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Mittwoch, Februar 03, 2010

Leistungsnavigator der InterRisk Versicherungs-AG

Durch den Leistungs-Navigator hat die InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group eine neue Art von Online- Kommunikation geschaffen. Auf der Internetseite des Gesellschaft haben nicht nur die Kunden sondern auch die Vermittler ab sofort die Möglichkeit, über die Auswirkungen des Zusammenspiels von Invaliditätsgrundsumme, Invaliditätsgrad, Progressionsstaffel und Gliedertaxe auf die Invaliditätsleistung der Unfallversicherung Informationen zu erhalten. Mithilfe des interaktiven Leistungsrechners kann der Nutzer mit einfach durchführbaren Änderungen der Grundeinstellungen sehr schnell einen überschaubaren Leistungsvergleich durchführen. Darüber hinaus wird zur selben Zeit ein Preisvergleich für die jeweiligen Konzepte und Progressionsvarianten vorgestellt. Dank des Leistungs-Navigators soll es nach Auffassung von Dietmar Willwert, dem Vorstand der InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance Group, geschafft werden, das verzweigte Zusammenspiel von Invaliditätsgrundsumme, dem Invaliditätsgrad und der Progressionsstufe für jeden Bürger verständlich aufzuzeigen und zu erklären.
Die InterRisk sieht sich selbst als stark wachsendes Versicherungsunternehmen im Privat- und Gewerbekundengeschäft, das sich mit unabhängigen Vermittlern durch Produkt- und Servicedifferenzierung vom Markt abweicht. Gleichzeitig ist das Unternehmen auf Nachhaltigkeit und damit auch auf nachhaltige Profitabilität ausgerichtet ist. Die InterRisk Versicherungs-AG ist das deutsche Tochterunternehmen der österreichischen Vienna Insurance Group.

Posted by Saskia on 02/03 at 10:58 AM
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Riester-Fondssparpläne legen nur mäßig zu

Das Interesse an Riester-Fondssparplänen scheint spürbar nachzulassen. Laut Branchenverband BVI (Bundesverband Investment und Asset Management e.V.) wurden 2009 im Vergleich zum Vorjahr nur 10,2 Prozent mehr Neuabschlüsse verzeichnet. Ausgegangen war man von einem weitaus höheren Wert, weil vor Jahresfrist noch ein Plus von 24,1 Prozent zu Buche stand. Ob diese Entwicklung für die gesamte Branche gilt, lässt sich derzeit nicht mit letzter Sicherheit sagen. Die Statistiken anderer Anbieter stehen noch aus. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) wird seine Daten im März präsentieren.

Trotz der eher mageren Entwicklung zeigt sich der BVI noch zufrieden. Die Fondsbranche legte nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums prozentual erneut mehr zu als die reinen Versicherer. Innerhalb der ersten drei Quartale wurden 6,6 Prozent mehr Fondssparpläne für eine Riester-Rente abgeschlossen. Versicherungspolicen – also klassische Riester-Rentenversicherungen – erreichten lediglich ein Plus von 4,8 Prozent. Das ändert allerdings nichts daran, dass nach wie vor wesentlich mehr Riester-Sparer auf Versicherungsprodukte setzen. 9,6 Millionen Riester-Versicherungsverträgen stehen aktuell nur 2,5 Millionen Fondssparpläne zur staatlich geförderten Altersvorsorge gegenüber.

Dass die Abschlusszahlen eher mäßig sind, hat einen durchaus ernsten Hintergrund: Riestern kommt irgendwie aus der Mode. Immer weniger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entscheiden sich für eine der vielen Optionen, die es für die Riester-Rente inzwischen gibt. Wie drastisch die Nachfrage eingebrochen ist, belegen die bislang vorliegenden Zahlen. 2008 freuten sich die Anbieter noch über eine satte Zunahme von 12,9 Prozent. Im vergangenen Jahr legte die private Altersvorsorge nach Riester während der ersten drei Quartale hingegen nur um magere 6,1 Prozent zu. Das vierte Quartal wird diesen Rückgang nur bedingt wettgemacht haben.

Posted by Andre on 02/03 at 10:54 AM
NewsAltersvorsorgeRentenversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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