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Sonntag, Januar 10, 2010

Wichtige Faktoren bei der Rentenversicherung

Die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest empfiehlt vor dem Abschluss einer Rentenversicherung einige wichtige Punkte zu beachten. Zum einen gehört dazu das Entscheiden. Für Selbstständige ist wohlmöglich eine klassische private Rentenversicherung eine sinnvolle Option zur staatlich geförderten Rürup-Rente. Vorteil daran wäre, dass die Rente in Form des Ersparten im Alter per Einmalzahlung ausgezahlt werden kann. Bei der Rürup-Rente geht dies nicht. Für Arbeitnehmer sind Riester-Rente und Betriebsrente wichtiger. Genügt die Riester-Rente nicht und gibt es bei der Firma auch keine Betriebsrente, kann der Kunde nur noch mithilfe der privaten Zusatzrente sein Rentnerdasein finanziell aufbessern.
Auch wichtig ist die Auswahl des Tarifs: Die Stiftung Warentest rät derzeit zu einem Tarif von Asstel oder Debeka. Asstel konnte sich im letzten Test sowohl bei der Rentenzusage als auch beim Anlageerfolg “sehr gut” behaupten. Debeka erhielt bei der Rentenzusage nur ein Gut, wurde aber zusätzlich mit “sehr gut” in den Prüfkriterien Transparenz der ausgehändigten Unterlagen und Flexibilität des Tarifs beurteilt.
Die richtige Planung ist ebenfalls entscheidend: Der Kunde sollte sich mit dem Vertrag finanziell nicht überfordern. Es ist nicht lohnenswert, wenn der Beitrag reduziert werden, die Police beitragsfrei gestellt oder gekündigt werden muss. Ein Blick in die Rückkaufstabelle wird dringend empfohlen, da der Kunde so erkennen kann, welche Versicherungsunternehmen in den ersten Jahren sehr hohe Gebühren für den Vertragsabschluss und die Verwaltung verlangen und wie viel die Kunden von ihren Beiträgen nach Kündigung zurückerhalten.
Der Faktor Absicherung spielt bei der privaten Rentenversicherung eine große Rolle. Im Fall des Todes des Versicherten ist das Geld verloren. Eine Ausnahme wäre der Fall, dass für die Ansparzeit eine Beitragsrückgewähr abgesprochen wurde. Dann zahlt der Versicherer die eingezahlten Beiträge an die Erben aus. Falls eine Rentengarantiezeit vereinbart worden ist, bekommen die Erben die Rente bis zum Ende der vereinbarten Frist. Bei Überschüssen gibt es mehrere Möglichkeiten, sich die Überschüsse während der Ansparphase und in der Rentenzeit anrechnen und auszahlen zu lassen. In der Auszahlungsphase ist die volldynamische Variante empfehlenswert.

Posted by Saskia on 01/10 at 11:42 AM
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Samstag, Januar 09, 2010

Hausratversicherung bei Scheidung richtig anpassen

Im Rahmen der Ehescheidung ist es üblich, dass eine Aufteilung des Vermögens erfolgt. Die Aufteilung erstreckt sich logischerweise auch über den Hausrat, der nach einer Trennung oftmals auf beiden Seiten stark dezimiert wird – dementsprechend ist es oftmals erforderlich, eine Anpassung der Hausratversicherung vorzunehmen.

Im ersten Schritt gilt es zu überprüfen, ob die Hausratversicherung noch auf den richtigen Versicherungsnehmer lautet. Es kommt häufiger vor, dass Eheleute ihre Versicherungen zusammen abschließen. Nach einer Scheidung besteht an einem solchen Schutz in der Regel kein Interesse mehr. Für die Person, die in der bisherigen Wohnung weiterhin leben wird bedeutet dies, die Versicherung anpassen zu müssen – was zumeist zur Folge hat, dass sie künftig als einziger Versicherungsnehmer auftritt.

Sollte keiner der beiden Partner in der Wohnung verbleiben wollen, verliert die bestehende Hausratversicherung zunächst einmal ihren Nutzen, da sie an den Versicherungsort gekoppelt ist. In solch einem Fall existieren zwei Möglichkeiten: Entweder die Versicherung wird angepasst und an einen neuen Versicherungsort gekoppelt, oder sie wird gekündigt. Wobei die Anpassung fast immer die bessere Lösung darstellt: Eine Scheidung berechtigt nämlich nicht zur außerordentlichen Kündigung.

Hinsichtlich des aufgeteilten Hausrats ist anzumerken, dass es unter Umständen erforderlich sein kann, die Versicherungssumme der Hausratversicherung anzupassen. Dies ist möglich, wenn der Wert des Haurats nicht pauschal anhand der Wohnfläche, sondern individuell festgesetzt wurde. Allerdings sollte man in solch einem Fall nicht zu schnell handeln: Oftmals ist der Hausrat zu knapp bemessen – nach einer Aufteilung sehen sich die meisten Leute dazu gezwungen, ihn wieder aufzustocken bzw. lebensnotwenige Sachen dazukaufen zu müssen. Dementsprechend sollte die Anpassung der Versicherungssumme nicht zu früh erfolgen.

Posted by Jochen on 01/09 at 11:27 AM
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Freitag, Januar 08, 2010

Gut versichert in Ausbildung und Studium

Der Bund der Versicherten (BdV) hat die wichtigsten Policen für Studierende und Auszubildende in einem kleinen Katalog zusammengefasst. Die Übersicht soll dabei helfen, die eigene Absicherung besser planen und wichtige von vorerst weniger wichtigen Verträgen unterscheiden zu können. Auf Platz eins der Liste, die von der Vorstandsvorsitzenden des BdV, Lilo Blunck, erarbeitet wurde, steht nach wie die Berufsunfähigkeitsversicherung.

„Sie sollte so früh, so hoch und so lange wie möglich abgeschlossen werden“, heißt es in der Übersicht. Allerdings, das weiß auch der Bund der Versicherten: Nicht jeder erhält eine Berufsunfähigkeitsversicherung. In der Regel sind es gesundheitliche Gründe, die für eine Ablehnung durch das Versicherungsunternehmen verantwortlich sind. In dem Fall rät der BdV zu einer Unfallversicherung. Sie sorge 24 Stunden rund um die Uhr für Schutz, insbesondere in der Freizeit. Empfohlen wird eine Einmalleistung anstelle einer monatlichen Rente, um das Geld flexibler einsetzen zu können.

Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Umfrage, die der Finanzdienstleister AWD beim Meinungsforschungsinstitut Forsa in Auftrag gegeben hat. Zwar sehen 41 Prozent der Befragten durchaus Einsparpotenzial beim Versicherungsschutz. Auf eine gute Absicherung wird dennoch großer Wert gelegt. Demnach haben 20 Prozent vor, in nächster Zeit eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. 38 Prozent verfügen bereits über die entsprechende Police. Immer mehr in den Vordergrund rückt auch die private Pflegeversicherung. Hier hegen 17 Prozent den Gedanken, sich um einen Vertrag zu kümmern.

In der Liste der Policen für Azubis steht die Pflegeversicherung (noch) nicht. Dafür aber die gesetzliche Krankenversicherung, in der die Auszubildenden pflichtversichert sind. Noch keinen eigenen Vertrag benötigen junge Menschen, geht es um die private Haftpflichtversicherung. „Weil häufig Schutz über die Police der Eltern besteht“, so der Bund der Versicherten. Gleiches gilt, für die Hausratversicherung, sofern noch keine eigene Wohnung bezogen wird, und die Rechtsschutzversicherung, zumindest bis zum 25. Lebensjahr. Wenn Auszubildende und Studierende sich um eine Versicherung bemühen, sollten sie nach Singletarifen fragen, rät der BdV.

Posted by Andre on 01/08 at 11:53 AM
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Riester-Rente rechtzeitig anpassen

Die staatlichen Zulagen zur Riester-Rente fließen nur dann in voller Höhe, wenn einerseits ein Antrag gestellt wird – idealerweise ein Dauerzulagenantrag, um sich nicht jedes Jahr aufs Neue mit dem Papierkram herumärgern zu müssen – und anderseits die eigenen Beiträge mindestens vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Einkommens ausmachen. Ändern sich die Lebensumstände oder das Gehalt, sollte die Versicherung bzw. die Bank rechtzeitig informiert werden, damit kein Geld verschenkt wird.

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, sich um diese Belange zu kümmern. Viele Rechengrößen in der Sozialversicherung wurden angepasst und wirken sich entsprechend auf den Lohn aus. Steigt dadurch das Einkommen, muss auch mehr aus eigener Tasche in die Riester-Rente investiert werden. Lügen haben dabei kurze Beine. Wer sein Gehalt bewusst „klein macht“, um weniger zahlen zu müssen, bekommt das bei der Abrechnung zu spüren. Die Zulagenstelle nutzt die Daten der Rentenversicherungsträger für einen Abgleich. Lag der Eigenanteil unterhalb der gesetzlich geregelten Grenze, werden die Zulagen entsprechend gekürzt.

Sinnvoll ist es, selbst aktiv zu werden und die neuen Daten an die Versicherung zu melden. Teilweisen fragen die Unternehmen auch von sich aus nach, ob sich etwas geändert hat. Anhand dieser Informationen wird der neue Beitrag berechnet und alles läuft seinen gewohnten Gang. Melden sollte man sich auch nach der Geburt eines Kindes. Schließlich stockt der Staat die Zuschüsse für die private Altersvorsorge in dem Fall um die Kinderzulage auf. Die fließt aber nicht automatisch. Ein Anruf oder Brief sollte reichen, damit die Bank oder Versicherung informiert ist und alles Nötige in die Wege leiten kann.

Posted by Andre on 01/08 at 05:00 AM
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Donnerstag, Januar 07, 2010

Tipps und Hinweise zur Sondertilgung bei Immobiliendarlehen

In meinem vorangegangenen Beitrag habe ich auf die Bedeutung sowie die Möglichkeiten der Sondertilgung im Rahmen der Baufinanzierung aufmerksam gemacht: Wer Sondertilgungen leistet, befindet sich in der Lage, die Zinslast seines Darlehens zu verringern und somit die Gesamtlaufzeit der Finanzierung sichtlich zu verkürzen.

Doch um Sondertilgungen leisten zu können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Die erste Voraussetzung besteht darin, dass das Immobiliendarlehen die Leistung von Sondertilgungen zulässt. Heutzutage wird die Sondertilgungsoption bei der Baufinanzierung fast standardmäßig angeboten – dennoch gibt es einige Banken, die dies nicht tun. Beim Vertragsabschluss gilt es daher gut aufzupassen. Eventuell muss das Recht auf die Leistung von Sondertilgungen gezielt vereinbart werden.

Die nächste Voraussetzung besteht darin, eine ausreichend hohe Tilgungsrate zu erbringen. Die meisten Banken haben eine Grenze festgesetzt, die bei rund 1.000 Euro liegt. Dies ist der Mindestbetrag, den eine Sondertilgung umfassen muss. Kleinere Beträge sind üblicherweise nicht zulässig. Dies liegt vorrangig am Aufwand, schließlich müssen Restschuld, Zinsbelastung etc. nach jeder geleisteten Sondertilgung neu berechnet werden, damit eine korrekte Anrechnung der regulären Darlehensraten erfolgen kann. Aus diesem Grund lassen die Banken zumeist nur eine Sondertilgung pro Jahr zu. Deshalb ist es zumeist am besten, kleinere Beträge anzusparen und dann gegen Ende des Jahres die Sondertilgung zu leisten – somit kann die größtmögliche Tilgung im Jahr erzielt werden.

Übrigens können durch die Vereinbarung eines Sondertilgungsrechts auch Kosten entstehen. Üblich ist der sogenannte Zinsaufschlag: Der Normalzinssatz des Darlehens erhöht sich geringfügig – üblich sind Aufschläge von etwa 0,05 bis 0,1 Prozent. Diese Tatsache sollte man bei der Darlehensgestaltung unbedingt im Hinterkopf behalten. Sollte beispielsweise absehbar sein, dass man sich während des Finanzierungszeitraums keine Sondertilgungen leisten kann, so verzichtet man unter Umständen auf die Option. Immerhin fällt dann kein Zinsaufschlag an.

Posted by Jochen on 01/07 at 10:01 AM
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Das bringen Lebensversicherungen

Die Lebensversicherer scheinen von der Wirtschafts- und Finanzkrise nur minimal betroffen zu sein. Diesen Anschein erweckt jedenfalls der Durchschnittswert, den das Handelsblatt für die laufende Verzinsung berechnet hat. Grundlage waren die Verträge von 73 Unternehmen. In diesem Jahr stehen 4,18 Prozent zu Buche – wohlgemerkt, im Schnitt. Denn die Spanne ist enorm, sie reicht von 3,25 bis 4,8 Prozent. Immerhin: Die Branche hat die Überschussbeteiligung bei Lebensversicherungen weitgehend konstant gehalten und nur um 0,1 Prozentpunkte nach unten korrigiert.

Langsam aber sicher wird es für einige Unternehmen jedoch immer schwerer, das Niveau bei den Lebensversicherungen zu halten. Das Problem: Sie müssen ihren Versprechen nachkommen, die sie den Kunden bei Vertragsabschluss gegeben haben. Dieser Garantiezins liegt bei durchschnittlich 3,4 Prozent. Neukunden, die jetzt eine Lebensversicherung abschließen, erhalten gerade einmal 2,25 Prozent garantiert, plus einen kleinen oder auch größeren Bonus, je nachdem, wie gut das Unternehmen wirtschaftet. Vor einigen Jahren gab es noch Garantien von bis zu vier Prozent. Aber da lagen die Zinssätze generell deutlich höher als heute.

Ein Blick auf die einzelnen Versicherer zeigt, wie unterschiedlich die Verzinsung ausfällt. Während die DEVK sich ziemlich nah am Branchendurchschnitt bewegt – mit 4,3 und 4,4 Prozent – haben Delta Lloyd, Gothaer Leben und Asstel die Notbremse gezogen und die Zinssätze um 0,5 bis 0,75 Prozent zurückgefahren. Das sind schon drastische Schritte. Schuld ist aus Sicht von Experten die Krise. Selbst Unternehmen, die jetzt noch die Werte halten können, dürften auf Dauer ihren Puffer aufgebraucht haben. Branchenintern ist es kein Geheimnis, dass es vielen schon jetzt schwer fallen dürfte, die Garantien zu erfüllen.

Von Vorteil ist dann eine niedrige Verwaltungskostenquote, die bei der Europa, der Neuen Leben und der CiV bei 0,8 bis 1,3 Prozent liegt. Damit fällt sie deutlich geringer aus als der Branchenschnitt von 2,8 Prozent (Wert von 2008). Das kommt den Kunden zugute: Je niedriger die Kosten für Verwaltung und Co., desto mehr Kapital kann angelegt werden und Zinsen bringen. Positiv wirkt es sich auch aus, wenn das Unternehmen eher vorsichtig agiert, um schmerzliche Verluste zu vermeiden.

Posted by Andre on 01/07 at 05:00 AM
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Mittwoch, Januar 06, 2010

Umweltschutz als Prämienfaktor

Für Versicherungen ist der Klimawandel keine bloße Randnotiz. Die Unternehmen, insbesondere die reinen Sachversicherer, sind von den Wetterkapriolen insofern betroffen, als dass sie für die Schäden aufkommen müssen, die Gewitter oder Hagelstürme hinterlassen. Daher kann es nur im Sinn der Assekuranzen sein, sich Umwelt- und Klimaschutz auf die Fahnen zu schrieben. Die britische RSA-Gruppe, einer der größten Versicherungskonzerne der Welt, hat jetzt Nägel mit Köpfen gemacht und arbeitet eng mit der Naturschutzorganisation WWF zusammen.

Gitte Seeberg, Generalsekretärin des WWF Dänemark, sieht in der Kooperation etwas „Besonderes“. Während des Weltklimagipfels in Kopenhagen erklärte sie, der WWF habe nun die Möglichkeit, Einfluss auf die Entwicklung von Versicherungsprodukten zu nehmen, weil man erstmals in den „innersten Kreis“ eingeladen worden sei. Die Umweltschützer haben zum Beispiel Zugriff auf die Daten der RSA. Dazu gehören unter anderem die Statistiken zu den Auswirkungen von Wind und Wetter. Jeanette Fangel Løgstrup von der RSA-Tochterversicherung Codan, wertet die Zusammenarbeit durchaus pragmatisch: Als Versicherer zahle man für die Erstattung zerstörter Häuser nach Waldbränden und Überschwemmungen. Daher wolle man die Klimaarbeit des WWF unterstützen.

Dabei wird vor allem Geld fließen. Geplant ist, dass die Versicherung die Kartierung der Küstenlinien von Skandinavien, Kanada und dem Ostseeraum finanziert. Damit sollen klimabedingte Veränderungen besser dokumentiert werden können. Zusätzlich engagiert sich die RSA bei der Wiederherstellung des natürlichen Flussbettes der Themse, wird sich am Hochwasserschutz und neuen Deichanlagen beteiligen und in China den Wechsel von Kohle auf erneuerbare Energien vorantreiben. Ganz uneigennützig ist das Engagement nicht. Das Unternehmen wird zukünftig klimafreundliche Technik fördern, indem beispielsweise Halter von Elektroautos günstigere Kfz-Versicherungen erhalten und die Prämien anderer Policen niedriger ausfallen, wenn energie- und wassersparende Technik zum Einsatz kommt.

Posted by Andre on 01/06 at 04:00 AM
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Gutachten! - Kommentar zur eigenen Sache?

Drei Experten - vier Meinungen, weiß der Volksmund. Und für die Spezies der Gutachter dürfte diese Haltung in ähnlicher Weise gelten. Wie aber, wenn ein Haftpflichtversicherer einen Versicherten dazu auffordert, pauschal zum Gutachten eines Sachverständigen Stellung zu nehmen? Das darf er eben nicht!

Dies gilt seit einem Urteil des OLG Frankfurt, wonach der Betroffene seinen Versicherungsschutz auch dann nicht verlieren kann, wenn er der Aufforderung nicht nachkommt (AZ: 7 U 185/08).

Vorausgegangen war ein zunächst gegenteiliges Urteil des LG Wiesbaden, das nun im Sinne eines klagenden Mediziner gegen seine Haftpflicht-Versicherung aufgehoben wurde. Im strittigen Fall hatte die Versicherung ein Gutachten eingeholt, ob sie für einen Behandlungsfehler des Klägers einstehen müsse. Als das Gutachten vorlag, forderte der Versicherer den Kläger dazu auf, pauschal Stellung zu nehmen. Als der Kläger dies ablehnte, verweigerte die Versicherung die Regulierungspflicht.
Doch das OLG gab dem Kläger Recht. Die Richter argumentierten, dass die Versicherung dem Mediziner hätte „konkrete Fragen“ zu dem Gutachten stellen dürfen respektive müssen. Erlaubt wären dabei jedoch nur Fragen zu Tatsachen gewesen, nicht aber zu den spezifizierten Ausführungen des Gutachters.

Noch ist das Urteil des OLG allerdings nicht rechtskräftig. Wegen grundsätzlicher Bedeutung liegt der Sachverhalt dem BGH in Karlsruhe vor (BGH-Aktenzeichen: IV ZR 108/09).

Posted by wob. on 01/06 at 05:00 AM
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Dienstag, Januar 05, 2010

Sondertilgungen lohnen sich bei der Baufinanzierung richtig

Die meisten Immobilienkäufer, die sich für die Aufnahme eines Immobiliendarlehens entscheiden, legen heutzutage sehr großen Wert darauf, dass ihre Darlehen die Möglichkeit bieten, Sondertilgungen zu leisten. Gerade zu Beginn der Finanzierung wird häufig der Vorsatz beschlossen, außerplanmäßige Tilgungen möglichst häufig zu leisten – meist einmal im Jahr. Das Ziel ist es, die Restschuld schneller abzutragen.

Dieser Vorsatz gilt als äußerst lobenswert: Durch die Leistung von Sondertilgungen ist es möglich, die Restschuld ein ganzes Stück schneller abzubauen, was sich gleich in mehrfacher Hinsicht positiv auf die Finanzierung auswirkt. Insbesondere die Zinslast kann sich dadurch spürbar verringern. In den meisten Fällen hat dies auf die Höhe der Darlehensrate keine Auswirkung, aber dafür erhöht sich der sogenannte Tilgungsanteil der Darlehensrate, wodurch das Darlehen noch schneller getilgt wird.

Aufgrund dieser Eigenschaften, die Sondertilgungen mit sich bringen, gilt es als äußerst empfehlenswert, sie zu leisten. Es ist regelrecht beeindruckend, wie stark sich eine Sondertilgung auf die Restschuld des Darlehens und die Verringerung der Zinslast auswirken kann. Wer mehrere Jahre in Folge Sondertilgungen leistet – auch wenn diese gar nicht immer so groß sind – befindet sich in der Lage, sich spürbar schneller zu entschulden bzw. die Gesamtlaufzeit der Baufinanzierung ordentlich zu verkürzen.

Allerdings muss angemerkt werden, dass es häufig nur beim Vorsatz bleibt: Obwohl sich die meisten Darlehensnehmer fest vornehmen, Sondertilgungen zu leisten, kommt dies in der Praxis nur selten vor. Wenn es gelingt, zusätzliche Rücklagen zu bilden, werden diese zumeist für andere Zwecke ausgegeben. Hinsichtlich der Lebensqualität mag dies zweifelsfrei eine gute Entscheidung sein. Doch was die Finanzierung betrifft, ist es eigentlich schade, wenn die zusätzlichen Tilgungen nicht geleistet werden – letztlich wird dadurch eine Menge Potential verschenkt.

Posted by Jochen on 01/05 at 11:09 AM
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Prämien contra Sparen wollen

Risiken lassen sich subjektiv nicht vergleichen

Wenn die großen Discounter zum Jahreswechsel Bügelordner, Textmarker und Dokumentenhüllen anbieten, dann ist nicht nur der Termin zum Steuerbelege sortieren gekommen, sondern auch Zeit, mal wieder den Versicherungsstatus für sich und seinen Partner oder eben für die gesamte Familie zu bestimmen.

Schließlich sind es die Hinweise der Verbraucherorganisationen, die immer mal wieder darauf hinweisen, dass es im Bestand des individuellen Haushalts doch den einen oder anderen „Geldfresser“ gibt, statt denen - wenn sie erst entdeckt sind - schon mal “Hunderte von Euro gespart werden könnten.

Ob das nun als „Werbung“ dafür gilt, dass Versicherte ihren Policen-Ordner prüfen sollen, weil zum Ende des Jahres der eine oder andere Vertrag ausläuft, den zu kündigen gemäß Vereinbarung gar nicht zeitgerecht wäre, oder ob man nur ans Sparen nicht aber ans Versichert-Sein denkt - so leicht sind die Feststellungen gar nicht zu treffen. Schon gar nicht auf die Schnelle zum 1. oder zum 2. Januar.

Was die konkrete Seite angeht, so liegen die Schätzungen beim Bund der Versicherten (BdV) bei 400 Euro pro Jahr, die der Durchschnittsdeutsche sparen könnte, wenn er nur erst prüft, wie er versichert ist und wie er es günstiger sein könnte oder sollte. Von der Branche wird ein solcher Wert angezweifelt, denn der Nachholbedarf bei der Altersvorsorge gilt als noch nicht gedeckt, weshalb der Einzelne sich noch stärker daran orientieren sollte. Wie es sich genau verhält, liegt wohl bei der Risikoeinschätzung, dem Bedarf und den verfügbaren Mitteln, so auch die Versicherungsexperten bei den Verbraucherzentralen. So soll jeder seinen Bedarf individuell prüfen und er wird dabei wohl feststellen, dass 400 Euro kaum gespart werden können. Als zutreffend gilt jedoch, dass Leistungen und Beiträge je nach Anbieter recht unterschiedlich ausfallen können.

Das Potenzial, gewisse Beiträge zu sparen, gilt dennoch als gegeben. Zum Grundschutz gehört allerdings weder die Handy-Versicherung, nicht zwingend die Glasbruchschutz und auch nicht der unklare Schutz gegen “häusliche Notfälle”. Nimmt man die Zahlen der Versicherungswirtschaft als Fakt, dann gaben die Deutschen 2008 je Kopf 1800 Euro aus, was 150 Euro pro Monat macht. Und da gehört bei den meisten die Kfz-Versicherung und die (teure) Rechtsschutz schon dazu…

Posted by wob. on 01/05 at 05:00 AM
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Montag, Januar 04, 2010

Private Altersvorsorge wird häufig vertagt

Altersvorsorge gehört zu den Themen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Das rächt sich spätestens beim Renteneintritt. Experten, die der HanseMerkur Versicherungsgruppe Rede und Antwort standen, rechnen damit, dass nur rund 20 Prozent der 25- bis 36-Jährigen im Rentenalter in der Lage sein werden, ihren Lebensstandard auf dem aktuellen Niveau zu halten. Die übrigen 80 Prozent werden deutliche Abstriche in Kauf nehmen müssen, weil sie die private Altersvorsorge vernachlässigt haben.

Anhand einer von der HanseMerkur in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage zeigt sich das eigentliche Dilemma: Die Generation unter 36 Jahren nimmt sich viel vor und hat gute Vorsätze – dabei bleibt es dann aber auch. 48 Prozent glauben, nicht genug für das Alter vorzusorgen. Knapp 9,9 Prozent wollen aktiv dagegen angehen und sich 2010 um eine Rentenversicherung oder einen Riester-Vertrag bemühen. Sich noch im alten Jahr dem leidigen Thema zu widmen, hatten vier Prozent der Befragten vor. Interessant wäre jetzt zu sehen, wie viele sich tatsächlich informiert und ein Versicherung abgeschlossen haben.

Lobenswert ist die Einstellung, für die private Rente im Hier und Jetzt auf ein wenig „Luxus“ verzichten und sich beim Konsum einschränken zu wollen. Dazu sind immerhin 28 Prozent bereit. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Altersvorsorge angesichts der finanziell unsichereren Zeit immer weiter auf die lange Bank geschoben wird. Der Vorstand der HanseMerkur Versicherung, Eberhard Sautter, erklärt dazu: „Junge Menschen wissen, dass sie dringend etwas tun müssen. Aber die Wirtschaftskrise hat sie verunsichert – sie scheuen langfristige Verträge und vertagen das Thema erst einmal.“

Damit sind die 25- bis 36-Jährigen ganz klar Schlusslicht, geht es um die private Altersvorsorge. Sie sind am schlechtesten abgesichert. Lediglich 42 Prozent haben einen Vertrag für eine Riester-Rente. Rentenversicherungen sind mit einem Anteil von 52 Prozent auch nicht wesentlich populärer. Die derzeitigen Bemühungen reichen aus Expertensicht längst nicht aus, wenn man den Gürtel später nicht gleich um mehrere Löcher enger schnallen möchte.

Posted by Andre on 01/04 at 11:32 AM
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Sonntag, Januar 03, 2010

Hausratversicherung bietet nicht automatisch Schutz für eine Zweitwohnung

Es ist wichtig, den eigenen Hausrat zu versichern bzw. mit einer Hausratversicherung gegen Gefahren wie Brand, Wasser usw. ausreichend zu schützen. Die Versicherungen, die heutzutage auf dem Markt angeboten werden, haben eine Menge zu bieten: Je nach Versicherer warten sie mit einem umfangreichen Versicherungsschutz auf.

Allerdings darf dieser Schutz auch nicht überschätzt werden. Dies trifft insbesondere für Zweitwohnungen zu: Wer nicht nur in einem Haushalt lebt, sollte überprüfen, ob der Versicherungsschutz seiner bestehenden Hausratversicherung ausreichend bemessen ist bzw. ob dieser auch den Hausrat versichert, der sich in der Zweitwohnung befindet. Im Bereich der Hausratversicherungen kann es nämlich große Unterschiede geben: Längst nicht immer gilt der Hausrat der Zweitwohnung als versichert.

In Abhängigkeit vom jeweiligen Versicherungsunternehmen ist es durchaus möglich, dass für die Zweitwohnung eine zusätzliche Hausratversicherung abgeschlossen werden muss. Bei einigen Versicherungsunternehmen ist es ausschließlich auf diese Weise möglich, den benötigten Versicherungsschutz zu erlangen und somit den eigenen Hausrat vollständig abzusichern.

Selbstverständlich existieren auch Ausnahmen. Je nach Tarifangebot besteht bei einigen Versicherern durchaus die Möglichkeit, mit einer Police gleich beide Haushalte abzusichern. Allerdings sollte man nicht darauf schließen, dass dies automatisch der Fall ist. Stattdessen gilt es sich mit dem Versicherer in Verbindung zu setzen und nachzufragen, welcher Schutz tatsächlich besteht.

Was den Abschluss einer zusätzlichen bzw. eigenständigen Hausratversicherung für die Zweitwohnung betrifft, so können von einigen Versicherungsunternehmen vergleichsweise hohe Anforderungen gestellt werden. So ist es meistens sehr wichtig, dass das Gebäude regelmäßig genutzt bzw. bewohnt wird. Des Weiteren setzen einige Versicherungen voraus, dass auch die Erstwohnung bei ihnen versichert ist.

Posted by Jochen on 01/03 at 07:42 AM
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HUK COBURG erweitert Rechtsschutz

Die HUK-COBURG- Rechtsschutzversicherung hat sich jetzt darum bemüht, ihre Zusammenarbeit mit Rechtsanwaltskanzleien weiter auszubauen und arbeitet von nun an zu diesem Zweck mit dem Anwaltsnetzwerk APRAXA zusammen. APRAXA ist eine Genossenschaft, in der ungefähr 640 Rechtsanwalts-, Steuerberater- und Wirtschaftsprüferkanzleien mit insgesamt knapp 2.400 Berufsträgern mitarbeiten. Als Mitglied von APRAXA ist es notwendig, gewissen Qualitätsanforderungen wie zum Beispiel der Zertifizierung nach DIN-Normen zu genügen. Nicht nur die obligatorischen Fachanwaltschaften mit ihren Aus- und Weiterbildung in der hauseigenen Akademie sind für die Kooperation von großer Bedeutung. Die APRAXA kann damit wichtige Voraussetzungen für die Zusammenarbeit mit der HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung erfüllen.

APRAXA stellt die ideale Ergänzung zu dem schon existierenden Anwaltsnetz der HUK dar. Durch diese Kooperation ist ein weiterer Baustein in dem Streben der HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung, ihren Service im Schadenfall vor allem durch eine Erhöhung der Beratungsqualität zu erweitern, geschaffen worden. Die HUK kann so auf entsprechende Kundenbedürfnisse direkt reagieren. Schließlich sieht sich die HUK nicht mehr nur als reiner Kostenerstatter, sondern als wirkliche Hilfe und Unterstützung im Rechtsschutzfall. Dieses neue Selbstverständnis wurde auch in einem innovativen Tarif verkörpert. Dieser wird von der HUK-COBURG-Rechtsschutzversicherung seit zwölf Monaten angeboten. Er beinhaltet ein Schadenfreiheitssystem mit Steuerungselementen, die die Zusteuerung von Schadenfällen zu ausgesuchten Kanzleien möglich machen.

 

Posted by Saskia on 01/03 at 05:00 AM
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Samstag, Januar 02, 2010

Absicherungspaket nur für Medizinstudenten

Die Mayflower Capital AG hat mit ineo.Med speziell für Medizin- und Zahnmedizinstudenten im klinischen Teil des Studiums ausgesuchte, bedarfsgerechte Lösungen kombiniert, um die existenzgefährdenden Risiken in diesem Studienabschnitt abzusichern. Das Paket setzt sich aus dem Berufs- und Privathaftpflichtversicherungsschutz der Deutschen Ärzteversicherung, dem speziell für Medizinstudenten entwickelten Auslandsreisekrankenversicherungsschutz der INTER Krankenversicherung und dem StudentenVorteilsKonto der Deutschen Bank zusammen. Ein Startguthaben von 50,70 Euro finanziert die jährlichen Beiträge von 16,90 Euro bis zu 3 Jahre. Die Partner für ineo.med sind die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, die INTER Krankenversicherung aG und die Deutsche Ärzteversicherung AG.

Der erstklassige Versicherungsschutz wird optimal durch „Option med“ ergänzt. Dies ist eine gemeinsame Produktinnovation von Mayflower Capital und der INTER Krankenversicherung. Bernd Neumann, Vorstand für Produkte der Mayflower Capital AG, bestätigte noch einmal im Gespräch, dass mit dieser am Markt einmaligen Option der Medizinstudent seinen Gesundheitszustand für die private Krankenversicherung bereits zu Beginn des klinischen Studienabschnittes absichern kann. Der Beitrag für den Tarif, der exklusiv innerhalb von ineo.med zu erhalten ist, beträgt lediglich 1,33 Euro pro Monat. Mayflower ineo.Med wird ab sofort über alle Mayflower Niederlassungen angeboten und erhältlich sein.

Posted by Saskia on 01/02 at 11:11 AM
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Freitag, Januar 01, 2010

Das bringt die Baufinanzierung im Jahr 2010

Auch in diesem Jahr werden sich wieder viele Privatpersonen auf die Suche nach einer geeigneten Immobilie begeben oder gar ein Bauvorhaben planen, um ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Für den Großteil der angehenden Immobilieneigentümer bedeutet dies, eine finanzielle Verbindlichkeit eingehen bzw. ein Darlehen aufnehmen zu müssen: Nur wenige Bauherren und Käufer verfügen über solch große Ersparnisse, dass sie ihr Eigenheim ohne Finanzierung erwerben können.

Diejenigen, die wissen, dass sie in diesem Jahr eine Immobilien erwerben und finanzieren möchten, stellen sich möglicherweise jetzt zu Jahresbeginn die Frage, wie sich die Finanzwelt und insbesondere die Hypothekenzinsen bewegen werden – vielen käme eine Entwicklung wie in 2009 sehr gelegen, immerhin konnten Immobiliendarlehen im vergangenen Jahr besonders günstig aufgenommen werden.

Ganz so prächtig werden sich die Hypothekenzinsen in diesem Jahre voraussichtlich nicht entwickeln. Dennoch werden Bauherren und Immobilienkäufer mit Sicherheit die Chance erhalten, günstige Immobiliendarlehen aufnehmen zu können. Ein Zinsrückgang, wie es ihn im vergangenen Jahr gegeben hat, werden wir 2010 mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erleben – die meisten Experten rechnen mit einem Anstieg der Zinsen.

Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass die Hypothekenzinsen stark anziehen werden. Die wirtschaftlichen Aussichten lassen nicht auf ein spürbares Anziehen der Zinsmärkte deuten. Dementsprechend werden die Zinssätze von Immobiliendarlehen voraussichtlich steigen, allerdings wird sich der Anstieg in Grenzen halten. Günstiges Baugeld sollte demnach auch 2010 für nahezu jedermann erhältlich sein. Allerdings ist damit zu rechnen, dass sich die Zinskonditionen der einzelnen Banken stärker voneinander unterscheiden werden. Deshalb ist ebenso klar, dass das Thema Zinsvergleich in diesem Jahre ebenfalls an Bedeutung zunehmen wird: Nur wer Angebote einholt und vergleicht, wird mit Gewissheit ein günstiges Darlehen aufnehmen können.

Posted by Jochen on 01/01 at 10:58 AM
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