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Immobilien

Montag, Februar 18, 2008

Trendwende beim Bausparen

Erst kürzlich veröffentliche die Welt online einen interessanten Artikel zum Thema Bausparen. In ihm werden die Kerninhalte des Interviews mit einem Manager der LBS Nord wiedergeben. Der Manager nimmt Stellung zur Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres und macht dabei deutlich, dass die LBS Nord erstmalig eine Trendwende verzeichnen konnte. Denn seit dem Jahr 2002 verzeichnete die Branche sinkende Zahlen. Sowohl was die Abschlüsse von Bausparverträgen als auch die Inanspruchnahme von Bauspardarlehen angeht, so waren die Zahlen rückläufig.

Doch im vergangenen Jahr konnte die LBS Nord nach einer jahrelangen Durststrecke eine Steigerung von 2,6 Prozent bei der gesamten Bausparsumme verzeichnen. Des Weiteren wurden auch wieder mehr Bauspardarlehen in Anspruch genommen – die Anzahl der bewilligten Darlehen ist um beachtliche 4 Prozent gestiegen.

Die LBS ist eine Branchengröße und dürfte den allgemeinen Trend sehr gut widerspiegeln. Deshalb ist davon auszugehen, dass auch andere Bausparkassen eine positive Geschäftsentwicklung vorweisen werden. Gleichzeitig ist anzumerken, dass das zunehmende Interesse an Bausparprodukten auf das Thema Altersvorsorge zurückzuführen ist. Immerhin handelt es sich hierbei um eines der Themen, das in den vergangenen Jahren spürbar an Beachtung gewonnen hat. Somit ist es nicht verwunderlich, dass auch die Bausparkassen entsprechende Produkte zur Altersvorsorge, wie zum Beispiel das Riester-Bausparen, anbieten möchten.

Doch nicht nur Vorsorgeprodukte machen das Thema Bausparen wieder interessant. Die Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre hat dazu geführt, dass die Bausparkassen ihre Konditionen deutlich gesenkt haben. Wer jetzt einen Bausparvertrag abschließt, kann sich einen äußerst attraktiven Zinssatz sichern. Zwar erfordert es ein wenig Disziplin, über mehrere Jahre hinweg konstante Einzahlungen zu leisten, doch sobald der Bausparvertrag zuteilungsreif ist, kann ein günstiges Bauspardarlehen in Anspruch genommen werden, welches dem Darlehensnehmer gleich mehrere Vorteile, wie zum Beispiel eine Zinsgarantie und hohe Sondertilgungsmöglichkeiten, bietet.

Wer schon weiß, dass er eines Tags bzw. in den kommenden Jahren Wohneigentum erwerben möchte, der kann bereits jetzt handeln und sich eine günstige Finanzierung sichern. Dann ist es nämlich egal, wie sich die Zinsmärkte in den kommenden Jahren entwickeln werden – die günstige Finanzierung ist gesichert.

Posted by Jochen on 02/18 at 02:04 PM
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Sonntag, Februar 17, 2008

Gültigkeit von Darlehensangeboten

Im meinem gestrigen Blog-Posting habe ich darauf hingewiesen, dass es bei der derzeitigen Zinsentwicklung lohnenswert sein kann, Darlehensangebote nicht unbedingt sofort anzunehmen. Immerhin räumen viele der Banken ihren Kunden großzügige Annahmefristen ein. Die teilweise großzügigen Annahmefristen sind in erster Linie gedacht, um die Interessenten nicht unter Druck zu setzen - dass die Annahmefristen zur Ausnutzung von Zinsschwankungen genutzt werden, ist nicht unbedingt angedacht.

Wer schon einmal ein Darlehensangebot von einer Direktbank erhalten hat, wird sich jetzt womöglich fragen, wie hier von großzügigen Annahmefristen die Rede sein kann – immerhin gibt es einige Direktanbieter, die ihre Darlehensangebote nur 24 Stunden lang aufrechterhalten. Allerdings gibt es hierfür eine schlüssige Erklärung. Die Befristung bzw. Gültigkeit der Angebote hängt in erster Linie davon ab, ob die Zinsmärkte am Steigen oder am Fallen sind.

Verallgemeinert lässt sich sagen, dass auch die Direktbanken mit Annahmefristen von rund ein bis zwei Wochen arbeiten. In Zeiten fallender Zinsen wird den Interessenten automatisch die längstmögliche Annahmefrist eingeräumt – schließlich können sich die Banken mit jedem weiteren Tag noch günstiger refinanzieren. In Zeiten steigender Zinsen ist es hingegen so, dass aus Gründen des Wettbewerbs versucht wird, den Interessenten den bestmöglichen Zinssatz einzuräumen. Das kann dann auch bedeuten, dass auf den Darlehensangeboten Zinssätze angegeben werden, die bereits einige Tage zurückliegen bzw. soweit wie es die Fristen zulassen. Deshalb kann es vorkommen, dass ein Zinssatz nur noch einen Tag lang gültig ist, da es sich um einen Zinssatz handelt, der bereits vor ein bis zwei Wochen ermittelt wurde.

Für potentielle Darlehensnehmer bedeutet das, dass sie es in Zeiten fallender Zinsmärkte auf jeden Fall leichter haben. Denn zum einen haben sie die Zinsentwicklung auf ihrer Seite, zum anderen können sie sich bei der Entscheidung bezüglich einer Angebotsannahme mehr Zeit lassen. Innerhalb eines gewissen Rahmens ist es also möglich, die Marktentwicklung auszunutzen und somit in den Genuss eines günstigeren Zinssatzes zu gelangen.

Posted by Jochen on 02/17 at 04:12 PM
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Samstag, Februar 16, 2008

Hypothekenzinsen jetzt mit Forwarddarlehen sichern?

Gute Zeiten für Bauherren und Immobilienkäufer: An den Zinsmärkten geht es derzeit bergab, wodurch potentiellen Darlehensnehmern die Möglichkeit gegeben wird, ihre benötigten Darlehen günstiger abschließen zu können als es vor ein paar Wochen noch der Fall zu sein schien.

Gestern hat der Hypothekenvermittler Dr. Klein in einer Pressemitteilung auf die aktuelle Zinsentwicklung nochmals aufmerksam gemacht und darauf hingewiesen, dass die derzeit niedrigen Zinsen nicht nur für Bauherren und Immobilienkäufer, sondern auch für Eigentümer bzw. bestehende Darlehensnehmer Chancen bietet. Wer in den kommenden Monaten oder Jahren eine Anschlussfinanzierung vornehmen muss, solle jetzt die Gelegenheit nutzen und sich den Zinssatz für das später benötigte Anschlussdarlehen sichern.

Mit einem so genannten Forwarddarlehen ist es nämlich möglich, sich bereits jetzt den Zinssatz für eine spätere Anschlussfinanzierung zu sichern. Je nach Darlehensgeber kann das Forwarddarlehen schon bis zu dreieinhalb Jahre vor dem eigentlichen Umschuldungstermin abgeschlossen werden. Wer sich jetzt das aktuelle Zinsniveau sichert, der muss sich bezüglich der weiteren Zinsentwicklung keine Sorgen mehr machen.

Allerdings sollte man nicht leichtfertig bzw. überstürzt handeln. Denn sobald man ein Forwarddarlehen abgeschlossen hat, gilt der Zinssatz als fest vereinbart. Sollten die Zinsen in den kommenden Wochen weiterhin sinken und man den Darlehensvertrag bereits unterzeichnet haben, so kann man von dem Zinszurückgang nicht mehr profitieren.

Deshalb kann ich allen Interessierten nur dazu raten, sich in gewisser Hinsicht Zeit zu lassen. Die meisten Banken – auch Direktbanken – räumen ihren Kunden relativ großzügige Annahmefristen ein. Sobald man ein Konditionsangebot vorliegen hat, gilt es die Zinsentwicklung zu beobachten und erneute Angebote einzuholen. Solange die Zinsen fallen kann man dieses Spiel fortlaufend wiederholen. Sollten die Zinsen steigen, so gilt es eine Entscheidung zu treffen, ob man sich den Zinssatz nun sichern möchte, oder ob man weiterhin abwarten möchte.

Posted by Jochen on 02/16 at 02:17 PM
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Donnerstag, Februar 14, 2008

Immobilien im Alter erwerben

Üblicherweise entscheiden sich die Menschen schon verhältnismäßig früh – etwa im Alter von 25 bis 45 Jahren – für oder gegen den Erwerb von Immobilieneigentum. Ein späterer Erwerb wird nur von den wenigsten in Betracht gezogen, was vor allem mit dem mehr oder weniger früh bevorstehenden Eintritt in das Rentenalter zusammenhängt. Viele Menschen haben Angst davor, dass sie es dann nicht mehr schaffen könnten, das Darlehen zu tilgen.

Die Interhyp AG hat diese Woche eine äußerst interessante Pressemitteilung zum Thema Immobilienkauf im Alter veröffentlicht. Weil die eigene Immobilie bzw. das mietfreie Wohnen als erstklassige Form der Altersvorsorge gilt, weißt die Interhyp darauf hin, dass der Kauf einer Immobilie auch für die Generation 50plus machbar ist.

Der Erwerb von Immobilieneigentum sei vor allem deshalb realisierbar, weil die Generation 50plus über ein durchschnittlich hohes Einkommen verfügt. Dieses Einkommen ermöglicht es, Darlehen mit verhältnismäßig hohem Tilgungssatz abzuschließen. So werden beispielsweise Volltilgerdarlehen empfohlen, die eine vollständige Tilgung innerhalb von 10, 15 oder 20 Jahren vorsehen. Zwar machen sich Volltilgerdarlehen aufgrund ihrer verhältnismäßig hohen Tilgungsrate finanziell bemerkbar, aber dafür stellen sie eine erstklassige Möglichkeit dar, Immobilien günstig zu erwerben – denn aufgrund der kurzen Laufzeit fallen insgesamt wenig Zinsen an.

Allerdings sollte man den Abschluss entsprechender Darlehen nicht überstürzen. Wenn beispielsweise fest steht, dass eine vollständige Tilgung des Darlehens nicht vor dem Renteneintritt erfolgen kann, so muss das Darlehen über ein hohes Maß an Flexibilität verfügen. Die Einkommensänderung beim Renteneintritt muss dann ggf. durch eine Anpassung des Tilgungssatzes abgefangen werden können.

Alles in allem sind das gute Nachrichten: Wer zur Generation 50plus zählt und von der eigenen Immobilie träumt, der sollte die Gelegenheit nutzen und sich mit einem erfahrenen Berater in Verbindung setzen. Unter Umständen lässt sich der Traum leichter verwirklichen, als man bisher angenommen hat.

Posted by Jochen on 02/14 at 02:43 PM
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Montag, Februar 11, 2008

Vorteile der derzeitigen Zinssenkung

Aufgrund der geringeren Zinsen für Hypothekenkredite ist es möglich bei Kreditraten ein wenig einzusparen oder auch den eventuellen Schuldenabbau schneller zu bewerkstelligen. Der Baugeldvermittler Hypothekendiscount empfiehlt, dass normale Haushalte in Städten innerhalb von 15 Jahren mit einem Volltilger-Darlehen ohne Eigenkapital eine Eigentumswohnung vollständig abbezahlen können.

Hausbauer und Immobilienkäufer profitieren von Schwankungen an den Finanz- und Kapitalmärkten, wenn sie einen Kredit aufnehmen möchten. Zu Zinssätzen von ungefähr 5 Prozent sind derzeitig sogar Vollfinanzierungen über den gesamten Kaufpreis der Immobilie verfügbar. Es ist ratsam, die Maklerprovision und ähnliche Nebenkosten nach Möglichkeit selbst zu bezahlen, so der Hypothekendiscount. Wenn zum Beispiel eine Eigentumswohnung in einer Höhe von 1.000.000 EURO mit einer 1.000.000 EURO Vollfinanzierung zu 5% gekauft würde, ließe sich die Immobilie in 15 Jahren vollkommen abbezahlen für 7820 EURO Monatsrate bei einer Anfangstilgung von circa 4, 5 Prozent.

Posted by Saskia on 02/11 at 11:37 PM
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Von Fremdwährungsfinanzierung wird abgeraten

In Schweizer Franken vermittelt derzeit eine prominente deutsche Bank zukünftigen Eigenheimbesitzern ein Immobiliendarlehen. Schmackhaft gemacht wird das Angebot unter anderem mit Hilfe der angeblich stabilen Währung und dem niedrigen Schweizer Zinsniveau. Faktisch betrachtet sind allerdings die Zinsen in der Schweiz in den letzten Jahren unter denen der Eurozone und die Entwicklung verlief auch nur in vergleichbarer Weise. Ein Problem birgt die Offerte zudem, schließlich ist das Darlehen mit variablen Zinsen, das bedeutet, dass es dem Kreditnehmer unmöglich ist, sich die niedrigen Schweizer Zinsen jahrelang zu sichern.

Der in Schweizer Franken aufgenommene Kredit wird dem Kreditnehmer in Euros ausgezahlt sowie auch Zins und Tilgung. Die angeblich günstige Finanzierung kann sich jedoch im Handumdrehen in eine kostspielige umwandeln, sollten die Zinsen in der Schweiz steigen oder die Franken den Euro einiges an Wert übertreffen. Um den Kredit dann zurück zu zahlen, hat der Kreditnehmer mehr aufzuwenden, als ursprünglich angedacht. Im schlimmsten Fall könnte dieses Geld nicht einmal als Notreserve vorhanden sein. Es kann aber auch der glücklichere Fall eintreten, dass der Kurs der Franken sich verringert. Derartige Darlehen stellen also immer ein gewisses Risiko dar, da es ziemlich unvorhersehbar ist, in welche Richtung sich das Zinsniveau beziehungsweise der Wechselkurs entwickelt. Aus diesem Grunde sind sie auch vollkommen ungeeignet, um eine solide Baufinanzierung zu unterstützen.

Posted by Saskia on 02/11 at 08:49 AM
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Samstag, Februar 09, 2008

Günstige Bauzinsen langfristig sichern

Gute Nachrichten für Bauherren und Immobilienkäufer: Die Leitzinssenkungen der amerikanischen Notenbank Fed sind an den Hypothekenzinsen nicht spurlos vorbeigegangen. In den vergangenen Wochen sind die Zinssätze deutlich gefallen, was potentiellen Darlehensnehmern nun die Möglichkeit einräumt, günstige Finanzierungen abzuschließen. In gerade einmal drei Wochen sind die Zinsen auf das Niveau gefallen, das wir vor etwa einem halben Jahr hatten. Gerade bei hohen Darlehensbeträgen macht sich solch ein Zinsrückgang deutlich bemerkbar und kann zu mehreren tausend Euro an Zinsersparnis führen.

Des Weiteren ist anzumerken, dass an den Zinsmärkten immer noch eine inverse Zinsstrukturkurve festzustellen ist. Konkret bedeutet das, dass die kurzfristigen Zinsen teurer als die langfristigen Zinsen sind. Dies gilt zumindest theoretisch - was Immobiliendarlehen angeht, so sind die kurzfristigen Zinsen durchaus günstiger als die langfristigen Zinsen. Doch die Aufschläge sind nur äußerst gering, so dass etlichen Darlehensnehmern nur dazu geraten werden kann, sich für eine langfristige Zinsbindung zu entscheiden.

Insbesondere Bauherren und Käufer, die sich auf einen niedrigen Tilgungssatz festlegen, sollten die Gelegenheit nutzen und sich für eine Zinsbindung von 15 oder noch besser 20 Jahren entscheiden. Im Vergleich zu einem Darlehen mit 10-jähriger Zinsbindung beläuft sich der Aufschlag je nach Finanzierung und Darlehensgeber auf geringe 0,1 bis 0,3 Prozent. Diesen Aufschlag sollte man ruhig in Kauf nehmen: Denn sollten die Zinsen in Zukunft wieder ansteigen und man die erste Anschlussfinanzierung bereits in 10 Jahren vornehmen müssen, so wird einem das teuer zu stehen kommen – insbesondere dann, wenn aufgrund eines niedrigen Tilgungssatzes eine hohe Restschuld besteht. Und sollten die Hypothekenzinsen in 10 Jahren unterhalb des derzeitigen Niveaus liegen, so kann man immer noch von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und eine Umschuldung vornehmen.

Posted by Jochen on 02/09 at 01:05 PM
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Donnerstag, Dezember 13, 2007

Onlinevergleich von Baugeld-Angeboten

Meistens setzen Hausbanken ihren Kunden erst sehr kurz vor Ablauf des bestehenden Darlehens über ihr Verlängerungsangebot in Kenntnis, so dass die Kunden meist in Zugzwang geraten und nicht mehr genügend Zeit haben, um die angebotenen Konditionen mit Alternativen bzw. günstigeren Angeboten zu vergleichen. Das Problem kann aber einfach behoben werden mit dem passenden Onlinerechner. Dieser ermittelt die aktuellen Konditionen und zeigt, wie viel ein Bankenwechsel eventuell kosten könnte. Die Ersparnismöglichkeiten sind dabei äußerst hoch. Schon ein Zinsvorteil von 0.5 Prozent kann mehrere Tausend EURO Ersparnisse bringen. Das Zinsbindungsende eines Darlehens ist der optimale Zeitpunkt, um die Bedingungen des Abschlusskredites zu überprüfen und neue Konditionen auszuhandeln. Um das zu erreichen, ist es ein unabhängiger Angebotsvergleich nötig.

Eine unverbindliche Abhilfe verschafft der Angebotsvergleichsrechner auf www.interhyp.de/rechner, der auf die Produkte und Konditionen von mehr als 50 unterschiedlichen Finanzinstituten zugreifen kann. Der Benutzer hat nur die eigenen Eckdaten des vorliegenden Angebots einzugeben und erhält schnell den aktuellen Bestzins und die möglichen Ersparnisse angezeigt. Auch andere unabhängige Wirtschaftsdienstleister wie www.biallo.de haben Online-Rechner in Disposition.

Der Anbieterwechsel bei Ablauf der Zinsfestschreibung ist weniger kompliziert als gedacht. Beispielsweise ist bei einer Grundschuldabtretung mit Gebühren von 200 bis 400 EURO bei einer Grundschuld von 100.000 EURO zu rechnen. Um sich über die anfallenden Kosten bei Grundbuchveränderungen bewusst zu werden, ist dort online einen Notar- und Grundbuch-Kostenrechner verfügbar. Einige Banken übernehmen diese Wechselkosten auch für ihre Kunden. Jeder Interessent sollte sich auf jeden Fall beraten lassen, bevor es zur Vertragsunterzeichnung kommt, da jede Finanzierung so individuell wie ihr Darlehensnehmer ist. Schließlich kann durch eine individuell zugeschnittene Finanzierung viel Geld gespart werden.

Die aktuelle Entwicklung der Zinsen und der US-Hypothekenmarkt können sich als nachteilig für diejenigen erweisen, die erst noch eine Finanzierung planen. Auch Eigentümer, bei denen eine sogenannte Anschlussfinanzierung bevorsteht, haben über den weiteren Marktverlauf nachzudenken. Bei Zehn-Jahres-Darlehen, die jetzt auslaufen, bringt der neue Finanzierungsabschnitt mit allen Anbietern Zinserleichterungen für Eigentümer. Immerhin waren die Baugeldzinsen Mitte 1997 um ungefähr 1,5 Prozentpunkte über dem aktuellen Jahresniveau. Erst zwei Jahre später gab es Hypothekendarlehen mit zehnjähriger Zinsbindung schon für jährlich unter fünf Prozent effektiv. Für diejenigen Bauherren, die damals eingestiegen sind, könnte es, falls die Zinsen steigen sollten, bei der Abschlussfinanzierung in zwei Jahren höhere Monatsraten geben. Allerdings haben sie bereits heute die Möglichkeit, sich das aktuelle Zinsniveau schon jetzt für die Abschlussphase zu sichern, das sogenannte Forwarddarlehen.

Diese Kreditform unterscheidet sich nicht sonderlich von einem normalen Hypothekenkredit, der heute schon festgeschrieben wird, wofür der Kunde dann einen kleinen Zinsaufschlag für die Finanzierungsphase akzeptieren muss. Die meisten Anbieter reservieren die Zinskonditionen bis zu drei Jahre im Voraus, einige Anbieter selbst bis zu fünf Jahre vor Ablauf des Altkredites. Jedoch ist das Abschlussdarlehen dann oft so teuer, dass sich nur bei sehr großen Zinsängsten der heutige Abschluss empfiehlt. Zu ähnlichen Konditionen wie ein sofort ausgezahltes Darlehen gibt es die vorgezogene Baugeldreservierung regelmäßig demzufolge nicht. Die Berechnung des Zinszuschlags ergibt sich folgendermaßen: Monatlich wird ein bestimmter Prozentaufschlag mit der Anzahl der bis zum Ablauf der anfänglichen Zinsbindung noch verbleibenden Laufzeitmonate multipliziert. Ist der Forwardaufschlag bei 0,01 Prozentpunkten monatlich und soll es zu der Verlängerung in 20 Monaten kommen, kommt auf den aktuellen Nominalzins ein Aufschlag von 0,2 Prozentpunkten hinzu. Der Umfang der Zinsaufschläge reicht von 0,005 bis zu 0,3 Prozentpunkten monatlich je nach Kreditgeber und Vorlaufzeit. Der insgesamt zu zahlende Effektivzins sollte für den Kunden am wichtigsten sein. Wenn die Zinsen unerwartend konstant geblieben oder sogar gesunken sein sollten, hat der Kunde trotzdem das Darlehen abzunehmen, andernfalls kann die Bank „Nichtabnahmeentschädigung“ klagen, was sehr schnell zu vier- bis fünfstelligen EURO-Beträgen führen kann.

Hinweis in eigener Sache. Auf unserer Partnerseite Abakus24 bieten wir Ihnen u.a. auch die Möglichkeit zu einem individuellen Vergleich ihrer Baufinanzierung an. Auf der Basis Ihrer Angaben wird die Finanzierbarkeit Ihres Vorhabens geprüft und Ihnen ein individuelles Finanzierungsangebot unterbreitet. Lassen Sie sich beraten.

Posted by Sabine on 12/13 at 01:56 PM
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Samstag, Oktober 20, 2007

Achtung beim Ratenzahlungskauf

Die Verbraucherzentrale Berlin warnt vor Angeboten zum Hauskauf auf Ratenzahlung durch Vermittlungsgesellschaften. Interessenten lassen sich regelmäßig von den zum Besseren hin veränderten Finanzierungsplänen manipulieren und willigen in Verträge ein. In einem Fall wurde ein Ehepaar zum Vertragsabschluss aufgrund angeblichen Eilbedürfnisses gedrängt und hatte nicht ausreichend Zeit den Vertrag über den Kauf eines Musterhauses mit einer monatlichen Ratenzahlung von 560 EURO zu prüfen. Zusätzlich hatte das Unternehmen den Bauherren 8000 EURO geliehen, um bei Bankkreditabschluss einen entsprechenden Eigenkapitalbestand vorweisen zu können. Die Nachfinanzierung zur Fertigstellung des Hauses von weiteren 15.000 EURO wurde von der Bank abgelehnt. Folglich konnte das Haus nicht vollendet werden, Rechnungen und Handwerker wurden nicht bezahlt. Die Vermittlungsgesellschaft erhöhte die monatliche Rate auf 870 EURO ohne Benachrichtung der anderen Partei. Finanziell wurde das Ehepaar durch das Geschäft in erhebliche Bedrängnis gebracht.

Posted by Sabine on 10/20 at 02:07 AM
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Donnerstag, Oktober 18, 2007

Der sogenannte Beleihungsauslauf bei der Immobilienfinanzierung

Aus der Umfrage des Baugeldvermittlers Hypothekendiscount „Baugeld- Studie 2007“ konnte ermittelt werden, dass trotz des enormen Einflusses des Beleihungsauslaufes auf die Höhe der Zinskonditionen und somit auch auf die Kreditkosten nur die Hälfte aller Kreditnehmer den Begriff kennt. Beleihungsauslauf, das heißt zuerst einmal, dass der Darlehensgeber unter anderem mit Hilfe von Vergleichswerten den Verkehrswert der zu beleihenden Immobilie kalkuliert. Der Richtwert dabei ist, dass vom Kaufpreis ein zehnprozentiger Sicherheitsabschlag abgezogen wird. Der so ermittelte Verkehrswert wird dann vom Geldinstitut ins Verhältnis zu dem vom Darlehensnehmer benötigten Fremdkapital gesetzt.

Der so berechnete Wert ist der in Prozent ausgedrückte Beleihungsauslauf. Wenn der Wert geringer ist, sind die Kreditkosten günstiger. Wenn eine Bank eine 100.000 EURO kostende Immobilie auf einen Verkehrswert von 90.000 EURO taxiert und wenn der Darlehensnehmer 20.000 EURO Eigenkapital mitbringt, ist ein Kredit von 80.000 EURO. Somit beläuft sich der Beleihungsauslauf auf 88,8 Prozent. Dieser Wert richtet sich nach den gemessenen 80.000 EURO an den errechneten 90.000 EURO Verkehrswert. Um den Kredit günstiger zu machen und einen Beleihungsauslauf von 60 Prozent zu erreichen, hätte der Kreditnehmer die Kreditsumme von 80.000 EURO auf 54.000 EURO senken müssen, indem er den Eigenkapitaleinsatz von 20.000 EURO auf 46.000 EURO erhöht.

Eine Beleihungsauslaufumfrage ergab, dass 24 Prozent von 567 Befragten nicht wussten, wie sich der Beleihungsauslauf auf deren Baufinanzierung auswirkt. 16 Prozent dachten, ein höherer Beleihungsauslauf mache den Kredit günstiger. 5,6 Prozent vermuteten, dass ein hoher Beleihungsauslauf die Tilgung erhöht. Nur 51,1 Prozent wussten, dass ein hoher Beleihungsauslauf den Kredit verteuert. Der Hypothekendiscount empfiehlt Darlehensnehmern allgemein sich vor Kreditaufnahme ausführlich über die Konditionen zu informieren. Gebührenfreie Rechner geben Unterstützung dabei, Informationen bezüglich des Themas Immobilienfinanzierung anzuhäufen und diese vorab zu berechnen. Dadurch können Darlehensnehmer in kürzester Zeit herausfinden, wie der Beleihungsauslauf die Höhe der Zinskonditionen beeinflusst.

Posted by Sabine on 10/18 at 03:35 PM
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Samstag, September 29, 2007

Immobilienfinanzierungen

Passende Zinsbindung und auch die passenden Zinskonditionen zu finden ist bei der Immobilienfinanzierung sehr wichtig. Der Baugeldvermittler Hypothekendiscount rät Darlehensnehmern, ihre Entscheidung der Zinsbindung von fünf unterschiedlichen Punkten abhängig zu machen und zwar von der aktuellen und von der zukünftigen Einkommenssituation, von der eigenen Risikobereitschaft, vom derzeitigen Zinsniveau und von der zukünftigen familiären Situation.

Ist das monatliche Haushaltseinkommen bei unter 2500 EURO und macht die Kreditrate der Immobilienfinanzierung mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens aus, empfiehlt sich eine längere Zinsbindung. Nur diese gewährt einen finanziellen Spielraum und sorgt nebenbei noch für die nötige Sicherheit. Statt der üblichen fünfjährigen Zinsbindung sollte deswegen vom Kreditnehmer eher eine zehnjährige Festschreibung ausgesucht werden. Sollte das Einkommen konstant bleiben und auch keine weiteren zusätzlichen Geldflüsse in Aussicht stehen, kann man eine längerfristige Zinsbindung vornehmen. Wenn man allerdings von einem steigenden Gehalt und von fallenden Hypothekenzinsen ausgehen sollte, kann eine kürzere Zinsbindung versucht werden. Darlehen mit kurzen Zinsbindungen und auch variablen Zinsen sind bei anstehenden Geldzuflüssen laut Angaben des Baugeldvermittlers Hypothekendiscount möglich.

Wer sich als Darlehensnehmer nicht alltäglich mit dem Wirtschaftsgeschehen auseinander setzen möchte und bei weiteren Anlageprodukten den Begriff Sicherheit der Risikobereitschaft vorzieht, sollte davon auch bei der Immobilienfinanzierung nicht komplett abweichen. Solch eine Kalkulierbarkeit wird durch eine Zinsbindung von zehn Jahren gewährleistet. Kürzere Zinsbindungen sind nur dann von Vorteil, wenn man aktiv am Kapitalmarkt Chancen nutzen möchte, wie auch der Hypothekendiscount empfiehlt.

Lange Zinsbindungen von 15 bis 20 Jahren sind dann sinnvoll, sofern die Immobilienzinsen zwischen drei und fünf Prozent variieren, damit sichert man sich eine preiswerte Rate über einen längeren Zeitraum. Liegt der langjährige Durchschnitt der Hypothekenzinsen durchschnittlich bei 6,5 Prozent, sollte die Zinsbindung im Idealfall fünf bis zehn Jahre sein. Mit Hinblick auf den Wirtschaftszyklus sollte man in Hochzinsphasen mit mehr als 8,00 Prozent kurze Zinsbindungen von weniger als fünf Jahren beabsichtigen.

Wenn der Darlehensnehmer Single ist oder eher Karriere machen möchte, wäre eine Zinsbindung von bis zu zehn Jahren durchaus empfehlenswert. So kann derjenige, der aus seinem Kredit mit kurzfristig angelegter Zinsbindung aussteigt, um beispielsweise durch einen Umzug sein Appartement gegen eine größere Immobilie zu tauschen, der Zahlung einer teuren Vorfälligkeitsentschädigung entgehen.

Posted by Sabine on 09/29 at 12:27 PM
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Montag, September 10, 2007

Die Baufinanzierung

Die Baufinanzierung bezieht sich auf die dauerhafte Finanzierung von Bauvorhaben oder einen Immobilienerwerb mittels eines oder mehrerer Finanzierungsbausteine. Die klassische Baufinanzierung wird durch erstrangige Immobiliendarlehen von Banken und Versicherungen und zweitrangigen Bauspardarlehen bestimmt.

Um eine dauerhafte Baufinanzierung zu gewährleisten, sollte die Eigenkapital-Quote des Bauherrn oder Käufers ungefähr 25% bis 30% des gesamten für die Anschaffung benötigten Kapitals betragen. Jedoch kann durch die Einkommensverhältnisse und Lebensumstände desjenigen, der die Finanzierung beansprucht, eine höhere Eigenkapitalquote gefordert werden oder sie ermöglichen ihm gegebenenfalls auch eine geringere.

In gewissen Fällen, wie z.B. im sozialen Wohnungsbau, können ergänzende Finanzierungsmittel eingeplant werden. Bei der modernen Baufinanzierung wird zunehmend auf die individuellen Verhältnisse wie z. B. Lebensarbeitszeit, Arbeitsplatzrisiko, Familienstand und Vermögenshintergrund des Bauherrn oder Erwerbers abgestellt.

Posted by Sabine on 09/10 at 01:31 AM
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Dienstag, Juni 19, 2007

Bauherren und der Versicherungsschutz

Mit dem Bau des eigenen Hauses erfüllt sich für viele ein lang gehegter Traum. Damit reibungslos Stein für Stein aufeinander gesetzt werden kann, muss nicht nur die Finanzierung, sondern auch die Absicherung der Baustelle und der freiwilligen Helfer stimmen. Das heißt für angehende Bauherren, sich so früh wie möglich mit dem Thema Versicherungen zu beschäftigen.

Unabdingbar ist die Bauherrenhaftpflicht. Kommt ein Passant durch einen herabfallenden Ziegelstein oder einen Kübel voller Mörtel zu Schaden, übernimmt sie die Kosten. Im Rahmen der Finanzierung häufig vorgeschrieben ist auch eine Versicherung, die gegen Feuer, Explosion oder Blitzschlag schützt.

Gerne vergessen wird, Freunde und Bekannte, die auf dem Bau helfen, entsprechend abzusichern. Die Kosten dafür halten sich in Grenzen und liegen bei etwa 1,90 Euro für jede Stunde, die freiwillig auf dem Bau geschuftet wird. Damit genießen sie den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Ansprechpartner ist die Berufsgenossenschaft Bau. Sie weist im gleichen Zug darauf hin, dass die Helfer ihre Arbeit nicht im Hinblick auf einen finanziellen Gewinn verrichten dürfen. Denn Schwarzarbeit wird nicht gefördert.

Posted by Andre on 06/19 at 08:36 AM
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Mittwoch, Mai 09, 2007

Baufinanzierung berechnen

Um ein Haus zu kaufen oder zu bauen, benötigt man Geld. Dieses muß üblicherweise bei einem Kreditinstitut geliehen werden. Dabei sind die Regeln der einzelnen Banken und Institute sehr unterschiedlich, viele haben eigene Modelle, mit denen die maximale Höhe des Kredits errechnet wird. Ein Vergleich lohnt sich hier besonders.

Um die Machbarkeit eines Vorhabens zu umreißen, das heißt herauszufinden, ob das geplante Haus eher klein ausfallen wird oder doch etwas größer werden kann, gibt es Rechenmodelle, die man zuhause durchexerzieren kann. Grundlage für diese Berechnungen ist immer das Einkommen, denn davon hängt ab, wieviel für eine Baufinanzierung übrig bleibt.

Eine Faustregel besagt, dass die Kreditsumme für die Immobilie nicht größer sein darf, als das 110-fache des Nettoeinkommens je Monat ausmacht. Das Ergebnis aus 110 mal monatliches Nettoeinkommen ergibt die maximale Kreditsumme samt den Kaufnebenkosten.

Statt des Monatslohns kann auch das Jahresnettoeinkommen als Basis für die Rechnung genommen werden; dann darf der Kredit nicht höher als das sieben bis neun-fache ausmachen. Die Baufinanzierung sollte sich zwischen diesen beiden Summen bewegen.

Eine dritte Möglichkeit, eine erste Rechnung aufzustellen, ruht auf dem maximalen Kreditaufwand. Er liegt monatlich bei höchstens 50 Prozent des Nettoeinkommens. Beträgt es etwa 3200 Euro im Monat, können 1600 Euro monatlich abgezahlt werden. Umgerechnet auf einen Zinssatz von 4,5 Prozent und eine durchschnittliche Laufzeit kommt man so auf einen Immobilienkredit von rund 325.000 Euro.

Viel leichter allerdings geht das Ganze mit unserem Online Rechner zur Immobilienfinanzierung. Da können Sie sofort die Finanzierbarkeit und Ihren Finanzierungsbedarf feststellen. Für Hausbau, Kauf oder Umschuldung.

Posted by Stefan on 05/09 at 05:20 PM
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Donnerstag, März 22, 2007

Sicherheit ist Bauherren-Sache

Ein Haus zu bauen, ist eine Herausforderung für sich. Die Finanzierung muss stimmen, die Pläne erstellt und Firmen mit der Ausführung beauftragt werden. Ein Punkt, der darüber hinaus gerne vergessen wird, ist die Sicherheit auf der Baustelle. Für sie ist der Bauherr verantwortlich. Ohne vernünftigen Versicherungsschutz kann da vieles ins Auge gehen.

Denn eine Baustelle birgt viele Gefahren. Steine oder Latten, die vom Gerüst fallen, sind nur zwei potentielle Gefahrenpunkte. Werden Sicherheitsmängel erkannt, müssen sie sofort beseitigt werden. Ein Bauherr, der den Tod eines Bauarbeiters zu verantworten hat, weil er in einem solchen Fall wissentlich nicht eingegriffen hat, wurde beispielsweise von einem Gericht wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.

Sicherheit auf der Baustelle geht vor. Bauherren sollten sich aus diesem Grund schon vor dem ersten Spatenstich sehr genau darüber informieren, wie sie sich absichern können. Die Versicherung des Vertrauens hilft und berät gerne dabei, wenn es um eine Bauherren-Haftpflichtversicherung geht.

Posted by Gerald on 03/22 at 03:24 PM
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