Finanzen
Mittwoch, August 01, 2007
Deutsche Bank gewinnt 1,2 Millionen Policen dazu
Im Jahr 2000 hat der zur britischen Bank Lloyds TSB gehörende Versicherer Abbey Life sein Neukundengeschäft eingestellt. 1,2 Millionen Policen und 17 Milliarden Euro Kapital aus Lebens- und Rentenversicherungen wurden von dem Unternehmen zuletzt verwaltet, das jetzt im Rahmen einer Auktion verkauft wurde. Den Zuschlag erhielt mit 977 Millionen Pfund, rund 1,5 Milliarden Euro, die Deutsche Bank.
Nach dem gescheiterten Versuch, die GE Life zu kaufen, konnte sich die Deutsche Bank nun gegen die Pearl Group und die Swiss Re durchsetzen, um einen Fuß in den Bereich der geschlossenen Lebensversicherungen zu bekommen. Die Verträge, die von Abbey Life übernommen wurden, haben noch eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren. Mit dem Kauf werden die Gelder lediglich verwaltet. Laut Auskunft der Deutschen Bank ist nicht geplant, in das Versicherungsgeschäft einzusteigen.
Vielmehr erhofft sich das Finanzunternehmen stabile Erträge und zeigt sich in diesem Punkt recht zuversichtlich. Die internen Vorgaben der Deutschen Bank dürften, heißt es aus der Abteilung für Anleihen, problemlos erfüllt werden. Der Gewinn, den man aus dem Portfolio von Lebens- und Rentenversicherungen erzielen möchte und nach ersten Berechnungen auch kann, soll bei 200 bis 300 Millionen Euro jährlich liegen.
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Andre on 08/01 at 02:25 PM
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Freitag, Juli 13, 2007
HUK-Coburg und die Visa-Karte
Für einen umfangreichen und kompetenten Versicherungsschutz ist der HUK-COBURG bekannt, dass über den HUK-COBURG VISA-Kartenservice auch eine Visa- Karte beantragt werden kann, ist vermutlich nicht jedem bekannt. Argumente die für eine HUK- COBURG VISA- Karte sprechen sind:
- bargeldlos bezahlen im In- und Ausland an über 24 Mio. Akzeptanzstellen
- geniale Guthabenzinsen / bei Abrechnung über den Postweg 3,15 % p.a.*
- bei Onlineabrechnung 3,25 % p.a. *
- individuelle Rückzahlungsmöglichkeiten in bequemen Raten
- weltweiter Bargeldservice
- umsatzabhängige Rückerstattung des Jahresbeitrags/
- komplette Jahresbeitagerstattung ab einem jährlichen Umsatz von 4.000 Euro, ab 3.000 Euro Jahresumsatz wird die Hälfte des Jahresbeitrags zurückerstattet
Die HUK- COBURG VISA- Karte ermöglich ebenso eine online Kartenkontoverwaltung sowie die Überprüfung aller Umsätze. Selbst die noch nicht gebuchten sind einsehbar. Wird Ihnen Ihre Visa- Karte gestohlen oder sie kommt auf andere Art und Weise abhanden, sollte unverzüglich der 24-Stunden-Sperrannahmedienst: Telefon: +49 (0)69 66 57 13 33 anrufen werden.
Für die gerade beginnende Urlaubsaison hat das HUK-COBURG VISA- Karten- Team eine interessante Seite mit wichtigen Links, wie Wissenswertes zum Impfschutz oder Länderinfos und Einreisebestimmungen, für die Urlaubsplanung zusammengestellt. Eine Informationsseite auf die es sich lohnt einen Blick zu werfen.
* gültig per 15. 04. 2007; Zinssatz variabel
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Sabine on 07/13 at 12:58 PM
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Dienstag, Juni 19, 2007
Bauherren und der Versicherungsschutz
Mit dem Bau des eigenen Hauses erfüllt sich für viele ein lang gehegter Traum. Damit reibungslos Stein für Stein aufeinander gesetzt werden kann, muss nicht nur die Finanzierung, sondern auch die Absicherung der Baustelle und der freiwilligen Helfer stimmen. Das heißt für angehende Bauherren, sich so früh wie möglich mit dem Thema Versicherungen zu beschäftigen.
Unabdingbar ist die Bauherrenhaftpflicht. Kommt ein Passant durch einen herabfallenden Ziegelstein oder einen Kübel voller Mörtel zu Schaden, übernimmt sie die Kosten. Im Rahmen der Finanzierung häufig vorgeschrieben ist auch eine Versicherung, die gegen Feuer, Explosion oder Blitzschlag schützt.
Gerne vergessen wird, Freunde und Bekannte, die auf dem Bau helfen, entsprechend abzusichern. Die Kosten dafür halten sich in Grenzen und liegen bei etwa 1,90 Euro für jede Stunde, die freiwillig auf dem Bau geschuftet wird. Damit genießen sie den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Ansprechpartner ist die Berufsgenossenschaft Bau. Sie weist im gleichen Zug darauf hin, dass die Helfer ihre Arbeit nicht im Hinblick auf einen finanziellen Gewinn verrichten dürfen. Denn Schwarzarbeit wird nicht gefördert.
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Andre on 06/19 at 08:36 AM
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Montag, Mai 14, 2007
Kapitalvermögen im Ausland – Finanzamt darf schätzen
Aus einem Urteil des Finanzgerichts Saarland geht hervor (Az.: 1 K 1391/03), dass Kapitalvermögen, die im Ausland angelegt wurden, vom Finanzamt geschätzt werden können. Hauptsächlich kann das den Steuerpflichtigen dann treffen, wenn er nach Aufhebung der Anlage keine exakten Auskünfte über den Verbleib des Kapitals geben kann.
Bei der genannten Urteilsfällung ging es darum, dass die Steuerfahndung davon aus ging, dass der Vater des Klägers aus der Auflösung einer Auslands-Festgeldanlage erneut dieses Kapital angelegt hatte, ohne dieses zu versteuern. Die vermutlich erzielten Erträge wurde von Finanzamt geschätzt und es wurde Geld nachgefordert. Der Kläger behauptete, das Geld wurde in einem Tresor verwahrt und nicht wieder neu angelegt.
Die Klage wurde vom Gericht abgewiesen. Es könne davon ausgegangen werden, dass der Beklagte weitere Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt habe. Die Schätzung vom Finanzamt sei nicht zu beanstanden, vor allem wenn der Steuerpflichtige seine Mitwirkungspflicht verletze und es sei nicht nachvollziehbar belegt worden, dass der Mann das Geld in einem Tresor aufbewahrt habe.
Sofern der Sparerfreibetrag ausgeschöpft ist, sind Zinsen und Dividenden steuerpflichtige Einkünfte. Jedoch sollte man sich gut informieren, denn zum Beispiel sind Kosten absetzbar und Steuerfreibeträge können maximal ausgelastet werden.
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Sabine on 05/14 at 11:13 AM
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Mittwoch, Mai 09, 2007
Baufinanzierung berechnen
Um ein Haus zu kaufen oder zu bauen, benötigt man Geld. Dieses muß üblicherweise bei einem Kreditinstitut geliehen werden. Dabei sind die Regeln der einzelnen Banken und Institute sehr unterschiedlich, viele haben eigene Modelle, mit denen die maximale Höhe des Kredits errechnet wird. Ein Vergleich lohnt sich hier besonders.
Um die Machbarkeit eines Vorhabens zu umreißen, das heißt herauszufinden, ob das geplante Haus eher klein ausfallen wird oder doch etwas größer werden kann, gibt es Rechenmodelle, die man zuhause durchexerzieren kann. Grundlage für diese Berechnungen ist immer das Einkommen, denn davon hängt ab, wieviel für eine Baufinanzierung übrig bleibt.
Eine Faustregel besagt, dass die Kreditsumme für die Immobilie nicht größer sein darf, als das 110-fache des Nettoeinkommens je Monat ausmacht. Das Ergebnis aus 110 mal monatliches Nettoeinkommen ergibt die maximale Kreditsumme samt den Kaufnebenkosten.
Statt des Monatslohns kann auch das Jahresnettoeinkommen als Basis für die Rechnung genommen werden; dann darf der Kredit nicht höher als das sieben bis neun-fache ausmachen. Die Baufinanzierung sollte sich zwischen diesen beiden Summen bewegen.
Eine dritte Möglichkeit, eine erste Rechnung aufzustellen, ruht auf dem maximalen Kreditaufwand. Er liegt monatlich bei höchstens 50 Prozent des Nettoeinkommens. Beträgt es etwa 3200 Euro im Monat, können 1600 Euro monatlich abgezahlt werden. Umgerechnet auf einen Zinssatz von 4,5 Prozent und eine durchschnittliche Laufzeit kommt man so auf einen Immobilienkredit von rund 325.000 Euro.
Viel leichter allerdings geht das Ganze mit unserem Online Rechner zur Immobilienfinanzierung. Da können Sie sofort die Finanzierbarkeit und Ihren Finanzierungsbedarf feststellen. Für Hausbau, Kauf oder Umschuldung.
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Stefan on 05/09 at 05:20 PM
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Mittwoch, April 04, 2007
Änderungen in der Unternehmenssteuer
Mitte März wurde von der Bundesregierung die schwer umkämpfte Reform zur Unternehmensbesteuerung beschlossen. Ziel der Unternehmenssteuerreform soll es sein, Unternehmen zu Neuinvestitionen zu animieren und deutsche Firmen im internationalen Steuerwettbewerb zu entlasten, deswegen wird es ab 2008 auch zu Entlastungen für Kapitalgesellschaften als auch für Personengesellschaften kommen. Im ersten Kassenjahr werden sich die Einnahmeverluste des Staates auf circa 6,47 Milliarden EURO belaufen. Auch in den folgenden drei Jahren sollen die Verluste jeweils in einer ähnlichen Höhe ausfallen.
Für Kapitalgesellschaften ändert sich das Folgende: Die Körperschaftssteuersenkung von 25% auf 15%, der Solidaritätszuschlag sinkt dementsprechend; Gewerbesteuersenkung (der Hebesatz geht auf 3,5% zurück); dadurch die Gesamtbelastung nur noch 29,83% anstatt 38,65%.
Für Personengesellschaften wird der Spitzensteuersatz auf 28,25% von ursprünglichen 42% gesenkt.
Bezüglich der Gewerbesteuer kann erwähnt werden, dass bisher von den Zinsen für Dauerschulden 50% zum Gewinn gezählt worden sind, zukünftig werden alle Arten von Schuldzinsen berücksichtigt, jedoch nur um 25%. Bei der Abgeltungssteuer ist zu sagen, dass Zinsen, Dividenden sowie Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalanlagen ab 2009 pauschal mit eben dieser von 25% belegt werden.
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Sabine on 04/04 at 03:07 AM
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Donnerstag, März 22, 2007
Sicherheit ist Bauherren-Sache
Ein Haus zu bauen, ist eine Herausforderung für sich. Die Finanzierung muss stimmen, die Pläne erstellt und Firmen mit der Ausführung beauftragt werden. Ein Punkt, der darüber hinaus gerne vergessen wird, ist die Sicherheit auf der Baustelle. Für sie ist der Bauherr verantwortlich. Ohne vernünftigen Versicherungsschutz kann da vieles ins Auge gehen.
Denn eine Baustelle birgt viele Gefahren. Steine oder Latten, die vom Gerüst fallen, sind nur zwei potentielle Gefahrenpunkte. Werden Sicherheitsmängel erkannt, müssen sie sofort beseitigt werden. Ein Bauherr, der den Tod eines Bauarbeiters zu verantworten hat, weil er in einem solchen Fall wissentlich nicht eingegriffen hat, wurde beispielsweise von einem Gericht wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.
Sicherheit auf der Baustelle geht vor. Bauherren sollten sich aus diesem Grund schon vor dem ersten Spatenstich sehr genau darüber informieren, wie sie sich absichern können. Die Versicherung des Vertrauens hilft und berät gerne dabei, wenn es um eine Bauherren-Haftpflichtversicherung geht.
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Gerald on 03/22 at 03:24 PM
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Montag, März 19, 2007
Der Bankomatkarten-Airbag als neues Versicherungsprodukt in Salzburg
Wenn eine Versicherungsgesellschaft selbst nicht so recht weiß, wofür eines ihrer Produkte gut sein soll, wirft das kein gutes Licht auf das Unternehmen. Das, was die Salzburger Sparkasse jetzt auf den Markt bringt, fällt in diese Kategorie – und wird sicherlich kein Renner: Der Bankomatkarten-Airbag.
Ein schönes Wortspiel, das die Österreicher sich da haben einfallen lassen. Denn Sicherheit, wie ein Airbag sie bei einem Aufprall bietet, kann bei Bankkarten sicherlich nicht schaden. Nur, wird kein mit Luft gefüllter Sack aus der Karte hervorschnellen, wenn sie zu Unrecht benutzt wird. Welchen Schutz sie genau bieten soll, dazu haben sich die Erfinder bislang nicht so richtig geäußert. Es soll eine Versicherung sein, mit denen man sich gegen den Missbrauch der Bankkarte schützen kann.
Die Konsumentenschützer in Österreich sind nicht die einzigen, die ob des Bankomatkarten-Airbags eher mit dem Kopf schütteln, denn begeistert sind. Die Argumente in der Werbung seien falsch und der Nutzen wird als eher bedingt brauchbar bezeichnet. Schließlich ist es ohnehin die Bank, die bei Kartenmissbrauch haften muss, zumindest in den meisten Fällen.
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Gerald on 03/19 at 11:52 PM
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Dienstag, Februar 20, 2007
Wohneigentum in Deutschland günstig wie schon lange nicht mehr
Gute Nachrichten für alle, die gerne Wohneigentum erwerben wollen – und das sind viele: Die Konditionen sind in Deutschland zurzeit so gut wie schon lange nicht mehr. Das geht aus dem Bericht der Landesbausparkassen hervor, der jetzt vorgelegt wurde.
Die bisherigen „Vorzeigeländer“, wenn es um kostengünstiges Bauen geht, die Niederlande und Großbritannien, haben deutlich an Boden verloren. 25 Prozent mehr als in Deutschland müssen Interessenten inzwischen auf den Tisch legen, wenn sie bauen wollen. Preissteigerungen gab es auch in Nord- und Südeuropa. Deutschland blieb konstant. Warum das so ist, lässt sich nicht einfach erklären. Die Landesbausparkassen sehen vor allem die Wirtschaftsentwicklung der Länder als entscheidenden Faktor. Das heißt unter anderem, dass die Immobilienpreise hierzulande wieder steigen können, wenn der Wachstumsprozess an Fahrt gewinnt.
Derzeit liegt der Anteil am Einkommen, den Familien für das Eigenheim aufbringen, bei rund 18 Prozent (neue Bundesländer 15 Prozent). 1996 waren es noch 34 Prozent (32). Zudem sind Neubauten im Preis recht stabil geblieben und haben im Vergleich zu 2002 kaum angezogen. Im Moment ist also der ideale Zeitpunkt, sich um Wohneigentum zu bemühen und nach der passenden Baufinanzierung Ausschau zu halten. Wir hätten einen Finanzierungsrechner dafür im Angebot.
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Gerald on 02/20 at 03:35 PM
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Mittwoch, Januar 24, 2007
Immobilienfinanzierung anhand von Formeln
Ein Haus zu kaufen oder zu bauen, kostet Geld. Geld, das in Regel als Immobilienkredit bei der Bank geliehen werden muss. Jedes Kreditinstitut hat dabei andere Modelle, nach denen die maximale Höhe des Darlehens berechnet wird. Deshalb lohnt es sich durchaus, zu vergleichen. Denn die Berechnung zeigt, was die Immobilie kosten darf.
Um sich im Vorfeld selbst ein Bild zu machen, ob das Haus eher groß oder doch nur klein wird, gibt es Rechenmodelle, die man zu Hause durchexerzieren kann. Grundlage für alle Berechnungen ist das Einkommen. Denn davon ist abhängig, wie viel Geld in die Baufinanzierung fließen kann. Eine Faustregel besagt, dass die Kreditsumme für die Immobilie nicht mehr als das 110fache des Nettoeinkommens je Monat betragen darf. Das Ergebnis aus 110-mal Monatsnettoeinkommen ergibt den maximalen Kredit samt den Kaufnebenkosten.
Wird statt des Monatslohns das Jahresnettoeinkommen als Basis für die Rechnung genommen, darf der Kredit nicht höher als das sieben bis neunfache betragen. Die Immobilienfinanzierung sollte sich zwischen diesen beiden Summen bewegen. Die dritte Möglichkeit, eine erste Rechnung aufzustellen, ruht auf dem maximalen Kreditaufwand. Er liegt monatlich bei höchstens 50 Prozent des Nettoeinkommens. Beträgt es etwa 2800 Euro im Monat, können 1400 Euro monatlich getilgt werden. Umgerechnet auf einen Zinssatz von 4,5 Prozent und eine durchschnittliche Laufzeit kommt man so auf einen Immobilienkredit von rund 305.000 Euro.
Noch einfacher geht es aber mit unserem Online-Rechner zur Baufinanzierung. Hier können Sie in wenigen Minuten Ihren monatlichen Finanzierungsbedarf sowie die Finanzierbarkeit Ihres Bauvorhabens, Hauskaufs und Ihrer Umschuldung ermitteln.
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Gerald on 01/24 at 11:30 AM
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Mittwoch, Januar 10, 2007
Hausbau ohne Eigenkapital
Es muss nicht immer Bausparen sein. Ein Haus zu bauen, ohne Eigenkapital von mindestens 20 Prozent der Bausumme mitzubringen, stellte in Deutschland bislang eine kaum überwindbare Hürde dar. Die Banken blockten Anfragen dieser Art in der Regel sofort ab und der Traum von den eigenen vier Wänden blieb ein solcher. In den Benelux-Staaten sieht das anders aus. Hier können auch Familien bauen, die keine großen Rücklagen haben. Dieses Konzept soll jetzt auch in Deutschland umgesetzt werden.
Das Online-Finanzdienstleistungsunternehmen Hypotheken-Boerse möchte auch jungen Familien ohne Eigenkapital das eigene Haus ermöglichen. Nötig ist dafür ein Einkommen von mindestens 1.500 Euro netto im Monat. Als Kredit werden dann bis zum neunfachen des Nettojahreseinkommens gewährt. Die Obergrenze des Immobilienkredites, der recht zinsgünstig ist und rund einen halben Prozentpunkt unter regionalen Anbietern liegt, beträgt 500.000 Euro. Möglich ist so eine Finanzierung bis zu 110 Prozent. Ausschlusskriterien bei diesem Angebot sind zu hohe laufende Kredite oder ein negativer Eintrag bei der SCHUFA.
Wer es lieber solider angehen möchte, dem empfehlen wir einen Blick auf den Finanzierungsrechner in unserer Kategorie Baufinanzierung zu werfen.
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Gerald on 01/10 at 03:20 PM
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Mittwoch, Mai 10, 2006
Mit der Riester-Rente zum eigenen Haus
Mit dem Wegfall der Eigenheimzulage ist der Kauf einer Immobilie für Bezieher kleinerer Einkommen schwierig geworden. Die Versicherungswirtschaft hat nun Vorschläge für eine Umgestaltung der Riester-Rente vorgelegt, die bei der Finanzierung helfen sollen.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) plädiert für Änderungen bei neuen und bestehenden Riester-Verträgen. Bislang dürfen höchstens 30 Prozent der Sparsumme mit Erreichen des 60. Lebensjahres auf einmal entnommen werden, der Rest muss in Form regelmäßiger Rentenzahlungen fließen. Das wollen die Versicherungen nun ändern und eine vollständige Auszahlung des Betrages auf einen Schlag ermöglichen – allerdings zweckgebunden für die Rückzahlung von noch laufenden Immobilienkrediten.
Eine schuldenfreie Immobilie ermöglicht mietfreies Wohnen im Alter und trägt so entscheidend zum Erhalt des gewohnten Lebensstandards bei. Werden die Vorschläge des GDV Realität, dürften sich deshalb wieder deutlich mehr Menschen für den Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung entscheiden.
Freitag, März 10, 2006
Riester-Rente als Ersatz für die Eigenheimzulage?
Wer im Alter im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung lebt, der muss keine Miete zahlen. Das sorgt für eine spürbare finanzielle Entlastung – schließlich entsprechen Mietzahlungen bei vielen Rentnern gut einem Drittel der monatlichen Gesamtbelastung.
Vor diesem Hintergrund hatte die Politik trotz leerer öffentlicher Kassen über viele Jahre hinweg an der staatlichen Eigenheimzulage festgehalten. Diese Zahlungen ermöglichten es auch Familien mit relativ geringem Einkommen, eine Immobilie zu erwerben. Ende 2005 wurde die Zulage jedoch gestrichen. Bereits kurze Zeit später begann die Diskussion darüber, ob dieser Schritt wirklich richtig war und wie insbesondere Familien mit Kindern auch weiterhin beim Immobilienkauf unterstützt werden könnten.
Nun kristallisiert sich eine Neuregelung der Riester-Rente als mögliche Lösung heraus. Nach dem Willen von Sozialpolitikern der Großen Koalition könnte diese Sparform um eine Immobilien-Komponente erweitert werden. Das heißt: Wer eine Riester-Rente abschließt, kann nicht mehr nur zwischen Rentenversicherung und Sparplänen wählen, sondern das Geld auch für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung ansparen. Wenn sich CDU/CSU und SPD einig werden, könnte die Neuregelung bereits Anfang 2007 in Kraft treten.
Mittwoch, Februar 22, 2006
Versicherungen machen Kredite teuer
Niedrige Zinssätze in der Werbung für Ratenkredite lassen auch größere Anschaffungen ganz leicht erscheinen: Einfach ein Darlehen aufnehmen, Wünsche erfüllen und die Kreditsumme dann in kleinen Raten zurückzahlen. Soweit die Theorie – in der Praxis werden die vermeintlich günstigen Konsumentenkredite durch allerlei Tricks extrem verteuert.
Das beginnt bereits damit, dass in der Werbung nicht der effektive Jahreszins in den Mittelpunkt gestellt wird. Nur dieser Satz sagt jedoch wirklich etwas über die Kosten des Kredites aus, da er auch alle Bearbeitungsgebühren beinhaltet. Weitaus problematischer ist jedoch die Tatsache, dass den Kunden in Verbindung mit dem Kredit oftmals teure Versicherungen verkauft werden. Dabei wird suggeriert, der Abschluss einer Restschuldversicherung sei Voraussetzung für die Bewilligung des Darlehens. Eine solche Versicherung soll die Ratenzahlungen bei Arbeitslosigkeit oder Tod des Versicherten übernehmen. Eine Verquickung mit der Kreditentscheidung ist jedoch nicht zulässig.
Zudem sind derartige Versicherungen für viele Kunden überflüssig, weil sie beispielsweise mit einer Lebensversicherung bereits ausreichend abgesichert sind. Um den Kredit zu bekommen, unterschreiben viele Verbraucher dennoch – und verteuern damit faktisch ihren Kredit. Denn die Kosten für die Versicherung müssen ehrlicherweise in den Effektivzins eingerechnet werden. Und der kann auf diese Weise schnell zwei oder drei Mal so hoch liegen wie in der Werbung.
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Stephan on 02/22 at 01:42 PM
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