Hypothekenzinsen sind auch im Februar weiterhin sehr niedrig
Im Januar kam es seit Monaten zu einem erstmaligen Anstieg der Hypothekenzinsen. Allerdings viel dieser nur äußerst gering aus, weshalb er sich bei den Darlehenskonditionen kaum bemerkbar gemacht hat. Zu Beginn dieses Monats sind die Hypothekenzinsen sogar wieder leicht zurückgegangen. Potentielle Darlehensnehmer bzw. Immobilienkäufer, Bauherren und Umschulder dürfte dies sehr erfreuen, denn so günstig waren die Hypothekenzinsen nur selten.
Laut der FMH Finanzberatung liegt der durchschnittliche Darlehenszins für ein Immobiliendarlehen mit 5-jähriger Zinsbindung bei 3,4 Prozent. Wer sich für eine Zinsbindung von 10 Jahren entscheidet, muss mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 4,09 Prozent rechnen. An diesen Zahlen wird deutlich, dass die Zinsbindung auf die Höhe des Zinssatzes einen maßgeblichen Einfluss nimmt. Die sogenannte Zinsstrukturkurve hat wieder eine klassische Form angenommen: Wer eine längere Zinsbindung wählt, muss auch einen höheren Zinssatz entrichten.
Dennoch gilt es als empfehlenswert, sich für eine lange Zinsbindung zu entscheiden. Zumindest sind die meisten Darlehensnehmer damit sehr gut beraten. Zwar mag die Wahl einer längeren Zinsbindung zu einem höheren Darlehenszins führen, allerdings kann auf diesem Weg eine sehr hohe Zinssicherheit gewonnen werden. Es lohnt sich, die niedrigen Hypothekenzinsen für einen Zeitraum von 15 oder sogar 20 Jahren festzuschreiben: Man ist gegen einen Anstieg der Hypothekenzinsen für lange Zeit abgesichert. Der Zinsaufschlag, den eine lange Zinsbindung mit sich bringt, sollte nicht überbewertet werden – denn letztlich sind auch diese Zinssätze immer noch vergleichsweise günstig und können deshalb mit gutem Gewissen abgeschlossen werden.
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Jochen on 02/02 at 10:36 AM
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Der goldene Roland für mehr Ritterlichkeit
An Preisen und Auszeichnungen mangelt es im Versicherungswesen wahrlich nicht. Dass nun auch eine der Assekuranzen unter die „Laudatoren“ geht und einmal jährlich einen Titel verleiht, ist hingegen eher ungewöhnlich. Die Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG hat sich dazu entschieden, den „Goldenen Roland“ auszuloben. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung ist für Menschen, die sich für „Sicherheit sowie Ritterlichkeit im Straßenverkehr und im Alltag einsetzen“. In diesem Jahr wurde der FC-Bayern-Spieler und Nationalfußballer Philipp Lahm geehrt.
Die Rechtsschutzversicherung begründet ihre Wahl mit dem großen sozialen Engagement des Kickers. Philipp Lahm warne in der Kampagne „Hast Du Größe?“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e.V. vor rücksichtsloser Raserei und helfe damit, junge Fahrerinnen und Fahrer gezielt und öffentlichkeitswirksam auf die Risiken im Straßenverkehr hinzuweisen. Darüber hinaus engagiere sich der Fußballprofi für die SOS-Kinderdörfer, den Welt-Aids-Tag, mehr Toleranz im Sport und mit einer eigenen Stiftung für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland und Afrika. Themen, die sich Lahm auf die Fahnen geschrieben hat, sind neben dem Sport vor allem Bildung und Gesundheit.
„Für mich ist der Preis sowohl Auszeichnung als auch Ansporn, mich auch in Zukunft abseits des Fußballplatzes für andere Menschen einzusetzen und insbesondere Kindern und Jugendlichen eine bessere Lebensperspektive zu geben“, so Philipp Lahm. Er nahm den „Goldenen Roland“ am 29. Januar im Rahmen einer Abendgala im Berliner Meilenwerk von Gerhard Horrion, Vorstandsvorsitzender der Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG, entgegen. „Als Versicherer sind wir täglich mit Rechtsstreitigkeiten und oft auch Ungerechtigkeiten konfrontiert“, so Horrion, „mit dem goldenen Roland setzen wir uns daher für mehr Ritterlichkeit und damit auch für einen fairen Umgang miteinander ein.“
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Andre on 02/02 at 10:34 AM
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