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Montag, August 23, 2010

Baugeld ist noch günstiger geworden

Besser könnte die Situation für Bauherren und Kaufinteressenten kaum aussehen: Die Zinssätze für Immobiliendarlehen sind in den kommenden Wochen weiterhin gefallen. Obwohl sich die Hypothekenzinsen bereits auf Tiefstand (seit Ende der Nachkriegszeit) befinden, haben sich noch einmal nachgegeben. Zwar ist der Zinsrückgang längst nicht mehr so ausgeprägt, wie es zu Beginn des Jahres der Fall gewesen ist, jedoch beläuft er sich für den Zeitraum der letzten drei Monate dennoch auf satte 0,5 Prozent.

Die Baufinanzierungsexperten sind sich deshalb darüber einig, dass jetzt ein guter Zeitpunkt gekommen ist, um die Möglichkeit beim Schopf zu ergreifen und sich die niedrigen Zinssätze durch Abschluss eines Darlehens zu sichern. Dabei gilt es verständlicherweise gezielt vorzugehen bzw. einige Punkte zu beachten, damit die Finanzierung in der Tat günstig bleibt.

Ganz egal welche Zins-Newsletter man auch verfolgt - letztlich wird derzeit von allen Zinsexperten dazu geraten, eine möglichst lange Zinsbindung zu wählen. Der Hintergrundgedanke ist simpel: Weil die Zinsen so günstig sind, sollte man sie langfristig festschreiben. Schließlich wäre es ärgerlich, wenn man nur eine kurze Zinsbindung wählt und die Zinssätze dann in den kommenden Jahren anziehen, was zu einer teuren Anschlussfinanzierung führt. Selbst bei einer Zinsbindung von 20 Jahren können Zinssätze von unter 4 Prozent vereinbart werden.

Außerdem sind sich die Experten darüber einig, dass die anfängliche Tilgung nicht zu niedrig bemessen sein sollte. Je niedriger die Hypothekenzinsen sind, desto mehr Zeit nimmt die Rückzahlung in Anspruch, was an der kleineren Annuität liegt. Von einer anfänglichen Tilgung mit einem Zinssatz von einem Prozent wird daher abgeraten: Besser ist es, mit einem Tilgungssatz von mindestens zwei Prozent zu beginnen, damit ein vernünftiger Abtrag der Restschuld erfolgen kann.

Posted by Jochen on 08/23 at 08:36 AM
Immobilien • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink

Sicherheit vom ersten Schultag an - die Kinderinvaliditätsversicherung

Mit dem Ende der Ferienzeit steht für viele Jungen und Mädchen der erste Schultag an. Damit die Kinder auf dem Weg zum Unterricht und wieder nach Hause sicher unterwegs sind, sollten Eltern auch über den Versicherungsschutz nachdenken. Auf dem direkten Schulweg greift zwar die gesetzliche Unfallversicherung. Sollten die Kleinen aber einen Abstecher machen, ist dieser Schutz hinfällig. Daher empfiehlt der Bund der Versicherten (BdV), schon früh eine Kinder-Unfallversicherung für die ABC-Schützen abzuschließen. Ins gleiche Horn stößt die Deutsche Vermögensberatung AG.

Eine private Unfallversicherung bietet rund um die Uhr Schutz, auch im Urlaub und auf dem Sportplatz. Für Kinder werden die Policen bereits ab einem Jahresbeitrag von 90 Euro angeboten. „Der Vertrag sollte eine Grundversicherungssumme bei Invalidität von mindestens 200.000 Euro ausweisen“, erklärt der BdV in seiner Pressemitteilung. Vereinbart werden sollten dabei eine Progression von 225 bis 300 Prozent, damit die Versicherungsleistung bei höheren Invaliditätsgraden steigt, und eine Todesfallsumme von 10.000 bis 15.000 Euro. „Diese Summe können Eltern bei Invalidität ihres Kindes im ersten Jahr nach einem Unfall als Vorauszahlung bekommen“, so der Bund der Versicherten.

Noch weiter gefasst als der Schutz der Unfallversicherung ist der einer Kinderinvaliditätsversicherung. Sie gilt ebenfalls in allen Lebenslagen, berücksichtigt allerdings auch Invalidität durch Krankheit. Dieser Aspekt bleibt bei einer reinen Unfallversicherung außen vor. „Das Kind ist nicht nur abgesichert, wenn eine Behinderung durch einen Unfall, sondern auch, wenn sie durch eine Krankheit verursacht wurde“, weist die Deutsche Vermögensberatung AG auf die Besonderheiten der Kinderinvaliditätsversicherung hin. Es sei jedoch schwer, einen ausreichenden Schutz zu erhalten, weil die Versicherungssumme oft begrenzt sei, schränkt der BdV ein.

Damit weder die Unfall- noch die Invaliditätsversicherung jemals zahlen müssen, sollten Eltern ihren Kindern vom ersten Schultag an das Thema Verkehrssicherheit ans Herz legen. Gerade bei Erstklässlern ist es besonders wichtig, den Schulweg gemeinsam mit ihnen abzugehen und zu üben. Aus Sicht der Polizei ist es dabei besser, wenn das Rad vorerst zu Hause bleibt: „Den Sechs- und Siebenjährigen fehlt der nötige Überblick über das gesamte Verkehrsgeschehen. Wir empfehlen deshalb, die Kinder in den ersten drei Schuljahren nicht alleine mit dem Rad fahren zu lassen.“ Dass ABC-Schützen unterwegs sind, darauf weist die Polizei auch Autofahrer hin und mahnt zur Umsicht. Das nicht ohne Grund: Alle 27 Minuten wird in der Bundesrepublik ein Kind angefahren.

Posted by Andre on 08/23 at 08:32 AM
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Teure Hausratversicherungen bieten nicht immer den besten Schutz

Wer seinen Hausrat gegen Risiko wie Brand, Explosion, Leitungswasser oder Diebstahl versichern möchte, hat die Qual der Wahl. Die Anzahl der auf dem Markt angebotenen Hausratversicherungen ist nämlich immens groß. Unzählige Versicherungsunternehmen warten mit einer noch viel größeren Anzahl an Versicherungstarifen auf. In einem solchen Umfeld kann man relativ schnell den Überblick verlieren.

Kein Wunder, dass sich etliche Interessenten viel Arbeit ersparen, indem sie bewusst auf namhafte Versicherer setzen. Grund ist vor allem das Vertrauen: Den großen und namhaften Versicherern, die man allesamt aus der Werbung kennt, vertraut ein Großteil der Versicherungsnehmer. Allerdings ist es nicht gerade clever, auf diese Weise nach einer Hausratversicherung zu suchen. Wie „Finanztest“ erst vor ein paar Tagen deutlich gemacht hat, bieten Hausratversicherungen, die von besonders namhaften Anbietern stammen, längst nicht immer den besten Schutz. Dies gilt auch für die teuren Versicherungstarife: Nur weil eine Versicherung teuer ist, muss sie noch lange nicht gut sein. Eine Untersuchung hat ergeben, dass bei weniger bekannten Versicherungsunternehmen, die mit günstigen Tarifen überzeugen, in einigen Fällen ein wesentlich besserer Versicherungsschutz erlangt werden kann.

Interessenten sollten daher bei der Versicherungssuche sehr vorsichtig sein. Es lohnt sich, die Scheuklappen abzunehmen und den Markt gezielt zu durchleuchten. Zumal dies gar nicht viel Zeit kosten muss: Mit unserem Onlinevergleich ist es möglich, schnell und gezielt nach günstigen Hausratversicherungen zu suchen. Gleichzeitig können die gebotenen Leistungen ebenfalls genau vergleichen werden, damit die Hausratversicherung am Ende nicht nur günstig ist, sondern auch einen umfassenden und starken Schutz bietet.

Posted by Jochen on 08/23 at 08:32 AM
Hausratversicherung • Kommentar(e): (0) • Trackbacks (0) • Permalink
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