Auslandskrankenversicherung für junge Menschen in der Ausbildung
Auslandserfahrungen machen sich immer gut im Lebenslauf, ob nun Studium, Aus- oder Weiterbildung. Aktuell haben rund 150.000 junge Deutsche die Chance beim Schopf gepackt und sind rund um den Globus aktiv. Damit während dieser Zeit auch der Krankenversicherungsschutz funktioniert und keinerlei Lücken aufweist, ist eine Auslandskrankenversicherung die beste Lösung. Dazu hat der Bund der Auslands-Erwerbstätigen (BDAE) gemeinsam mit der Würzburger Versicherungs-AG ein neues Produkt auf den Markt gebracht: EXPAT ACADEMIC.
Die Auslandskrankenversicherung, die in den Varianten Basis, Standard und Premium erhältlich ist, richtet sich an Personen bis zum 35. Lebensjahr, sofern sie sich noch in der Ausbildung befinden. „Zielgruppe sind insbesondere junge Menschen, die sich zum Zwecke der Aus- und Weiterbildung im außereuropäischen Ausland aufhalten“, heißt es in der Pressemitteilung der BDAE-Gruppe. Je nach gewählter Variante und den Ländern, in denen man sich später aufhält, kostet die Police zwischen 39 und 75 Euro pro Monat bzw. zwischen 117 und 225 Euro monatlich, wenn auch die USA und Kanada eingeschlossen werden sollen.
Mit der Police sind 100 Prozent der ambulanten und stationären Heilbehandlungen sowie der medizinisch notwendigen Transporte abgesichert. Das gilt nicht nur im eigentlichen Zielland, sondern auf der gesamten Welt mit Ausnahme des Heimatlandes sowie der USA und Kanada. Dabei profitieren die Versicherten vom Privatpatienten-Status und haben freie Arztwahl. Das kann sich gerade im Ausland als entscheidender Vorteil erweisen, wenn ein Facharzt aufgesucht werden muss. Zudem deckt die Auslandskrankenversicherung EXPAT ACADEMIC den Krankenrücktransport, sofern er als medizinisch notwendig erachtet wird, bis zu einem Betrag von 15.000 Euro. Damit verfügen junge Menschen über einen umfassenden Schutz, der weit mehr bietet als die Verträge mit lokalen Anbietern, die vor Ort abgeschlossen werden und oft nur ein Minimum an Leistung versprechen.
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