Auch als Start-Up auf den Versicherungsschutz achten
Der Schritt in die Selbständigkeit verlangt Mut, kommt er für die meisten doch dem Sprung ins kalte Wasser gleich. Hilfen gibt es viele, auch seitens des Staates. Doch in einem Bereich mangelt es noch an ausreichender Beratung im Vorfeld: Dem Versicherungsschutz für Unternehmer.
Wer sich nicht von Anfang absichert, riskiert, irgendwann mit leeren Händen dazustehen. Denn beispielsweise Krankheit kann schnell dazu führen, dass ein Betrieb still steht und auf lange Sicht nichts mehr geht. Um dem vorzubeugen, sind eine Berufsunfähigkeitsversicherung und die „Dread Disease“-Versicherung ideal. Die „Dread Desease“-Versicherung sichert eine ganze Reihe von Erkrankungen ab, vom Herzinfarkt über Krebs bis hin zum Schlaganfall. Das Geld steht dann sofort zur Verfügung. Anders bei der Berufsunfähigkeitsversicherung, hier müssen erst viele Kriterien erfüllt sein – auch auf Dauer – um Zahlungen zu erhalten.
Gleich, in welchem Bereich man sich selbständig macht, macht eine „Dread Desease“-Versicherung durchaus Sinn. Um nicht nur bei einem eigenen Ausfall, sondern auch dem wichtiger Mitarbeiter, bestens gerüstet zu sein, bietet sich eine „Key-Man“-Versicherung an. Sie zahlt in dem Fall einen Sofortbetrag, um etwa eine qualifizierte Ersatzkraft einstellen zu können. Entscheidend ist, dass man sich rechtzeitig Gedanken um den Versicherungsschutz macht und nicht am falschen Ende spart.
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