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Donnerstag, Juni 07, 2007
HDI Versicherung und Aktenzeichen XY ungeloest
Auch in diesem Jahr fördert die HDI Versicherung in Hannover den Preis der ZDF- Sendung „ Aktenzeichen XY ungelöst. Der XY Preis wird an Menschen vergeben, die dazu beigetragen haben, strafbare Handlungen aufzuklären oder sogar zu verhindern. Nach den Bedingungen der Ausschreibung können aber auch Mitbürger den Preis erhalten, die einem Opfer einer Straftat entscheidend geholfen haben. Als Partner stiftet die HDI die Preisgelder.
Der Vorstandsvorsitzende Dr. Christian Hirsch erklärte zu diesem Engagement, dass der HDI als Versicherungsunternehmen immer nur die materiellen Schäden kompensieren kann. Die Angst und der Schreck zum Beispiel nach einem Eigentumsdelikt aber bleiben. Couragiertes Handeln, mehr Aufmerksamkeit und gegenseitige Hilfe schaffen mehr Sicherheit für alle. Ein Grund Personen für Ihr Engagement auszuzeichnen.
Die Jury des XY- Preises besteht aus Vertretern der Gewerkschaft der Polizei, des Bundeskriminalamtes, des ZDF, der Polizeilichen Kriminalitätsprävention des Bundes und der Länder und der Deutschen Kriminalfachredaktion. Der HDI als einer der großen Automobilversicherer und der zweitgrößte deutsche Industrieversicherer ist schon seit Jahren sozial in diesen Bereichen engagiert. Bereits in den Jahren 2001 bis 2004 wurden durch die Aktion „Jederzeit hilfsbereit“ in Zusammenarbeit mit dem Weißen Ring viele Menschen ausgezeichnet.
Kandidaten für den XY- Preis 2007 können der Securitel/ Deutsche Kriminalfachredaktion, Stichwort XY- Preis, St. Florian- Str. 19, 85774 Unterföhringen, benannt werden.
Posted by Sabine on 06/07 at 09:50 AM
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Montag, Juni 04, 2007
G8-Gipfel – Krawalle und der Versicherungsschutz?
Viele Einwohner von Heiligendamm sind in Sorge um Ihr Hab und Gut. Es ist zu befürchten, dass es während des Gipfels zu Krawallen und Ausschreitungen kommen wird und die Frage liegt nahe: “Wer kommt für die eventuellen Schäden auf?“
Für Schäden, die Randalierer anrichten, müssen sie freilich aufkommen, doch selbst wenn der Randalierer ermittelt werden kann, sind Schadensersatzleistungen eher nicht zu erwarten. Die meisten Versicherungsprodukte decken dieses Risiko nicht ab und eine Klage gegen einen Randalierer, der einen Schaden verursacht hat, kann langwierig und teuer werden und dann immer noch nicht zur finanziellen Regulierung führen.
Wer jetzt darüber nachdenkt eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen, hat diesen Gedanken leider zu spät aufgegriffen, denn bei Rechtsschutzversicherungen gibt es für einige Bereiche eine Wartezeit von 3 Monaten, bevor der Versicherer die Streitigkeiten übernimmt. Leider würde auch nicht die Haftpflichtversicherung eines Randalierers den Schaden regulieren, denn vorsätzlich verursachte Schäden sind nicht versichert. Sinnlos wäre auch die Forderungsausfallversicherung als Ergänzung zur Haftpflichtpolice, dazu wäre ein vollstreckbarer Titel nötig und das würde als erstes eine Klage gegen den Randalierer voraussetzen.
Vandalismus in der Hausratversicherung ist nur dann mitversichert, wenn der Täter nach einem Einbruch in der Wohnung randaliert. Das heißt, es muss erst ein Einbruch erfolgt sein, dass daraus gehend der Vandalismusschaden reguliert werden kann. Fliegt nur der Stein durchs Fenster, bleibt der Geschädigte auch auf den Kosten sitzen. Zu empfehlen wäre es, bei der Versicherung nachzufragen ob ein separater Schutz gegen Vandalismus auch ohne Einbruch versicherbar ist.
Ein weiteres Beispiel wäre die Gebäudeversicherung. Bei Einbruch oder versuchtem Einbruch werden Kosten für Beschädigungen an Fenstern, Türen oder Rollläden erstattet, jedoch sind Schäden die nur durch Vandalismus entstehen, wieder nicht regulierbar. Ein Einschluss gegen reinen Vandalismusschäden ist bei den meisten Versicherern dennoch möglich. Des weiteren sollten Kunden genau den Versicherungsschutz ihrer Autoversicherung (Kaskoversicherung) überprüfen, denn auch bei diesem Risiko ist nicht alles unter allen Umständen versichert.
Posted by Sabine on 06/04 at 01:01 PM
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Mittwoch, Mai 02, 2007
Fluginformationen per SMS & Fly
Seit Sommer 2005 bieten die Berliner Flughäfen einen neuen Service für Passagiere an. Passagiere können per SMS-Nachrichten über die aktuelle Flugdaten informiert werden. Der “SMS & Fly“ Service verschickt aktuelle Daten zu Abflug und Ankunft direkt aufs Handy.
Dem Passagieren werden per SMS mitgeteilt wenn der Check-in-Schalter öffnet oder sich der Counter ändert.
Für Freunde, Angehörige und Geschäftspartner ist der Service vor allem interessant, weil sie über:
- Verspätungen
- Ausfälle
und
- frühere Landungen
informiert werden. Sponsor und Partner des neuen Service ist die Nürnberger Versicherungsgruppe. Eine Anmeldung ist über das Internet wie auch per SMS möglich. Im Internet kann sich der Fluggast registrieren lassen. .Auf der Internetseite der Berliner Flughäfen steht unter www.berlin-airport.de ein kurzes Anmeldeformular zur Verfügung. Per Handy muss zur Registrierung eine SMS an die Telefonnummer 0171-7673584 (0171-SMSFlug) geschickt werden. Die Nachricht muss die Flugnummer und das Datum mit Tag und Monat enthalten, z.B.: LH3613 3004.
Auch auf dem Flughafen Nürnberg wird dieser SMS Service durch die Nürnberger Versicherungsgruppe angeboten. Allerdings ist dort der Service auf zwei kostenfrei Registrierungen innerhalb von 30 Tagen begrenzt. Darüber hinaus kann der Service über ein Partnerunternehmen (FITT GmbH) auch gegen Entgeld genutzt werden.
Posted by Sabine on 05/02 at 09:12 PM
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Mittwoch, April 11, 2007
40 Pfennig für den Gesundheitsschutz – die Anfänge der Signal-Iduna
Vor 100 Jahren war das Gesundheitswesen noch nicht ganz so reglementiert wie heute. 1907 war Selbsthilfe gefragt. So gründeten die Handwerker aus Dortmund und Umgebung die Unterstützungskasse für den Krankheitsfall – eine der Wurzeln der Signal-Iduna-Versicherung, die bis heute dem Standort Dortmund treu geblieben ist.
Die Prämien von damals kann die Versicherung zwar nicht mehr halten – 40 bis 80 Pfennige je Woche bei einer Leistung von 4 Mark je Tag bei Krankheit –, dafür baut sie nach wie auf das schon bei der Gründung gültige Prinzip des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Inzwischen steht sie auf Rang vier im Bereich der privaten Krankenversicherungen, nachdem nicht nur kleinere Unternehmen, sondern 1999 auch die Iduna-Nova übernommen wurde.
12.000 Mitarbeiter zählt die Signal-Iduna, die 1923 noch „Westdeutsche Versicherungsanstalt für selbständige Handwerker und Gewerbetreibende zu Dortmund“ hieß. Sie blickt weit nach vorne und erarbeitet momentan die Strategie bis zum Jahr 2025, bei der vor allem die aktuelle Gesundheitsreform eine große Rolle spielt.
Posted by Andre on 04/11 at 12:30 PM
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Sonntag, Juni 04, 2006
Verbraucherzentrale NRW mahnt ab
Wie man gestern im Heise Ticker lesen konnte, hat die Verbraucherzentrale NRW das Verbraucherschutzforum antispam.de abgemahnt.
Ungläubiges Kopfschütteln löste bei den Betreibern des Verbraucherschutzportals Antispam.de eine Abmahnung aus, die sie am gestrigen Freitag im Briefkasten fanden: Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen moniert darin, dass im Antispam-Forum ein Artikel von der Verbraucherzentrale-Website ohne Quellenangabe komplett übernommen worden sei.
Schon ziemlich übel, wenn eine öffentliche, von den Verbrauchern finanzierte Institution, genau jene angreift, die sie eigentlich schützen soll. Zudem die bösen Abgemahnten mit ihrem “geklauten” Artikel auch nichts anderes wollten als die Verbraucher aufzuklären und zu schützen. Siehe dazu auch bei Gulli: Verbraucherschützer mahnen Verbraucherschützer ab
Die Geschichte könnte für die Verbraucherzentrale NRW sogar nach hinten losgehen. Erstens macht sich Unmut breit in der Blogosphäre bzgl. des “sensiblen” Vorgehens der Verbraucherschützer und zweitens könnte der Fall sogar noch eine bizarre Wende nehmen. Zumindest wenn man den Ausführungen im Finblog folgt. Danach scheint es Aufklärungsbedarf zu geben, was die Ähnlichkeit zwischen dem beanstandeten Artikel und einem beinahe wortgleichen Artikels des WDRs betrifft. Nicht auszudenken, wenn sich herausstellen sollte, dass die Verbraucherzentrale selber dreist abgekupfert hätte.
Posted by Gerald on 06/04 at 01:38 AM
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Montag, Oktober 17, 2005
Hausbau - Einmal im Leben
Nachdem gerade unser Baufinanzierungs-Lexikon online gegangen ist, auch unser Finanzierungsrechner für Hausbau und Hauskauf leicht überarbeitet wurde, habe ich die Gelegenheit genutzt mich mal im Web ein wenig umzusehen. Dabei bin ich über eine Meldung der Aachener Zeitung gestolpert, die zeigen will, wie man auch Ohne Alptraum zum Traumhaus kommt. Wer in Reichweite dieses Einsteigerseminars wohnt, der sollte ruhig mal über eine Teilnahme nachdenken. Ansonsten möchte ich noch die Seite des MDR-Ratgebers über Fallstricke beim Hausbau lobend erwähnen.
Wer hätte das gedacht, ein interessantes Phänomen am Hausbau-Himmel sind Weblogs über die gemachten Bau-Erfahrungen. Stefan Tiesing z.B. bloggt in seinem Blog über seine bisherigen Hausbau Erfahrungen:
Wir bauen ein Haus. Das heißt… eigentlich geben wir nur das Geld dafür aus. Gebaut wird es von anderen. Und weil man mit den Handwerkern, die unser Haus bauen, eine ganze Menge interessante Dinge erlebt, wollen wir unsere Erfahrungen hier allen zugänglich machen.
Nicht schlecht, hier bloggen Häusle-Bauer über ihre Erlebnisse beim Tiefbau, Richtfest oder Umzug ins eigene Heim. Wirklich ein buntes Allerlei rund um Haus + Bau + Garten. Hätte gar nicht gedacht, dass es schon so viele davon gibt, aber in der “Hausbau Erfahrungen”-Blogroll (Link-Liste von anderen Weblogs) findet sich schon eine ganz ansehnliche Liste von Bau-Bloggern. Jedem Häusle-Bauer und auch Käufer empfehle ich mal einen Rundgang durch die diversen Hausbau Blogs. Dann heisst es vielleicht auch bald Der Traum wird wahr!!!. Ist fast wie Fernsehen, die anderen strampeln und man selber schaut zu. Hätte Bruno Semmeling damals schon ein Weblog gehabt, er hätte seines sicher “Einmal im Leben” genannt.
Posted by Gerald on 10/17 at 11:35 AM
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Samstag, September 03, 2005
Google Earth kostenloser download
Hallo liebe Besucher, wenn Sie es noch nicht kennen, müssen Sie sich das ansehen: Google Earth ist wirklich das Schärfste, das ich bisher im Web gefunden habe. Mit Google Earth erleben sie eine Geographiestunde der besonderen Art: geben Sie eine Zieladresse ein und schauen Sie, was passiert: der Globus beginnt sich zu drehen und in Sekundenschnelle zoomt sich das Programm in die gewünschte Region, bis Details wie Häuser oder Straßen und sogar Autos erkennbar werden. Als würde man aus dem Weltraum heimkehren und per Autopilot nach Hause fliegen. Ich war fasziniert und muss sagen, die Jungs von Google haben es einfach drauf - Hut ab.
Sehen Sie sich selber an, was Google Earth alles kann. Eine kostenlose Version (free version) können Sie hier herunterladen:
Google Earth Download. Der kostenlose Download umfasst ca. 10,5 MB und dauert bei entsprechendem Breitband-Zugang rund eine Minute. Danach können Sie gleich loslegen, die Bilder selber werden dann von der Software in Echtzeit aus dem Web nachgeladen. Schreiben sie ihre Meinung als Kommentar in unser Weblog - ich freue mich, von Ihnen zu hören. Herzlich.
Stefan Ansahl
Posted by Stefan on 09/03 at 02:20 PM
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