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Dienstag, Februar 10, 2009

Absicherung des Einkommens für Wohneigentümer

Derzeit leben wir in einer aus wirtschaftlicher Sicht sehr schwierigen Zeit. In so gut wie allen Unternehmen läuft es nicht besonders gut: Etliche Betriebe sehen sich dazu gezwungen, Kurzarbeit einzuführen oder gar Arbeitnehmer zu entlassen. Daher ist die Stimmung bei vielen Leuten sehr gedrückt: Etliche Arbeitnehmer haben davor Angst, entlassen zu werden – schließlich würde eine Entlassung den Wegfall des Einkommens bedeuten. Besonders große Angst haben vor allem diejenigen, die Wohneigentum erworben haben und ein Immobiliendarlehen tilgen müssen: Sollte das Einkommen ausbleiben, können die Raten nicht mehr aufgebracht werden und die Immobilie steht auf dem Spiel.

Glücklicherweise existieren Wege und Möglichkeiten um sich entsprechend abzusichern. Am besten können sich angehende Bauherren und Immobilienkäufer absichern. Sofern das Immobilienvorhaben noch nicht abgeschlossen ist beziehungsweise das Darlehen noch nicht ausgezahlt wurde, können gezielt Versicherungslösungen wie zum Beispiel Hypoprotect abgeschlossen werden. Hierbei handelt es sich um spezielle Restschuldversicherungen, die zumeist (je nach Versicherungslösung) bei Tod des Darlehensnehmers bzw. Hauptverdieners einspringen und die Restschuld ablösen. Dies bedeutet für die Hinterbliebenen, dass die Immobilie abbezahlt ist und kein Schuldenberg zurückbleibt.

Einige dieser Versicherungen beinhalten auch einen Schutz gegen Arbeitslosigkeit. Sollte der Darlehensnehmer seinen Job verlieren, springt die Versicherung für einen bestimmten Zeitraum (meist ein halbes Jahr) ein, und übernimmt die Fortzahlung der Darlehensrate. Mit solch einem Schutz steht man nicht so sehr unter Druck, so dass man sich vorerst keine Gedanken um die Darlehensraten machen braucht und sich voll und ganz auf die Jobsuche konzentrieren kann.

Sofern die Immobilie bereits erworben und das Darlehen getilgt wird, können nicht mehr ganz so viele Versicherungslösungen abgeschlossen werden, die einen Schutz gegen Arbeitslosigkeit beinhalten. Dennoch ist es empfehlenswert, sich mit einem Versicherungsmakler in Verbindung zu setzen. Dieser kann den Markt durchsuchen und in Abhängigkeit von der jeweiligen Konstellation gegebenenfalls eine Lösung anbieten.

Posted by Jochen on 02/10 at 08:14 AM
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