Anstieg der Mietpreise: Immobilienerwerb somit noch attraktiver
Wer zur Miete wohnt, wird ordentlich zur Kasse gebeten. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ auf seiner Website schreibt, sind die Mieten im vergangenen Jahr wieder spürbar gestiegen. Das Nachrichtigenmagazin bezieht sich hierbei auf eine aktuelle Studie, die vom Hamburger Forschungsunternehmen „F + B Forschung und Beratung“ durchgeführt wurde. Das Unternehmen zieht seit 1995 die aktuellen Mietspiegel von 500 Gemeinden heran und wertet diese aus.
Aus den Ergebnissen der aktuell bzw. kürzlich durchgeführten Untersuchung geht deutlich hervor, dass die Mieten im vergangenen Jahr wider einmal gestiegen sind. Im bundesweiten Durchschnitt sind die Mietkosten für eine 65 Quadratmeter große Wohnung um 1,7 Prozent gestiegen – wobei anzumerken ist, dass selbstverständlich regionale Unterschiede bestehen können. Am besten kommen die Ostdeutschen davon: Der durchschnittliche Mietpreisanstieg beläuft sich auf 0,6 Prozent. Am stärksten werden hingegen Mieter abgeschröpft, die im Schwabenland leben: In Baden-Württemberg sind die Mietpreise um ganze 3,4 Prozent gestiegen.
Anhand dieser Zahlen wird sehr deutlich klar, dass die Mieten vergleichsweise schnell steigen – so geht die Erhöhung beispielsweise wesentlich schneller als bei der gesetzlichen Rente vonstatten. Somit spricht ein weiterer Grund für den Erwerb von Immobilieneigentum: Wer sich für den Erwerb einer Immobilie entscheidet, kann dem fortlaufenden Anstieg der Mietpreise entfliehen und sich finanziell absichern, was insbesondere im Hinblick auf die private Altersvorsorge von großem Vorteil ist.
Folglich kann allen Mietern, die sich über die anhaltenden Mietpreiserhöhungen ärgern, nur dazu geraten werden, sich ernsthaft Gedanken über den Erwerb von Wohneigentum zu machen. Eventuell stellt sich hierbei ja heraus, dass dieser Schritt eine gute Lösung darstellt und zu einem finanziellen Vorteil führt.
