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Mittwoch, Dezember 17, 2008

Hausratversicherungen im Test

Bis zu 200 Euro im Jahr lassen sich bei einer 85 Quadratmeter großen und normal eingerichteten Wohnung mit der richtigen Hausratversicherung sparen. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest, die für ihre aktuelle Ausgabe insgesamt 82 Tarife von 52 Versicherern miteinander verglichen hat. Dabei zeigten sich die Unterschiede nicht ausschließlich im Preis, sondern auch in der Leistung. Umso wichtiger ist es, bei einem individuellen Versicherungsvergleich auch auf die Details zu achten – beispielsweise ob der Diebstahl von Fahrrädern oder Schäden durch Überspannung mitversichert sind. Ob und wie wichtig diese Merkmale sind, hängt von den persönlichen (Wohn-)Umständen ab.

Dreh- und Angelpunkt einer jeden Hausratversicherung bleibt die Versicherungssumme. Sie ist entscheidend, wenn es zum Schaden kommt. Abgedeckt sein sollte der Neubeschaffungswert des gesamten Hausrates, so Finanztest. Ansonsten droht eine Unterversicherung, bei der nur ein Teil des entstandenen Schadens ersetzt wird. Umgehen lässt sich dieses Problem mit Tarifen, die auf eine Unterversicherungsklausel verzichten. Hierbei wird in der Police eine Pauschale je Quadratmeter eingesetzt, die einem Durchschnittswert entspricht. Im Leistungsfall wird dann nicht mehr untersucht, ob man beim Wert seiner Wohnungseinrichtung möglicherweise zu tief gestapelt hat.

Interessant an den Testergebnissen sind die deutlichen Unterschiede in der Preisgestaltung, wenn es um die Wohnlage geht. Für eine Wohnung in der Stadt fallen höhere Beiträge an als für die eigenen vier Wände auf dem Land. Auch hierauf sollte man bei einem Vergleich der Hausratversicherung achten. Sie gilt als wichtige Police, wenngleich laut Finanztest bei Besitz von nur geringem Wert durchaus darauf verzichtet werden könne. Abgedeckt werden durch eine Hausratversicherung unter anderem Schäden durch Einbruchdiebstahl, Sturm, Raub, Blitzschlag, Feuer, Leitungswasser und Explosionen.

Posted by Andre on 12/17 at 08:25 AM
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Die Bedeutung der Schufa Auskunft bei der Baufinanzierung

Sehr viele Menschen haben den Traum von der eigenen Immobilie. Allerdings befinden sich längst nicht alle in der Lage, ihren Traum zu verwirklichen. In zunehmend mehr Fällen ist dies auf einen negativen Eintrag in der Schufa Auskunft zurückzuführen. Heutzutage sind relativ viele Personen von diesem Problem betroffen: Wenn die Schufa Auskunft einen oder mehrere negative Einträge aufweist, sehen die meisten Banken von der Vergabe eines Immobiliendarlehens ab.

Genau betrachtet ist dies nicht sehr verwunderlich, schließlich möchten die Kreditinstitute bei der Vergabe ihrer Darlehen möglichst keine Risiken eingehen. Sie möchten bereits vor der Darlehensvergabe sicherstellen, dass sich die potentiellen Darlehensnehmer in der Lage befinden, die Baufinanzierung zu stemmen bzw. die Darlehensnehmer über die Möglichkeit verfügen, die Darlehen auch zurückzahlen zu können. Deshalb werden die Antragsteller von den Kreditsachbearbeitern der Banken genau überprüft – eine Vielzahl an Faktoren wird berücksichtigt, um die Bonität der Interessenten einstufen zu können.

Ein negativer Schufa wirkt sich auf die Bonität eines Antragstellers nicht sehr fördernd aus. Für die Kreditinstitute ist dies ein großes Warnsignal. Sofern ein negativer Eintrag in der Schufa Auskunft an das Tageslicht kommt, gehen die Alarmglocken an: Die Wahrscheinlichkeit, dass mit einem Zahlungsausfall zu rechnen ist, steigt immens an. Daher gibt es auch so gut wie keine Bank, die Immobiliendarlehen bei einer negativen Schufa Auskunft vergeben. Sowohl die meisten Regionalbanken als auch die Direktbanken sehen von einer Darlehensvergabe ab.

Dennoch stößt man gerade im Internet immer wieder auf Angebote, in denen schufafreie Kredite bzw. sogar Baufinanzierungen beworben werden. Angeblich soll es auf diese Weise bzw. mit diesen Finanzierungslösungen möglich sein, den Traum vom Eigenheim verwirklichen zu können. Im morgigen Beitrag werde ich auf diese Möglichkeiten näher eingehen und aufzeigen, was diese Angebote wirklich zu bieten haben.

Posted by Jochen on 12/17 at 08:16 AM
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Dienstag, Dezember 16, 2008

Private Versicherungen für kieferorthopädische Behandlungen

Zähne, Krankenhausaufenthalt, Arztbesuch, Sehhilfen oder Hörgeräte – Krankenzusatzversicherungen haben den gesamten Bereich des Gesundheitswesens erobert. Als Einzelpolice oder Komplettpaket sollen sie den beschränkten Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen aufstocken. Der Erfolg gibt den Unternehmen Recht. Millionen dieser Verträge wurden bereits abgeschlossen und der Trend hält an. Die Zeitschrift Finanztest hat sich jetzt mit den privaten Versicherungen für kieferorthopädische Behandlungen befasst und kommt zu dem Ergebnis: Sie lohnen sich nur für Kinder.

Das Problem bei dieser Art von Zahnzusatzversicherung sehen die Tester darin, dass Erwachsene ihre Ansprüche kaum geltend machen können. Die meisten Korrekturen seien bei älteren Patienten nicht medizinisch notwendig, sondern würden aus rein ästhetischen Gründen vorgenommen. Damit blieben die Versicherungen außen vor. Zudem seien Fehlstellungen, die als behandlungsbedürftig eingestuft würden, oft schon vor Vertragsabschluss bekannt und unterlägen damit nicht dem Versicherungsschutz. Mit ähnlichen Schwierigkeiten müssten auch Jugendliche rechnen, weil mögliche Probleme mit dem Kiefer auch bei ihnen schon bekannt seien und deshalb keine Leistungen erbracht würden.

Bei Patienten im Kindergartenalter stellten Ärzte hingegen nur selten Kieferprobleme fest. Das ändere jedoch nichts daran, dass die meisten später eine Zahnspange benötigten. Ein Großteil der Kosten von 4.000 Euro und mehr für die langwierige Behandlung bliebe an den Eltern hängen. Hier springen dann die privaten Versicherungen für kieferorthopädische Behandlungen ein. Sie übernehmen einen Teil der Arztrechnung. Hierbei komme es dann vor allem auf die Leistung an, die das Unternehmen bietet. Finanztest rät, dass die Police zum einen Privatbehandlungen umfassen sollte. Zum anderen müsse sie auch die Zusatzkosten decken, die bei einer Kassenbehandlung anfielen. Der Preis für eine solche Versicherung für Kinder von fünf Jahren liegt bei vier bis 13 Euro im Monat. 

Posted by Andre on 12/16 at 08:13 AM
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Immobilienkauf: Kapitalanleger müssen auf demografische Faktoren achten

Früher hatten es Immobilienanleger vergleichsweise einfach. Sowohl in den Städten als auch auf dem Land boten sich nahezu überall entsprechende Kaufmöglichkeiten. Doch die anhaltende Landflucht führt zu einer Spreizung der Immobilienmärkte: Objekte, die sich auf dem Land befinden, bringen deutlich geringere Erträge und können teilweise nicht mehr veräußert werden. Denn immer mehr Menschen zieht es in die Großstädte, so dass Immobilien an zahlreichen Standorten spürbar an Attraktivität verloren haben. In den Metropolregionen verhält es sich natürlich genau umgekehrt: Die Miet- und Objektpreise sind seit Jahren am steigen.

Für Immobilienanleger ist dies kein einfaches Umfeld. Laut Expertenmeinung wird diese Entwicklung anhalten. Joachim Seeler, Geschäftsführer des Fondsanbieters „Hamburg Trust“, sagte im Interview mit der „Financial Times Deutschland“, dass sich der bisherige Trend in den kommenden Jahren weiterhin fortsetzen wird. Wer in Immobilien investieren möchte, muss sich die Objekte genau aussuchen. Als attraktives Pflaster werden vom Experten Städte wie Hamburg, München, Stuttgart und Frankfurt genannt. Die gelten zwar jetzt schon als teuer, doch aufgrund demografischer Faktoren soll dies auch so bleiben. Auf lange Sicht werden diese Regionen als wirtschaftlich stark angesehen, so dass auf deren Immobilienmärkten auch eine entsprechende Nachfrage bestehen wird.

Anleger müssen daher stärker denn je zuvor auf die Wahl des Standortes achten. Hier gilt es auf Qualität zu setzen und Standorte zu wählen, deren demografische Entwicklung sehr aussichtsreich ist. Nur dann sind sichere Rendite und vor allem auch Wiederverkaufsmöglichkeiten gegeben.

Posted by Jochen on 12/16 at 08:11 AM
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Im Alter stören Schwellen und Treppen!

Wer hat schon Treppen-"Lifta" oder Penthouse?

Vermeiden kann auch eine Gemeinnützige Baugenossenschaft die Treppen bis in den dritten (badischen) Stock, das 2. OG, nicht. Das gilt insbesondere auch für Sanierungen von alten Bausubstanzen, bei denen die Bau-Genossen unabhängig von ihrem Alter auch schon mal auszuquartieren sind. Manchmal geht’s gar für einige Wochen ins Apart-Hotel. Doch ohne Treppen geht’s je nach Ursprungs-Baujahr danach meist eben doch nicht.

Deshalb ist es wohl für die meisten Mieter und auch für Eigenheimer im Alter von 70 plus ein Traum, den Lebensabend in den angestammten, barrierefreien Wohnräumen zu verbringen - weit ab noch vom Gedanken ans Altersheim - und das möglichst ohne Treppen oder Schwellen. Barrierefrei zu wohnen oder gar zu bauen, ist jedoch keine unbezahlbare Vorstellung; wird dies doch finanziell gefördert.

Die Wohnsituation im Alter wird jedoch als seniorengerechtes Bauen oder Umbauen von den Betroffenen viel zu lange außer acht gelassen. Und dabei gilt es als Chance, durch Planung auf unnötig viele Türen, Schwellen oder Wände zu verzichten. Am ehesten lassen sich während der Planung Einzelheiten klären, die später bautechnisch oder finanziell auch noch günstig umzusetzen sind.

Die bisherige Wohnung oder Immobilie altengerecht umzugestalten, ist aufwändig, weiß man längst auch bei den Aktivisten von Das Sichere Haus (DSH) in Hamburg.
Da Bauarbeiten Lärm, Schutt und Arbeit verursachen, die im höheren Alter nur schwer zu ertragen und zu meistern sind, sollten Eigentümer von Wohnraum mögliche Sanierungen schon in jüngeren Jahren angehen.

Mit Rollstuhl oder Rollator

“Barrierefrei” beginnt beim Eingang mit Verzicht auf unnötige Treppen und Schwellen; es geht weiter mit breiten Haus- und Innentüren, die den Zutritt mit Rollstuhl oder Rollator ermöglichen. Besonders wichtig sind auch ausreichend Bewegungsflächen für Rollstuhlfahrer und für Menschen, die eine Gehhilfe benötigen.

Und auch beim Bad - in dem man sich einen großen Zeitanteil des Tages aufhält - sollte an den Zutritt mit Gehwagen oder Rollstuhl gedacht werden.
Haltegriffe und Duschsitze geben zusätzliche Sicherheit; trittsichere Fliesen sollten Gefährdung vermeiden.
Auch wenn frühere Senioren dies nicht kennen gelernt haben, heißt die Devise heute: Verzicht auf Wände und Türen.
Beim Neubau lassen sich Wohnzimmer, Esszimmer und Küche als großzügigen Raum gestalten.
Bei zwei Stockwerken sollte man auch im Erdgeschoss ein Bad mit Schlafraum vorsehen; kann oder muss das zweite Geschoss vielleicht später mit einer Wohnung für Pflegekräfte oder wegen möglicher Miet-Nebeneinnahmen als zweite Wohnung ausgewiesen werden.
Seniorengerecht zu bauen oder umzubauen, wird künftig und von 2009 an mit Mitteln der KfW-Bank gefördert. Motto: Maßnahmen zur Barriere-Reduzierung im Wohnungsbestand.

Weitere Infos unter:

Bauherren-Ratgeber: www.vpb.de

Aktuelle Gesetze: nullbarriere.de/gesetze.htm
Tipps und Richtlinien zum barrierefreien Bauen

Posted by Wolfgang on 12/16 at 08:15 AM
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Montag, Dezember 15, 2008

Spaniens Immobilienmarkt steckt in der Krise

Spanien wurde von der globalen Finanzkrise mit voller Härte getroffen. Insbesondere die lokalen Immobilienmärkte sind unter die Räder gekommen – immerhin sind die Immobilienpreise vielen Ortes sehr stark gefallen. Bereits Mitte des Jahres bot sich Kaufinteressenten die Chance, vergleichsweise günstig den Traum von der eigenen Immobilie in Spanien zu verwirklichen.

Doch so wie es derzeit aussieht, werden die spanischen Immobilienpreise weiterhin fallen. Die spanischen Banken und Immobilienunternehmen werden nämlich immer tiefer in den Sog der Krise hinein gerissen. Allein in der vergangenen Woche mussten gleich mehrere große Immobilienunternehmen Insolvenz anmelden. Gleichzeitig verhält es sich so, dass mehrere Geschäftsbanken in tiefen finanziellen Problemen stecken und deshalb ebenfalls kurz vor der Insolvenz stehen.

Bereits vor Monaten sind die Preise etlicher Immobilien spürbar gefallen. Vor allem im Bereich der Ferienimmobilien kam es zu deutlichen Preisrückgängen: So mancher Ausländer hat die Gelegenheit bereits genutzt und eine Ferienimmobilie mit gut 25 Prozent Preisnachlass erworben. Doch die spanischen Immobilienexperten sind sich sicher, dass die Korrektur noch lange nicht abgeschlossen ist. Im Durchschnitt seien die Preise erst um 10 Prozent gefallen, jedoch sei mit weiteren 10 Prozent zu rechnen. Dies liegt unter anderem daran, dass ausschließlich die Angebotspreise in die offiziellen Zahlen fließen – doch die meisten Objekte werden letzten Endes ein ganzes Stück günstiger verkauft.

Wer selbst von einer Immobilie im sonnigen Spanien träumt, könnte sich diesen Traum jetzt vergleichsweise günstig erfüllen. Allerdings sollten Interessenten sehr vorsichtig sein: Sowohl im Hinblick auf die Rahmenbedingungen beim Kauf als auch bei der Finanzierung gilt es die Angebote sehr genau zu studieren. So ging zum Beispiel erst vor wenigen Wochen ein Aufschrei durch die spanische Gemeinde der Immobilieneigentümer, die Immobilien in Küstennähe besitzen. Die Regierung zielt auf die Enteignung tausender Eigentümer ab – von derartigen Objekten sollte man daher besser die Finger lassen oder.

Posted by Jochen on 12/15 at 08:18 AM
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Sonntag, Dezember 14, 2008

Hypothekenzinsen erreichen tiefsten Stand seit zwei Jahren

Wer in naher Zukunft ein Gebäude kaufen oder bauen möchte und sich noch auf der Suche nach einem günstigen Immobiliendarlehen befindet, der dürfte derzeit relativ freudig gestimmt sein. Immerhin dürfte ihm die aktuelle Entwicklung der Hypothekenzinsen stark entgegenkommen. Der letzte Trend hat sich nämlich fortgesetzt und die Zinsen sind weiterhin am Fallen. Wie die „Welt Online“ unter Berufung auf die „FMH Finanzierung“ schreibt, haben die Hypothekenzinsen einen neuen Tiefstand erreicht. Seit dieser Woche ist Baugeld so günstig wie schon seit zwei Jahren nicht mehr zu haben.

Dem anhaltenden Zinsrückgang ist es zu verdanken, dass inzwischen Finanzierungen mit Zinssätzen von weniger als 4 Prozent abgeschlossen werden können. In diesem Zusammenhang ist allerdings anzumerken, dass nur wenige Immobilienkäufer und Bauherren die 3 vor dem Komma zu sehen bekommen. Laut der „FMH Finanzberatung“ ist im Bereich der Immobiliendarlehen mit 10-jähriger Zinsbindung ein Zinssatz von 3,93 Prozent möglich, wenn sich die Darlehenssumme auf mindestens 100.000 Euro beläuft und die Beleihungsgrenze von 60 Prozent nicht unterschritten wird. Dies sind jedoch Top-Konditionen: Nur vergleichsweise wenige Darlehensnehmer könne so viel Eigenkapital einsetzen. Im Durchschnitt müssen die Darlehensnehmer mit einem Zinssatz von 4,49 Prozent rechnen.

Bei den derzeit niedrigen Zinssätzen ist es eine Überlegung wert, ob man sich nicht für ein Volltilger-Darlehen entscheiden sollte. Gestern wurde diese Darlehensvariante bereits ausführlich im Blog vorgestellt: Sie ermöglicht eine vollständige Tilgung des Darlehens innerhalb der vereinbarten Zinsbindung. Die aktuell sehr niedrigen Hypothekenzinsen, räumen mehreren Interessenten die Möglichkeit ein, aufgrund der vergleichsweise niedrigen Zinsbelastung eine höhere Tilgung vereinbaren zu können, so dass ein Volltilger-Darlehen durchaus zu stemmen ist und man sich somit keine Sorgen wegen einer späteren Anschlussfinanzierung zu machen braucht.

Posted by Jochen on 12/14 at 10:31 AM
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Samstag, Dezember 13, 2008

Baugeldvermittler empfiehlt Volltilger-Darlehen zur schnellen und sicheren Tilgung

Wer sich für die Aufnahme eines Immobiliendarlehens entscheidet, muss unter Umständen bzw. in Abhängigkeit von der jeweiligen Finanzierungsgestaltung ganz schön lange tilgen, bis sein Darlehen vollständig zurückgezahlt ist. Aus diesem Grund kann es durchaus vorkommen, dass sich einige Personen gegen eine Baufinanzierung und somit auch gegen den Erwerb von Immobilieneigentum entscheiden – sie haben schlichtweg keine Lust, 30 Jahre oder noch länger einen entsprechenden Teil ihres Einkommens für die Darlehensraten aufbringen zu müssen.

Dass es auch anders geht, zeigt nun der Baugeldvermittler „Interhyp“, der in einer aktuellen Pressemitteilung auf die Vorteile des so genannten Volltilger-Darlehens hinweist. Beim Volltilgerdarlehen handelt es sich um ein Immobiliendarlehen der besonderen Art. In der Pressemitteilung wird diese Darlehensart wie folgt erläutert: „Anders als beim klassischen Annuitätendarlehen wird beim Volltilger-Kredit nicht der jährliche Tilgungssatz vorgegeben, sondern der Darlehensnehmer bestimmt im Voraus den Zeitraum, nach dem er schuldenfrei sein will. Aus der Laufzeitlänge ergibt sich dann die Tilgungshöhe. Dabei gilt: Je kürzer die gewählte Laufzeit, desto höher der nötige Tilgungsanteil - und umgekehrt.“

Für den Darlehensnehmer bedeutet dies, einfach nur die Laufzeit zu wählen, innerhalb der er die Finanzierung zu Ende gebracht bzw. das Darlehen vollständig getilgt haben möchte. Das Spektrum an möglichen Laufzeiten ist groß, bei den meisten Banken können Volltilger-Darlehen mit Laufzeiten von 10, 15 und 20 Jahren abgeschlossen werden.

Laufzeiten von 10 oder 15 Jahren werden für den Großteil der Darlehensnehmer sicherlich nicht in Frage kommen, weil der Tilgungsanteil recht hoch ausfällt. Doch eine Laufzeit von 20 Jahren sollte für etliche Darlehensnehmer durchaus möglich sein: Bei dieser Finanzierungsvariante beläuft sich der Tilgungsanteil laut Interhyp derzeit auf 3,2 Prozent. An dieser Stelle ist anzumerken, dass sich diese Finanzierungsform nicht nur durch eine vollständige Rückzahlung auszeichnet, sondern vor allem auch durch gute Konditionen: Weil die Darlehensnehmer darauf abzielen, ihre Darlehen vollständig zu tilgen, sind die Banken gern dazu bereit, einen Zinsnachlass zu gewähren.

Posted by Jochen on 12/13 at 01:28 PM
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Freitag, Dezember 12, 2008

Baufinanzierung: Den Hausbanken laufen die Kunden davon

Die allgemeine Akzeptanz von Internetbanking und Co. hat sich in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt. Für zahlreiche Menschen ist es heutzutage selbstverständlich, Bankgeschäfte direkt am PC zu erledigen. So kommt es auch, dass immer weniger Menschen davor zurückschrecken, eine Baufinanzierung nicht mehr vor Ort bei der Hausbank, sondern stattdessen bei einem Direktfinanzierer bzw. bei einer Direktbank abzuschließen.

Für die zahlreichen Regionalbanken ist dies keine sonderlich gute Entwicklung: Weil die Direktbanken oftmals mit spürbar attraktiveren Konditionen aufwarten, müssen die regionalen Kreditinstitute ganz schön Federn lassen. Zunehmend mehr Bauherren und Immobilienkäufer entscheiden sich bei der Baufinanzierung ganz bewusst für eine Direktbank, um somit in den Genuss besserer Darlehenskonditionen zu gelangen. Immerhin können sich die Zinssätze der Direktbanken sehen lassen: Im Hinblick auf die Gesamtlaufzeit eines Immobiliendarlehens können schnell mehrere tausend Euro an Zinszahlungen gespart werden.

Eine aktuelle Untersuchung, die vom Baugeldvermittler „Planet Home“ in Auftrag gegeben wurde verrät, dass neun von zehn Banken einen Kundenrückgang zu verzeichnen haben bzw. sie die Kunden an Direktbanken oder Baugeldvermittler verlieren. Die Hausbanken selbst, sind von der Entwicklung natürlich alles andere als begeistert. Sie selbst geben zu, nicht unbedingt mit den besten Kreditzinsen aufwarten zu können – lediglich in der Beratung seien sie unschlagbar. Doch auch in dieser Teildisziplin wird es für die regionalen Institute schwieriger. Hier machen ihnen vor allem die großen Baugeldvermittler Konkurrenz: Wer den ganzen Tag über nichts anderes macht als Baufinanzierungen zu vermitteln und den Markt nach den besten Konditionen zu durchleuchten, kann ebenfalls mit einer exzellenten Beratung aufwarten. Mehrere Tests und Auszeichnungen führender Finanzmagazine belegen dies. Somit ist es für die Kunden garantiert möglich, eine gute Beratung zu erhalten und das benötigte Darlehen zu Top-Konditionen abschließen zu können, ohne dass ein Besuch bei einer Bank vor Ort erforderlich ist.

Posted by Jochen on 12/12 at 01:40 PM
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Donnerstag, Dezember 11, 2008

Finanzierung von Grundstücken mit Erbbaurecht

So genannte Erbpacht-Grundstücke machen es möglich, ein Bauvorhaben vergleichsweise günstig zu realisieren. Bereits gestern wurde hier im Blog aufgezeigt, welche Vorteile diese Grundstücke mit sich bringen und weshalb sie sich einer wachsenden Beliebtheit erfreuen. Zusammengefasst lässt sich an dieser Stelle Folgendes sagen: Grundstücke mit Erbbaurecht werden zunehmend häufiger von Gemeinden angeboten, um eine größere Abwanderung in die Städte zu verhindern. Die Nutzer müssen für die Grundstücke keinen Kaufpreis, sondern stattdessen jährliche Pachtzinsen bezahlen.

Gerade bei Familien ist das Interesse an Erbpacht-Grundstücken sehr groß, immerhin befinden sie sich dank dieser Grundstücke in der Lage, auch mit wenigen Ersparnissen ihre Bauvorhaben realisieren zu können. Auf der anderen Seite ist es so, dass sich die Finanzierung von Grundstücken mit Erbbaurecht nicht ganz so einfach gestaltet. Insbesondere, wenn man gern eine günstige Baufinanzierung bei einer Direktbank abschließen möchte, gestaltet sich die Suche etwas aufwendiger.

Im Grunde genommen stellt die Finanzierung von Erbpacht-Grundstücken kein sehr großes Problem dar. Regionale Banken wie Volksbanken und Sparkassen erteilen ihre Zusagen relativ schnell. Nur bei den Direktbanken sieht es ein wenig anders aus. Das Problem für die Direktbanken besteht in erster Linie darin, dass sich die Verwertung entsprechender Objekte vergleichsweise schwierig gestaltet: Sollte sich der Darlehensnehmer nicht mehr in der Lage befinden, seine Darlehensraten aufzubringen, muss die Bank einen sehr großen Aufwand betreiben um eine Immobilie mit Erbbaurecht zu verwerten. Daher lehnen viele Direktbanken die Finanzierung entsprechender Objekte grundsätzlich ab.

Die einfachste und sicherste Möglichkeit besteht also darin, sich an eine regionale Bank zu wenden. Um eventuell dennoch in den Genuss besserer Darlehenskonditionen zu gelangen, empfiehlt es sich, einen Baugeldvermittler mit der Suche nach einer günstigen Bank zu beauftragen. Mit ein wenig Glück findet der Vermittler eine günstige Direktbank, so dass eine Finanzierung über eine Direktbank dennoch in greifbare Nähe kommt, ohne selbst viel Arbeit in die Suche investieren zu müssen.

Posted by Jochen on 12/11 at 01:13 PM
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Stabile Überschussbeteiligung der Allianz Lebensversicherung

Der Branchenprimus unter den Lebensversicherern, die Allianz, setzt ein deutliches Signal und hält die Überschussbeteiligung trotz Finanzkrise konstant. Wie die vergangenen Jahre belegen, wird dieses Beispiel Schule machen und die Mehrheit der Versicherungsunternehmen die gleiche Richtung einschlagen. Für Allianz-Kunden heißt das im Moment: Sie erhalten 2,25 Prozent Garantiezins und 2,25 Prozent Überschussbeteiligung. Macht unter dem Strich 4,5 Prozent. Hinzu kommen der Schlussüberschuss zu Vertragsende von derzeit 0,6 Prozent – auch hier hat die Allianz den Level halten können – und ein Anteil an der Bewertungsreserve. Hier musste der Konzern Abstriche machen und zahlt derzeit 0,1 Prozent – ein kleiner Tribut an die Kurseinbrüche an den Börsen.

Insgesamt werden die Sparanteile 2009 nach aktuellem Stand mit 5,2 Prozent verzinst. Bislang waren es rund 5,4 bis 5,6 Prozent. Im Vergleich zu anderen Finanzprodukten eine durchaus stabile Rendite und damit bestes Verkaufsargument in Zeiten der Krise. Denn Kunden wollen Sicherheit. Das weiß auch Maximilian Zimmerer, Vorstandsvorsitzender der Allianz Leben. „Sicherheit wird ein ganz großes Thema“, blickt er in die Zukunft. Gleichzeitig verbreitet er Optimismus und verkündet, die Überschussbeteiligung müsste sich auch in den kommenden Jahren auf diesem Niveau halten lassen. Bestätigt wird er darin von seinen Volkswirten. „Unsere vorausschauende, auf Sicherheit bedachte Anlagepolitik ermöglicht weiterhin eine überdurchschnittliche Überschussbeteiligung für unsere Kunden”, heißt es dazu in der Pressemitteilung des Unternehmens.

Grund für den positiven Grundtenor sind die Weichen, die schon Mitte 2007 gestellt wurden. Seinerzeit verkaufte die Allianz Aktien für rund zehn Milliarden Euro bei einem Dax von durchschnittlich 7.000 Punkten. Die Versicherung setzt auf eine breite Streuung der Kapitalanlagen. Aktien haben daran einen Anteil von rund zehn Prozent. Auf die eher niedrige Aktienquote hatte vor einiger Zeit bereits der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft hingewiesen und erklärt, die Finanzkrise sei eine Krise der Banken und nicht die der Versicherungen.

Posted by Andre on 12/11 at 08:08 AM
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Mittwoch, Dezember 10, 2008

Erbpacht-Grundstücke gewinnen wieder an Attraktivität

Die Landflucht hält weiterhin an: Bereits seit vielen Jahrzehnten zieht es zunehmend mehr Menschen in die Städte. Dieser Trend hat sich in den vergangenen Jahren nochmals verstärkt. In der heutigen Zeit wird eben immer häufiger vom Büro aus gearbeitet – und die Büros finden sich eben in den Ballungsräumen wieder. Um dieser Entwicklung entgegenwirken zu können, locken die Gemeinden mit attraktiven Angeboten: Wer sich für den Kauf oder Bau einer Immobilie auf dem Land entscheidet, kann in den Genuss finanzieller Vorteile gelangen.

Aus diesem Grund werden seit einigen Jahren wieder zunehmend mehr Erbpacht-Grundstücke angeboten. Weil diese Grundstücke vergleichsweise günstig zu haben sind, spielen in der Tat etliche Menschen mit dem Gedanken, auf dem Land zu bleiben oder dorthin zu ziehen. Allerdings wissen viele Interessenten nicht genau, was es mit diesen Grundstücken überhaupt auf sich hat, daher folgt an dieser Stelle eine kurze Erläuterung.

Erbpacht-Grundstücke unterliegen einem so genannten Erbbaurecht. Das Erbbaurecht sieht vor, dass ein entsprechendes Grundstück einer anderen Person zur Nutzung und somit auch zur Bebauung zur Verfügung gestellt wird. Im Gegenzug verpflichtet sich der Nutzer, eine jährliche Gebühr zu entrichten. Im Prinzip könnte man auch sagen, dass das Grundstück gemietet wird – nur wird eben kein normaler Mietvertrag, sondern ein Erbbaurechtsvertrag abgeschlossen. Dieser sichert dem Nutzer eine lange Nutzungsdauer zu: Üblicherweise werden die Verträge über eine Dauer von 100 Jahren abgeschlossen.

Eigentümer dieser Grundstücke sind in den meisten Fällen die Gemeinden oder auch die Kirche. Gerade Familien werden die Grundstücke sehr gern angeboten. Auf diese Weise befinden sich die Menschen in der Lage, günstig ein Grundstück zu erlangen und dieses zu bebauen. Weil kein Grundstückspreis bezahlt werden muss, fallen die Baukosten deutlich geringer aus, so dass auch für Familien mit niedrigerem Einkommen der Traum von der eigenen Immobilie verwirklicht werden kann.

Im Grunde genommen stellt die Nutzung eines Erbpacht-Grundstücks eine interessante Alternative zum Kauf eines Grundstücks dar. Immerhin lässt sich zu Beginn des Bauvorhabens viel Geld sparen. Man muss sich lediglich der Tatsache bewusst sein, dass Jahr für Jahr der so genannte Erbpachtzins für die Nutzung fällig wird.

Posted by Jochen on 12/10 at 01:41 PM
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Dienstag, Dezember 09, 2008

Klipp und klar erklärt: Unfallversicherung und Privathaftpflicht

„Versicherungen klipp + klar“ nennt sich die Schriftenreihe des Informationszentrums der deutschen Versicherer. Zwei der Broschüren, die kostenlos angefordert oder als PDF auf den eigenen Rechner geladen werden können (www.klipp-und-klar.de), wurden jetzt überarbeitet. Sie befassen sich mit der privaten Haftpflichtversicherung und der privaten Unfallversicherung. Beides Policen, die als außerordentlich wichtig gelten und dementsprechend vom Bund der Versicherten und den Verbraucherzentralen empfohlen werden.

Zumindest eine Privathaftpflicht sollte jeder sein Eigen nennen, denn Ungeschick lässt manchmal schneller grüßen als einem lieb ist. Welche Folgen ein Missgeschick oder auch Leichtsinn haben können, gerade in finanzieller Hinsicht, erklärt das 24 Seiten umfassende Heft „Private Haftpflichtversicherung – für den Schaden geradestehen“. Es informiert über den Begriff Haftpflicht, die gesetzlichen Grundlagen, die Leistungen der Assekuranz und das richtige Vorgehen im Schadensfall. Weitere Kapitel befassen sich mit den Themen wer und was versichert ist, ob und wie lange Kinder mitversichert sind und welche besonderen privaten Risiken zusätzlich mit einer eigenen Police abgesichert werden müssen – wie beispielsweise eine Bauherren- oder eine Tierhalterhaftpflichtversicherung.

Der Titel der zweiten Broschüre, die vom Informationszentrum der deutschen Versicherer neu aufgelegt und überarbeitet wurde, lautet: „Die Unfallversicherung – Ihr Schutz für alle Fälle“ ist. Sie umfasst ebenfalls 24 Seiten, auf denen kompakt und verständlich die Möglichkeiten und der Sinn einer privaten Unfallversicherung erläutert werden. Angesichts von neun Millionen Unfällen jährlich, bei denen Menschen zu Schaden kommen – eine Million mit schweren Folgen –, sollte man sich durchaus Gedanken über einen zuverlässigen Versicherungsschutz machen.

Die meisten Unfälle passieren in der Freizeit sowie im Haushalt. Nicht immer geht es glimpflich aus, sondern drohen Verdienstausfall, möglicherweise eine dauerhafte Behinderung und damit enorme Belastungen. Das gilt bereits für Kinder. Worauf zu achten ist, welche Risiken versichert sind, welche ausgeschlossen werden und wie hoch die Versicherungssumme sein sollte, sind nur einige Themen, die im Heft angesprochen werden.

Posted by Andre on 12/09 at 08:20 AM
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Der gute Ruf des Immobilienmaklers schwindet auch bei Verkäufern

Immobilienmakler genießen nicht gerade den besten Ruf. Insbesondere auf Seiten der Immobilienkäufer bzw. der Kaufinteressenten finden sich viele Personen wieder, die mit den Maklern nicht gerne zusammenarbeiten möchten. Es sind vor allem die hohen Provisionen, die sie von den Maklern abschrecken. Doch auch auf der Verkäuferseite gibt es zunehmend mehr Personen, die nicht unbedingt für die Makler schwärmen können.

Gerade in den vergangenen Monaten hat der Unmut zahlreicher Immobilieneigentümer bzw. Verkäufer stark zugenommen. Diese Entwicklung ist auf schlechte Erfahrungen zurückzuführen: Oftmals versichern die Makler ihren Kunden, schon sehr bald einen Käufer gefunden zu haben – doch in der Praxis sieht es dann ganz anders aus. Gerade jetzt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Anzahl der Interessenten stark zurückgegangen. Hinzu kommt ein genereller Rückgang des Interesses in den meisten ländlichen Regionen. Die Menschen zieht es in die Metropolregionen, so sich auf dem Lande nur noch wenige Kaufinteressenten finden.

Aber auch die Erfahrung mit so genannten Knebelverträgen schreckt viele Immobilieneigentümer vor einer weiteren Einschaltung eines Maklers ab. Oftmals sind die Verträge so gestaltet, dass eine Immobilie ausschließlich über den Makler beworben werden darf. Sollte dieser nicht erfolgreich arbeiten, kann es teilweise ein ganzes Jahr lang dauern, bis die Vertragslaufzeit als beendet gilt und eine aktive Vermarktung geführt werden kann.

Auf der anderen Seite ist zu berücksichtigen, dass sich gute Makler in der Lage befinden, viel zu bewirken und vergleichsweise schnell den richtigen Kaufinteressenten zu finden. Aus diesem Grund sollte man als Eigentümer und Verkäufer die Beauftragung eines Maklers nicht gleich im Vorfeld ausschließen. Vielmehr ist es so, dass es vor allem darauf ankommt, wer mit der Vermarktung der Immobilie beauftragt wird. Erfahrene Makler beherrschen ihr Handwerk und können ihren Klienten schneller zum Verkauf verhelfen. Gleichzeitig bieten sie Verträge an, die für beide Seiten fair gestaltet sind. Deshalb kommt es in erster Linie darauf an, den Makler nicht willkürlich auszusuchen, sondern sich im Vorfeld genau zu informieren.

Posted by Jochen on 12/09 at 08:15 AM
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Auch mit Promillen versichert…

.. bis auch der Chef geht!

“Den Letzten beißen die Hunde...” - eine Redewendung, die manch einer noch aus Großvaters Zeiten kennt. Wer hingegen als einer der Letzten oder gar als der Vorletzte auf der betrieblichen Weihnachtsfeier verbleibt - unabhängig vom physischen und psychischen Zustand - ist als Angestellter auch zu später Stunde noch gesetzlich unfallversichert - zumindest solange der Chef noch mitfeiert.

Ein Urteil des Sozialgerichts Frankfurt (Az.: S 10 U 2623/03) macht deutlich, so die Deutsche Anwaltauskunft in Berlin, dass der Unfallschutz durch die Berufsgenossenschaft bis zum offiziellen Ende einer betrieblichen Weihnachtsfeier gilt. Wird ein solches Ende nicht verkündet, dürfen Angestellte davon ausgehen, dass die Feier weitergeht, solange ihr Chef noch dabei ist.

Im strittigen Fall war ein Verwaltungsangestellter während der Weihnachtsfeier seiner Behörde betrunken die Treppe hinuntergestürzt und hatte sich ein Schädel-Hirn-Trauma zugezogen.
In der therapeutischen Folge wollte die gesetzliche Unfallversicherung den Aufwand für die Behandlung jedoch nicht übernehmen und argumentierte, die Feier sei zum Zeitpunkt des Unfalls bereits beendet gewesen.
Als Begründung galt, dass der Angestellte kurz vor seinem Sturz bereits der letzte Gast auf der Feier neben seinem Chef und den Pächtern der Gaststätte war.
Das sahen die Richter anders und verwiesen darauf, dass es kein offizielles Ende der Veranstaltung gegeben habe. Der Geschädigte habe deshalb auch bei vermindertem Bewusstsein davon ausgehen können, dass die Veranstaltung weitergehe, solange sein Vorgesetzter noch anwesend war.

Posted by Wolfgang on 12/09 at 08:18 AM
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