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Altersvorsorge

Donnerstag, Mai 03, 2007

Riesterrente voll im Trend

Langsam aber stetig werden Riester-Fondsverträge zum Verkaufserfolg. Offenbar sehen immer mehr Arbeitnehmer den ausschlaggebenden Vorteil. Die hohe Ertragschancen und die gleichzeitig Garantie, mindestens die eingezahlten Erträge wieder zu erhalten bringt immer mehr Verbraucher zu dem Entschluss eine Risterrente abzuschließen.

Von langfristigen Ertragschancen profitiert man am besten wenn man so jung wie möglich dieses Produkt abschließt. Die besten staatlichen Förderungen erhalten kinderreiche Familien. Die Förderung ist im Altersvermögensgesetz (AVmG) geregelt. Besserverdiener können sich über satte Steuervorteile freuen. In 2006 wurden bereits mehr als 360.000 Riester-Sparpläne an den Verbraucher gebracht. Eine Beratung durch eine fachkundige Person kann sich also lohnen.

Weiterhin sind auch die geplanten Änderungen für 2008 interessant. Die Bundesminister Müntefering (SPD) und Steinbrück (SPD) schlagen die Einführung eines “Kopfgeldes” von 100 € für junge Berufsanfänger unter 21 Jahren, die einen Riester-Vertrag abschließen, vor. Für ab 2008 geborene Kinder soll die Riester-Zulage auf 300 € erhöht werden. Für speziell diese Gruppen kann sich der Abschluss dann noch mehr lohnen. Leider wird bei den eventuellen Neuerungen auch mit Nachteilen und Kürzungen zu rechnen sein. So zum Beispiel werden ältere Berufsanfänger, die erst nach einem Studium erstmalig sozialversicherungspflichtige Berufstätigkeit aufnehmen und eine Riester-Rente abschließen, benachteiligt.

Posted by Sabine on 05/03 at 01:20 AM
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Dienstag, Mai 01, 2007

Gesetzliche Rentenversicherung

93% der deutschen Bundesbürger sind davon überzeugt, dass ihr Lebensstandard im Alter unter dem heutigen Standard liegen wird. Nur eine Minderheit ist von dem sicheren Erhalt der gesetzlichen Rente überzeugt. 80% glauben nicht, an die Fähigkeit der Regierung, die problematische Lage der Altersvorsorge und Rentenversicherung ändern zu können.

Drei Viertel der Bundesbürger wollen sich daher mittels einer Zusatzversicherung helfen, auch wenn ihnen bewusst ist, dass dies nicht zum Erhalt ihres derzeitigen Standards genügt. Die Verunsicherung der Bundesbürger in den Erhalt der gesetzlichen Rente steigt. Somit wird zukünftig das Abschließen privaten Zusatzversicherungen noch entscheidender für die Altersvorsorge, als es jetzt schon ist, werden.

Posted by Sabine on 05/01 at 03:17 AM
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Donnerstag, April 26, 2007

Nachholbedarf bei der Frauenaltersvorsorge

Mit Hilfe einer Umfrage der Hamburg-Mannheimer bei Frauen im Alter zwischen 18 bis 65 zum Thema Altersvorsorge konnte ermittelt werden, dass Frauen sich sehr wohl mit dem Thema und seinen Problemen befassten.

84% der Befragten waren davon überzeugt, durch die derzeitige Vorsorge nicht genügend abgesichert zu sein, um den aktuellen Lebensstandard auch im Alter beibehalten zu können.  Beinahe 50% der Frauen beabsichtigen, in den kommenden Jahren ihre Altersvorsorge aufzubessern, jedoch empfinden fast alle Befragten das derzeitige Angebot an Vorsorgemöglichkeiten als zu groß und zu unübersichtlich. Es fällt den Frauen schwer, sich darüber klar zu werden, was für sie persönlich die beste Altersvorsorge sei. Die Branche sollte also darauf reagieren und für mehr Übersichtlichkeit zwecks Kundenfreundlichkeit und Kundenfang sorgen.

Posted by Sabine on 04/26 at 02:26 AM
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Dienstag, April 24, 2007

1929 abgeschlossene Versicherung wurde zum 101. Geburtstag fällig

101 Jahre sind ein stolzes Alter. Karl Wolter, der in einem Altersheim in Niedersachsen lebt, hat es erreicht. Obwohl der Mann noch recht rüstig ist, wurde jetzt seine Sterbegeldversicherung fällig. Denn abgeschlossen wurde sie unter der Prämisse, dass entweder im Todesfall oder bei Vollendung des 101. Lebensjahres gezahlt wird.

Als 23jähriger unterschrieb Karl Wolter im Mai 1929 den Vertrag, der eine Leistung von 1000 Reichsmark vorsah. Eine recht stattliche Summe zu jener Zeit. Dafür zahlte er monatlich 2,20 Reichsmark, 20 Jahre lang, bis die Versicherung beitragsfrei wurde und seither unbeachtet in den Unterlagen schlummerte. Erst 1992 entdeckte ein Sohn das Papier und schrieb an die Versicherung.

Der Volkswohl-Bund staunte nicht schlecht. Zum Zeitpunkt, da der Vertrag aufgesetzt wurde, lag die Wahrscheinlichkeit, 101 Jahre alt zu werden, bei 0,1 Promille. Das technische Ablaufdatum war eher fiktiv, da man damals von einer Lebenserwartung von etwa 63 Jahren ausging. Jetzt erhält Karl Wolter 736,21 Euro – angesichts der veranschlagten 77 Euro (1000 Reichsmark) eine ganz gute Quote.

Posted by Andre on 04/24 at 01:37 PM
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Montag, April 16, 2007

Die Versicherung ist für viele der erste Ansprechpartner bei der Altersvorsorge

Viele Deutsche haben die Zukunft fest im Blick und setzen bei der Vorsorge auf die Versicherung ihres Vertrauens. Die DBV-Winterthur und das Institut für Management und Wirtschaftsforschung haben sich genauer umgehört, wie es um die private Altersvorsorge und die Information im Vorfeld bestellt ist. Im Schnitt wenden sich 42 Prozent mit ihren Fragen an ein Versicherungsunternehmen oder einen Vertreter. Bei den jüngeren Kunden sind es bis zu 57 Prozent, die den Rat der Experten schätzen.

Wichtig ist den Versicherungsnehmern, dass sie eine lebenslange Rente erhalten (61 Prozent), das Kapital sicher angelegt ist (55,5 Prozent) und die Hinterbliebenen versorgt sind (54 Prozent). Gerade die junge Generation im Alter bis 35 Jahre baut vornehmlich eine auf eine lebenslange Rentenzahlung, wenn es um die persönliche Vorsorge geht.

Die Studie hat allerdings auch gezeigt, dass immerhin 27 Prozent der 1000 Befragten sich gar nicht darum kümmern, die Lücke zwischen Rente und Einkommen zu schließen. Sie sparen gar nicht fürs Alter. Andere investieren 50 Euro monatlich in die Vorsorge (12 Prozent). Bis 100 Euro sind es 15 Prozent. Diese Quote gilt auch für jene, die 200 Euro zur Seite legen.

Posted by Andre on 04/16 at 07:55 AM
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Sonntag, April 15, 2007

Rentenerhöhung ab 1. Juli um 0.54%

Am 1. Juli sollen die Renten nach drei Nullrunden nun um 0,54% erhöht werden. Obwohl dies nur eine geringe Erhöhung der Renten ist, zeigt sich doch deutlich die positive Entwicklung bei Wachstum und Löhnen des vergangenen Jahres. 1,2 Milliarden EURO werden so umgerechnet zusätzlich an die Rentner ausgezahlt. Jedoch sind Prognosen für das nächste Jahr noch schwer zu treffen. Schließlich ist die Rentenerhöhung dieses Jahres frühestens für das Jahr 2009 von der Bundesregierung vorhergesehen worden und sie rechnete vielmehr mit einer fälligen Rentenkürzung in den Jahren 2005 bis 2008.

Posted by Sabine on 04/15 at 11:51 PM
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Mittwoch, März 14, 2007

Rente mit 67 wirkt sich auch auf Versicherungen aus

Die Rente mit 67 ist durch. Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heißt das nun, sie müssen länger arbeiten, ehe sie in den verdienten Ruhestand entlassen werden. Doch was ist mit den Versicherungen, die teilweise auf ein Renteneintrittsalter von 65 Jahren abgestimmt sind?

Das gilt beispielsweise für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie zielt auf das 65. Lebensjahr. Um zwei Jahre verlängern kann man den Versicherungsschutz nicht ohne weiteres. Denn das würde bedeuten, einen vollkommen neuen Vertrag aufzusetzen, der aus Risikogründen von vielen Versicherern kaum angeboten wird. Sind die Verträge bereits auf das neue Rentenalter abgestimmt, kosten sie meistens mehr. Ähnliche Probleme deuten sich bei der betrieblichen Altersvorsorge an. Denn auch sie ist an die alte Regelung gebunden. Um das zu ändern, müssen Mitarbeiter und Arbeitgeber eine einvernehmliche Lösung finden, damit das Geld nicht zwei Jahre lang liegen bleibt.

Bei den Riester- und Rürup-Renten ist die Option, den Vertrag um fünf Jahre zu verlängern, oft schon gegeben, wenn er seit 2005 abgeschlossen wurde. Generell ist die Option auf Abruf auf das 60. bis 65. Lebensjahr eingestellt. Das ändert sich mit Verträgen, die ab 2012 unterschrieben werden. Die private Rentenversicherung und auch die Kapitallebensversicherung lassen sich nicht einfach so um zwei Jahre strecken. Auch hier wäre ein neuer Vertrag nötig.

Posted by Gerald on 03/14 at 01:16 PM
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Freitag, November 03, 2006

Rentenbeitrag von 19,5 auf 19,9 erhöht

Die Erhöhung des Beitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung wurde vom Bundeskabinett beschlossen. Der Beitrag wird zum 1. Januar 2007 von derzeit 19,5 auf 19,9 Prozent erhöht. Eigentlich hätte aufgrund der höheren Einnahmen der Rentenversicherer auch eine Beitragsanpassung um 0,2 Prozent auf 19,7 % ausgereicht, um die Ausgaben zu decken.
Ziel dieser Anhebung, die bereits in den Koalitionsverhandlungen im Jahr 2005 festgelegt worden war, ist es, den Beitragssatz bis 2009 stabil zu halten, so Arbeits- und Sozialminister Franz Müntefering (SPD).

Ein Durchschnittsverdiener mit monatlich 2.207 Euro brutto muss monatlich 9 Euro mehr für die Rentenversicherung aufwenden: Statt bisher 430 Euro sind nun 439 Euro fällig.

Angesicht der Tatsache, dass die Rentenerhöhungen mehr als gering sind (wenn überhaupt mal eine beschlossen wird) und man bedenkt, dass das Rentenalter auf 67 jahre hochgesetzt wird (wer kann bzw. darf denn noch so lange arbeitet ?) stellt sich doch zwingend die Frage nach einer zusätzlichen privaten Rentenversicherung. 

Posted by Caspar on 11/03 at 01:50 PM
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Freitag, Mai 12, 2006

Altersvorsorge: Beratung ist Trumpf

Lebensversicherungen, Rentenversicherungen oder Sparpläne – Möglichkeiten, für später vorzusorgen, gibt es viele. Um die optimale Mischung aus den verschiedenen Instrumenten zu finden, sollte man sich kompetent beraten lassen. Die Altersvorsorge ist wichtiger denn je.

Es gibt kein Schema, das für jeden gleich sinnvoll ist. Vielmehr spielen wichtige Faktoren wie das Lebensalter, Anlageerfahrungen und die Risikobereitschaft eine Rolle. Als Faustregel gilt: Je näher man dem Rentenalter kommt, desto risikoärmer sollte die Geldanlage sein. Wer hingegen am Anfang des Berufslebens steht, der kann durchaus zu einem größeren Teil zum Beispiel auf Aktienfonds setzen, auch fondsgebundene Lebensversicherungen sind vielfach eine gute Wahl.

Eine fachliche Beratung bieten viele Versicherungsexperten, auch bei der Hausbank findet man in der Regel einen Ansprechpartner. Man sollte jedoch unbedingt darauf achten, dass tatsächlich eine individuelle Beratung stattfindet, dass mögliche Risiken einzelner Anlageinstrumente genannt und auch die Kosten wie Gebühren, Provisionen etc. detailliert aufgeschlüsselt werden.

Posted by Stephan on 05/12 at 08:46 AM
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