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Donnerstag, August 26, 2010

Versicherungen für Studenten in einer Wohngemeinschaft

Die Mehrheit der Studenten kann sich zum Beginn des Studiums noch keine eigene Wohnung leisten, daher leben die meisten zusammen mit Kommilitonen in einer Wohngemeinschaft. Viele WG-Bewohner denken allerdings nicht darüber nach, dass sie auch in einer WG für Schäden am Gebäude, Gebäudeteilen oder anderen festen, dem Vermieter gehörenden Einrichtungen haftbar gemacht werden können. Aus diesem Grund ist der Abschluss einer Privathaftpflicht- und Hausratversicherung sehr ratsam.

Die Privathaftpflichtversicherung kann beansprucht werden, wenn ein Mieter einen Schaden an der Wohnung oder dem Haus verursacht. Jedoch gilt der Versicherungsschutz der Privathaftpflichtversicherung immer nur für den Versicherungsnehmer selbst, nicht für die Personen, die mit ihm im gleichen Haushalt leben. Sollten die Besitztümer der WG-Mitglieder durch Feuer oder Wasser beschädigt oder bei einem Einbruch gestohlen werden, hilft die Hausratversicherung weiter. In der Regel sind in der Hausratversicherung alle in einem Haushalt lebenden Personen abgesichert. Gibt es in einer WG allerdings Untermietverträge oder die Mitbewohner wechseln sehr oft, muss jedes WG-Mitglied seine eigene Hausratversicherung abschließen, um bei einem Schadensfall keine Probleme zu haben. Mehrere Versicherungsgesellschaften offerieren Hausrat- und Privathaftpflichtversicherung in einer Kombi-Paket-Lösung, wobei auch vor diesem Vertragsabschluss ein Versicherungsvergleich sehr empfohlen wird.

Posted by Saskia on 08/26 at 10:06 PM
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86 Prozent der Bundesbürger bevorzugen das Eigenheim als private Altersvorsorge

Altersvorsorge kann sehr vielschichtig sein, angefangen bei der gesetzlichen Rentenversicherung über die Betriebsrente, Riester-Verträge, Lebensversicherungen und Wertpapiere bis hin zum Eigenheim. Doch in welche der Vorsorgeoptionen haben die Deutschen das größte Vertrauen? Dieser Frage ging die PlanetHome AG nach. Klarer Sieger ist die Immobilie: 86 Prozent aller Teilnehmer der Online-Umfrage bauen für das Alter auf die eigenen vier Wände.

Aus Sicht von Robert Anzenberger, Vorstand von PlanetHome, stellt das Ergebnis der Immobilien-Trendstudie keine Überraschung dar. „Nicht nur in ökonomischen Krisenzeiten wird das Eigenheim als Investment mit langfristig stabiler Wertentwicklung gesehen“, erklärte er. Das scheint für die gesetzliche Rente nicht mehr zu gelten. Sie markiert das Schlusslicht. Nur noch 21 Prozent der Deutschen glauben an die Sicherheit der Rente. Den Verbrauchern sei bewusst, dass sie nur mit einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge „materiell sorgenfrei leben“ können, heißt es dazu in der Pressemitteilung. Sinnvoll ergänzen ließen sich die private und gesetzliche Vorsorge mit einem Eigenheim. Rentner, die keine Miete zahlen müssen, hätten „monatlich einige hundert Euro mehr zur Verfügung“.

Zum Gesamtergebnis der Umfrage, bei der es schwerpunktmäßig darum ging, welche Möglichkeiten zur Altersvorsorge als geeignet betrachtet werden: Ein „gut“ oder „sehr gut“ erhielten Immobilien (86 Prozent), die betriebliche Altersvorsorge (67 Prozent), private Renten- und Lebensversicherungen (61 Prozent), Riester-Rente (45 Prozent), Anleihen (31 Prozent), Aktien und Aktienfonds (23 Prozent) und die gesetzliche Rente (21 Prozent). Schade ist nur, dass keine weiteren Informationen dazu gegeben werden, wie viele Personen an der Umfrage teilgenommen haben, wie alt sie, welchen Einkommensgruppen sie angehören und auf welcher Seite sie befragt wurden. So steht das Ergebnis im luftleeren Raum und lässt nicht wirklich Rückschlüsse zu.

Posted by Andre on 08/26 at 09:39 AM
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