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Altersvorsorge
Dienstag, März 09, 2010
Riester-Rente an die Umstände anpassen
Die Riester-Rente hat schon mehrere Wechselbäder der Gefühle hinter sich, darf sich aber nach wie vor damit rühmen, von der Stiftung Warentest als erste Wahl für die private Altersvorsorge empfohlen zu werden. Über 13 Millionen Verbraucher haben sich inzwischen für eine staatlich geförderte Rente nach dem Riester-Prinzip entschieden und halten damit aus Sicht von Experten einen wichtigen Baustein für das finanzielle Auskommen im Alter in Händen. Diese Form der Vorsorge gilt als äußerst flexibel und lässt sich an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen, auch an die Altersteilzeit.
Dazu ist lediglich eine Voraussetzung zu beachten: Der eigene Beitrag inklusive der Zulagen muss mindestens vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens betragen und darf 60 Euro im Jahr nicht unterschreiten. Das ist der Minimalbeitrag, den der Gesetzgeber vorsieht. Damit haben auch Empfänger von Hartz IV zumindest die Option, privat vorzusorgen.
Diese Regeln zur Beitragsermittlung gewinnen bei der Altersteilzeit eine besondere Bedeutung. Im ersten Jahr der Altersteilzeit richtet sich die Prämie ganz normal nach dem Lohn aus den vorangegangenen zwölf Monaten. Ab dem zweiten Jahr ist zwar auch das Einkommen ausschlaggebend. Es zählt allerdings nur der steuer- und sozialversicherungsrelevante Anteil des Gehalts. Aufstockungsbeträge, für die keine Steuern und Versicherungen gezahlt werden, bleiben auch beim Eigenanteil für die Riester-Rente außen vor.
Hält man sich an die Regeln, fließen die staatlichen Zulagen in voller Höhe und füllen das private Rentenkonto. Der Grundzuschuss beträgt 154 Euro im Jahr. Hinzu kommen die Zulagen für Kinder: 185 Euro für Nachwuchs, der vor 2008 geboren wurde, und 300 Euro für Jungen und Mädchen, die später das Licht der Welt erblickten. Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 25. Lebensjahr, die sich für die Riester-Rente entscheiden, erhalten zudem eine einmalige Bonuszahlung in Höhe von 200 Euro. Je eher, desto besser, lautet die Devise daher auch bei der privaten Altersvorsorge.
Posted by Andre on 03/09 at 10:22 AM
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Freitag, März 05, 2010
Volkswohl Bund sichert Riester-Beiträge ab
Private Altersvorsorge kostet Geld. Bei der Riester-Rente orientiert sich der Beitrag zum Beispiel am Einkommen, damit die staatlichen Zulagen in voller Höhe gewährt und dem Rentenkonto gutgeschrieben werden. Deshalb bedeutet Berufsunfähigkeit im schlimmsten Fall das Aus für die private Vorsorge oder sorgt zumindest dafür, dass sie nur noch auf Sparflamme weiter köchelt. Die Volkswohl Bund Lebensversicherung kombiniert daher auf Wunsch ab sofort die Riester-Rente mit einem Berufsunfähigkeitsschutz, der die Beiträge zur staatlich geförderten Altersvorsorge absichert. Clever - und noch ein Unikat am deutschen Markt.
Kunden müssen dazu nicht zwei Verträge abschließen, sondern sich lediglich für einen Zusatzbaustein zur Riester-Rente entscheiden, mit dem die Eigenleistung bei Berufsunfähigkeit versichert wird. Damit bleibt die Vorsorge auf dem gewohnten Niveau und muss später nicht mit einer deutlich geringeren Rente gerechnet werden. Christian Schröder, Leiter der Abteilung Produktmanagement Lebensversicherung beim Volkswohl Bund, erklärt dazu: „Für viele Menschen ist die Riester-Rente das Herzstück ihrer privaten Altersvorsorge. Oft handelt es sich sogar um den einzigen Zusatzvertrag, den der Kunde sich leisten kann“. Um diese Vorsorge nicht durch Krankheit oder Unfall zu gefährden, sei gegen einen geringen Mehrbetrag nun eine Absicherung möglich.
Geringer Mehrbeitrag heißt in dem Fall: Fünf bis zehn Prozent der Beitragssumme müssen für den Berufsunfähigkeitsschutz aufgebracht werden. Sie gelten als fester Bestandteil des Eigenbetrags und sind damit auch förderfähig. Anders als bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die für den Ernstfall eine Rente vorsieht, spart sich der Volkswohl Bund bei dieser Variante den dicken Fragenkatalog zur Gesundheit. Interessenten müssen nur drei Gesundheitsfragen beantworten. Das mache es auch für die Vermittler erheblich einfacher. Die Wartezeit beträgt drei Jahre. Resultiert die Berufsunfähigkeit aus einem Unfall, ist sie direkt versichert.
Samstag, Februar 27, 2010
Jedes Jahrgängers Pflicht: Kapitalisiert oder „nur“ Risiko?
„Älter werden ist nichts für Feiglinge“, soll einst die US-Schauspielerin und Autorin Mae West zum Sinnspruch gemacht haben. Mit zunehmendem Lebensalter, mit dem Anspruch auf Karriere, Familie und finanzielle Sicherheit muss der Einzelne immer auch seine Risiken aus Beruf, Freizeit, Gesundheit und Teilnahme am Straßenverkehr einschätzen.
Wer sich zum materiellen Schutz seiner Angehörigen für eine Lebensversicherung entscheidet, der sichert das Lebens- oder besser auch das Todesfall-Risiko einer versicherten Person wirtschaftlich ab. Damit bietet die Lebensversicherung zum einen den finanziellen Schutz der Familie beim „Frühableben“ des für den Unterhalt in erster Linie Veranwortlichen und auch den rentierlichen Kapitalzufluss im Erlebensfall des Schlussalters. Trotz vieler Varianten an Lebensversicherungen sind die bekanntesten die Kapital- und die Risiko-Lebensversicherung. Die eine mit dem Anspruch, nach Ende der Laufzeit deutlich mehr ausbezahlt zu bekommen als die Summe aller geleisteten Beiträge; die andere mit der Verpflichtung des Versicherers, beim Ableben einer Personen innerhalb einer bestimmen Laufzeit - zehn, 12 oder auch 25 Jahre - eine zuvor vereinbarte Summe auszuzahlen, die im Zusammenhang mit Restschulden aus einer Finanzierung auch fallend sein kann.
Die „Zusätze“ zu einer Lebensversicherung sind recht zahlreich, wie die Unfalltod-Zusatzversicherung, die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung oder die Pflege-Renten-Zusatzversicherung zeigen. Wer solcherlei abschließt sollte bedenken, dass das monatliche Einkommen und der Lebensstandard im Laufe der Zeit meist wachsen, was auch dynamisch höhere Beiträge bei wachsenden Ansprüchen an der Versorgung im Alter möglich macht.
Die „Kapitalisierte“ kann „kassiert“ werden
Wer das vereinbarte Schlussalter als Versicherter erreicht, bekommt eine garantierte Versicherungssumme ausbezahlt und kann zudem auf sogenannte Überschussleistung hoffen. Da liegt auf der Hand, dass die eigentliche Todesfall-Versicherung zur Erlebensfall-Versicherung wird. Damit wird eine Kapitallebensversicherungen für die Sicherung des möglichst hohen Lebensstandards im Alter zur private Altersvorsorge.
Die Risiko versichert nur den Todesfall
Bei der beitragsgünstigeren reinen ‘Todesfall’-Versicherung gilt für die versicherte Person, dass nach deren Ableben während deren Laufzeit eine feste oder auch im Verlauf gefallene Summe meist an eine Gläubigerbank geleistet wird. Risikolebensversicherungen werden also genutzt, um begünstigte Hinterbliebene, die Familie oder das Unternehmen des Verstorbenen abzusichern. Auch Kombinationaus einer Kapital- und Risikolebensversicherung sind möglich, wobei die eigentlich verschiedenen Betrachtungen zu frühem Tod und langem Leben versichert werden. Nur bei der klassischen Risikoversicherung wird aus den Beiträgen kein rentierliches Kapital für den nach Ablauf „Überlebenden“ gebildet.
Fazit: Vorteil beim Abschluss einer Lebensversicherung ist die Möglichkeit, den Lebensstandard und den subjektiven Anspruch an die materielle „Wohlfahrt“ im Alter durch kapitalbildende Lebensversicherung oder Investment-Lebensversicherung zu sichern oder auch, dass Familie oder Hinterbliebene mit deutlich geringerer Schuld durch die Versicherungsleistung einen ansonsten auftretenden Vermögensmangel mit all seinen Konsequenzen nicht erfahren müssen.
Freitag, Februar 26, 2010
Riester-Rente in der Kritik
Die staatlich geförderte Riester-Rente gerät zunehmend in die Kritik, und das nicht zum ersten Mal. Nachdem die Fraktion der Linkspartei kürzlich die Kosten für die Fördermaßnahmen in Frage stellte, monieren Verbraucherverbände jetzt Gebühren, schlechte Beratung und mangelnde Information der Kunden. Unterstützung erhalten sie dabei vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aus Berlin.
Für Kornelia Hagen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIW, handelt es sich beim Hinweis der Regierung auf bislang 13 Millionen Riester-Verträge um eine „Erfolgsmeldung ohne Fundament“. Nach zehn Jahren sei es an der Zeit, den Markt zu bewerten und die Riester-Rente einer systematischen Überprüfung zu unterziehen. Laut Schätzung des DIW nutzen bis dato nur knapp 37 Prozent der Anspruchsberechtigten die Möglichkeit, mit staatlichen Zuschüssen für das Alter zu sparen. Die eigentliche Zielgruppe, Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen, würde dabei viel zu selten erreicht.
Als weiteres, nicht minder gravierendes Problem sieht das DIW die Kosten und Konditionen bei Riester-Policen. Sie seien gegenwärtig kaum zu überprüfen. „Dafür, dass es um ein Produkt geht, das von der Politik als eine tragende Säule der Altersvorsorge mit zunehmendem Gewicht eingeführt wurde, muss die Datenlage als eklatant unzureichend bezeichnet werden“, so Kornelia Hagen. Sie versteht allerdings auch nicht, weshalb die Verbraucherzentralen es bislang versäumt haben, ein eigenes, flächendeckendes Monitoring zu installieren. Schließlich beklagten sie schon längere Zeit die Missstände bei der Riester-Rente.
Posted by Andre on 02/26 at 11:19 AM
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Donnerstag, Februar 25, 2010
Kapitalisierte Leben o d e r Früher war alles besser….
„Die Schärfe des Werkzeugs bestimmt die Rentabilität des Betriebes“ war einst das Motto desjenigen, der den Fahrtenschreiber entwickelte, der bei Kienzle gefertigt wurde. Wenn heute die Kunden von Lebensversicherern nach ihrer Rentabilität fragen, dann werden sie auch in 2010 spüren, wie eben die globalen Werkzeuge der globalen Finanzkrise ganz subjektiv und subtil auf den Einzelnen gewirkt haben oder noch wirken.
Sieben Jahre ist es her, dass die großen Anbieter für Lebensversicherungen zuletzt die Gesamtverzinsung, die Überschussbeteiligung zurücknahmen, für 2010 ergibt sich damit eine geringere Verzinsung. Für Experten ist klar, dass dies alle Gesellschaften in ähnlicher Weise so praktizieren werden. Anpassungen und Korrekturen gab es schließlich immer auch schon in den vergangenen Jahren.
Was nun aber bedeutet die Reduktion? Der Sparanteil wird zum Beispiel nur noch mit 4,3 statt wie bisher mit 4,5 Prozent verzinst. Dies bezieht sich auf den Betrag der Prämien, der sich als Differenz nach Abzug der Kosten und des Aufwands für den Risikoschutz ergibt. Hinzu gerechnet werden „Schluss-Überschussanteile“ am Ende der Laufzeit und Beteiligungen an den stillen Reserven, für die jedoch nicht von vornherein garantiert wird. Was für den Verbraucher wichtig ist, ist aber gerade der Wert der Überschussbeteiligung.
Wenn der Kapitalmarkt „schlecht zahlt“
Gerechtfertigt wird die schwächere Rendite damit, dass ein niedriges Zinsniveau auf den Kapitalmärkten zu wenig Margen hergibt. Und weil nicht damit gerechnet wird, dass absehbar die Zinsen deutlich steigen, wird der Trend anhalten. Und weil die Entscheidung der Großen im Versicherungs-Business immer auch Signalwirkung für die Branche haben, lehnt man sich als Wettbewerber nicht aus dem Fenster, bevor nicht die größten deutschen Lebensversicherer ihre Zahlen veröffentlicht haben.
In klaren Zahlen beweisen Ablaufleistungen aus 2008, wie groß die Unterschiede zwischen den Anbietern sein können: Gab es bei der Debeka für einen 30-Jahres-Vertrag noch 112.617 Euro, bot die Allianz 89.972 und die Ideal 79.700 Euro. Im Durchschnitt liegt derzeit eine aktuelle Ablaufleistung nach 30 Jahren bei 88.673 Euro - zweitausend Euro weniger als noch vor einem Jahr. Bei Abschlussalter 30 und Schlussalter 60 wurden dabei pro Jahr angenommene 1.200 Euro einbezahlt. Macht zunächst nur mal ‘unverzinst’ auf 30 Jahre „schlappe 36.000 Euro“. Würden sich Verbraucher nicht nur ausnahmsweise, sondern vorher immer gut informieren, könnten einige mehr erfahren, dass stets 5 von 10 der großen und größten Lebensversicherer nicht zu den ganz starken Anbietern zählen.
Dienstag, Februar 23, 2010
6,42 Milliarden Euro Staatsinvestitionen für die private Altersvorsorge
Mit 6,42 Milliarden Euro wurde die private Altersvorsorge seit 2002 staatlich gefördert. Davon entfallen knapp sechs Milliarden Euro auf die Zuschüsse zur Riester-Rente und 340,6 Millionen Euro auf Steuernachlässe. Die Tendenz ist steigend: 2007 waren es insgesamt 1,07 Milliarden Euro, 2008 1,4 Milliarden Euro und 2009 bereits 2,5 Milliarden Euro. Diese Zahlen präsentierte die Bundesregierung aufgrund einer Anfrage der Linksfraktion, die neben der Höhe vor allem die mangelnde Transparenz der Kosten bei Riester-Verträgen moniert.
Diese Kritik wurde aufgenommen und mündet nun in ein Gutachten zur „Transparenz von privaten Riester- und Basisrenten-Produkten“, das vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim erarbeitet wird. Bis die Auswertung vorliegt, wird noch ein wenig Zeit vergehen. Die Regierung rechnet damit, die Ergebnisse im ersten Halbjahr 2010 vorstellen zu können. Sie baut darauf, Sparer zu stärken, und wünscht sich gut informierte, mündige Verbraucher. Ebenso wichtig sei ein Markt, auf dem sich die Produkte mit einem überschaubaren Aufwand vergleichen lassen.
Verbrauchern empfiehlt die Regierung die Initiative „Bildung macht Schule”, um sich in Sachen privater Altersvorsorge schlau zu machen. Für einen Riester-Renten- oder Basisrenten-Vergleich seien „anbieter- und produktneutrale Untersuchungen wie beispielsweise von Finanztest“ eine wichtige Informationsquelle. Die Tests belegten, dass es durchaus möglich sei, passende Produkte auszuwählen. Grundsätzlich sieht die Bundesregierung die zusätzliche Altersvorsorge auf einem guten Weg. „Es gibt einen Bestand von über 13 Millionen Altersvorsorgeverträgen und von ca. einer Millionen Rürup- und Basisrentenverträgen“, heißt es in der Antwort auf die Anfrage der Linken.
Posted by Andre on 02/23 at 09:35 AM
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Donnerstag, Februar 18, 2010
Der Bankenverband zum Risiko Altersarmut
„Risiko Altersarmut“ nennt sich die Broschüre, die der Bundesverband deutscher Banken am Mittwoch präsentierte. Sie enthält die Ergebnisse der gleichnamige Studie und hat einen unmissverständlichen Tenor: „Wenn wir nicht gegensteuern, könnte Altersarmut in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten zu einem gravierenden Problem werden“, so Geschäftsführer Bernd Brabänder. Beste Chancen, die Gefahr zu umschiffen, sieht er in einem höheren Niveau bei Bildung und Ausbildung, Wirtschaftswachstum und letztlich auch einem besseren Altersvorsorgesystem. Die zwei Säulen gesetzliche und Riester-Rente reichten zukünftig nicht mehr aus, um im Alter über die Runden zu kommen.
Aus Sicht des Bundesverbandes deutscher Banken könnte die betriebliche Altersvorsorge mit eingebauter Dynamik der Schlüssel sein, um Altersarmut zu vermeiden. Der Abschluss eines neuen Arbeitsvertrages müsse direkt an die Vorsorge gekoppelt sein. Damit es arbeitsrechtlich keine Probleme gebe, schlägt der Bankenverband eine Widerspruchslösung vor. Das heißt, wer möchte, könnte sich aktiv gegen diese Vorsorgelösung entscheiden. Die Erfahrung habe jedoch gezeigt, dass viele die Vereinbarung annehmen, wenn sie vor die Wahl Zusatzabsicherung ja oder nein gestellt würden. Anderenfalls werde die Entscheidung für eine kapitalgedeckte Vorsorge meistens aufgeschoben.
Wie genau das System aussehen soll, darüber schweigt sich der Bankenverband aus. Da es bereits ähnliche Zusatz-Rentenmodelle gebe, wolle man als Verband, in dem Geldhäuser miteinander konkurrieren, keine Empfehlung aussprechen. Eindeutig ist hingegen die Aussage gegen eine aus Steuermitteln finanzierte Mindestrente. Auch eine Umverteilung bei der Rente, etwa durch Extra-Boni bei den Rentenanwartschaften, um die Zeiten von Langzeitarbeitslosigkeit höher werten zu können, lehnt der Verband ab. „Eine Mindestrente enthält nur solange einen Arbeitsanreiz, bis die Mindest-Anwartschaft erreicht ist“, so Brabänder. Positiv sieht der Verband die Riester-Rente, wenngleich nur 40 Prozent der Berechtigten sie auch nutzen.
Montag, Februar 08, 2010
1,1 Millionen neue Riester-Verträge in 2009
13,25 Millionen Menschen in der Bundesrepublik riestern, davon 1,1 Millionen, die im vergangenen Jahr einen Vertrag für ihre staatlich geförderte private Altersvorsorge unterschrieben haben. Damit ist die Riester-Rente als Vorsorgemodell zwar nach wie vor gefragt und hat auch weiterhin die Bezeichnung „Zugpferd“ verdient – der große Run ist aber vorbei.
Berücksichtigt man die Umstände im zurückliegenden Jahr - mit Finanz- und Wirtschaftskrise, Kurzarbeit und Angst vor Arbeitslosigkeit -, ist der Zuwachs an Riester-Sparern durchaus beachtlich. Dass die Verbraucher inzwischen wieder ein wenig Licht am Ende des Tunnels sehen, belegt das vierte Quartal. 360.000 Neuverträge konnten vermittelt werden. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen ist daher recht zuversichtlich: „Die positiven Zahlen zeigen, dass die Deutschen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sehr verantwortlich Vorsorge für ihr Alter treffen.“ Sie wünsche sich, dass der Boom beim Riestern noch weiter anhalte.
Boom ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Den gab es in den Jahren 2006 und 2007 mit jeweils über zwei Millionen neuer Policen alleine von den Versicherungsunternehmen. Auch 2008 lief es mit insgesamt 2,2 Millionen Vertragsabschlüssen wesentlich besser als im vergangenen Jahr. Aber immerhin: Die 13-Millionen-Grenze ist überschritten und der Wohn-Riester als jüngster Spross macht große Schritte. 78.000 Neuzugänge wurden in der Zeit von Oktober bis Dezember verbucht. Insgesamt sind es jetzt rund 200.000 Wohn-Riester-Sparer. 100.000 von ihnen vertrauen dabei auf die Schwäbisch Hall, die sich damit ganz klar als Marktführer positioniert hat.
Posted by Andre on 02/08 at 11:20 AM
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Mittwoch, Februar 03, 2010
Riester-Fondssparpläne legen nur mäßig zu
Das Interesse an Riester-Fondssparplänen scheint spürbar nachzulassen. Laut Branchenverband BVI (Bundesverband Investment und Asset Management e.V.) wurden 2009 im Vergleich zum Vorjahr nur 10,2 Prozent mehr Neuabschlüsse verzeichnet. Ausgegangen war man von einem weitaus höheren Wert, weil vor Jahresfrist noch ein Plus von 24,1 Prozent zu Buche stand. Ob diese Entwicklung für die gesamte Branche gilt, lässt sich derzeit nicht mit letzter Sicherheit sagen. Die Statistiken anderer Anbieter stehen noch aus. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) wird seine Daten im März präsentieren.
Trotz der eher mageren Entwicklung zeigt sich der BVI noch zufrieden. Die Fondsbranche legte nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums prozentual erneut mehr zu als die reinen Versicherer. Innerhalb der ersten drei Quartale wurden 6,6 Prozent mehr Fondssparpläne für eine Riester-Rente abgeschlossen. Versicherungspolicen – also klassische Riester-Rentenversicherungen – erreichten lediglich ein Plus von 4,8 Prozent. Das ändert allerdings nichts daran, dass nach wie vor wesentlich mehr Riester-Sparer auf Versicherungsprodukte setzen. 9,6 Millionen Riester-Versicherungsverträgen stehen aktuell nur 2,5 Millionen Fondssparpläne zur staatlich geförderten Altersvorsorge gegenüber.
Dass die Abschlusszahlen eher mäßig sind, hat einen durchaus ernsten Hintergrund: Riestern kommt irgendwie aus der Mode. Immer weniger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entscheiden sich für eine der vielen Optionen, die es für die Riester-Rente inzwischen gibt. Wie drastisch die Nachfrage eingebrochen ist, belegen die bislang vorliegenden Zahlen. 2008 freuten sich die Anbieter noch über eine satte Zunahme von 12,9 Prozent. Im vergangenen Jahr legte die private Altersvorsorge nach Riester während der ersten drei Quartale hingegen nur um magere 6,1 Prozent zu. Das vierte Quartal wird diesen Rückgang nur bedingt wettgemacht haben.
Posted by Andre on 02/03 at 10:54 AM
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Montag, Januar 25, 2010
Selbständige sehen Immobilienbesitz als ideale Form der privaten Altersvorsorge
Die Rürup-Rente und klassische Lebensversicherungen verlieren bei Selbständigen und Freiberuflern zusehends an Attraktivität. Laut einer Studie der Postbank, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach, will die eigentliche Zielgruppe der Basisrente in Zukunft deutlich weniger in diese Form der privaten Altersvorsorge investieren. Nicht einmal mehr die Hälfte soll in die staatlich geförderten Verträge fließen. Bezugspunkt ist eine Umfrage vom Sommer 2008, kurz bevor die Finanz- und Wirtschaftskrise sich von ihrer hässlichsten Seite zeigte.
Erheblich besser als Lebensversicherung und Rürup-Police schneiden bei Selbständigen derzeit Immobilien ab. Insbesondere Immobilienbesitz, der vermietet wird, hat bei der Beliebtheit einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Jeder Zehnte ist willens, für die private Altersvorsorge Mietobjekte zu erwerben. Wohnungen und Häuser zur Eigennutzung sind mit elf Prozent noch beliebter. Im Vergleich zu Angestellten und Arbeitern setzen Selbständige deutlich mehr Hoffnungen auf Immobilien. Während nur 25 Prozent der Angestellten Einnahmen aus Immobilienbesitz als ideale Form der Vorsorge sehen, sind es bei den Selbständigen 41 Prozent.
Wenig verwunderlich ist, dass festverzinsliche Wertpapiere derzeit nicht sonderlich hoch im Kurs stehen – und zwar buchstäblich. Pfandbriefe und Bundesschatzbriefe sind in der Gunst der Freiberufler und Selbständigen am tiefsten gefallen. Generell hat das Interesse an Finanzanlagen nachgelassen. Angesichts sinkender Zinsen – die unter Berücksichtigung der aktuellen Inflationsrate immer noch eine ganz passable Rendite bringen können – ist das durchaus nachvollziehbar.
Posted by Andre on 01/25 at 11:22 AM
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Freitag, Januar 15, 2010
Zu viele Riester-Sparer verschenken Zulagen
Trotz aller Hinweise, dass für die Riester-Zulagen ein Antrag nötig ist und inzwischen ein einziges Formular reicht, um dauerhaft an Bord zu sein, haben viele wieder Geld verschenkt. Um sich die Zuschüsse für das Jahr 2007 zu sichern, hätte der Antrag zum Jahreswechsel vorliegen müssen. Alleine bei der Union Investment haben es 18 Prozent der Kunden unterlassen, sich darum zu kümmern. Ausgehend von durchschnittlich 188 Euro je Vertrag (Stand 2006), die als Förderung für die private Altersvorsorge gezahlt worden wären, ergibt das bei der Fondsgesellschaft 48 Millionen Euro, die der Staat jetzt spart.
Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Union Investment, Hans Joachim Reinke, kann sich keinen Reim darauf machen. Für ihn es absolut unverständlich, weshalb Kunden sich nicht um die Zulagen bemühen. Den Dauerzulagen-Antrag auszufüllen sei nur mit einem geringen zeitlichen Aufwand verbunden. Diejenigen, die für 2007 nichts unternommen haben, verzichten immerhin auf die seinerzeit gültigen 114 Euro Grundzulage und 138 Euro je Kind. Hans Joachim Reinke zieht dazu einen Vergleich: „Einen Riester-Vertrag abzuschließen ohne die Zulagen zu beantragen ist wie Autofahren mit angezogener Handbremse: Man kommt nur langsam voran.“.
Abgesehen davon, dass ein Antrag für die Zuschüsse zur Altersvorsorge gestellt wird, sollten Riester-Sparer – wie an dieser Stelle bereits berichtet – auch die Höhe ihrer eigenen Beiträge regelmäßig kontrollieren. Vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens müssen in den Riester-Vertrag investiert werden. Dann spendiert der Staat die Zulagen in voller Höhe. Da das Einkommen durch Kurzarbeit oder Gehaltsanpassungen von Jahr zu Jahr ein wenig schwankt, müssen auch die Sparraten entsprechend angepasst werden. Wie hoch das für die Beiträge maßgebliche Einkommen ist, steht auf der Meldebescheinigung zur Sozialversicherung.
Posted by Andre on 01/15 at 11:29 AM
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Dienstag, Januar 12, 2010
BaFin zertifiziert Rürup-Renten
Die Rürup-Rente wird als Steuersparmodell und private Altersvorsorge für Selbständige und Freiberufler beworben. Damit die Beiträge allerdings steuerlich geltend gemacht werden können, muss das Vertragswerk den strengen Blicken der Finanzbeamten standhalten. Da es in der Vergangenheit immer wieder Probleme damit gab, werden die Tarife für Rürup-Renten jetzt zertifiziert – von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Die Anregung dazu kam nicht etwa von den Behörden, sondern den Unternehmen, deren Kunden sich aufgrund der Rückfragen, Ablehnungen und Einsprüche verunsichert fühlten. Denn bislang war es Aufgabe der Finanzämter, die Unterlagen zu den Policen zu studieren und dann zu entscheiden, ob die gesetzlichen Vorgaben zur Basisrente eingehalten werden oder nicht. Gab es Zweifel, war es zumindest für den Moment Essig mit der Steuerersparnis. Frank Breiting, zuständiger Leiter Altersvorsorge der Fondsgesellschaft DWS, hatte – wie viele seiner Kollegen – keine Lust mehr auf das Hin und Her: „So kann es nicht weiter gehen, meinten wir als Anbieter. Es musste eine Lösung ähnlich wie bei Riester her“.
Die Branche machte Druck. Der Gesetzgeber reagierte. Jetzt ist es an der BaFin, die Tarife zu zertifizieren. Die DWS und die Moneymaxx Lebensversicherung haben das begehrte Papier bereits. Alle anderen Anbieter einer Basisrente müssen diesen Schritt bis Ende des Jahres erledigt haben. Voraussetzung für ein positives Signal der BaFin ist unter anderem, dass der Steuerpflichtige Leistungsempfänger, Beitragszahler und versicherte Person ist. Die Beiträge müssen zu 50 Prozent in die Finanzierung der Leibrente fließen, die frühestens ab dem 60. Lebensjahr gezahlt werden darf. Wenn eine Hinterbliebenenrente vereinbart wurde, dann nur zugunsten des Ehepartners bzw. der Ehepartnerin oder der Kinder, wenn sie Anspruch auf Kindergeld haben.
Die Versicherungsunternehmen, Fondsgesellschaften und Banken sind mit der Arbeit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Zertifizierung sehr zufrieden. Frank Breiting spricht sicherlich auch im Namen der Kollegen, wenn er sagt: „Mit dieser Zertifizierung erhalten Kunden und Vermittler die nötige Sicherheit, dass ihre Altersvorsorge wie gewünscht steuerlich anerkannt wird“.
Freitag, Januar 08, 2010
Riester-Rente rechtzeitig anpassen
Die staatlichen Zulagen zur Riester-Rente fließen nur dann in voller Höhe, wenn einerseits ein Antrag gestellt wird – idealerweise ein Dauerzulagenantrag, um sich nicht jedes Jahr aufs Neue mit dem Papierkram herumärgern zu müssen – und anderseits die eigenen Beiträge mindestens vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Einkommens ausmachen. Ändern sich die Lebensumstände oder das Gehalt, sollte die Versicherung bzw. die Bank rechtzeitig informiert werden, damit kein Geld verschenkt wird.
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, sich um diese Belange zu kümmern. Viele Rechengrößen in der Sozialversicherung wurden angepasst und wirken sich entsprechend auf den Lohn aus. Steigt dadurch das Einkommen, muss auch mehr aus eigener Tasche in die Riester-Rente investiert werden. Lügen haben dabei kurze Beine. Wer sein Gehalt bewusst „klein macht“, um weniger zahlen zu müssen, bekommt das bei der Abrechnung zu spüren. Die Zulagenstelle nutzt die Daten der Rentenversicherungsträger für einen Abgleich. Lag der Eigenanteil unterhalb der gesetzlich geregelten Grenze, werden die Zulagen entsprechend gekürzt.
Sinnvoll ist es, selbst aktiv zu werden und die neuen Daten an die Versicherung zu melden. Teilweisen fragen die Unternehmen auch von sich aus nach, ob sich etwas geändert hat. Anhand dieser Informationen wird der neue Beitrag berechnet und alles läuft seinen gewohnten Gang. Melden sollte man sich auch nach der Geburt eines Kindes. Schließlich stockt der Staat die Zuschüsse für die private Altersvorsorge in dem Fall um die Kinderzulage auf. Die fließt aber nicht automatisch. Ein Anruf oder Brief sollte reichen, damit die Bank oder Versicherung informiert ist und alles Nötige in die Wege leiten kann.
Posted by Andre on 01/08 at 05:00 AM
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Montag, Januar 04, 2010
Private Altersvorsorge wird häufig vertagt
Altersvorsorge gehört zu den Themen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Das rächt sich spätestens beim Renteneintritt. Experten, die der HanseMerkur Versicherungsgruppe Rede und Antwort standen, rechnen damit, dass nur rund 20 Prozent der 25- bis 36-Jährigen im Rentenalter in der Lage sein werden, ihren Lebensstandard auf dem aktuellen Niveau zu halten. Die übrigen 80 Prozent werden deutliche Abstriche in Kauf nehmen müssen, weil sie die private Altersvorsorge vernachlässigt haben.
Anhand einer von der HanseMerkur in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage zeigt sich das eigentliche Dilemma: Die Generation unter 36 Jahren nimmt sich viel vor und hat gute Vorsätze – dabei bleibt es dann aber auch. 48 Prozent glauben, nicht genug für das Alter vorzusorgen. Knapp 9,9 Prozent wollen aktiv dagegen angehen und sich 2010 um eine Rentenversicherung oder einen Riester-Vertrag bemühen. Sich noch im alten Jahr dem leidigen Thema zu widmen, hatten vier Prozent der Befragten vor. Interessant wäre jetzt zu sehen, wie viele sich tatsächlich informiert und ein Versicherung abgeschlossen haben.
Lobenswert ist die Einstellung, für die private Rente im Hier und Jetzt auf ein wenig „Luxus“ verzichten und sich beim Konsum einschränken zu wollen. Dazu sind immerhin 28 Prozent bereit. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Altersvorsorge angesichts der finanziell unsichereren Zeit immer weiter auf die lange Bank geschoben wird. Der Vorstand der HanseMerkur Versicherung, Eberhard Sautter, erklärt dazu: „Junge Menschen wissen, dass sie dringend etwas tun müssen. Aber die Wirtschaftskrise hat sie verunsichert – sie scheuen langfristige Verträge und vertagen das Thema erst einmal.“
Damit sind die 25- bis 36-Jährigen ganz klar Schlusslicht, geht es um die private Altersvorsorge. Sie sind am schlechtesten abgesichert. Lediglich 42 Prozent haben einen Vertrag für eine Riester-Rente. Rentenversicherungen sind mit einem Anteil von 52 Prozent auch nicht wesentlich populärer. Die derzeitigen Bemühungen reichen aus Expertensicht längst nicht aus, wenn man den Gürtel später nicht gleich um mehrere Löcher enger schnallen möchte.
Posted by Andre on 01/04 at 11:32 AM
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Donnerstag, Dezember 31, 2009
Private Altersvorsorge wird nach wie vor als unattraktiv betrachtet
Das staatliche Rentensystem steht unter keinem besonders hellen Stern – hierbei handelt es sich um eine Tatsache, die mittlerweile so gut wie jedem Bürger geläufig ist. In den letzten Jahren hat sich herumgesprochen, dass es um die gesetzliche Rentenversicherung nicht besonders gut bestellt ist. Aufgrund der demografischen Entwicklung Deutschlands gerät das Rentensystem immer mehr unter Druck, weshalb die Bedeutung der privaten Altersvorsorge sehr stark zugenommen hat.
Vor allem junge Menschen sind relativ gut informiert und sich deswegen auch der Problematik bewusst. Wie eine Forsa Umfrage ergeben hat, ist sich sogar jeder zweite Bürger, der jünger als 36 Jahre ist, der Tatsache bewusst, selbst Vorsorge leisten zu müssen, um für den späteren Eintritt in den Ruhestand abgesichert zu sein.
Doch die Kenntnis eines Problems sowie das Einleiten entsprechender Maßnahmen zur Problemlösung sind zwei verschiedene Dinge. Denn obwohl allseits bekannt ist, dass die gesetzliche Rentenversicherung unter hohem Druck steht und viele Bürger im Alter mit keiner sonderlich großen Rente rechnen können, halten sich viele Menschen in Sachen privater Altersvorsorge nach wie vor zurück. Somit hält der alte Trend nach wie vor an: Etliche Bürger sind nicht dazu bereit, sich heutzutage ein wenig finanziell einzuschränken, damit es ihnen später besser geht bzw. sie entsprechend abgesichert sind.
Nun könnte man hoffen, dass die vor allem die jungen Bürger die Problematik erkennen und deshalb im neuen Jahr aktiv werden. Allerdings geht aus der Forsa Umfrage ebenso hervor, dass nur wenige Bürger beabsichtigen, im neuen Jahr die Gelegenheit zu ergreifen und ein Finanzprodukt zur privaten Altersvorsorge abzuschließen. Nur knapp zehn Prozent der Befragten sollen dies beabsichtigen.
Posted by Jochen on 12/31 at 09:47 AM
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