneiden private Renten- und die Kapitallebensversicherungen ab. Sie kommen nur auf 26 Prozent, gefolgt von Gold und Edelmetall (acht Prozent), festverzinslichen Anlagen (sieben Prozent) und Aktien sowie Fonds (sechs Prozent).
Posted by Andre on 11/10 at 10:57 AM
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Baufinanzierung: Objekttausch kann bei Umzug die Rettung sein
In der heutigen Zeit kommt es immer häufiger vor, dass sich Personen dazu gezwungen sehen, aufgrund ihres Berufs einen Umzug in Kauf nehmen zu müssen. Die Arbeitswelt hat sich in den letzten zehn Jahren spürbar verändert: Noch nie zuvor wurde so viel Flexibilität bzw. eine solch hohe Umzugsbereitschaft gefordert.
Die meisten Leute haben hiermit noch nicht einmal Schwierigkeiten: Sie sind dazu bereit, für Job und Karriere den Wohnort zu wechseln. Ärgerlich wird es nur dann, wenn man sich bereits an einem Ort niedergelassen und eine Immobilie erworben hat. Schließlich können Haus oder Wohnung nicht mitgenommen werden. Stattdessen gilt es sich am neuen Wohnwort erneut auf die Suche zu begeben.
Allerdings ist dies leichter gesagt als getan, schließlich ist die bestehende Immobilie zumeist noch nicht abbezahlt: Eigentlich müssten noch über viele Jahre hinweg Darlehensraten entrichtet werden. Dementsprechend stellt sich die Frage, wie man am besten verfährt – in den meisten Fällen kommt man aus den Immobiliendarlehen nämlich nicht so einfach hinaus. Grund ist die Zinsbindung, mit welcher sich der Darlehensnehmer auch an die Bank bindet.
Um das Problem in den Griff zu bekommen, hilft oftmals nur der sogenannte Objekttausch. Das Prinzip, das hinter diesem Begriff steckt, ist im Grunde genommen ganz einfach: Das bestehende Objekt wird verkauft und gleichzeitig erwirbt man am künftigen Wohnort eine neue Immobilie, welche über das bestehende Darlehen einfach weiterfinanziert wird. Die meisten Banken sind heutzutage mit dieser Verfahrensweise einverstanden. Wichtig ist nur, dass die beiden Objekte einigermaßen miteinander vergleichbar sind und preislich in derselben Liga spielen, damit sich die Bank einverstanden erklärt. Ansonsten kann es erforderlich sein, zusätzliches Kapital einzubringen.
Posted by Jochen on 11/10 at 10:56 AM
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Montag, November 09, 2009
Schutzschirm für Lebensversicherungen
Beim Bund der Versicherten (BdV) liefen seit Bekanntwerden des endgültigen Quelle-Aus die Drähte heiß. „Was passiert mit meiner Lebensversicherung?“, lautete die Frage, die am häufigsten von Kunden der KarstadtQuelle-Versicherungen gestellt wurde. Sie müssen sich keine Gedanken machen, so BdV-Vorstandsvorsitzende Lilo Blunck. Das Versicherungsunternehmen sei, wie schon vor Monaten berichtet, nicht von der Insolvenz betroffen, sondern gehöre zur Ergo Versicherungsgruppe AG.
Selbst wenn ein Lebensversicherer finanzielle Probleme bekomme und zahlungsunfähig werden sollte, ginge das Geld der Kunden nicht verloren. Der Gesetzgeber habe 2004 einen Schutzschirm aufgespannt, der genau auf dieses Szenario abgestimmt sei. Jede Assekuranz, die Lebensversicherungen vertreibe, müsse in einen Sicherheitsfonds einzahlen. Zuständig sei die vom Bundesfinanzministerium mit der Verwaltung betraute Protektor Lebensversicherungs-AG. Sie stelle sicher, dass die Verträge erfüllt werden. „Lebensversicherungskunden können sich aber nur darauf verlassen, dass sie die garantierten Leistungen aus ihren Verträgen erhalten“, betont Lilo Blunck.
Das heißt: Auf sämtliche Leistungen, die nicht garantiert werden, zum Beispiel die Überschussbeteiligung, müsse notfalls verzichtet werden. Das hänge davon ab, ob die Leistungen auch erwirtschaftet werden können. Grundsätzlich sei sogar denkbar, dass die Garantieleistungen der Lebensversicherung bei einer Insolvenz um bis zu fünf Prozent gekürzt werden. Das sei allerdings eher unwahrscheinlich, so Lilo Blunck. Die Lebensversicherer müssten für den Fall, dass der Sicherungsfonds nicht alle Ansprüche der Kunden erfüllen könne, Sonderbeiträge zahlen.
Posted by Andre on 11/09 at 11:32 AM
Lebensversicherung •
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Sonntag, November 08, 2009
Per Baufinanzierung zur langfristigen Wertanlage
Kapitalanleger haben es derzeit nicht besonders leicht. Eines der größten Probleme sind aus Anlegersicht die niedrigen Zinsmärkte: Im Bereich der Zinsprodukte wie zum Beispiel bei den Tagesgeldkonten sieht es nicht besonders rosig aus, weil die Renditen einfach zu gering ausfallen. Andere Segmente haben auch nicht wesentlich mehr zu bieten - man denke nur an die Aktienmärkte, die eine Rallye hinter sich haben und somit kaum für einen Einstieg interessant wirken.
Weil zunehmend mehr Experten mit einer deutlich steigenden Inflation rechnen, könnte es sich für so manchen Kapitalanleger anbieten, eine Immobilie zu erwerben. Gleich zwei Gründe sprechen für einen Kauf. Da wäre zunächst einmal die Wertbeständigkeit, die Immobilien nachgesagt wird. Immobilien genießen den Ruf, einen ausgezeichneten Inflationsschutz zu bieten. Zwar trifft dies längst nicht mehr für alle Objekte zu, doch sofern man bei der Auswahl vorsichtig ist und mehrere wichtige Punkte berücksichtigt, befindet man sich auf der sicheren Seite.
Beim zweiten Punkt handelt es sich um die niedrigen Hypothekenzinsen. Diese ermöglichen die Aufnahme günstiger Immobiliendarlehen. Dementsprechend ist es nicht erforderlich, eine Immobilie zu kaufen und diese vollständig aus Eigenmitteln zu bezahlen. Niedrige Zinssätze machen die Baufinanzierung sehr attraktiv – sie kann dazu beitragen, den Traum vom Anlageobjekt oder auch vom Eigenheim sicher zu verwirklichen.
Sofern die Immobilie zur Vermietung gekauft wird, braucht man sich als Anleger auch wegen der Zinsen nicht zu sorgen. Solange Mieteinnahmen fließen, können sie nicht zu einer zusätzlichen finanziellen Belastung werden. Schließlich dürfen sie steuerlich als Ausgabe betrachtet und somit von den Einnahmen abgezogen werden.
Posted by Jochen on 11/08 at 12:57 PM
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Samstag, November 07, 2009
Autoversicherung der R+V24 in Kooperation mit web.de
web.de Exklusiv arbeitet mit der R+V24 zusammen und in diesem Zuge ist über web.de ein besonderes Angebot erhältlich. Kunden, die ihr Fahrzeug bei R+V24 versichern, haben die Chance, bis zu 400 Euro einzusparen. Dabei müssen sie lediglich zwei Schritte vollziehen, um den Kfz-Beitrag mit Top-Konditionen berechnen zu lassen und dann online abzuschließen. Dieses Angebot gilt ausschließlich für Privatpersonen, die ein Auto oder Motorrad/-roller ab 126 ccm besitzen. Die Beitragszahlung ist nur per Bankeinzug vom Konto des Versicherungsnehmers möglich und die Doppelkarte und weitere Vertragsdokumente wie zum Beispiel die Police oder Beitragsrechnung sind lediglich online im persönlichen Vertragscenter abrufbar. Die Kunden kaufen direkt und verzichten so auf zusätzlich Beratung. Daher ist das Angebot empfehlenswert für diejenigen, die schon gut informiert sind und wissen, welchen Kfz-Versicherungsschutz sie benötigen, also ob Haftpflicht mit Teilkasko oder Vollkasko und mit oder ohne Selbstbeteiligung. Für diese Klientel ist die R+V24 passend, denn sie bietet einen Top-Versicherungsschutz, allerdings ohne persönliche Beratung.
Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schaden-Service 24 Stunden rund um die Uhr zur Verfügung. Der Kunde muss lediglich die 24-Schaden-Hotline anrufen und sofort wird ihm schnell und kompetent geholfen. Besondere Vorteile des Tarifs sind der einfache Online-Abschluss in nur 5 Schritten, auch ist Doppelkarte direkt nach Abschluss verfügbar. Zudem gibt es Online-Vertragsverwaltung zu jeder Zeit. Somit entsteht keine unnötige Post, da alle Vertragsdaten online verfügbar sind.
Zu den fünf Schritten, mit den sich die Kunden das exklusive Produkt mit Prämie ihrer Wahl sichern, gehört es, den Kfz-Beitrag mit nur 3 Angaben zu berechnen, dann die web.de ExtraPrämie zu wählen und sie zu reservieren. Dann kommt Schritt 4, bei dem die Kfz-Versicherung abgeschlossen wird. Der Kunde erhält aus Sicherheitsgründen dann einen Bestätigungslink in der E-Mail, den er anklicken muss um den Vertrag endgültig abzuschließen. Im letzten Schritt bekommt der Kunde die Prämie, die versandfertig gemacht wird, sobald der Kunde von R+V24 bestätigt wurde. Dies ist dann der Fall, wenn der erste Versicherungsbeitrag per Lastschrift bei R+V24 eingegangen ist.
Posted by Saskia on 11/07 at 09:06 PM
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Freitag, November 06, 2009
Versicherungen lassen Online-Potenzial ungenutzt
Über die Bedeutung des Internets für die Versicherungsbranche ist schon viel geschrieben worden. Auch jetzt, zur Wechselsaison bei der Kfz-Versicherung, wurden wieder Dutzende Studien in Auftrag gegeben – welche Rolle Online-Angebote spielen und für wen sie in Frage kommen. Grundsätzlich scheint es aber eher so zu sein, dass die eigene Internetpräsenz für viele Unternehmen so etwas wie ein „Hobby“ ist. Sie wurde programmiert, wird hin und wieder aktualisiert und verbessert. Eine optimale Lösung bietet derzeit aber keine Versicherung. Dafür sind die Mängellisten zu lang, die im Rahmen der Untersuchung „Versicherungen Online 2009“ erstellt wurden.
75 Webangebote hat die Managementberatung Alternus genauer unter die Lupe genommen. 3.000 Kriterien wurden dabei abgearbeitet, angefangen bei der Kundengewinnung über die Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Rekrutierung des Personals. Alternus-Inhaber Thomas Lipinski sieht derzeit kein Unternehmen, das sich deutlich von der Konkurrenz absetzt. „Viele haben ihren Status Quo stabilisiert, schaffen es aber nicht, mit ihren Kunden in den Dialog zu treten“, lautet sein Fazit. Die Seiten müssten einen Interessenten binnen 30 bis 60 Sekunden davon überzeugen, dass es sich lohnt, länger zu verbleiben. Ein Ziel, das die meisten Versicherungen verfehlten. Sie verlören damit ganz klar Umsatzpotenzial.
Oft hapere es nur an Kleinigkeiten: Die Schrift sei zu klein und die Seite nicht kontrastreich genug. Zusammen mit falsch platzierten Elementen und einer unübersichtlichen Flut von Informationen ergebe sich ein eher abschreckendes Bild. Wenn jemand auf die Website einer Versicherung klicke, suche er in der Regel Produktdaten und möchte den Beitrag kalkulieren. Da sei zwar möglich, oft aber sehr aufwändig. Darüber hinaus mangele es an einer direkten Kundenansprache, einem personalisierten Kundenbereich und der Verzahnung der Vertriebskanäle. Sprich: Die Möglichkeiten des Internets, unter anderem mit dem dialogorientierten Web 2.0 und einem professionellen Web-Controlling, werden nicht ausreichend genutzt. Hier gebe es, so der Studienleiter, noch erheblichen Nachholbedarf.
Posted by Andre on 11/06 at 12:32 PM
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Wie günstig ist Ihre Hausratversicherung tatsächlich?
Nachdem eine Versicherung erst einmal abgeschlossen wurde, setzen sich die meisten Versicherungsnehmer mit der Thematik nicht mehr auseinander. Sie wissen, dass sie ihren Beitrag entrichten müssen und im Gegensatz einen Versicherungsschutz erhalten. Dies trifft auch für die Hausratversicherung zu: Mittlerweile ist vielen Leuten bewusst, dass ein solcher Versicherungsschutz einfach sehr wichtig ist, da sich ihr Hausrat auf einen hohen Wert beläuft – ohne Versicherungsschutz würde man sich im Schadensfall schwer tun, bestimmte Dinge zu ersetzen, da schlichtweg die finanziellen Mittel fehlen.
Nun ist es jedoch so, dass die Versicherer nicht untätig sind. Jedes Jahr kommen immer wieder neue Versicherungsprodukte auf den Markt und lösen somit bestehende Versicherungsprodukte ab. Die Unterschiede, die zwischen neuen und alten Versicherungslösungen bestehen, fallen teilweise sehr groß aus. Gerade was den Versicherungsbeitrag angeht, kommt es immer wieder zu Änderungen. Schon seit mehreren Jahren ist festzustellen, dass die Beiträge immer günstiger werden. Dies liegt vor allem daran, dass mittlerweile auch sehr viele Hausratversicherungen online abgeschlossen werden können - beim Onlineabschluss gewähren viele Versicherer einen Rabatt auf den Beitrag.
Deshalb kann allen Versicherungsnehmern nur dazu geraten werden, einmal im Jahr einen Vergleich vorzunehmen und somit zu überprüfen, wie es um den eigenen Versicherungsschutz bestellt ist. Möglicherweise bietet es sich an, einen Wechsel der Hausratversicherung vorzunehmen, beispielsweise um somit mehr Leistungen zu erhalten und gleichzeitig den Beitrag verringern zu können. Es kann sich richtig lohnen, einen solchen Vergleich zu machen: Wenn man ihn online durchführt, muss nur wenig Zeit investiert werden und gleichzeitig bietet sich die Chance, die Versicherungsausgaben zu senken.
Posted by Jochen on 11/06 at 12:32 PM
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Donnerstag, November 05, 2009
Variable-Annuities-Police von der Generali
Produkte, die nach dem Prinzip der Variable Annuities (VA - variable Annuitäten) funktionieren, sind auf dem deutschen Versicherungsmarkt bislang nur selten vertreten. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form der fondsgebundenen Rentenversicherung. Sie unterscheidet sich von den herkömmlichen Fondspolicen allerdings dadurch, dass dem Kunden eine Rentenzahlung in bestimmter Höhe garantiert wird – unabhängig davon wie die Finanzmärkte „ticken“. Die Garantie liegt deutlich höher als bei einer klassischen Rentenversicherung, bei der 2,25 Prozent zu Buche stehen.
Die Axa-Versicherung war eines der ersten Unternehmen in der Bundesrepublik mit VA, nahm das teure und riskante Produkt aber wieder vom Markt. Nun steigt die deutsche Generali Versicherung mit der „Generali Rente Fonds safe“ ins Geschäft ein. Die Fondspolice soll ab Januar angeboten werden und hat auf Seiten des Unternehmens vor allem den Zweck, Kunden eine größere Auswahlmöglichkeit bieten zu können.
Laut Dietmar Meister, Vorstandssprecher der Generali, werde das Variable-Annuities-Produkt aber keine Sonderstellung einnehmen, sondern gleichberechtigt neben den übrigen Vorsorgeprodukten stehen. Für den Vertrieb zeichnet sich die Generali Irland verantwortlich, weil VA in der Bundesrepublik nicht zugelassen sind. Das Risiko für den Verbraucher wird vom Gesetzgeber als zu hoch eingestuft.
Damit die garantierte Rente gezahlt werden kann, nutzt die Generali sämtliche Instrumente der Börse. Die Kosten hierfür komplett auf den Kunden abzuwälzen wäre ein Fehler. Teure Produkte, das hat sich bei der Axa gezeigt, haben kaum Chancen. Dietmar Meister ist diesbezüglich recht zuversichtlich: „Wir haben natürlich die Entwicklung beobachtet und unser Produkt dementsprechend gestaltet“. Er glaubt fest daran, dass Fondsprodukte trotz der Krise im kommenden Jahr wieder nachgefragt werden. Das größte Problem sei derzeit die Unsicherheit der Kunden. Sie seien zurückhaltend, auch bei der Altersvorsorge. Für die Branche werde sich dieser Trend 2009 mit einem Beitragsminus von 15 bis 20 Prozent bemerkbar machen.
Posted by Andre on 11/05 at 09:43 AM
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Hallo, Rentner! Steuererklärung Ja oder Nein?
Neue Steuerregeln für Renteneinnahmen und die demnächst bevorstehende Kontrolle durch die Finanzverwaltung “bedroht” viele Rentner und macht diese unsicher. Gegen dieses ungute Gefühl bieten die Vereinigte Lohnsteuerhilfe VLH e.V., die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), einer Lobby-Organisation für Senioren, Rentner und Pensionäre, und der Renten Service der Deutschen Post allen interessierten Rentnerinnen und Rentnern einen Steuer-Check im Internet an.
Wird bundesweit in über 2.800 Beratungsstellen der VLH nach wie vor viel gefragt zur neuen Rentenbesteuerung von Ruhegehaltsempfängern, so benötigen viele Rentner Informationen auch dazu,
* wann eine Einkommensteuererklärung verpflichtend wird,
* welche Steuer-Sparmöglichkeiten sich ergeben,
* was passiert, wenn keine Steuererklärung abgegeben worden ist oder was ist,
* wenn versehentlich nicht sämtliche Bezüge erklärt worden sind.
Wegen dieser Unsicherheiten, wegen der Ängste und wegen des großen Informationsbedarfs der Rentner hat der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. ein Internet-basierter Check-Up-Angebot ins Netz gestellt.
Schon seit langem bietet der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. die steuerliche Beratung und erstellt auf Antrag die Einkommensteuererklärung. Wie bei allen Lohnsteuerhilfevereinen geschieht dies im Rahmen einer Mitgliedschaft, wenn Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit oder aus Renten gegeben sind und die Nebenkosten aus Überschuss-Einkünften wie Vermietung oder Zinsen 13.000 Euro bei Alleinstehenden oder 26.000 Euro bei Zusammenveranlagung nicht übersteigen.
Die Mitglieds-Beiträge sind in diesem Sinne sozial gestaffelt und liegen zwischen 32 und 240 Euro. Bis zum 30. Juni 2010 entfällt die Aufnahmegebühr für Rentner.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V (BAG-SO) vertritt 101 Verbände mit ca. 13 Mio. älteren Menschen als deren Mitglieder.
Rentner ans Netz!
Der Steuer-Check ist auf den Internetseiten der BAGSO unter www.bagso.de/steuern.html, der des Renten Service unter www.rentenservice.de/steuern und der der Vereinigten Lohnsteuerhilfe e.V. unter www.vlh.de zu erreichen.
Die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. ist mit fast 500.000 Mitgliedern und rund 2.800 örtlichen Beratungsstellen bundesweit der größte Lohnsteuerhilfeverein. Der Verein betreut seine Mitglieder als Arbeitnehmer und Rentner bei deren Einkommen-Steuererklärung im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.
Der Renten Service der Deutschen Post AG sorgt dafür, dass monatlich rund 25 Millionen Renten pünktlich an über 19 Millionen Rentenempfänger ausgezahlt werden. Außerdem erhalten die Rentenempfänger im Internet nützliche Informationen zu Themen rund um die Lebenswelt älterer Menschen und die Rente. Weitere Infos www.rentenservice.de .
Mittwoch, November 04, 2009
Schüler sollen Assekuranzen in Österreich aus der Vertrauenskrise helfen
So manche Umfrage würden Versicherungen lieber ignorieren: Zum Beispiel die zum Vertrauen der Verbraucher in die Branche und ihre Vertreter. In Österreich haben die jüngsten Erhebungen diesbezüglich katastrophale Ergebnisse für die Assekuranzen ans Tageslicht gebracht. Laut Karmasin-Marktforschung sprechen 69 Prozent der Kunden in der Alpenrepublik von einer Vertrauenskrise und werfen den Agenten und Maklern vor, provisionsgesteuert zu agieren. Vor einem Jahr sah es nicht viel besser aus. 94 Prozent monierten Unehrlichkeit, fehlende Problemlösungsfähigkeit und Unzuverlässigkeit.
Nun könnte man einfach den Kopf in den Sand stecken und so tun als wüsste man nichts. Oder man geht wie die Helvetia Versicherungen AG in die Offensive. Sie hat selbst eine Studie in Auftrag gegeben und die GfK ermitteln lassen, was es genau mit Vertrauen und Sicherheit auf sich hat. „Schönere“ Zahlen sind dabei zwar nicht herausgekommen. Dafür aber die Erkenntnis, dass Vertrauen in der Versicherungsbranche vor allem dann gegeben ist, wenn die Akteure persönlich bekannt sind. Das bestätigen auch ältere Studien, bei denen die Teilnehmer ihre Versicherung und ihren Makler besser benoteten als die Branche an sich. Dementsprechend lautet das Fazit der Helvetia-GfK-Studie: „Produkte können Sicherheit geben. Aber Vertrauen aufbauen – und vor allem auch halten – gelingt nur über Menschen.“.
Dabei kommt es den Kunden nicht darauf an, ob eine Versicherung groß oder bekannt ist, sondern wie vertrauenswürdig sie eingeschätzt wird. Anhand dieser Daten, die bei Weitem noch nicht für eine Strategie gegen den Vertrauensverlust reichen, wird die Helvetia nun weiter forschen – nicht mit Profis, sondern mit Schülern. Das Versicherungsunternehmen hat die Sir-Karl-Popper-Schule in Wien engagiert. Dort werden hochbegabte Schüler unterrichtet. Sie befassen sie sich jetzt mit den Themen Sicherheit und Vertrauen, wobei vor allem der Blickwinkel junger Menschen beleuchtet werden soll. Ein interessanter Ansatz, zumal gleich die Kundschaft von morgen eingebunden wird.
Posted by Andre on 11/04 at 12:54 PM
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Wohn-Riester besser nicht überbewerten
Die Anzahl der Wohn-Riester Finanzprodukte nimmt langsam aber stetig zu. Da wundert es nicht, dass von immer mehr Seiten dazu geraten wird, diese Produkte auch zu nutzen. In den vergangenen Tagen wurden in mehreren namhaften Zeitungen und Magazinen entsprechende Beiträge veröffentlicht: Der Wohn-Riester wird als erstklassige Finanzlösung für die Baufinanzierung vorgestellt.
Allerdings gilt es sehr gut aufzupassen. Zunächst mag es verlockend klingen, das Kapital der privaten Zusatzrente zur Baufinanzierung zu nutzen. Allerdings bringt diese Finanzierungsform nicht nur Vorteile mit sich. So ist zum Beispiel festzustellen, dass der Großteil der Verbraucher überhaupt nicht weiß, wie die Baufinanzierung per Wohn-Riester überhaupt funktioniert. Dies ist jedoch eine Grundvoraussetzung: Wenn es um die Baufinanzierung und somit auch um hohe Summen geht, muss absolute Klarheit darüber herrschen, wie die Finanzprodukte funktionieren – schließlich entstehen monatliche Raten, die es viele Jahre lang zu leisten gilt.
Das eigentliche Problem besteht allerdings darin, dass der Wohn-Riester nicht gerade günstig ist. Entsprechende Finanzprodukte führen nicht unbedingt zum Topzins, den man als Bauherr oder Immobilienkäufer erhalten könnte. Genau das ist der springende Punkt: Selbst kleine Unterschiede beim Zinssatz können im Lauf der Jahre zu tausenden von Euros an Mehrbelastung führen. Zudem ist die nachgelagerte Besteuerung der späteren Riesterbezüge nicht zu vergessen – auch dort können wieder Kosten entstehen.
Alles in allem kann gesagt werden, dass es sehr genau zu rechnen gilt. Die Berechnungen mehrerer unabhängiger Experten haben schon mehrmals aufgezeigt, dass es sich für die meisten Verbraucher schlichtweg nicht lohnt, diesen Weg zu gehen. Ein klassisches Annuitätendarlehen, das bei einer Direktbank aufgenommen wird, führt meistens zu einer günstigeren Finanzierung.
Posted by Jochen on 11/04 at 11:54 AM
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Dienstag, November 03, 2009
Gericht erlaubt Ampelcheck Geldanlage
Der „Ampelcheck Geldanlage“ der Verbraucherzentrale Hamburg war nur kurz im Umlauf. Im Juni 2009 erschien das Heft. Seit dem 13. August durfte es nicht mehr vertrieben werden, weil die Debeka einen entsprechenden Beschluss erwirkt hatte. Nun befasste sich das Landgericht Berlin erneut mit dem Thema und hob das Verbot mit Urteil vom 10. September auf (Aktenzeichen 27 O 778/09).
Ziel der Broschüre ist es, Verbraucher über mögliche Risiken und die Rendite einer Vielzahl von Anlageformen und Produkten zu informieren und sie so durch den Dschungel aus Angeboten für Sparen und Altersvorsorge zu lotsen. Kapital-Lebens- und Rentenversicherungen hatten in diesem Zusammenhang als Optionen für die private Altersvorsorge die rote Karte erhalten – eine Bewertung, die vielen Versicherern bitter aufstieß und deshalb auch zur Klage geführt hatte.
Für 6,90 Euro im Versand oder 4,90 Euro für Selbstabholer steht der „Ampelcheck Geldanlage“ jetzt wieder zur Verfügung. Die Einstufung der einzelnen Produkte erfolgt nach dem simplen Prinzip „Rot“ gleich Gefahr, „Gelb“ gleich Risiko oder mit Nachteilen behaftet und „Grün“ für empfehlenswert. Bewertet hatte die Verbraucherzentrale vor allem die Sicherheit, die Rendite, die Transparenz und die Liquidität der Produkte. Ein weiterer Faktor war die Eignung für die private Altersvorsorge. In diesem Punkt gehen die Meinungen der Verbraucherschützer und der Versicherungsbranche offensichtlich so weit auseinander, dass gleich der Klageweg beschritten werden muss.
„Wir freuen uns über die Aufhebung des Verbotes. Jetzt kann wieder offen über die klare Kennzeichnung von Finanzprodukten diskutiert werden“, betont Günter Hörmann, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Hamburg, in einer Pressemitteilung vom 2. November. Den Assekuranzen gibt er mit auf den Weg, sich endlich die Kritik zu Herzen zu nehmen und mit Verbesserungen zu reagieren, „statt Kritikern einen Maulkorb zu verpassen“. Wie lange der Ratgeber jetzt an den Mann und die Frau gebracht werden darf, hängt davon ab, ob die Debeka Rechtsmittel einlegt. Ein glücklicher Schachzug wäre es sicherlich nicht.
Montag, November 02, 2009
Servicequalität im Schnitt nur befriedigend
Licht und Schatten lagen bei der Überprüfung der Versicherungsbranche durch das Deutsche Institut für Service-Qualität eng beieinander: Im Auftrag der WirtschaftsWoche hatten die Marktforscher 24 deutsche Versicherungsunternehmen analysiert und bewertet. In das Ergebnis flossen neben der Beratungsqualität auch anerkannte Ratings und die wichtigsten Versicherungsprodukte ein: Berufsunfähigkeits-, Privathaftplicht-, Unfall- und Risikolebensversicherung. 780 verdeckte Tester-Kontakte und die Beurteilung des Angebotes durch Experten bewiesen: Kein Unternehmen bietet durchweg gute Produkte an und der Service ist im Durchschnitt nur „befriedigend“.
Markus Hamer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstitutes, rät Verbrauchern daher eindringlich: „Es sollten stets Angebote von mehreren Anbietern eingeholt werden. Rabatte beim Abschluss mehrerer Produkte bei nur einem Anbieter können sich als Mogelpackung herausstellen.“. Geht es um den Service und die Beratung, schnitten die Direktversicherer besser ab als die Konkurrenz mit Filialbetrieb. Insbesondere bei der Bedarfsanalyse der Kunden zeigten sich in den Filialen deutliche Schwächen, die im Durchschnitt nur für „ausreichend“ langten. Lediglich sechs Unternehmen erhielten unter dem Strich ein „gut“, drei ein „ausreichend“ und eine Versicherung wurde in punkto Servicequalität gar mit „mangelhaft“ bewertet.
Gesamtsieger wurden die Zurich (Filialversicherer) und die Europa (Direktversicherer). CosmosDirekt und Gothaer (Filialversicherer) holten sich die ersten Plätze bei der Serviceanalyse. Die Victoria überzeugte bei der Beratung in der Filiale. Produktbezogen gewannen Ontos und AachenMünchener mit ihren Berufsunfähigkeitsversicherungen. HUK24 und Zurich punkteten bei der Privathaftpflicht, Ontos und Victoria bei der Risikolebensversicherung und Gothaer sowie HUK24 bei der Unfallversicherung. (Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag der WirtschaftsWoche)
Posted by Andre on 11/02 at 09:26 AM
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Immobiliendarlehen ohne Vorfälligkeitsentschädigung kündigen
Die Kündigung eines Immobiliendarlehens gestaltet sich gar nicht so einfach. Wie ich im vorangegangenen Beitrag aufgezeigt habe, ist eine vorzeitige Kündigung nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich und zugleich haben die Banken das Recht, die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung zu verlangen. Weil diese zum Teil sehr hoch ausfallen kann, ist es umso erfreulicher, wenn die Möglichkeit besteht, die Zahlung zu umgehen.
Es ist in der Tat möglich, ein Immobiliendarlehen zu kündigen, ohne die Vorfälligkeitsentschädigung entrichten zu müssen. Allerdings ist anzumerken, dass es stets auf den Einzelfall ankommt. Am besten sind diejenigen dran, die sich für ein Darlehen mit entsprechendem Schutz entschieden haben. Mittlerweile gibt es nämlich einige Banken, die spezielle Darlehensoptionen anbieten. Diese Optionen sind zumeist an einen leichten Zinsaufschlag oder eine Einmalzahlung gekoppelt und ermöglichen in sogenannten Härtefällen den Ausstieg aus einem Darlehen, ohne die Entschädigungszahlung leisten zu müssen. Vor allem der berufsbedingte Umzug wird zu diesen Härtefällen gezählt, bei einigen Banken auch eine Scheidung.
Wenn eine solche Option nicht vereinbart wurde, sieht es schon wesentlich schwieriger aus. Aber dennoch kann eine Chance bestehen, das Darlehen kündigen zu dürfen, ohne die Vorfälligkeitsentschädigung zahlen zu müssen. Dies ist beispielsweise möglich, wenn es einem gelingt, sich mit der Bank auf einen sogenannten Objektwechsel zu verständigen. Sollte man beispielsweise berufsbedingt umziehen und daher die Immobilien verkaufen müssen, bietet es sich an, das Darlehen auf eine neue Immobilie zu übertragen. Viele Banken stimmen solch einem Wechsel zu – wobei das Vorhaben jedoch im Vorfeld sehr genau abgesprochen werden muss.
Posted by Jochen on 11/02 at 09:26 AM
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Sonntag, November 01, 2009
Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG: Verbesserung der Pflegerentenversicherung
Die Pflegerentenversicherung des „Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG“ ist umfangreich überarbeitet und verbessert worden. Mithilfe von zwei neue Tarifmöglichkeiten, weiteren Optionen und kostenfreien Assistance-Leistungen ist die RingPflegeRente wesentlich besser individuell zu gestalten und leistungsstärker geworden. Die Police kann im Alter zwischen 30 und 75 Jahren abgeschlossen werden. Besonders an der Versicherung ist, dass sie stabile Prämien beinhaltet, die wahlweise fortlaufend oder als Einmalbeitrag geleistet werden können.
Als Neuheit gibt es die Tarifvariante Premium, bei der bereits ab der Pflegestufe I eine Rente gezahlt wird, wobei es vollkommen gleich ist, ob der Bedürftige zu Hause oder im Pflegeheim gepflegt wird. Für 30- bis 60-Jährige gibt es die neue Tarifvariante Perspektiv mit komprimierter Gesundheitsprüfung bei lediglich fünf Jahren Wartezeit und Leistungen ab Pflegestufe II. Bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit offeriert der Tarif auch während der Wartezeit den vollen Versicherungsschutz. Zudem kann als zusätzliche Option in allen Tarifvarianten eine Sofortzahlung in Höhe von sechs Pflegerenten bei festgestellter Pflegebedürftigkeit ausgemacht werden.
Sollten die Versicherten für mindestens fünf vorangegangene Jahre vor Eintritt der Pflegebedürftigkeit Vorsorgeuntersuchungen auf Diabetes und Bluthochdruck nachweisen können, erhalten sie einen Bonus ausbezahlt. Durch diesen VorsorgeBonus liegt die Pflegerente aktuell um 20% höher. Allerdings wird jedes Jahr auf ein Neues die Höhe des Bonus festgelegt.
Posted by Saskia on 11/01 at 09:40 PM
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