ALLIANZ Unfallversicherung deckt jetzt auch Schäden durch Zeckenbisse ab
Die Unfallversicherung der Allianz wurde vor kurzem derartig angepasst, dass jetzt auch der Schutz vor den finanziellen Folgen einer Erkrankung durch einen Zeckenbiss, der sogenannten Borreliose, eingeschlossen ist. Die Allianz hat ihre Leistungen im Bereich der Unfallversicherung stark erweitert. Borreliose kann noch Jahre nach dem Zeckenbiss, das heißt dem eigentlichen Unfallereignis, erscheinen. Aus diesem Grund hat die Allianz den Fristbeginn, der innerhalb der Invalidität diagnostiziert werden muss, verschoben. Nun beginnt die Frist bei der Allianz Unfallversicherung mit der einmaligen Diagnose der Infektion durch einen Arzt und damit nicht wie gewohnt mit dem Unfallereignis. In einer FORSA-Umfrage, welche von der Allianz in Auftrag gegeben wurde, wurde ermittelt, dass Borreliose als Folge eines Zeckenbisses 49% der Befragten bekannt war. Das ist sehr positiv zu bewerten, schließlich sind die Heilungschancen mithilfe von Antibiotika wesentlich höher, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt wird.
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