Advanced Search

Februar 2010
S M T W T F S
 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28            

Syndication


Partnerseiten
Impressum
Kontakt
Sitemap
AGB

Freitag, Februar 12, 2010

Winterwetter bremst viele Baustellen aus

Die Zeiten, in denen Bauvorhaben ausschließlich im Sommer bzw. während der warmen Jahreszeit realisiert wurden, sind längst vorbei. Der technische Fortschritt hat dazu beitragen, dass heutzutage auch zur Winterzeit bzw. bei niedrigen Temperaturen problemlos am Bau gearbeitet werden kann. Solange es nicht zu kalt wird, kann trotzdem gearbeitet werden, da Beton, Gips etc. trotzdem trocknen. Aus diesem Grund gehen zunehmend mehr Bauherren dazu über, den Traum vom Eigenheim im Winter zu realisieren. Nicht selten liegt der Baubeginn im November, damit das Gebäude gegen Ende des Frühjahrs fertiggestellt ist. Vor allem weil die Bauunternehmen während der Wintermonate nicht so gut ausgelastet sind und deshalb mit attraktiveren Konditionen aufwarten, wird zunehmend häufiger auf diese Weise verfahren.

Doch bei zu schlechtem Wetter bzw. bei sehr niedrigen Temperaturen und dauerhaften Schneefall oder Regen stockt ein Winter-Bauvorhaben unweigerlich. Dies ist derzeit an zahlreichen Baustellen zu erkennen: Aufgrund der schlechten Wetterbedingungen sind etliche Baustellen regelrecht eingefroren. In einigen Regionen finden sich Baustellen, auf denen bereits seit Mitte Dezember nicht mehr gearbeitet wurde. Die ausführenden Unternehmen hoffen auf besseres Wetter, damit die Arbeiten an den Rohbauten fortgesetzt werden können.

Solch lange Zwangspausen sind alles andere als erfreulich – und zwar nicht nur, weil sich der spätere Einzug verzögert. Auch finanziell kann sich die Verzögerung am Bau deutlich auswirken. Nicht selten haben die Bauherren bereits größere Teile ihrer Immobiliendarlehen abgerufen, woraus eine Zinsbelastung resultiert. Gleichzeitig droht die Gefahr, dass die bereitstellungszinsfreie Zeit überschritten wird und somit für den nicht abgerufenen Darlehensteil ebenfalls Zinsen fällig werden. Eine längere Mietbelastung ist ebenfalls die Folge.

Die Bauherren können deshalb nur auf einen raschen Wetterumschwung hoffen, der für möglichst lange Zeit anhält, damit zumindest ein Teil der verloren gegangenen Zeit wieder eingeholt werden kann.

Posted by Jochen on 02/12 at 11:25 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Private Arbeitslosigkeitsversicherung

Die Angst, den Job zu verlieren, geht nicht nur in Deutschland um. Auch in Österreich sieht es momentan nicht sonderlich rosig aus. Laut Prognosen steigt die Arbeitslosenquote in der Alpenrepublik in diesem Monat auf acht Prozent. Mittlerweile haben mehrere Versicherer darauf reagiert und bieten Policen an, die bei Jobverlust die laufenden Kosten oder zumindest die Beiträge für die bestehenden Versicherungsverträge zahlen. Den Anfang machte die Allianz Elementar Versicherungs-AG.

„Der Einkommensverlust bedeutet für viele, dass sie ihren privaten Konsum einschränken und ihren Ausgaben senken müssen. Besonders kritisch wird es, wenn der Versicherungsschutz aufgegeben werden muss“, erklärte der Vorstand des Unternehmens, Dr. Johann Oswald, gegenüber dem österreichischen VersicherungsJournal. Damit das nicht passiert, wirbt er für die private Arbeitslosigkeitsversicherung der Allianz. Sie kann von jedem abgeschlossen werden, der mit mindestens einer Police Kunde der Assekuranz ist und einen ungekündigten sowie unbefristeten Job hat.

Versichern lassen sich dann bis zu 500 Euro im Monat, die bei unverschuldeter Arbeitslosigkeit für maximal zwölf Monate gezahlt werden. Laut Statistik dauert die Jobsuche im Schnitt 86 Tage. Rein theoretisch sollte der Schutz also reichen. Die Kosten für die Police belaufen sich bei einer Versicherungssumme von 250 Euro auf 9,90 Euro monatlich.

Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert auch der Einkommensschutzbrief der punctum-Versicherungsmakler GmbH. Sie bietet Verträge über 250 bis höchstens 1.000 Euro an, mit denen laufende Verpflichtungen gedeckt werden sollen, von der Lebensversicherung bis hin zu Miete und Nebenkosten. Berechnet werden für diesen Schutz, der für Personen bis 51 Jahren angeboten wird, 5,5 Prozent der Versicherungssumme. Die Victoria Volksbanken Versicherungen erlaubt bei ihrer Verdienstausfallversicherung einen etwas höheren Schutz bis zu 1.500 Euro und erweitert den Kundenkreis auf Verbraucher bis 59 Jahren.

Keine direkte Versicherung gegen die finanziellen Folgen von Arbeitslosigkeit, sondern lediglich eine Option zur Deckung der Versicherungsprämien hält die Donau Versicherung AG bereit. Sie bietet den entsprechenden Schutz gegen einen kleinen Aufschlag bei der Eigenheim- oder der Haushaltversicherung an. Die Wiener Städtische erlaubt bei Verlust der Arbeit zumindest die Krankenversicherung für zwölf Monate ruhen zu lassen.

Posted by Andre on 02/12 at 11:24 AM
Versicherungen • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
Page 1 of 1 pages

Name:

Email: (optional)

URL: (optional)

Smileys

Persönliche Daten merken

Bei Folge-Kommentaren benachrichtigen?