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Donnerstag, Dezember 31, 2009

Private Altersvorsorge wird nach wie vor als unattraktiv betrachtet

Das staatliche Rentensystem steht unter keinem besonders hellen Stern – hierbei handelt es sich um eine Tatsache, die mittlerweile so gut wie jedem Bürger geläufig ist. In den letzten Jahren hat sich herumgesprochen, dass es um die gesetzliche Rentenversicherung nicht besonders gut bestellt ist. Aufgrund der demografischen Entwicklung Deutschlands gerät das Rentensystem immer mehr unter Druck, weshalb die Bedeutung der privaten Altersvorsorge sehr stark zugenommen hat.

Vor allem junge Menschen sind relativ gut informiert und sich deswegen auch der Problematik bewusst. Wie eine Forsa Umfrage ergeben hat, ist sich sogar jeder zweite Bürger, der jünger als 36 Jahre ist, der Tatsache bewusst, selbst Vorsorge leisten zu müssen, um für den späteren Eintritt in den Ruhestand abgesichert zu sein.

Doch die Kenntnis eines Problems sowie das Einleiten entsprechender Maßnahmen zur Problemlösung sind zwei verschiedene Dinge. Denn obwohl allseits bekannt ist, dass die gesetzliche Rentenversicherung unter hohem Druck steht und viele Bürger im Alter mit keiner sonderlich großen Rente rechnen können, halten sich viele Menschen in Sachen privater Altersvorsorge nach wie vor zurück. Somit hält der alte Trend nach wie vor an: Etliche Bürger sind nicht dazu bereit, sich heutzutage ein wenig finanziell einzuschränken, damit es ihnen später besser geht bzw. sie entsprechend abgesichert sind.

Nun könnte man hoffen, dass die vor allem die jungen Bürger die Problematik erkennen und deshalb im neuen Jahr aktiv werden. Allerdings geht aus der Forsa Umfrage ebenso hervor, dass nur wenige Bürger beabsichtigen, im neuen Jahr die Gelegenheit zu ergreifen und ein Finanzprodukt zur privaten Altersvorsorge abzuschließen. Nur knapp zehn Prozent der Befragten sollen dies beabsichtigen.

Posted by Jochen on 12/31 at 09:47 AM
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Baugeld: Niedrig und günstig in 2010!

“Wir bieten mehr als Schuld und Zinsen!”, lautete ‘vor Urzeiten’ ein Werbeslogan der Volksbanken. Mit einiger Ironie wurde daraus: Wir bieten mehr als Sie schulden und zinsen… Heute lässt sich auch ohne markante Werbung ein Blick auf die zu erwartenden Baugeldzinsen in 2010 wagen. Und was meinen die Zinsexperten zur jüngsten Marktentwicklung und den Folgen für Baugeld-Konditionen? Worauf ist von Immobilienkäufern und Eigenheimern im neuen Jahr unbedingt zu achten?

War das Jahr 2009 überschattet von der Finanzmarktkrise und der Rezession in den USA und in Europa, was bei den Notenbanken die Leitzinsen in den Keller drückte, haben die Fast-Null-Zins-Politik und die sinkenden Renditen von Staatsanleihen zu historisch niedrigen Baugeldzinsen in Deutschland geführt. Mit klarem Vorteil für Bauherren und Immobilienkäufer.

Für die kommenden Monate in 2010 muss als entscheidend gelten, woran die Zentralbanken ihre Leitzinspolitik ausrichten. Viel ändern wird sich bei der Europäischen Zentralbank und deren Leitzins von 1,0 in den nächsten sechs Monate wohl nichts.
Baugeld-Konditionen mit kurzen Laufzeiten bleiben demnach relativ stabil; wer sich für seine Zinskonditionen langfristig festlegen will, der muss eher mit Schwankungen rechnen. Käme im zweiten Halbjahr die erste Leitzinserhöhung, macht dies dann auch beim Baugeld weitere Prozentpunkte aus. Wer als Bauherr und Immobilienkäufer aktuell entscheiden will, der sollte 2010 gleich nutzen, um noch günstige Baugeldkonditionen für einen möglichst langen Zeitraum festzuschreiben. Das erlaubt dann bei niedrigen Zinsen auch punktuell eine höhere Tilgung und Schuldenabbau.

Als bisherige Top-Konditionen von unter 4,5 Prozent effektiv gehörten die Zinssätze für lange Laufzeiten Ende 2009 zu den tiefsten der vergangenen 50 Jahre. Ein Darlehen über 150.000 Euro mit einer Laufzeit von 15 Jahren kann selbst bei einer Tilgung von 2 Prozent mit einer Monatsrate von 800 Euro bedient werden. Für 200.000 Euro läge die Rate bei 1.050 Euro.

Folglich sollten auch Darlehensnehmer, die bereits im Eigentum sind, das Frühjahr 2010 nutzen, mit unabhängigem Berater klären, wie bei einer Anschlussfinanzierung ein Zinsanstiegs-Risiko vermeidbar sein könnte. Trotz derzeitiger Zinsbindung für die nächsten 12 bis 60 Monaten können Anschlussfinanzierer bereits 2010 aktuell niedrige Zinsen nutzen - abhängig von der Vorlaufzeit auch durch Baukredite ohne Bereitstellungszinsen oder über Forward-Darlehen.

Posted by wob. on 12/31 at 05:00 AM
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Mittwoch, Dezember 30, 2009

Ohne Restschuldversicherung sind Kredite günstiger

Bereits im meinem gestrigen Beitrag habe ich hier im Blog vor Krediten gewarnt, die an eine Restschuld gekoppelt sind: Viele Kreditnehmer sind gut damit beraten, vom Abschluss entsprechender Versicherungen abzusehen. Letztlich können Kredite auch ohne Versicherungsschutz abgeschlossen werden, was zumeist die bessere Lösung darstellt.

Das Problem besteht vorrangig darin, dass eine Restschuldversicherung zu zusätzlichen Kosten führt und einen Kredit dadurch verteuert. Die Verteuerung ist meistens sehr deutlich. Ein Ratenkredit ist nicht immer günstig – oftmals werden Zinsen von rund 10 Prozent fällig. Aufgrund der Tatsache, dass der Versicherungsbeitrag einfach mitfinanziert wird und somit die Kreditsumme erhöht, steigen die Finanzierungskosten vehement an. Wie Verbraucherschützer berichten, können die Kreditzinsen schnell auf 20 oder gar 30 Prozent ansteigen.

Selbstverständlich kann der Abschluss einer Restschuldversicherung in Verbindung mit der Aufnahme eines Ratenkredits durchaus Sinn machen. Wenn es beispielsweise darum geht, größere Kredite mit langer Laufzeit aufzunehmen, kann der Abschluss empfehlenswert sein – allerdings nur wenn die richtigen Risiken abgedeckt sind und die Versicherung bezahlbar ist. So sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Versicherung einen Schutz gegen Arbeitslosigkeit bietet: Sollte man als Kreditnehmer arbeitslos werden, so springt der Versicherer ein und übernimmt die Leistung der Kreditraten.

Doch in den meisten Fällen – insbesondere bei kleineren Finanzierungsvorhaben – kann auf den Abschluss einer Restschuldversicherung verzichtet werden. Die Kreditbeträge sind nicht so hoch bemessen, dass man den Versicherungsschutz zwingend benötigt. Immerhin wird es durch den Verzicht möglich, die Finanzierungskosten deutlich zu senken, was letztlich dazu führt, dass sich die Aufnahme des Kredits aus wirtschaftlicher Sicht überhaupt lohnt.

Posted by Jochen on 12/30 at 02:17 PM
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Vom Rohbau zum Neubau - lieber gleich versichern!

Was liegt, steht, hängt oder baumelt nicht alles auf einer Baustelle. Und warum prangt auf den meisten Baustellen ein Schild, dessen Text man im mittleren Alter wohl schon auswendig kann: Betreten der Baustelle verboten - Eltern haften für ihre Kinder! - Und? Haften sie wirklich? Wer haftet für Personenschäden, die Angehörige und Bauhelfer widerfahren, sofern doch jede Menge Eigenleistung erbracht wird?

Früh richtig versichern schützt!

Da ist eine Bauherren-Haftpflicht doch wohl selbstverständlich. Denn bereits während der Bauphase sollte für ausreichend Schutz gesorgt sein. Schutz gegen Personenschäden eben. Und für den Fall des Sachschadens - bei Unwetter, Feuer und Materialfehler - bietet die Gebäude-Neubauversicherung oder auch eine “kombinierte Bauversicherung” eine optionale oder eben auch eine optimale Lösung.
Auch wer als Kollege, Freund oder Verwandter beim Bau mithilft, kann also zusätzlich versichert werden. Ein Schutz auch, der mögliche Schadenersatzklagen vermeidet, denn wenn sich ein Bauhelfer auf der Baustelle verletzt, dann muss der Bauherr und künftige Eigentümer haften.
Was als Pflicht nicht versäumt werden sollte, ist die Meldung derjenigen, die beim Bauen mehr oder weniger regelmäßig mitwirken. Dies hat bei der Berufsgenossenschaft nach geleisteten Arbeitsstunden zu erfolgen, was dann allerdings auch einen Beitrag nach sich zieht. Aber allemal besser, als vom ‘bösen Nachbarn’ verpetzt zu werden und nachmelden zu müssen. Das kann gar eine Ordnungswidrigkeit sein, die ihrerseits noch zu einer gebührenpflichtigen Verwarnung werden kann.

Inhaltlich deckt eine Gebäude-Neubau-Versicherung die Schäden beziehungsweise den Aufwand aus Elementarereignissen, durch Vandalismus, unbekannten Eigenschaften des Baugrundes und bei Konstruktions- sowie Materialfehlern. Keine Deckung wird in der Regel ausgesprochen, wenn Mängel und grobe Fahrlässigkeit zur Ursache von Schäden wurden.

Die Deckungssummen und die Ansprüche des Bauherren bestimmen die Beiträge, allerdngs sollte eine Unterversicherung vermieden werden. Dies nämlich würde im Schadenfall für den Versicherungsnehmer zu Kosten führen, die ihn als unversicherten Rest treffen….
Ein Versicherungsvergleich lohnt sich also auch hier, wenn es um Leistung. Ausschluss, Laufzeit, Risiko und Prämie geht. Beitragsunterschiede sind auf jeden Fall gegeben, was den Preisvergleich herausfordert. Geht dann die Bauphase in die Wohn- und Nutzungsphase über, ist an die Gebäude- und Haftpflicht-Versicherung zu denken, wenn doch mal irgendwann Gäste, Verwandte, Zulieferer oder gar der ‘Boschtle’ zu Schaden kommen sollten. Gut wohnen heißt eigentlich auch immer sicher wohnen.

Posted by wob. on 12/30 at 07:00 AM
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Dienstag, Dezember 29, 2009

Vorsicht bei der Aufnahme von Ratenkrediten

Das Geschäft mit der Vergabe von Ratenkrediten boomt. Zunehmend mehr Verbraucher können sich mit dem Gedanken anfreunden, kleinere Anschaffung kurzerhand mit einem Kredit zu finanzieren. Laut einem Artikel der „FAZ“ beläuft sich das Geschäft mit Ratenkrediten in Deutschland auf ein Volumen von 140 Mrd. Euro.

Ein beachtlicher Teil der Kreditnehmer muss für die aufgenommenen Kredite immense Zahlungen leisten. Nicht nur hohe Zinssätze sondern auch zusätzlich angebotene Versicherungen sorgen im Endeffekt dafür, dass auf die Kreditnehmer eine hohe finanzielle Belastung zukommt bzw. sie letztlich einen deutlich höheren Betrag zurückzahlen, als sie ursprünglich aufgenommen haben.

Die Praxis, Ratenkredite an Versicherungen zu koppeln oder die Versicherungen zumindest sehr anzupreisen, ist gang und gäbe: Der Großteil der Banken verfährt bei der Kreditvergabe auf diese Weise. Für die Kreditnehmer ist dies alles andere als erfreulich – denn längst nicht immer werden die Zusatzversicherungen benötigt. Gerade bei der Aufnahme kleinerer Ratenkredite kann auf den Abschluss einer Restschuldversicherung oftmals verzichtet werden. Hierdurch wird es möglich, die Kreditrate spürbar zu senken oder die Laufzeit des Kredits zu verkürzen.

Im Übrigen konnten Verbraucherschützer kürzlich einen Erfolg vor dem Bundesgerichtshof erzielen: Die Citibank musste Kreditnehmern ein Sonderkündigungsrecht einräumen, weil Restschuldversicherung und Kredit vertraglich miteinander verknüpft waren und die Kunden nicht ausführlich über ihr Widerrufsrecht belehrt wurden.

Den meisten Kreditnehmern wird dieses Urteil jedoch kaum helfen und außerdem ist damit zu rechnen, dass die Banken ihre Verträge künftig entsprechend anpassen werden. Deshalb ist es besser, bei der Aufnahme von Ratenkrediten sehr vorsichtig zu sein und Kreditangebote in Ruhe zu vergleichen. Auf diesem Weg lässt sich ein günstiger Ratenkredit am sichersten finden.

Posted by Jochen on 12/29 at 11:03 AM
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Montag, Dezember 28, 2009

Haftpflichtversicherung für Tierhalter: Häufig unterschätzt

Für das Thema Versicherung können sich nur wenige Verbraucher erwärmen, was genau betrachtet auch kaum verwunderlich ist, schließlich sind die Beiträge etlicher Versicherungen nicht gerade niedrig bemessen und können daher die Haushaltskasse ganz schön belasten. Deshalb kommt es auch häufiger vor, dass einige Leute bewusst vom Abschluss bestimmter Versicherungsprodukte absehen. Teilweise wird auch einfach angenommen, dass der Versicherungsschutz nicht benötigt wird – was manchmal eine große Fehlannahme darstellt.

Dies trifft insbesondere für die Tierhalter-Haftpflichtversicherung zu. Haftpflichtversicherungen werden sowohl für die Halter von Nutztieren als auch für Halter von Haustieren angeboten und spielen eine wichtige Rolle. Häufig wissen Tierhalter überhaupt nicht, welche Verbindlichkeiten die Haltung von Tieren mit sich bringt. Wenn beispielsweise ein Hund zwischenzeitlich ausbüchst und bei seinem Ausflug der Auslöser für einen Verkehrsunfall ist (weil er z.B. eine Fahrbahn überquert hat), so kann der Tierhalter die Schuld nicht auf den Hund schieben und sich der Haftung entziehen. In Deutschland ist die Gesetzeslage in solch einem Fall zweifelsfrei geregelt: Der Tierhalter haftet für seine Tiere. Demnach muss er die Kosten, die aus einem Schaden resultiert sind, auch selbst tragen. Dies gilt übrigens nicht nur für Hunde – auch andere Haustiere sowie Nutztiere können immense Schäden verursachen.

Aufgrund dieser Umstände sollte man als Tierhalter gar nicht erst lange über das Für und Wieder einer Tierhalter-Haftpflichtversicherung nachdenken. Stattdessen ist es besser, sich gleich auf die Suche nach einer günstigen Versicherung zu begeben. Wer dabei auf einen Onlinevergleich zurückgreift oder sich direkt mit uns in Verbindung setzt, wird garantiert eine günstige Versicherung finden.

Hundehaftpflicht-Versicherung Vergleich


Posted by Jochen on 12/28 at 09:51 AM
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Sonntag, Dezember 27, 2009

Versicherungs-Check am besten online durchführen

In meinem vorangegangenen Beitrag habe ich deutlich gemacht, wie empfehlenswert es ist, mindestens einmal im Jahr einen Versicherungs-Check durchzuführen. Es geht darum, die eigene Versicherungssituation zu überprüfen bzw. herauszufinden, ob man richtig versichert ist und ob die vorhandenen Versicherungen auch günstig sind. Etliche Haushalte könnten durch die Kündigung unnötiger Versicherung sowie durch den Wechsel zu günstigeren Versicherern eine Menge Geld sparen.

Obwohl es oftmals möglich wäre, beachtliche Einsparungen zu erzielen, ist die Zurückhaltung unter den Versicherungsnehmern sehr groß. Dies liegt zum einen daran, dass sie sich mit Versicherungen nicht immer gut auskennen. Zum anderen sind viele Leute der Meinung, viel Zeit investieren zu müssen, um einen Versicherungs-Check durchzuführen. Dabei sieht es in der Praxis ganz anders aus: Man braucht weder viel Zeit investieren noch muss man ein Versicherungsexperte sein – zumindest dann nicht, wenn man das Internet zuhilfe nimmt.

Wenn es darum geht, günstige Versicherungen zu finden bzw. sich einen Überblick zu verschaffen und die Tarife der einzelnen Versicherer miteinander zu vergleichen, greift man am besten auf das Internet zurück. Mit unseren Online-Versicherungsvergleichen befindet sich jedermann in der Lage, schnell eine günstige Versicherung zu finden. Einfache Rechner und Vergleiche ermöglichen den schnellen und sicheren Vergleich aller wichtigen Versicherungen.

Wer sich auf der Suche nach einer günstigen Versicherung befindet, muss noch nicht einmal viel Zeit investieren. Unabhängig davon, ob man nun eine Hausratversicherung, eine Kfz-Versicherung oder eine private Krankenversicherung sucht – in allen Fällen reicht es aus, grobe Rahmendaten anzugeben. Bereits auf diese Weise ist es möglich, auf attraktive Versicherungstarife zu stoßen, durch deren Nutzung es möglich wird, die eigenen Versicherungskosten zu verringern.

Posted by Jochen on 12/27 at 12:21 PM
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Samstag, Dezember 26, 2009

Das Jahresende zum Versicherungs-Check nutzen

Nur noch wenige Tage und dann befinden wir uns im neuen Jahr. Zu Beginn eines neuen Jahres kommen auf die meisten Bürger beachtliche Kosten zu, die aus den Beträgen von Versicherungsprodukten resultieren. Sehr viele Versicherungen, deren Beiträge jährlich zu entrichten sind, erfordern im Januar die Leistung des Beitrags. Für etliche Haushalte bedeutet dies, eine ordentliche Belastung der Haushaltskasse billigen zu müssen – meist werden mehrere hundert Euro fällig.

Nicht selten kommt es vor, dass vergleichsweise hohe Beiträge entrichtet werden. Sehr viele Versicherungsnehmer könnten eine Menge Geld sparen und somit ihre Haushaltskasse entlasten, indem sie unnötige Versicherungen kündigen und teure Versicherungen wechseln. Durch die Kündigung nicht benötigter Versicherungen lassen sich beachtliche Einsparungen erzielen – und auch der Wechsel zu günstigeren Anbietern kann letztlich dazu führen, dass die Haushaltskasse ordentlich geschont wird.

Allerdings gibt es nur vergleichsweise wenige Versicherungsnehmer, die sich tatsächlich mit diesem Thema beschäftigen. Ganz viele Leute sind der Meinung, dass Versichersicherungsprodukte schwer zu verstehen sind – deshalb möchten sie sich mit der Thematik gar nicht erst beschäftigen. Dies ist sehr schade, denn im Grunde genommen ist es gar nicht so schwer, die eigene Situation zu erfassen und nicht benötigte Versicherungen aufzuspüren.

In der heutigen Zeit gestaltet es sich relativ einfach, die eigene Versicherungssituation zu durchleuchten und Versicherungsangebote einzuholen. Innerhalb kürzester Zeit ist es möglich, eine Vielzahl an Informationen zusammenzutragen und einen Versicherungs-Check durchzuführen. Deshalb sollte man die Gelegenheit am Jahresende nutzen: Die meisten Leute haben Urlaub und verfügen somit über die erforderliche Zeit, um nach günstigen Versicherungen zu suchen und ihre Finanzen zu optimieren.

Posted by Jochen on 12/26 at 10:50 AM
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Bei Restschuld-Versicherung Widerruf beachten!

Bei Krediten gibt es immer zwei Seiten: Die des Darlehensgebers bzw. Gläubigers und die des Darlehensnehmers bzw. Schuldners. Fordert der Darlehensgeber bei zweifelhafter, weil unsicherer Zukunft seines Schuldners eine Restschuld-Versicherung, gelten beide Verträge als verbundenes Geschäfte. Dies hat jüngst der BGH entschieden (Az.: XI ZR 45/09), weil in der Rechts-Literatur und auch in den Instanzgerichte die Frage noch nicht zweifelsfrei beantwortet wurde.

Im strittigen Fall nahm die klagende Bank ein Ehepaar wegen Rückzahlung eines gekündigten Darlehens in Regress. Die beiden hatten mit dem Darlehensvertrag einen Restschuld-Versicherung bei erhöhter Darlehenssumme vereinbart. Deswegen vertraten sie vor Gericht die Auffassung, dass beide Verträge verbundene Geschäfte im Sinne des § 358 Abs. 3 BGB bilden würden.

Dieser Tatsache habe jedoch die Widerrufsbelehrung bei verbundenen Geschäften nicht entsprochen, weshalb man noch zum Widerruf des Darlehensvertrages berechtigt sei. Dieser Argumentation stimmte der BGH zu. Beide Verträge bildeten deswegen eine “wirtschaftliche Einheit”, weil aus dem Darlehensbetrag teilweise auch die Restschuldversicherung bedient werden sollte, so die Richter. Um aufzuklären, inwieweit und in welcher Höhe der Klägerin ein Anspruch gegen die Beklagten zusteht, nachdem diese wirksam den Widerruf des Darlehensvertrages erklärten, der sich auch auf den verbundenen Restschuldversicherungsvertrag erstreckt, wurde der Fall an das Berufungsgericht zurückverwiesen.

Bankenfachverband entwarnt!

Trotz dieses Urteils geht der Bankenfachverband nicht davon aus, dass es gleich massenhaft zu Kündigungen bestehender Kreditverträge kommen wird. Wenn nämlich Verbraucher ihren Kreditvertrag widerrufen, ist der Kreditbetrag sofort fällig, was bei eventueller Umschuldung des Kredits den Verbrauchern erhöhte Konditionen brächte. Zudem würden Verbraucher bei einem Widerruf ihres Kreditvertrags mit sofortiger Wirkung ihren Versicherungsschutz verlieren. Wer dies so entscheide und veranlasse, der muss nun bei einem allgemeinen Arbeitsmarkt-Risiko als Kreditnehmer abwägen, ob die Versicherung nicht lieber doch bleiben solle oder ob in jedem Fall für den Kapitaldienst haften will.
Statistisch gilt nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung GfK, dass 27 von 100 Schuldner eines Ratenkredits eine Restschuldversicherung abgeschlossen haben. Das Geschäft mit Ratenzahlungen machen zumeist die 57 Kreditbanken des Bankenfachverbandes. Sie finanzieren privaten Konsum und gewerbliche Investitionen, insbesondere Fahrzeuge. Das Volumen beträgt nach deren Angaben mehr als 115 Milliarden Euro, die an Verbraucher und Unternehmen ausgeliehen sind. Dies nun macht einem Anteil von 48 Prozent aus, mit dem man Marktführer in der Konsumfinanzierung sei.

Posted by wob. on 12/26 at 05:00 AM
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Freitag, Dezember 25, 2009

Grundstücksfinanzierung: Lange Zinsbindungen sind riskant

Wie im gestrigen Beitrag bereits angekündigt, möchte ich heute näher auf das Thema Grundstücksfinanzierung eingehen. Im vorangegangenen Beitrag habe ich erwähnt, dass sich viele Bauherren frühzeitig ein Grundstück sichern und dieses finanzieren. Bei der Finanzierung werden oftmals große Fehler gemacht. Diese Fehler gilt es zu kennen, damit man sich letztlich für die richtige Finanzierungsvariante entscheidet.

Einer der größten Fehler, den man bei der Finanzierung eines Grundstücks bzw. eines Bauplatzes begehen kann, besteht darin, sich für die Aufnahme eines Immobiliendarlehens mit langer Zinsbindung zu entscheiden. Einige Leute wird dies mit Sicherheit verwundern, da viele Experten zur Wahl langer Zinsbindungen raten. In diesem Fall gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass es lediglich um die Finanzierung des Grundstücks, jedoch nicht um die Finanzierung des Bauvorhabens geht.

Wer ein Grundstück finanziert und sich dabei für ein Darlehen mit langer Zinsbindung entscheidet, bindet sich automatisch an eine bestimmte Bank. Das Darlehen wird per Grundschuld besichert, weshalb keine andere Bank mehre dazu bereit sein wird, das Bauvorhaben zu finanzieren. Die bestehende Bank befindet sich aufgrund dieser Tatsache in der Lage, dem Grundstückeigentümer den Zinssatz bei der späteren Finanzierung des Bauvorhabens regelrecht diktieren zu können – schnell kann dies zu Mehrkosten in Höhe von mehreren tausend Euro führen.

Sofern absehbar ist, dass das Bauvorhaben in nicht allzu ferner Zukunft beginnen soll, entscheidet man sich besser für ein variables Darlehen. Natürlich bietet dieses Darlehen keine so hohe Zinssicherheit – aber dafür kann das Darlehen jederzeit abgelöst werden und es bietet sich die Chance, weiterhin über eine freie Bankenwahl zu verfügen. Alternativ bietet es sich an, Darlehen mit sehr kurzer Zinsbindung (z.B. von einem Jahr) zu wählen: Auch so bleibt man im Hinblick auf die Finanzierung des Vorhabens äußerst flexibel.

Posted by Jochen on 12/25 at 10:23 AM
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Donnerstag, Dezember 24, 2009

Die Finanzierung von Grundstücken birgt etliche Fallstricke

imageDie Suche nach einem Bauplatz gestaltet sich nicht immer ganz so einfach: In vielen Regionen Deutschlands sind Bauplätze absolute Mangelware. Dementsprechend verwundert es auch nicht, dass potentielle Bauherren oftmals schon frühzeitig zuschlagen bzw. einen Bauplatz bei Gelegenheit frühzeitig kaufen möchten, um somit den Grundstein für ihr späteres Bauvorhaben zu legen.

Oftmals ist es jedoch so, dass keine ausreichenden finanziellen Mittel vorhanden sind, um den Bauplatz direkt zu kaufen. Aus diesem Grund bleibt vielen Käufern keine andere Wahl, als den Erwerb zu finanzieren. Es soll ein Darlehen aufgenommen werden, welches den Kauf des Baugrunds ermöglicht.

Bereits an dieser Stelle, nämlich bei der Finanzierung des Grundstücks, können grundlegende Fehler gemacht werden. Etliche Grundstückskäufer begehen diese Fehler – Fehler, die sie noch lange zu spüren bekommen und die oftmals zu hohen Folgekosten führen. Gemeint ist in erster Linie die Wahl der falschen Finanzierungsvariante. Die Wahl der falschen Darlehensart oder auch des falschen Finanzierungspartners kann letztlich dazu führen, dass immens hohe Kosten entstehen und gleichzeitig jegliche Flexibilität verloren geht, wenn die spätere Finanzierung des eigentlichen Bauvorhabens ansteht.

Nicht selten machen sich diese Fehlentscheidungen sehr deutlich bemerkbar: Wenn es später um die Finanzierung des Bauvorhabens geht, existieren oftmals nur eingeschränkte Möglichkeiten, die letztlich zu einer hohen Zinsbelastung und somit tausenden von Euros an zusätzlichen Kosten führen.

Allen potentiellen Grundstückskäufern kann daher nur der Rat gegeben werden, die Finanzierung des Grundstücks nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern sich erst einmal grundlegend zu informieren. Im kommenden Beitrag werde ich näher auf die konkreten Finanzierungsmöglichkeiten eingehen und aufzeigen, wie man ein Grundstück am besten finanziert.

Posted by Jochen on 12/24 at 10:25 AM
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Mittwoch, Dezember 23, 2009

Baufinanzierung: Lange Zinsbindungen stellen kein Risiko dar

Die meisten Bauherren und Immobilienkäufer sind bei der Baufinanzierung gut damit beraten, sich für die Wahl einer langen Zinsbindung (15 Jahre oder länger) zu entscheiden. Eine lange Zinsbindung garantiert ein hohes Maß an Zins- und somit auch an Kalkulationssicherheit: Die Hypothekenzinsen werden für einen langen Zeitraum festgeschrieben, wodurch letztlich ein Schutz gegen steigende Zinsmärkte geboten wird. Mittlerweile raten die meisten Experten zur Wahl einer langen Zinsbindung.

Auf der anderen Seite gibt es viele potentielle Darlehensnehmer, die verunsichert sind. Häufig bestehen große Zweifel, ob die Wahl einer solch langen Zinsbindung als empfehlenswert gilt. Gerade im Hinblick auf den Zinsrückgang innerhalb dieses Jahres stellen sich viele Leute die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, Hypothekenzinsen für längere Zeit festzuschreiben – schließlich kann in solch einem Fall von den Rückgängen nicht profitiert werden.

Allerdings trifft diese Annahme nur bedingt zu: Nur weil man sich für eine lange Zinsbindung entschieden hat, muss dies noch lange nicht heißen, dass man dauerhaft einen Zins entrichten muss, der über den aktuellen Marktzinsen liegt. Dem Verbraucher steht nämlich ein gesetzliches Kündigungsrecht zu: Nach dem Ablauf von zehn Jahren kann das Immobiliendarlehen vorzeitig beendet werden. Sollten die Hypothekenzinsen nach einer Laufzeit von zehn Jahren tatsächlich günstiger stehen, so bietet es sich an, vom sogenannten Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen und das Darlehen einfach zu kündigen. Dadurch wird ein vorzeitiger Ausstieg möglich. Im Anschluss wird eine Umschuldung vorgenommen, um einen niedrigeren Darlehenszins zu sichern. Bei der Durchführung der Sonderkündigung gilt es lediglich die Kündigungsfrist zu berücksichtigen, die sich auf Dauer eines Jahres beläuft.

Posted by Jochen on 12/23 at 11:45 AM
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Dienstag, Dezember 22, 2009

Barmenia Krankenversicherung verbessert Gesundheitsmanagement

Barmer Krankenversicherungs-Kunden in Berlin können jetzt die Vorteile eines neuen Versorgungsangebots genießen. Auch für Bochumer Versicherte gibt seit kurzer Zeit eine fachübergreifende Versorgung im MediPlaza. Im neu eröffneten Medizinischen Versorgungszentrum arbeiten Ärzte verschiedener Fachrichtungen zusammen. Die Fachbereiche noch zukünftig noch weiter vervollständigt werden.
Seit 2008 kooperiert die Barmenia Krankenversicherung a.G. mit der MediPlaza AG. Als privater Krankenversicherer zeigt sich die Barmenia für viele unterschiedliche, moderne patientenfreundliche Versorgungskonzepte verantwortlich. Durch die medizinischen Versorgungszentren in Berlin und Bochum konnte der Service nun ausgebaut werden. Im Rahmen dieser Angebote müssen die Kunden keine lange Wartezeiten mehr hinnehmen und kommen stattdessen in den Genuss von medizinischen Leistungen hoher Qualität, aber auch eines überdurchschnittlichen Serviceniveaus - und das alles in einer freundlichen Atmosphäre. Seit letztem Herbst können auch Kunden aus Koblenz und Umgebung die neuen Versorgungsangebote beanspruchen. Das Feedback ist durchgehend positiv und so plant die Barmenia, noch weitere Standorte mit solchen Zentren in den nächsten Jahren zu eröffnen.

Die Barmenia gehört zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das attraktive Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- und Kraftfahrzeugversicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Barmenia Krankenversicherung a. G. - das “a.G. steht für „auf Gegenseitigkeit“ - bedeutet, dass Kunden, die eine Krankenversicherung abgeschlossen haben, Mitglieder im Versicherungsverein sind. Das Unternehmen bietet Krankenversicherungsprodukte für jeden Bedarf und darüber hinaus auch die Pflegepflichtversicherung.

Posted by Saskia on 12/22 at 11:46 AM
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Montag, Dezember 21, 2009

Deutscher Ring: Neue Varianten und Optionen bei den Pflegerenten

Die Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG hat mittlerweile ihre Pflegerenten-Versicherung „umfassend überarbeitet“, wie der Versicherer mitteilen ließ. Zwei neue Tarifvarianten, zusätzliche Optionen und „kostenlose Assistance- Leistungen“ sind jetzt hinzugekommen. Jeder zwischen 30 und 70 Jahren hat die Möglichkeit, dieses Angebot abzuschließen, wobei die Beiträge laufend oder auf einmal gezahlt werden können. Neu ist auch die Tarifvariante Premium, bei der schon in der Pflegestufe I eine Rente gezahlt wird. Es ist dabei vollkommen gleich, ob in der eigenen Wohnung oder im Heim gepflegt wird.
Die Tarifvariante Perspektiv soll alle 30- bis 60-Jährigen ansprechen. Die Gesundheitsprüfung erfolgt in dieser Police in geringerem Umfang als üblich, was aber eine fünfjährige Wartezeit notwendig macht. Sofortzahlungen bis zu sechs Pflegerenten können außerdem bestimmt werden. Auch ein Pflege-Bonus, dessen Höhe jedes Jahr aufs Neue festgelegt wird, bekommen die Versicherten zu ihrer Pflegerente. Zum Nachweis der Pflegebedürftigkeit reicht dem Versicherer entweder die gesetzliche Einstufung in die Pflegestufen I bis III oder die international übliche nach den „activities of daily living“. Dieser Hilfsbedarf bei Alltagsroutinen kann durch den „Arzt des Vertrauens“ festgestellt werden.

Die MoneyMaxx Lebensversicherung, eine Zweigniederlassung des Deutschen Rings, fokussiert bei der Pflege auf die betriebliche Altersversorgung. Zum Beispiel beinhaltet die angebotene Direktversicherung verschiedene biometrische Bausteine. Die Pflegeoption, die zu der betrieblichen Altersversorgung gehört, ist kostenlos, sichert jedoch das Recht zum Abschluss einer Pflegeversicherung bis zu einem Alter von 67 Jahren gegen Einmalbeitrag und ohne Gesundheitsprüfung. In dieser Weise ist auch eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung vereinbar.

Posted by Saskia on 12/21 at 11:56 AM
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Sonntag, Dezember 20, 2009

Wechsel der privaten Krankenversicherung sinnvoll?

Mehrheitlich sind die Kunden der privaten Krankenversicherung (PKV) über die Beitragserhöhung zum Januar 2010 verärgert und überlegen, die Versicherung zu wechseln. Ein PKV-Wechsel oder der Wechsel der Tarife und Verzicht auf Leistungen kann zu immensen Einsparungen führen. Diejenigen, die eine Erhöhung für ihre private Krankenversicherung erhalten haben, zahlen teilweise mehr als in der gesetzlichen Krankenkasse. Durch Tarifumstellungen oder den Wechsel des Anbieters können sie den eigentlichen Beitragsvorteil wieder herstellen.

Die Höhe der Ersparnisse beim Wechsel der privaten Krankenversicherung hängt davon ab, wie lange der Kunde schon bei der alten PKV-Gesellschaft versichert war und welchen Tarif er neu abschließen will. Infolge des starken Konkurrenzdrucks unter den Anbietern bringen diese immer neue Tarife auf den Markt, sodass den möglicherweise wechselnden Kunden eine große Anwahl an PKV-Tarifen zur Verfügung steht. Allerdings sollten diese dabei beachten, dass der Wechsel nur vorteilhaft ist, wenn der neue Versicherer dauerhaft stabile Beiträge garantieren kann. Daher ist es für Kunden sehr empfehlenswert, alle privaten Krankenversicherungen zu vergleichen. Eine weitere Option, einiges am Beitrag zu sparen, ist die Optimierung des exisitierenden PKV-Vertrages. Schließlich kann durch die Erhöhung der Selbstbeteiligung, die Reduzierung von Leistungen oder den Tarifwechsel der monatliche Beitrag sehr verringert werden. Kunden sollten ihren Versicherer direkt nach den Möglichkeiten zum Tarifwechsel befragen, da erst für Versicherte über 60 Jahren die Angebote zur Umstellung durch den Versicherer verpflichtend sind.

Insgesamt gibt es also durchaus unterschiedliche Möglichkeiten, den Versicherungsschutz in der PKV zu optimieren ohne dass gleich ein Wechsel notwendig wäre. Es ist sogar nach wie vor möglich, trotz besserer Leistungen einen niedrigeren Beitrag als in der GKV zahlen zu müssen.

Posted by Saskia on 12/20 at 11:45 AM
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