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Immobilien

Sonntag, März 14, 2010

Hinweise zu Schnellspartarifen beim Bausparen

Zunehmend mehr Bausparkassen bieten heutzutage sogenannte Schnellspartarife an. Hierbei handelt es sich um Bausparverträge der besonderen Art. Von den klassischen Tarifen unterscheiden sie sich in erster Linie dahingehend, dass die Zuteilung schon nach einem vergleichsweise kurzen Zeitraum verfolgen kann. Während man beim klassischen Bausparvertrag gute 7 Jahre lang monatliche Sparraten leistet, erstreckt sich dieser Zeitraum beim Schnellspartarif auf 4 Jahre oder ggf. einen noch kürzeren Zeitraum.

Obwohl die Sparphase drastisch verkürzt wird, ist es dennoch möglich, in den Genuss sehr attraktiver Darlehenszinsen zu gelangen. Auf welche Höhe sich der Zinssatz beläuft, hängt besonders von der späteren Tilgung ab. Je schneller ein Darlehensnehmer sein Bauspardarlehen später an die Bausparkasse zurückzahlt, desto niedriger ist der Zinssatz, den er erhalten kann. Im Grunde ist dies Vor- und Nachteil zu gleich. Auf der einen Seite ist ein niedriger Zinssatz immer eine gute Sache, schließlich führt er zu einer niedrigen Zinslast. Auf der anderen Seite ist die Darlehensrate hoch bemessen, weshalb man sich erst einmal in der Lage befinden muss, die Finanzierung zu stemmen.
Daher richten sich entsprechende Bauspartarife vorrangig an Interessenten, die über ein vergleichsweise gutes Einkommen verfügen und somit keine Schwierigkeiten damit haben, die hohen Tilgungsraten zu tragen. Darlehensnehmer profitieren in diesem Fall von einem niedrigen Zinssatz und der schnellen Rückzahlung: Das Eigenheim ist nach kurzer Zeit abgezahlt und die Zinslast war nicht sehr hoch bemessen.
Wenn das Einkommen knapp bemessen ist bzw. nicht mehr viel Freiraum für die Darlehensrate bleibt (was besonders bei Familien der Fall ist), kommen Schnellspartarife eher nicht in Frage. Die spätere Darlehensrate ist oftmals deutlich zu hoch bemessen, weshalb andere Bauspartarife oder auch konventionelle Annuitätendarlehen die bessere Lösung verkörpern.

Posted by Jochen on 03/14 at 12:07 PM
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Samstag, März 13, 2010

Niedrige Hypothekenzinsen sorgen für lange Rückzahldauer

Wer demnächst bauen oder eine Immobilien kaufen möchte, dürfte sich über die Hypothekenzinsen sehr freuen: Derzeit befinden sich die Zinsen für Baugeld auf einem äußerst niedrigen Stand, weshalb entsprechende Darlehen günstig aufgenommen werden können. Niedrige Zinssätze sind immer erfreulich, schließlich sorgen sie für eine geringe Zinsbelastung und somit auch für eine kleine Darlehensrate. Für so manchen Privathaushalt sind die niedrigen Hypothekenzinsen sogar dafür verantwortlich, dass man sich eine Finanzierung überhaupt zutrauen und leisten kann.

So merkwürdig es auch klingen mag: Niedrige Hypothekenzinsen bringen nicht nur Vorteile mit sich. Es gibt einen signifikanten Nachteil, den ein niedriger Darlehenszinssatz bei der Baufinanzierung mit sich bringt. Hierzu zählt die lange Tilgungsdauer. Im Allgemeinen kann Folgendes gesagt werden: Je niedriger der Zinssatz bemessen ist, desto länger dauert es, bis ein Darlehen zurückgezahlt ist.

Viele Leute werden jetzt womöglich sagen, dass die Rückzahldauer ausschließlich an die vereinbarte Tilgung gekoppelt ist. Allerdings trifft diese Aussage nicht ganz zu. Die Rate eines typischen Immobiliendarlehens (Annuitätendarlehen) setzt sich nämlich aus zwei Teilen, dem Zinsanteil und dem Tilgungsanteil zusammen. Durch eine fortlaufende Tilgung verringert sich die Restschuld, wodurch sich auch der Zinsanteil der Darlehensrate verringert. Bei niedrigen Zinssätzen ist der Zinsanteil jedoch nicht sehr hoch bemessen, weshalb er sich im Lauf der Zeit nicht sonderlich verringern kann. Der Tilgungsanteil kann deshalb während des Rückzahlungszeitraums nicht so stark ansteigen, wodurch sich die Finanzierungsdauer verlängert.

Wer auf die klassische Immobilienfinanzierung mit einem Prozent Tilgung setzt, muss derzeit eine Rückzahldauer von ungefähr 40 Jahren einkalkulieren - was für die meisten Darlehensnehmer zu lang bemessen ist. Deshalb ist es umso wichtiger, den Tilgungssatz zu erhöhen und am besten mit mindestens zwei Prozent anfänglicher Tilgung zu starten.

Posted by Jochen on 03/13 at 10:06 AM
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Freitag, März 12, 2010

Nur so klappt es mit der Muskelhypothek

Im vorangegangenen Beitrag zum Thema Baufinanzierung habe ich deutlich gemacht, wie praktisch die Erbringung von Eigenleistungen auf dem Bau sein kann. Wenn Bauherren auf der Baustelle anpacken und Teile der Arbeiten selbst verrichten, können sie bares Geld sparen. Gleichzeitig wird die Eigenleistung von der Bank anerkannt bzw. wertsteigernd im Rahmen der Kalkulation berücksichtigt.

Da wundert es nicht, dass viele Bauherren darauf abzielen, hohe Eigenleistungen zu bringen, um somit die Kosten ihrer Projekte zu senken. Allerdings darf man das Thema Muskelhypothek nicht überschätzen: Letztlich können entsprechende Arbeiten nur innerhalb eines begrenzten Umfangs erbracht werden. Gleich mehrere Gründe sorgen für Einschränkungen.
Besonders die Bauweise spielt eine ganz wichtige Rolle. Wer auf Ausbauhäuser setzt, befindet sich in der Lage, relativ viel am Bau mitzuarbeiten. Allerdings gibt es auch Bauvarianten, bei denen gar nicht so viel geholfen bzw. unterstützend mitgearbeitet werden kann. Beim klassischen Fertighaus können die Bauherren immer nur vergleichsweise wenig helfen.

Ebenso gilt es das Einsparpotential richtig einzuschätzen. Es kommt immer wieder vor, dass Bauherren 50.000 Euro oder mehr einsparen möchten. Allerdings können durch Eigenleistungen nur Lohnkosten eingespart werden: Baumaterialien gilt es trotzdem zu kaufen. Besonders dieser Punkt wird immer wieder außer Acht gelassen, weshalb es manchmal zu Fehlkalkulationen kommt. Dies ist auch der Grund, weshalb viele Banken bei der Erbringung größerer Eigenleistungen eine Auflistung der einzelnen Arbeiten sehen möchten.

Außerdem spielen auch die handwerklichen Fähigkeiten eine ganz wichtige Rolle. Verständlicherweise befindet sich ein Handwerker in der Lage, deutlich größere Leistungen zu erbringen, als beispielsweise ein Bankkaufmann ohne nennenswerte handwerkliche Erfahrung. Diesbezüglich sollte man sich nicht überschätzen – ebenso wenig wie die erforderliche Arbeitszeit, die es letztendlich zu investieren gilt.

Posted by Jochen on 03/12 at 11:15 AM
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Mittwoch, März 10, 2010

Baufinanzierung per Muskelhypothek günstiger machen

Im Gegensatz zu Immobilienkäufern haben Bauherren die Chance, eine beachtenswerte Senkung der Kosten zu erzielen, indem sie auf dem Bau mithelfen. Durch das Mithelfen bzw. der Erbringung sogenannter Eigenleistungen ist es möglich, die Ausgaben zu senken: Anstatt Bauarbeiter und Handwerker zu bezahlen, führt man gewisse Arbeiten einfach selbst aus. Die Ersparnis an Arbeitslöhnen kann äußerst beachtenswert ausfallen und somit die Gesamtkosten spürbar verringern.

Wenn Bauherren auf der Baustelle mit anpacken und Eigenleistungen erbringen, so spricht man auch gerne von der sogenannten Muskelhypothek. Diese erfreut sich seit Jahren einer zunehmenden Beliebtheit: Es gibt immer mehr Bauherren, die sich zutrauen, auf dem Bau mitzuhelfen. Der Ansporn ist fast immer von finanzieller Natur, weil es in der Tat möglich ist, viel Geld zu sparen und die erbrachte Arbeitsleistung bzw. die Kosteneinsparung gegenüber der Bank als Eigenkapital anzurechnen.

Bauherren, die sich noch in der Planungsphase befinden, sollten daher auf jeden Fall überprüfen, welche konkreten Möglichkeiten für sie bestehen, bestimmte Arbeiten auf dem Bau selbst auszuführen. Das bedeutet, sich rechtzeitig mit dem Architekten, dem Bauträger oder dem Fertighausanbieter über dieses Thema zu unterhalten. Durch Wahl entsprechender Baumaterialien und Fertigungsweisen ist es möglich, das Spektrum an Eigenleistung zu vergrößern und somit eine noch größere Kostensenkung zu erzielen.

Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Kosteneinsparung, welche durch die Muskelhypothek erzielt wird, nicht von ungefähr kommt. Um ordentlich Lohnkosten einzusparen, gilt es zahlreiche Stunden auf der Baustelle zu verbringen und eifrig zu arbeiten. Die Rahmenbedingungen, wie beispielsweise der Job, müssen dies natürlich zulassen.

Posted by Jochen on 03/10 at 11:53 AM
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Sonntag, März 07, 2010

Baufinanzierung online finden und Geld sparen

Bauherren und Immobilienkäufer folgen nahezu durchgehend demselben Muster, wenn es darum geht, eine Finanzierung für ihr Vorhaben zu erhalten. Dieses Muster besteht darin, sich vor Ort an die Hausbank zu wenden. Das Vertrauen gegenüber der Hausbank ist in den meisten Fällen sehr ausgeprägt. Zwar haben viele Leute mittlerweile schon einmal davon gehört, dass man entsprechende Finanzierungsangebote einholen soll, jedoch wird dies längst nicht immer getan.

Nicht selten kommt es vor, dass bei anderen Banken zusätzliche Angebote eingeholt werden, es aber nicht zu deren Abschluss kommt – selbst wenn diese sogar günstiger sind. Das Problem besteht darin, dass die potentiellen Darlehensnehmer der Hausbank sehr vertrauen und gleichzeitig die Bedeutung kleiner Zinsunterschiede vollkommen unterschätzen.

Dabei lohnt es sich, eine Baufinanzierung online zu suchen und abzuschließen. Es ist nun einmal so, dass die Direktbanken mit vergleichsweise attraktiven Darlehenskonditionen aufwarten. Längst nicht immer mögen die Zinsunterschiede auf den ersten Blick beeindruckend groß aussehen, allerdings darf man sie trotzdem nicht unterschätzen. Bereits ein Zinsunterschied von zwei Zehnteln (der auf dem Papier wahrhaftig nicht groß aussieht) kann letztlich zu einer beachtlichen Zinseinsparung führen. Deshalb ist es umso wichtiger, genau zu rechnen: Es ist möglich, Einsparungen in Höhe von mehreren tausend Euro zu erzielen.

Außerdem bringt die online Darlehenssuche weitere Vorzüge mit sich: Wer eine Baufinanzierung online sucht, kann den Markt besonders schnell und vor allem auch zielsicher durchleuchten. Hierdurch lässt sich der Aufwand deutlich verringern und zudem kann eine Menge Zeit eingespart werden. Zwar kommt man häufig um die persönliche oder telefonische Beratung durch einen Experten nicht herum, doch zumindest kann online eine gute Vorauswahl getroffen werden.

Posted by Jochen on 03/07 at 10:29 AM
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Samstag, März 06, 2010

Mit dem Rechner Baufinanzierung zum optimalen Immobiliendarlehen

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass man es mit der Baufinanzierung nicht überstürzen sollte. Es ist falsch, sich ausschließlich an eine Bank zu wenden und dort die Finanzierung schon nach kurzer Zeit festzumachen. Wer ein Darlehen aufnehmen möchte, das auf seine persönlichen Verhältnisse abgestimmt und außerdem auch noch günstig ist, kommt um einen Vergleich nicht herum.

Allerdings tun sich viele Interessenten mit dem Vergleichen von Immobiliendarlehen schwer. Das Problem ist nicht das Einholen mehrerer Finanzierungsangebote, sondern der eigentliche Vergleich. Oftmals sind die einzelnen Baufinanzierungen ganz unterschiedlich gestaltet, weshalb sich nicht auf Anhieb sagen lässt, welches Angebot nun besser ist bzw. zur geringeren finanziellen Belastung führt.

Glücklicherweise ist es gar nicht so schwierig, dieses Problem zu lösen. Wenn es schnell gehen soll, greift man auf einen Rechner Baufinanzierung zurück. Dies ist ein sehr einfacher und zugleich cleverer Schritt: Mit entsprechenden Online-Rechnern ist es problemlos möglich, Immobiliendarlehen zu bewerten und untereinander zu vergleichen.

Genau betrachtet existieren gleich mehrere Rechner. Mit ihnen ist es möglich, verschiedene Darlehenskomponenten wie beispielsweise die Tilgung oder den effektiven Jahreszins zu errechnen. Vor allem die Berechnung des effektiven Jahreszinses gilt als sehr wichtig: Dieser Zinssatz informiert über die Gesamtkosten, die aus der Finanzierung resultieren.

Auf der anderen Seite muss man nicht zwingend auf einen Online-Rechner zurückgreifen. Wer es genau wissen möchte und zugleich eine individuelle Lösung sucht, kann auch mit einer Tabellenkalkulationssoftware arbeiten. Mit Hilfe von Programmen wie Excel und Co gestaltet es sich relativ leicht, Darlehen individuell zu berechnen und beispielsweise auch den Tilgungsverlauf inklusive Restschuld darzustellen. Im Grunde ist dies sogar die beste Variante, weil man die Finanzierung am besten nachvollziehen kann. Wer allerdings eine Beratung benötigt, weil er zwischen den einzelnen Darlehensarten (und ihren Konsequenzen für die finanzielle Belastung) nicht unterscheiden kann, sollte in jedem Fall einen unabhängigen Baufinanzierungs-Experten zu Rate ziehen.

Posted by Jochen on 03/06 at 10:44 AM
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Donnerstag, März 04, 2010

Die Hauskauf Finanzierung gestaltet sich besonders einfach

Wer ein Haus erwerben und finanzieren möchte, hat es vergleichsweise leicht – zumindest gegenüber Bauherren. Letztlich ist es so, dass Bauherren eine Vielzahl an Unterlagen zusammenstellen müssen, die anschließend von der Bank überprüft werden. Hinzu kommt eine komplexe Auszahlung: Es sind mehrere Auszahlungsschritte erforderliche, welche das Vorhaben nicht gerade vereinfachen.

Ganz anders beim Hauskauf: Wenn es um den Erwerb eines Hauses geht, kann die Finanzierungszusage oder gar der Darlehensvertrag relativ schnell erlangt werden. Die Anzahl der zu überprüfenden Dokumente ist überschaubar – es werden sogar noch weniger Unterlagen als bei der Finanzierung einer Eigentumswohnung benötigt. Hinzu kommt eine schnelle Auszahlung des Immobiliendarlehens: In der Regel wird ausschließlich eine Auszahlung getätigt, welche sich direkt an Verkäufer richtet. Der Darlehensbetrag wird nur in den seltensten fällen unmittelbar an den Darlehensnehmer ausgezahlt. Üblicherweise wird der Betrag auf das Konto des Verkäufers überwiesen.

Was die Unterlagen betrifft, die bei einer Hauskauf Finanzierung von den Sachbearbeitern der Bank geprüft werden, so lassen sich diese in zwei Bereiche unterteilen. Zum einen gibt es die persönlichen Unterlagen, die Auskunft über den Darlehensnehmer und dessen Bonität geben, zum anderen die sogenannten Objektunterlagen, die über die Immobilie informieren.

Die Objektunterlagen lassen sich beim Hauskauf relativ einfach zusammenstellen. Um die Finanzierung bzw. die Anfrage überprüfen zu können, werden von den Banken folgende Dokumente benötigt: Aktueller Grundbuchauszug, Grundrisszeichnung, Flurkarte, Ansichtszeichnung, Objektfotos, Berechnung des umbauten Raumes sowie die Schnittzeichnung. Die Beschaffung der Unterlagen hat in Zusammenarbeit mit dem Verkäufer bzw. mit dem bisherigen Eigentümer zu erfolgen: Nur er befindet sich in der Lage, alle Unterlagen bereitzustellen. Beim Erwerb des Hauses über einen Makler kann es vorkommen, dass sich dieser um die Unterlagenbeschaffung kümmert.

Posted by Jochen on 03/04 at 10:28 AM
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Dienstag, März 02, 2010

Wie die Baufinanzierung ohne Schufa tatsächlich funktioniert

Ein negativer Eintrag in der Schufa Auskunft ist nicht gerade erfreulich. Sobald es darum geht, Kredite aufzunehmen, Autos zu leasen oder Handyverträge abzuschließen, kommt es zu Schwierigkeiten: Aufgrund des negativen Eintrags sehen die Banken und Unternehmen vom Zustandekommen eines Rechtsgeschäfts ab.
Gerade wenn es darum geht, eine Immobilie zu finanzieren, so hat man mit einem negativen Schufa Eintrag nicht gerade die besten Karten. Zwar kann man bei mehreren Banken anfragen und sich um den Erhalt eines Immobiliendarlehens bemühen, jedoch werden im Regelfall so gut wie alle Anfragen abgelehnt. Der Grund dafür: Die Banken zweifels an der Zuverlässigkeit der Antragsteller, sobald sie einen Eintrag finden. Aufgrund dieser Umstände suchen Betroffene oftmals gezielt nach der sogenannten Baufinanzierung ohne Schufa. Hierunter sind Baufinanzierungen zu verstehen, die trotz des negativen Bonitätsmerkmals abgeschlossen werden können und somit die Chance bieten, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen.

Eine entsprechende Suchanfrage bei Google führt zu tausenden von Seiten, auf denen entsprechende Darlehen bzw. deren Anbieter beworben werden. Als Anbieter treten jedoch nur in den seltensten Fällen richtige Banken auf – den Großteil machen Darlehensvermittler aus. Diese rühmen sich damit, Baufinanzierungen ohne Schufa oder schufafreie Immobiliendarlehen vermitteln zu können.

Für die meisten Interessenten verläuft eine solche Anfrage jedoch alles andere als erfreulich. Wer von einem negativen Schufa Eintrag betroffen ist, sollte sich daher genau überlegen, ob dieser Weg gegangen werden soll. Denn längst nicht immer sind die schufafreien Kredite erhältlich: Nur wer ein hohes, regelmäßiges Einkommen und eine Verschuldung von praktisch null nachweisen kann, hat tatsächlich die Chance, ein Darlehen zu erhalten (und das meist zu sehr hohen Zinssätzen). Des Weiteren fallen hohe Zusatzkosten an: Häufig werden Kunden an ausländische Banken etwa in der Schweiz verwiesen – und dafür kassieren die Vermittler ordentliche Provisionen. Zuvor müssen oftmals Versicherungen abgeschlossen werden, um angeblich die eigene Bonität zu verbessern. Der Abschluss einer Versicherung hat oftmals im Vorfeld zu erfolgen – und zwar ohne die Garantie, dass eine Finanzierungszusage erhältlich ist.

Posted by Jochen on 03/02 at 10:50 AM
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Samstag, Februar 27, 2010

Jedes Jahrgängers Pflicht: Kapitalisiert oder „nur“ Risiko?

Älter werden ist nichts für Feiglinge“, soll einst die US-Schauspielerin und Autorin Mae West zum Sinnspruch gemacht haben. Mit zunehmendem Lebensalter, mit dem Anspruch auf Karriere, Familie und finanzielle Sicherheit muss der Einzelne immer auch seine Risiken aus Beruf, Freizeit, Gesundheit und Teilnahme am Straßenverkehr einschätzen.

Wer sich zum materiellen Schutz seiner Angehörigen für eine Lebensversicherung entscheidet, der sichert das Lebens- oder besser auch das Todesfall-Risiko einer versicherten Person wirtschaftlich ab. Damit bietet die Lebensversicherung zum einen den finanziellen Schutz der Familie beim „Frühableben“ des für den Unterhalt in erster Linie Veranwortlichen und auch den rentierlichen Kapitalzufluss im Erlebensfall des Schlussalters. Trotz vieler Varianten an Lebensversicherungen sind die bekanntesten die Kapital- und die Risiko-Lebensversicherung. Die eine mit dem Anspruch, nach Ende der Laufzeit deutlich mehr ausbezahlt zu bekommen als die Summe aller geleisteten Beiträge; die andere mit der Verpflichtung des Versicherers, beim Ableben einer Personen innerhalb einer bestimmen Laufzeit - zehn, 12 oder auch 25 Jahre - eine zuvor vereinbarte Summe auszuzahlen, die im Zusammenhang mit Restschulden aus einer Finanzierung auch fallend sein kann.

Die „Zusätze“ zu einer Lebensversicherung sind recht zahlreich, wie die Unfalltod-Zusatzversicherung, die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung oder die Pflege-Renten-Zusatzversicherung zeigen. Wer solcherlei abschließt sollte bedenken, dass das monatliche Einkommen und der Lebensstandard im Laufe der Zeit meist wachsen, was auch dynamisch höhere Beiträge bei wachsenden Ansprüchen an der Versorgung im Alter möglich macht.

Die „Kapitalisierte“ kann „kassiert“ werden

Wer das vereinbarte Schlussalter als Versicherter erreicht, bekommt eine garantierte Versicherungssumme ausbezahlt und kann zudem auf sogenannte Überschussleistung hoffen. Da liegt auf der Hand, dass die eigentliche Todesfall-Versicherung zur Erlebensfall-Versicherung wird. Damit wird eine Kapitallebensversicherungen für die Sicherung des möglichst hohen Lebensstandards im Alter zur private Altersvorsorge.

Die Risiko versichert nur den Todesfall
Bei der beitragsgünstigeren reinen ‘Todesfall’-Versicherung gilt für die versicherte Person, dass nach deren Ableben während deren Laufzeit eine feste oder auch im Verlauf gefallene Summe meist an eine Gläubigerbank geleistet wird. Risikolebensversicherungen werden also genutzt, um begünstigte Hinterbliebene, die Familie oder das Unternehmen des Verstorbenen abzusichern. Auch Kombinationaus einer Kapital- und Risikolebensversicherung sind möglich, wobei die eigentlich verschiedenen Betrachtungen zu frühem Tod und langem Leben versichert werden. Nur bei der klassischen Risikoversicherung wird aus den Beiträgen kein rentierliches Kapital für den nach Ablauf „Überlebenden“ gebildet.

Fazit: Vorteil beim Abschluss einer Lebensversicherung ist die Möglichkeit, den Lebensstandard und den subjektiven Anspruch an die materielle „Wohlfahrt“ im Alter durch kapitalbildende Lebensversicherung oder Investment-Lebensversicherung zu sichern oder auch, dass Familie oder Hinterbliebene mit deutlich geringerer Schuld durch die Versicherungsleistung einen ansonsten auftretenden Vermögensmangel mit all seinen Konsequenzen nicht erfahren müssen.

Posted by wob. on 02/27 at 07:19 PM
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Was eine Hypothek bei der Baufinanzierung zu bedeuten hat

Banken sind bei der Vergabe von Darlehen sehr vorsichtig – zumindest wenn es um größere Darlehensbeträge geht. Deshalb kann ein Immobiliendarlehen auch nicht von heute auf morgen aufgenommen und ausgezahlt werden: Aufnahme und Auszahlung von Immobilienkrediten bedürfen eine gewissen Zeit. Grund ist die Besicherung: Erst wenn entsprechende Sicherheiten gestellt wurden, ist die Bank zur Auszahlung des Darlehens bereit.

Die Besicherung von Immobiliendarlehen erfolgt über Hypotheken oder Grundschulden. Sehr viele Immobilienkäufer und Bauherren müssen zugeben, dass sie nicht genau wissen, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Doch zum Glück ist dies Prinzip relativ leicht zu verstehen: Wird ein Immobiliendarlehen über eine Hypothek besichert, so dient eine Immobilie als Sicherheit für das Darlehen.

Konkret bedeutet dies, dass die Hypothek für die Baufinanzierung im Grundbuch der Immobilie eingetragen wird. Die Hypothek lautet auf die Bank bzw. auf den Darlehensgeber. Durch die Eintragung erlangt der Darlehensgeber ein Recht: Sollten seine Forderungen vom Schuldner (vom Darlehensnehmer) nicht mehr befriedigt werden, so ist er dazu berechtigt, ein Vollstreckungsverfahren einzuleiten. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich hierbei um das Recht, die Immobilie zu veräußern und somit einen Betrag einzunehmen, mit welchem die Schuld beglichen wird.

Die Besicherung von Immobiliendarlehen über Hypotheken ist bei der Baufinanzierung etwas ganz Alltägliches. Bei Darlehensbeträgen, die größer als 50.000 Euro sind, verfahren die meisten Banken auf diese Weise. Angst vor einer Enteignung brauchen die Darlehensnehmer übrigens nicht zu haben: Wie bereits mehrfach hier im Blog aufgezeigt wurde, kann eine Veräußerung der Immobilie durch die Bank nicht so schnell eingeleitet werden – dazu muss sich der Zahlungsrückstand schon auf einen sehr beachtenswerten Betrag belaufen.

Posted by Jochen on 02/27 at 09:30 AM
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Freitag, Februar 26, 2010

Augen auf bei der Kombidarlehen Baufinanzierung

Banken und Baugeldvermittler preisen bereits seit mehreren Monaten die sogenannten variablen Darlehen an. Hierbei handelt es sich um Immobiliendarlehen mit einer variablen Verzinsung. Die Höhe des Zinssatzes ist dabei an die Marktzinsen gekoppelt: Wenn die Marktzinsen steigen oder fallen, werden die Zinssätze dieser Immobiliendarlehen entsprechend angepasst. Das Risiko bei der Finanzierung solcher Darlehen liegt vergleichsweise hoch: Sollten die Marktzinsen ordentlich anziehen, kann sich die Baufinanzierung spürbar verteuern.

Deshalb ziehen es mehr und mehr Banken vor, sogenannte Kombidarlehen zu bewerben. Diese bieten mehr Sicherheit, weil sie eine Kombination aus klassischem Annuitätendarlehen und einem variablen Darlehen bilden. Das Prinzip ist simpel: Ein Teil des Finanzierungsbetrags wird über ein Annuitätendarlehen finanziert, der Restbetrag über ein variables Darlehen. Die Anteile sind häufig gleich groß. Durch die Kombination beider Darlehensarten sollen die Auswirkungen, die ein Zinsanstieg mit sich bringen kann, verringert werden.

Dennoch sollten sich Darlehensnehmer genau überlegen, ob diese Form der Baufinanzierung wirklich zu ihnen passt. Selbst wenn nur der halbe Darlehensbetrag mit einem variablen Zinssatz finanziert wird, kann das Risiko immer noch sehr hoch bemessen sein. Gerade bei knappen Finanzierungen ist es daher besser, von dieser Variante der Immobilienfinanzierung abzusehen. Zwar mag das variable Darlehen zu einem besonders günstigen Zinssatz zu haben sein, doch das Risiko ist am Ende für die meisten Leute zu hoch. Die meisten privaten Immobilienkäufer und Bauherren sind deshalb besser damit beraten, sich für ein klassisches Annuiätendarlehen zu entscheiden - es bietet einfach mehr Sicherheit.

Posted by Jochen on 02/26 at 11:18 AM
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Mittwoch, Februar 24, 2010

Wie die Baufinanzierung beim Hauskauf gelingt

Den Kauf eines Hauses muss man sich erst einmal leisten können. Die meisten Einfamilienhäuser kosten einen stattlichen Betrag, der nur in den seltensten Fällen aus Eigenmitteln aufgebracht werden kann. In den meisten Fällen führt an der Aufnahme eines Immobiliendarlehens kein Weg vorbei: Nur mit der richtigen Baufinanzierung kann der Traum vom eigenen Haus erfüllt werden.

Die Baufinanzierung spielt gerade beim Hauskauf eine ganz entscheidende Rolle. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass es zunächst einmal zu wissen gilt, welche finanziellen Möglichkeiten existieren bzw. bis in welcher Höhe ein Darlehen aufgenommen werden kann. Alle Interessenten, die mit dem Gedanken spielen, ein Haus zu kaufen, sollten sich deshalb frühzeitig mit einer Bank in Verbindung setzen und ihren finanziellen Spielraum ausloten. Dies gestaltet sich vergleichsweise einfach: Es ist schnell ermittelt, wie hoch der maximale Darlehensbetrag bemessen ist.

Anschließend gilt es im Hinterkopf zu behalten, dass ein Immobiliendarlehen nicht von heute auf morgen ausgezahlt werden kann. Nachdem der maximale Darlehensbetrag ermittelt wurde, begehen sehr viele Leute den Fehler, dass sie den Hauskauf unmittelbar angehen und sich in der Zwischenzeit nicht mehr um die Finanzierung kümmern. Dies kann dazu führen, dass das Immobiliendarlehen plötzlich sehr schnell abgerufen werden muss.

Allerdings ist das nicht ohne Weiteres möglich: Selbst wenn ein Darlehensvertrag unterzeichnet wurde, dauert es in der Regel noch mindestens vier Wochen, bis der Darlehensbetrag zur Verfügung steht und an den Verkäufer überwiesen werden kann. Dies ist einer der wichtigsten Punkte, der bei einer Baufinanzierung zum Hauskauf unbedingt zu berücksichtigen ist. Deshalb ist es umso wichtiger, Kaufvertrag und Darlehensvertrag möglichst zeitnah zu schließen, damit noch ausreichend Zeit bleibt, um eine rechtzeitige Auszahlung des Darlehens in die Wege zu leiten.

Posted by Jochen on 02/24 at 10:55 AM
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Dienstag, Februar 23, 2010

Immobile Schnäppchen und keiner will sie haben!

Da mag kein Häuslebauer dran denken und auch der Käufer einer Eigentumswohnung hat den schlechtesten Fall meist nicht im Visier. Immobilien können dann zu einem Klotz am Bein werden, wenn sie dringend verkauft werden sollen, das Objekt aber keinen Käufer findet. Einer der Gründe - wie in Fürth, wo das Versandhaus Quelle als Arbeitgeber ausfiel - ist, dass Schuldner arbeitslos werden.

Vor allem in strukturschwachen Regionen gehen die Immobilien-Angebote zahlenmäßig nach oben, doch die Objektwerte gehen nicht mit. Zu viele Hausbesitzer versuchen ihre Immobilien loszuwerden, weil sie den monatlich verpflichtenden Kapitaldienst aus Zins und Tilgung nicht mehr leisten können. Doch die Käufer sind selbst bei einer Zwangsversteigerung kaum zu finden. Da bleiben die bisherigen Eigentümer auf ihrem Objekt sitzen, veranlassen Tilgungsaussetzung oder auch, dass die Zinsen der Schuld zugerechnet werden sollen. Da siegt der Fatalismus über das eigentliche Wollen und auch über das finanzielle Können.

Auch fixe Kosten bleiben Pflicht

Abgesehen von den Verpflichtungen für die Gläubiger sind auch die Nebenkosten wie Grundsteuer und Energie ein zusätzlicher Brocken. Denn auch der zählt bei den Eigentümern zu den fixen Kosten, auch wen man sparsam sein will. Ganz abgesehen von den Kosten für Instandhaltung und Pflege, die man mit geringem Einkommen oder der Transferleistung von der Arbeitsagentur nicht mehr bringen kann.

Wohneigentum aufgeben für die Insolvenz

Die frühere Wunsch-Immobilie, die meist als mietsparende Altersvorsorge gedacht war, wird zum Problem, denn für ein von Schulden befreiendes privates Insolvenzverfahren müsste sie verkauft werden. Doch woher einen Käufer nehmen, wenn dies nicht einmal bei der Zwangsversteigerung gelingt?

Da kann ein Blick ins BGB helfen: Paragraph 928 regelt, wie man bisheriges Eigentum aufgibt. Unter “Aufgabe des Eigentums, Aneignung des Fiskus”  steht zu lesen “(1) Das Eigentum an einem Grundstück kann dadurch aufgegeben werden, dass der Eigentümer gegenüber dem Grundbuchamt den Verzicht erklärt und dieser in das Grundbuch eingetragen wird. (2) Das Recht zur Aneignung des aufgegebenen Grundstücks steht dem Fiskus des Landes zu, in dem das Grundstück liegt. Der Fiskus erwirbt das Eigentum dadurch, dass er sich als Eigentümer in das Grundbuch eintragen lässt.”.

Pflicht bleibt beim Eigentümer

Doch der Weisheit letzter Schluss ist dies auch nicht. Bekannt wurde das Prozedere zuletzt dadurch, dass die Eigentümerin einer baufälligen Scheune alle Ansprüche daran aufgab. Doch ihre Wohngemeinde wollte die Immobilie auch nicht nicht haben.
Da sind dann Kreis oder Gemeindebeamte schnell bei der Sache: Der Eigentümer bleibt solange in der Pflicht, wie kein neuer Eigentümer gefunden wird. Was im BGB nicht steht: Der Fiskus hat keinesfalls die Pflicht zur Aneignung, sondern lediglich das Recht dazu.

Posted by wob. on 02/23 at 07:00 AM
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Montag, Februar 22, 2010

Weshalb eine genaue Berechnung der Baufinanzierung so wichtig ist

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie einige Bauherren an das Thema Finanzierung herangehen. Weil sie unter hohem Zeitdruck stehen bzw. noch viele Dinge klären müssen, die mit der Planung des Vorhabens in Verbindung stehen, wird für die Vorbereitung der Baufinanzierung nur relativ wenig Zeit aufgewendet. Das Ziel vieler Bauherren ist es, die Finanzierung innerhalb kürzester Zeit abzustecken und die Finanzierungszusage einer Bank schnell einzuholen.

Verständlicherweise ist diese Vorgehensweise nicht sehr empfehlenswert. Eine grundlegende Planung der Immobilienfinanzierung darf auf gar keinen Fall fehlen – schon gar nicht bei einem Bauvorhaben. Deshalb ist es umso wichtiger, sich ausreichend Zeit zu nehmen und auch eine Berechnung der Baufinanzierung durchzuführen.

Eine Baufinanzierung Berechnung ist sehr wichtig: Nur so kann sichergestellt werden, dass am Ende auch tatsächlich der Darlehensbetrag aufgenommen wird, der dem reellen Finanzierungsbedarf entspricht. Gerade bei der übereilten Finanzierungsvorbereitung kommt es häufiger vor, dass Bauherren kurzerhand mit den Zahlen kalkulieren, die erstmalig vom Architekten überschlagen wurden. Dies ist jedoch sehr riskant: Nicht selten fällt der Finanzierungsbedarf im Nachhinein größer aus – sollte der Darlehensbetrag dann nicht ausreichend hoch bemessen sein, steht eine kostspielige Nachfinanzierung an.

Nachfinanzierungen gelten als ungemein teuer, was zum einen am zusätzlichen Aufwand liegt, welcher der Bank entsteht. Außerdem sitzt die Bank in solch einer Situation einfach am längeren Hebel und kann den Zinssatz einfach diktieren. Folglich ist es umso wichtiger, eine Berechnung vorzunehmen bzw. im Vorfeld sehr genau zu kalkulieren, damit letztlich ein Immobiliendarlehen aufgenommen werden kann, welches den tatsächlichen Bedarf abdeckt und somit eine solide Finanzierung des Bauvorhabens garantiert.

Posted by Jochen on 02/22 at 11:01 AM
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Sonntag, Februar 21, 2010

Immobilienkauf: Wenn alte Häuser zur Kostenfalle werden

imageDie meisten Kaufinteressenten achten heutzutage sehr genau auf den Preis einer Immobilie, wenn es darum geht, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Immobilien sind teuer – dementsprechend wird genau darauf geachtet, ein möglichst günstiges Objekt auszuwählen. An und für sich ist dies sehr empfehlenswert – allerdings ist es falsch, nur auf den Preis zu achten.

Besonders in den ländlichen Regionen finden sich heutzutage etliche Objekte, die zum Verkauf stehen und gleichzeitig besonders günstig zu haben sind. Diese Tatsache kann im Wesentlichen auf zwei Gründe zurückgeführt werden: Zum einen zieht es die Menschen aufgrund der Jobmöglichkeiten immer häufiger in die Städte. Zum anderen sind etliche Land-Immobilien vergleichsweise alt und befinden sich daher nicht unbedingt in bestem Zustand. Gerade was den Energiebedarf betrifft, kann dieser relativ hoch ausfallen – und damit ein Haus zur Kostenfalle machen.

Normalerweise werden Eigenheime gekauft, um die eigene finanzielle Situation langfristig zu verbessern. Vor allem der Wunsch, nie mehr Miete bezahlen zu müssen, ist sehr ausgeprägt. Doch wer heutzutage ein altes Gebäude mit fehlendem Wärmeschutz erwirbt, kann sich finanziell sogar deutlich verschlechtern. Schuldenberater klagen darüber, dass immer mehr Immobilieneigentümer bei ihnen anklopfen: Nicht selten ist es so, dass die Rechnungen für Heizöl oder Erdgas nicht bezahlt werden können. Fehlende Isolierungen an den Gebäuden und hohe Energiepreise nehmen die Immobilieneigentümer schwer in die Mangel.

Deshalb ist es umso wichtiger, eine Immobilie vor dem Kauf sehr genau unter die Lupe zu nehmen und sich am besten durch Beauftragung eines Gutachters zusätzlich abzusichern. Schließlich geht es um viel Geld – da wäre es falsch, den Kauf zu schnell anzugehen und ggf. eine voreilige Entscheidung zu treffen.

Posted by Jochen on 02/21 at 11:57 AM
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